Beschlussvorlage (Anlage zur Beschlussvorlage 79/2012)

Daten

Kommune
Hürtgenwald
Größe
2,2 MB
Erstellt
26.06.12, 19:01
Aktualisiert
26.06.12, 19:01
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Inhalt der Datei

Anlage 2 zum Antrag des Jugendamtes Zuwendungen für lnvestitionen in Kindertages- ;iJ i:li iffi An das Jugendamt der Stadt / des Kreises "T f.,l lifl::: n """# 3n "i H o' " 52348 Düren Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für lnvestitionen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege zum Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren (RdErl. d. MGFFI vom 09.05.2008 - Aa; 32'l -6252.21 Antrag auf Gewährung einer Zuwendung für das Kalenderiahr 20121 (Antrag des Trägers) fi in einer Kin' dertages- X einrichtung Neubau inkl. Ersteinrichtung sowie Herrichtung und Ausstattung des Grundstücks nach Ziffer 2.1.1i. V. m. Ziffer 4.4.1.1der Richtlinien fl Aus- und Umbaumaßnahmen sowie Herrichtung und Ausstattung des Grundstücks nachZifler 2.1.1 i. V. m. Ziffer 4.4.1.2 der Richtlinien Ausstattungsmaßnahmen von geeigneten Räumen sowie Herrichtung und Ausstattung des Grundstücks nach Ziffer 2.1.2i. V. m. Ziffer 4.4.1,3 der Richtlinien E - ! zur Kindertagespflege n n fUr investive Maßnahmen in der Wohnung der Tagesmutter oder des Tagesvaters oder der Erziehungsberechtigten, die der Herrichtung der Räume für die Wahrneh- mung des Auftrags nach $ 23 SGB Vlll dienen zu investiven Maßnahmen in anderen geeigneten Räumen gem.S 22 Abs.I Satz 4 SGB Vlll i" V. m. dem Erlass des Ministeriums vom 29.06.2005 (Az.: 311-6002) n Neubau inkl. Ersteinrichtung sowie Herrichtung und Ausstattung des Grundstücks nachZiffer 2.1.1 i. V. m. Ziffer 4.4.1 der Richtlinien ! Aus- und Umbaumaßnahmen sowie Herrichtung und Ausstattung des Grundstücks nach Ziffer 2.1.1i. V. m. Ziffer 4.4.1.2 der Richtlinien Ausstattungsmaßnahmen von anderen geeigneten Räumen sowie Herrichtung und Ausstattung des Grundstücks nach Ziffer 2.1 .2 i. V. m. Ziffer 4.4.1 .3 der n Richtlinien 1) X Träger der Kindertageseinrichtung utter bzw. Tagesvater f] Tagesm (Zutreffendes ode r E rzie hun gs be rechti gte(r) bitte ankreuzen) Name Name des Trägers / Nachname, Vorname der Tagespflegeperson Gemeinde Hürtgenwald Anschrift PLZlOtllStraße/Kreis 52393 Hürtgenwald, August-Scholl-Str. 5 Auskunft erteilt Name / Tel. (Durchwahl) / E-Mail-Adresse Herr Jürgen Riester I 024291309-71 Bankinstitut mit der Planung beauftragter Architekt2 / jriester@huertgenwald.de Name Bankleitzahl Kontonummer Sparkasse Düren 395501 132654 1 0 Name / Tel. (Durchwahl) / E-Mail-Adresse daheim + uppenkamp architektur-ingenieurbüro gmbh, 02446-95000, b.uppenkamp@da-up.de Anschrift (PLZ I Orl I Straße / Kreis) 52396 Heimbach, Am Eichelberg 17 / Kreis Düren Erlaubnis Sem.SS 45/43 SGB Vilt ' X ! liegtvor ist beantragt Sofern die beantragte Zuwendung mindestens 50.000 € beträgt bitte Anlage 2, 3, 4a und 4b in doppelter Ausführung übersenden. -22) Maßnahme Gemeinde (Ort): Anschrift der Kindertageseinrichtung bzw. der Räu- 52393 Hürtgenwald Brandenberg me, in denen die Kindertagespflege stattfindet: Straße: Brandenberger Str G4 von: Brandenberg Band: Blaft: 3030 Grundbuch / Erbbaugrund- buch' Gemarkung: Brandenberg Der Träger der Kindertageseinrichtung / der Kindertagespflege ist... 2 Durchführungszeitraum : geplanter Maßnahmebeoinn: Flur: Parzelle'. 25 85 x Eigentümer des Grundstücks (Grundbuchauszug ist beigefügt) n n n Erbbauberechtigter des Grundstückes (für _ Jahre) (Vertrag ist beigefügt) Nutzer des Gebäudes (NuEungsvertrag ist beigefügt) Mieter des Gebäudes (Mietvertrag ist beigefügt) 2012 - 2013 April2012 geplante Vergabe des Rohbauauftraos:" Februar 2012 voraussichtlicher Termin der Rohbauabnahme:3 August 20't2 geplante lnbetriebnahme: Februar 2012 geplante Fertigstellung:3 Januar 2O13 voraussichtlicher Termin der Schlussabnahme:3 Januar 201 3 Zahl derry Plätze für Kinder unter 3 Jahren im Rahmen dieser Maßnahme: Es sollen errichtet bzw. 12 (zusätzliche) Gruppenräume von qm Größe (zusätzliche) Nebenräume von qm Größe 1 (zusätzliche Mehzweck-/Gymnastikräume von 70 qm Größe 2 (zusätzliche) Wickel-/Ruhe-/Liegeräume von 38 qm Größe eingerichtet werden: 2 (zusätzliche) Werkräume von qm Größe (zusätzliche) Personalräume von qm Größe (zusätzlicher) Sanitärbereich von (zusätzlicher) Versorgungsküchenbereich 30 von (zus.) Abstellmöglichkeiten (auch f. Kinderwagen) v. Zahl der Plätze für unter 3jährige Kinder in der Ein- vor Durchführung der Maßnahme: richtung nach Durchführung der Maßnahme: 2 3 Bei Maßnahmen nach Ziffer 2.2.1 der Richtlinien nicht erforderlich. Nur bei Bauvorhaben. qm Größe qm Größe qm Größe 0 12 -33) Gesamtkosten It. beigefügter Kostengliederung (Anlagen 4a / t 4b): Beantragte Zuwendung (gem. Ziffer 4 der Richtlinien): 273.789,00 € 236.611,50 € 4) Begründung 4'1 Zur Notwendigkeit der Maßnahme (u. a.: Beschreibung und Konzeption des Vorhabens, Organisatorische Konzeption der Ein richtu n g be i Ki ndertagespflege) Der Kindergarten "Villa Wackelzahn" ist eine 2-gruppige Kindertagesstätte. Die genehmigleplatzzahl beträgt gemäß Betriebserlaubnis (Az; 42.21-435-20-3789 0) vom 10.12.2010 insgesamt 40 Plätze, davon 33 plätze für Kinder im Alter von drei Jahren und älter sowie 7 Plätze unter dreijährige Kinder. Der Kindergarten nimmt vonviegend Kinder der Ortsteile Brandenberg, Bergstein, Zeixall, teilweise auch darüber hinaus, auf. ln diesem Einzugsbereich besteht eine gesicherte und in der Jugendhilfeplanung belegte Nachfrage, insbesondere nach mindestens 12 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren. Aufgrund des verstärkten Nachfrageverhaltens wird ab dem Kindergartenjahr 2O11l12zudem ein warmes Mittagessen für die Kinder eingeführt. Der Träger beabsichtigt deshalb, in beiden Gruppen U-3 PläEe einzurichten. ln den vorhandenen Räumlichkeiten kann der hieraus resultierende, zusätzliche Raumbedarf nicht geCech werden. Bereits die jetzige Betreuung von 7 Kindem unter 3 Jahren erscheint unter den jeEigen räumlichen Gegebenheiten allenfalls als zeitlich begrenztes Provisorium tragbar. Die Gegebenheiten des Grundstückes und des vorhandenen Gebäudes sprechen für eine Enareiterung an der Nord-Westfassade des bestehenden Gebäudes, wie in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. Um sinnvolle organisatorische und funktionale Zusammenhänge zu erreichen, ist eine teilweise Umorganisation des Gebäudes mit entsprechenden Umbauten - die unmittelbare Folge des Erweiterungsbedarfes sind erforderlich. Die Sanitärräume werden von ihrer derzeitigen Lage am Eingang in den Enveiterungsanbau verlagert, in unmitelbare Nähe der Gruppenräume. Das Büro der Leiterin wird vom Flurende des Gruppenbereichs in einen der bisherigen Sanitärräume (Eingangsnähe) verlegt. Der zweite Sanitänaum wird mit geringen Umbauten als Kreativbereich umgenutzt. Desweiteren ist beabsichtigt, den im DG vorhandenen Mehrzweckraum, der zur Zeil wegen der unzulänglichen Rettungswegsituation nicht oder nur beschränkt genutzt werden kann, durch den Anbau einer Fluchttreppe und den Einbau eines Elastikbodens zu ertüchtigen und vollwertig nutzbar zu machen. 4.2 Zur Notwendigkeit der Förderung und zur Finanzierung (u. a.: Eigenmittel, Förderhöhe, alternative Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten, unzumutbare Härte) Die Haushaltswirtschaft der Gemeinde Hürtgenwald unterliegt einem Haushaltssicherungskonzept. Zur Venvirklichung der Maßnahme ist die Gemeinde zwingend auf eine Förderung angewiesen. Aus diesem Grund wird die höchstmögliche Förderung beantragt. Unter Berücksichtigung des beantragten Landeszuschusses ist die Finanzierung gesichert und die Tragbarkeit der Folgekosten gewährleistet. Ohne den beantragten Landeszuschuss ist die Gemeinde nicht in der Lage, die Baumaßnahme zu veruvirklichen und es würde in dem rund 1.800 Einwohner umfassenden Einzugsbereich des Kindergartens Brandenberg keine adäquate Platzzahl für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren zur Verfügung stehen. -45) Erklärungen Die Unterzeichnerin / der Unterzeichner erklärt. dass 5.1 mit der Maßnahme nicht vor dem 18.10.2007 begonnen wurde (als Vorhabenbeginn ist grundsätzlich der Abschluss eines der Umsetzung des Vorhabens dienenden rechtsverbindlichen Leistun!s- und Lieferungsvertrages zu werten ), / 5.2 die in diesen unterlagen gemachten Angaben voliständig und richtig sind. 6) Anlagen 6'1 Vollständige Entwurfszeichnungen (Planungsunterlagen aus dem Grundbuch / Erbbaugrundbuch.o / Grundrisspläne) sowie beglaubigter Auszug 6-2 Bestätigung, dass der Bedarf durch den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe anerkannt wird. 6.3 Kostenaufstellung (lt. ,,Anlage 3 zum Antrag des Jugendamtes,,). 6.4 Detaillierte Kostengliederung nach DIN 276 zum Antrag des Jugendamtes"). - in der jeweils gültigen Fassung (lt. ,Antage 4a)bzyt.4b) üer *urgerrfleister H0rtgenrta tcr (Ort, Datum) indliche der Einrichtung) o Bei Maßnahmen nach Zitfer 2.2.t der Richflinien nicht erforderlich. ilLi rr ;