Beschlussvorlage (Gebührenkalkulation zur Festsetzung der Winterdienstgebühren ab dem 01.01.2013 sowie Gebührensatzung zur Straßenreinigungssatzung.)

Daten

Kommune
Hürtgenwald
Größe
109 kB
Erstellt
14.11.12, 01:01
Aktualisiert
14.11.12, 01:01
Beschlussvorlage (Gebührenkalkulation zur Festsetzung der Winterdienstgebühren ab dem 01.01.2013 sowie Gebührensatzung zur Straßenreinigungssatzung.) Beschlussvorlage (Gebührenkalkulation zur Festsetzung der Winterdienstgebühren ab dem 01.01.2013 sowie Gebührensatzung zur Straßenreinigungssatzung.)

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GEMEINDE HÜRTGENWALD Beschlussvorlage Nr.: Der Bürgermeister 132/2012 Abteilung: Sachbearbeiter: 6 Herr Engels öffentlich Aktenzeichen: TOP- Nr.: Datum: VI Gebührenkalk. Winterdienst 2013 29.10.2012 Gremium: Haupt- und Finanzausschuss Termin: 22.11.2012 Gebührenkalkulation zur Festsetzung der Winterdienstgebühren ab dem 01.01.2013 sowie Gebührensatzung zur Straßenreinigungssatzung. Beschlussvorschlag: Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt dem Gemeinderat folgenden Beschluss zu fassen: 1) Die Richtigkeit der vorgelegten Gebührenbedarfsberechnung nach Anlage A wird festgestellt. 2) Eine Gebührenanpassung ist erforderlich. 3) Der Gebührensatz pro laufendem Meter Straßenfront beträgt 0,83 €. 4) Die Gebührensatzung zur Straßenreinigung in der Gemeinde Hürtgenwald wird in der beiliegenden Fassung beschlossen. Finanzielle Auswirkungen ? Nein X Ja Sachverhalt: Wie bereits im Vorjahr erfolgt die Kalkulation der Winterdienstgebühren ab dem 01.01.2013 auf der Basis der Abschreibung des Anlagevermögens nach dem Wiederbeschaffungszeitwert. Die kalkulatorische Verzinsung erfolgt mit 6%. Nach der vorläufigen Abrechnung für 2011 ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 15.519,21 €. Maßgeblich hierfür ist, dass aufgrund des milden Winters weniger Bauhofkosten in die interne Verrechnung geflossen sind als geplant. Es ergibt sich demnach ein tatsächlicher Gebührenbedarf - Seite 1 von 2 - für 2011 in Höhe von 75.397,19 €. Die Gebühreneinnahme für 2011 betrug laut Betrag-MengenStatistik 2011 90.916,40 €. Die Differenz ergibt den Überschuss der Abrechnung 2011. Der Gebührenbedarf nach der Kalkulation für 2013 unter der Berücksichtigung des vorgenannten Ergebnisses aus der Abrechnung für 2011 beträgt 79.200,26 €. Trotz gestiegener Personalkosten, die sich durch die tarifliche Erhöhung und der Verlagerung von Stellenanteilen ergeben sowie gestiegener kalkulatorischer Kosten (Neuanschaffungen von Winterdienstgeräten), kann eine Reduzierung der Winterdienstgebühren von vormals 1,27 € auf 0,83 € erreicht werden. Ein Anstieg bei den Unterhaltungsaufwendungen geht auf gestiegene Wartungskosten zurück. Ein Rückgang der Sachkosten sowie geringere Bauhofkosten in den internen Leistungsbeziehungen sind im Wesentlichen, neben dem Überschuss aus 2011, hierfür verantwortlich. Abwägung und Entscheidungsvorschlag: -.- Gefertigt: (Sachbearbeiter) Mitzeichnung (Abteilungsleiter) (Abteilungsleiter beteil. Abt.) ( Fachbereichsleiter) (Bürgermeister) - Seite 2 von 2 -