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Allgemeine Vorlage (Nutzungskonzept Grundschule und Hauptschule Kall)

Daten

Kommune
Kall
Größe
24 kB
Datum
10.10.2017
Erstellt
29.09.17, 18:06
Aktualisiert
29.09.17, 18:06
Allgemeine Vorlage (Nutzungskonzept Grundschule und Hauptschule Kall)

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Inhalt der Datei

Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 225/2017 10.10.2017 Vorlage erstellt: 22.09.2017 Federführung: 1.3 An den Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport mit der Bitte um X TL: SB: öffentliche Sitzung Frau Emons Frau Kratz Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bürgermeister Kenntnisnahme Allg. Vertreter Haushaltsmäßige Auswirkungen: X Teamleiter/in Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei Euro Sachbearbeiter/in über-/außerplanmäßige Aufwendungen/ Auszahlungen erforderlich bei PSK Deckung erfolgt durch PSK Euro Kämmerer, wenn haushaltsrechtl. Auswirkungen: TOP 4 Nutzungskonzept Grundschule und Hauptschule Kall Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. Sachdarstellung: Am 13.09.2017 fand ein erstes Gespräch zwischen dem Schulbauberater, der neuen Grundschulleitung und der Verwaltung statt, bei dem die weitere Vorgehensweise festgelegt wurde. Am 05. Oktober 2017 hat der Schulbauberater in der Grundschule Kall hospitiert und mit allen Beteiligten (Lehrer, Eltern, Offener Ganztag, etc.) Gespräche geführt. Ziel dieser ist es, die Bedarfe der Schule -insbesondere auf Grundlage pädagogischer Aspekte- zu ermitteln. In einem weiteren Schritt soll dann eruiert werden, ob diese Bedarfe (weiterhin) im Bestandsgebäude umgesetzt werden können und welche Änderungen ggf. hierfür erforderlich sind, oder ob sich ein Umzug ins benachbarte Gebäude der Hauptschule, die zum 31.07.2018 ihren Schulbetrieb einstellen wird, empfiehlt. Auf Grundlage der durchgeführten Hospitation hat der Schulbauberater einen ersten Bericht verfasst, der den Ausschussmitgliedern per E-Mail zur Verfügung gestellt wird. Es wird angestrebt, bereits für die nächste Fachausschusssitzung am 21.11.2017 einen abschließenden Empfehlungsbeschluss an den Rat vorzubereiten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dies tatsächlich zu realisieren ist. Die Verwaltung ist der Auffassung, dass dem Entwicklungsprozess die erforderliche Zeit zugestanden werden muss. Falls erforderlich, ist ein endgültiger Beschluss, ggf. im Rahmen einer Sondersitzung, zu Beginn des nächsten Jahres zu fassen. Auch dann dürfte eine zeitnahe Umsetzung zum Schuljahr 2018/19 noch realisierbar sein.