Allgemeine Vorlage (Ausbau der Straße „Im Acker“ in Rinnen, hier: Zustimmung zum Vorentwurf und Festlegung der Ausbauvariante)

Daten

Kommune
Kall
Größe
94 kB
Datum
05.09.2017
Erstellt
25.08.17, 18:06
Aktualisiert
31.08.17, 18:06
Allgemeine Vorlage (Ausbau der Straße „Im Acker“ in Rinnen,
hier: Zustimmung zum Vorentwurf und Festlegung der Ausbauvariante) Allgemeine Vorlage (Ausbau der Straße „Im Acker“ in Rinnen,
hier: Zustimmung zum Vorentwurf und Festlegung der Ausbauvariante)

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Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 204/2017 05.09.2017 Vorlage erstellt: 23.08.2017 Federführung: 2.2 An den Ausschuss für Liegenschaften, Forst und Umwelt mit der Bitte um X öffentliche Sitzung Allgemeiner Vertreter Heller SB: Herr Murk Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bürgermeister Kenntnisnahme Allg. Vertreter Haushaltsmäßige Auswirkungen: X Teamleiter/in Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei Euro Sachbearbeiter/in über-/außerplanmäßige Aufwendungen/ Auszahlungen erforderlich bei PSK Deckung erfolgt durch PSK Euro Kämmerer, wenn haushaltsrechtl. Auswirkungen: TOP 4 Ausbau der Straße „Im Acker“ in Rinnen, hier: Zustimmung zum Vorentwurf und Festlegung der Ausbauvariante Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Liegenschaften, Forst und Umwelt stimmt dem Vorentwurf zum Ausbau des Straßenzuges „Im Acker“ in der Ortslage Rinnen gemäß Ausbauvariante 2 zu. Sachdarstellung: Es wird Bezug genommen auf die Sitzung des Ausschusses für Liegenschaften, Forst und Umwelt vom 25. April 2017. Das Planungsbüro Becker hat in dieser Sitzung 3 Ausbauvarianten Variante 1: Vollausbau Gesamtbreite ohne Austausch der Bordanlage Variante 2: Vollausbau Gesamtbreite mit Austausch einseitiger Bordanlage auf der Talseite Variante 3: Vollausbau Gesamtbreite mit Austausch Bordanlage beidseitig + Gehweg sowie die dazugehörigen Kosten für die Wiederherstellung des Straßenzuges „Im Acker“ in der Ortslage Rinnen im Anschluss an die derzeit laufende Kanalbaumaßnahme vorgestellt, da eine Deckensanierung aus technischer Sicht keine Aussicht auf eine nachhaltige Verbesserung der defizitären Situation hat. Vorlagen-Nr. 204/2017 In der Sitzung wurde sich darauf verständigt, dass man die Anlieger in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen sollte. In einer am 11. Juli 2017 stattgefundenen Anliegerversammlung wurde den Anliegern die Ausbauvarianten einschließlich der dazugehörigen Kostenschätzung vorgestellt. Das Planungsbüro Becker wurde im Rahmen der Versammlung durch die Verwaltung beauftragt, die Ausbaukosten nochmals dahingehend zu überprüfen, da die Anlieger der Meinung waren, dass die Kosten, die zu Lasten der Kanalbaumaßnahme gehen, nicht korrekt vom Büro dargestellt wurden. Im Hinblick auf diesen Auftrag hat das Planungsbüro Becker die Kostenschätzung überprüft und angepasst. Die nunmehr von den Anliegern zu tragenden Straßenausbaukosten sind der Vorlage beigefügt. Die Anlieger haben sich im Anschluss in einer internen Versammlung auf die Ausbauvariante 1 verständigt und dies der Verwaltung schriftlich mitgeteilt. Abweichend vom Begehren der Anlieger ist die Verwaltung der Meinung, dass im Rahmen der Wiederherstellung des Straßenzuges zwingend der Bordstein an der Talseite erneuert werden muss, um eine ordnungsgemäße Oberflächenentwässerung bei aufkommenden Niederschlägen zu gewährleisten. Hierdurch können die angrenzenden Grundstücksflächen vor aufkommenden Oberflächenwässern geschützt werden, so dass diese Oberflächenwässer nicht direkt auf deren Grundstücke fließen. Aus diesem Grunde schlägt die Verwaltung nunmehr vor, den Straßenzug „Im Acker“ entsprechend der Ausbauvariante 2 herzustellen. Bei dieser Variante würde die Fahrbahn einschließlich Unterbau erneuert und mit einem einseitig zur Talseite liegenden Bordstein ausgebaut. Der Gehweg und die Straßenbeleuchtung würden im Zuge dieser Ausbauvariante folglich nicht erneuert. Seitens der Verwaltung wird darauf hingewiesen dass im Rahmen der Beteiligung des Versorgungsträgers (Energie Nordeifel) festgestellt wurde, dass sich die Leuchten und Kabelübergangskästen in einem schlechten Zustand befinden. Durch Feuchtigkeit und Alter der Anlage ist hier kein sicherer Betrieb auf Dauer gewährleistet. Bei den Masten handelt es sich um Peitschenmasten, welche bereits von Flugrost befallen sind. Teilweise blättert auch der Zink ab. Den Zustand der Kabelanlage ist ähnlich wie den der Masten. Hier wurde eine Isolationsmessung zur Überprüfung durchgeführt. Um nicht in wenigen Jahren durch marode Kabel und Masten eine fehlerintensive Anlage mit hohem Wartungsaufwand- und -Kosten zu haben, empfiehlt der Versorgungsträger die Sanierung der Straßenbeleuchtung in Rinnen, Im Acker im Zuge der anstehenden Straßenausbaumaßnahme vorzunehmen. Seitens der Verwaltung wird beabsichtigt, die Straßenbeleuchtung in den nächsten Jahren im Rahmen der Förderung auf LED-Technik umgestellt. Seite 2