Daten
Kommune
Kall
Größe
27 kB
Datum
24.01.2017
Erstellt
13.01.17, 18:06
Aktualisiert
13.01.17, 18:06
Stichworte
Inhalt der Datei
Gemeinde Kall
Vorlagen-Nr.
Sitzungstermin
Der Bürgermeister
5/2017
24.01.2017
Vorlage erstellt:
02.01.2017
Federführung:
1.3
An den
Ausschuss für Jugend,
Schule, Soziales, Kultur und
Sport
mit der Bitte um
X
TL:
SB:
öffentliche Sitzung
Frau Emons
Frau Kratz
Beschlussfassung
Mitzeichnung durch
Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den
Bürgermeister
Kenntnisnahme
Allg. Vertreter
Haushaltsmäßige Auswirkungen:
X
Teamleiter/in
Vorlage berührt den Haushalt.
Mittel verfügbar bei
Euro
Sachbearbeiter/in
über-/außerplanmäßige Aufwendungen/
Auszahlungen erforderlich bei PSK
Deckung erfolgt durch PSK
Euro
Kämmerer, wenn haushaltsrechtl. Auswirkungen:
TOP 8
Nutzungskonzept Grund- und Hauptschule Kall
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport nimmt den Sachstandsbericht der
Verwaltung zur Kenntnis.
Die Verwaltung wird beauftragt, die Planungen und Konzepte weiterzuentwickeln.
Sachdarstellung:
In der Sitzung vom 27.09.2016 -TOP 9- hat der Ausschuss die Verwaltung beauftragt, bis zur
nächsten Sitzung die weitere Nutzung des Hauptschulgebäudes zu planen und einen Umzug der
Grundschule ins Hauptschulgebäude zu prüfen. Weitere alternative Nutzungsmöglichkeiten sollten ebenfalls geprüft werden.
Die zukünftige Nutzung der beiden Schulgebäude ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes.
Seitens der Bezirksregierung wurde im Rahmen des Städtebauprojekts eine Förderung der Voruntersuchung und Machbarkeitsstudie in Aussicht gestellt.
Am 10.01.2017 fand eine Begehung der beiden Grundschulen sowie der Hauptschule in Kall mit
Frau Raphaella Burhenne de Cayres, Dipl. Ing. Architektin M.Sc. der Gernot Schulz Architektur
GmbH Köln, sowie Frau Andrea Rokuß von der confidio Aachen statt. Der Gemeinde Kall sind
aufgrund dessen keine Kosten entstanden.
Frau Burhenne de Cayres und Frau Rokuß werden die notwendigen Planungsschritte zusammenstellen. Diese werden spätestens in der Sitzung seitens der Verwaltung vorgestellt.
In einem weiteren Schritt erfolgt die Machbarkeitsstudie.
Die jeweiligen Schulleitungen begrüßen die angedachte Vorgehensweise und stehen den Planungen grundsätzlich offen gegenüber.
Vorlagen-Nr. 5/2017
Seite 2
Es ist vorgesehen, dass bis zur Ratssitzung am 14.02.2017 ein verbindliches Angebot vorliegt.
Die Verwaltung wird darüber hinaus zwei weitere Vergleichsangebote einholen.
Über die bis zur Sitzung am 14.02.2017 vorliegenden Angebote soll dann im nichtöffentlichen
Teil beraten werden und nach Möglichkeit eine Auftragsvergabe erfolgen, da für die Voruntersuchung ein Zeitrahmen von maximal neun Monaten einzuplanen ist.
Ein konkreter Zeit- und Ablaufplan ist noch zu erstellen. Hierzu wird ebenfalls in der Sitzung berichtet.