Allgemeine Vorlage (Gemeinde Kall - Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept)

Daten

Kommune
Kall
Größe
86 kB
Datum
07.04.2016
Erstellt
24.03.16, 18:07
Aktualisiert
24.03.16, 18:07
Allgemeine Vorlage (Gemeinde Kall - Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept)

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Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 39/2016 07.04.2016 Vorlage erstellt: 10.03.2016 Federführung: 2.2 An den Ausschuss für Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsförderung mit der Bitte um X TL: SB: öffentliche Sitzung Herr Feld Herr Feld Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bürgermeister Kenntnisnahme Allg. Vertreter Haushaltsmäßige Auswirkungen: X Teamleiter/in Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei Euro Sachbearbeiter/in über-/außerplanmäßige Aufwendungen/ Auszahlungen erforderlich bei PSK Deckung erfolgt durch PSK Euro Kämmerer, wenn haushaltsrechtl. Auswirkungen: TOP 4 Gemeinde Kall - Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Bau,- Planung, Tourismus und Wirtschaftsförderung nimmt die Ausführungen zur Kenntnis. Sachdarstellung: Zurzeit sind im Kernort Kall eine Vielzahl von Überlegungen, Planungen und Konzepten in den verschiedensten Bereichen wie Hochbau, Tief- und Straßenbau, Verkehr und Infrastruktur und Themen wie Klimaschutz und Tourismus, Demografie und Leerstandsmanagement in Bearbeitung. Im Handlungsfeld Städtebau hat die RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Landesplanung unter Prof. Rolf Westerheide im Auftrag der Gemeinde bereits zahlreiche Ideen und Projekte in einem „Masterplan“ bzw. „Rahmenplan“ gebündelt. Ziel ist es letztlich, die zahlreichen Projekte in ein „Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept“ münden zu lassen und gesammelt und strukturiert bei der Bezirksregierung Köln einzureichen. In einem Abstimmungstermin am 9. März 2016 wurden bei der Bezirksregierung in Köln die wesentlichen Bedingungen und Voraussetzungen für ein solches Vorgehen erörtert. Das „Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept (IHEK)“ ist Voraussetzung für die angestrebte Städtebauförderung. Die einzelnen Bausteine dieses Konzeptes werden dann Grundlage für die Beantragung von gesonderten Förderzuschüssen im Rahmen der Städtebauförderung sein. Ein Vertreter der RWTH Aachen wird in der Sitzung Umfang, Inhalte, zeitlichen Ablauf und Kosten eines IHEK für die Gemeinde Kall erläutern.