Beschlussvorlage (Gewässerökologische und touristische Inwert-Setzung des Kalltals inklusive der Wald- und Wiesentäler in der Nationalpark-Region Eifel; hier: Vorstellung der Projekte und Finanzierung des Eigenanteils)

Daten

Kommune
Hürtgenwald
Größe
78 kB
Erstellt
17.12.09, 15:55
Aktualisiert
17.12.09, 15:55
Beschlussvorlage (Gewässerökologische und touristische Inwert-Setzung des Kalltals inklusive der Wald- und Wiesentäler in der Nationalpark-Region Eifel;
hier: Vorstellung der Projekte und Finanzierung des Eigenanteils) Beschlussvorlage (Gewässerökologische und touristische Inwert-Setzung des Kalltals inklusive der Wald- und Wiesentäler in der Nationalpark-Region Eifel;
hier: Vorstellung der Projekte und Finanzierung des Eigenanteils)

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GEMEINDE HÜRTGENWALD Beschlussvorlage Nr.: Der Bürgermeister Beratungsfolge Bau- und Umweltausschuss Termin 22.11.2007 118/2007 Bemerkungen TOP öffentlich Fachbereich: Sachbearbeiter: IV Herr Franke Aktenzeichen: Datum: IV F/Ra 06.11.2007 Bezeichnung Gewässerökologische und touristische Inwert-Setzung des Kalltals inklusive der Wald- und Wiesentäler in der Nationalpark-Region Eifel; hier: Vorstellung der Projekte und Finanzierung des Eigenanteils Sachverhalt: In der Gemeinderatssitzung am 23.08.2007 hat Herr Dr. Lutz Dahlbeck von der Biologischen Station Düren das vorgenannte Projekt und dessen Umsetzung in groben Zügen vorgestellt. Zwischenzeitlich sind die einzelnen Projekte von der Biologischen Station konkretisiert und in einem entsprechenden Antrag zusammengefasst worden und werden beispielhaft in der Sitzung von Frau Düssel-Siebert von der Biologischen Station Düren erläutert. Gefördert werden die Maßnahmen durch das sog. Förderprojekt „Life+ - Wald + Wiesen + Täler -. Die Biologische Station Düren hat in Zusammenarbeit mit den Biologischen Stationen Aachen, Rhein-Sieg, Oberberg und Euskirchen ein entsprechendes Gemeinschaftsprojekt entwickelt und dies auch anlässlich eines Gesprächstermins am 30.10.2007 dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW vorgestellt. Unterstützt wurde die Biologische Station Düren dabei u. a. vom Kreis Düren und durch die Gemeinde Hürtgenwald. Gefördert werden die Projekte aus EU- und Landesmitteln. Die beteiligten Kommunen müssen einen entsprechenden Eigenanteil aufbringen. Frau Düssel-Siebert beziffert diesen für die Gemeinde Hürtgenwald mit ca. 60.000,00 €. Dieser könnte aus der Ersatzabgabe Wehebachtalsperre finanziert werden. Im Sinne der Verbesserung des ökologischen Zustandes des Kalltals und seiner Nebentäler sowie der Stärkung des Images der Nationalpark-Region durch Aufwertung der Landschaft für einen naturverträglichen Tourismus und der ökologischen Aufwertung von FFH-Gebieten und Förderung von FFH-Arten wird empfohlen, den Eigenanteil für das Förderprojekt Life+ aus der Ersatzabgabe Wehebachtalsperre zu finanzieren. -1 - Beschlussvorschlag: In Kenntnisnahme des Sachverhalts wird beschlossen, den Eigenanteil des Förderprogramms Life+ - Wald + Wiesen + Täler – zur gewässerökologischen und touristischen Inwert-Setzung des Kall-Systems inklusive der Wald- und Wiesentäler in der Nationalpark-Region Eifel aus Mitteln der Ersatzabgabe Wehebachtalsperre zu finanzieren. Finanzielle Auswirkungen ? 1) 2) 3) 4) Ja € € € Einmalig Jährliche Folgekosten/-lasten Objektbezogene Einnahmen (Zuschüsse/Beiträge) Die Mittel stehen haushaltsrechtlich zur Verfügung Die Mittel müssen HHSt. bereit gestellt werden. Gefertigt: (Sachbearbeiter) Mitzeichnung (FB-Leiter) (FB-Leiter beteil. Fachamt) -2 - (Bürgermeister)