Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

Beschlußtext (Umgestaltung Spielplatz Am Doktorkamp hier: Vorstellung von Planungsvarianten)

Daten

Kommune
Leopoldshöhe
Größe
9,5 kB
Datum
26.08.2009
Erstellt
11.09.09, 21:21
Aktualisiert
11.09.09, 21:21
Beschlußtext (Umgestaltung Spielplatz Am Doktorkamp
hier: Vorstellung von Planungsvarianten) Beschlußtext (Umgestaltung Spielplatz Am Doktorkamp
hier: Vorstellung von Planungsvarianten)

öffnen download melden Dateigröße: 9,5 kB

Inhalt der Datei

Gemeinde Leopoldshöhe Der Bürgermeister BESCHLUSS der 35. Sitzung des Ausschusses für Straßen, Plätze und Verkehr (Wahlperiode 2004/2009) am 26.08.2009: 10. Umgestaltung Spielplatz Am Doktorkamp hier: Vorstellung von Planungsvarianten AM Schulz spricht sich für Variante 4 aus. Aus Sicht der CDU kommt Variante 1 aufgrund von Lärmbelästigung nicht zum tragen. Die Variante 2 sei auf die falsche Altersgruppe der Kinder (zu jung) gerichtet, da hier tatsächlich die Zielgruppe der älteren Kinder angesprochen werden soll. Die Variante 3 käme aus Kostengründen nicht in Betracht. AM Frau Bode plädiert für die Variante 1, da aus allen bisherigen Umfragen hervorgegangen sei, dass die Kinder Bewegung haben möchten. Natürlich sei die Lärmbelästigung ein Problem, wobei Ihrer Meinung nach zwischen Fußballspiel und der Nutzung von Spielgeräten kein Lärmunterschied bestehen würde. AM Frau Bode würde jedoch raten, vor dem Stahlgitterzaun Hecken und Büsche zu pflanzen. Die Variante 2 käme nicht in Betracht, da diese Variante nur für Kleinkinder ausgerichtet sei. Bei der Variante 3 befürwortet Frau Bode zwar die Anzahl der Spielgeräte, bemängelt jedoch ebenfalls die Kostenhöhe. Die Variante 4 sollte nach Meinung von Frau Bode nicht umgesetzt werden, da die Schachfiguren erfahrungsgemäß „verschwinden“ und das Schachfeld dann eine tote Fläche darstellen würde. Die Boule-Fläche würde bestimmt von Senioren genutzt werden, jedoch bliebe dann für die Kinder lediglich die Tischtennisplatte. AM tom Suden trägt vor, dass die SPD sich für Variante 3 ausspricht. Diese wäre eine tolle Ergänzung zu den anderen Spielplätzen und gleichzeitig auch für Kinder bis zum 15. Lebensjahr attraktiv. Die Kosten seien natürlich erschreckend. Vielleicht würden sich die Kosten jedoch reduzieren bei einer evtl. Verwendung von gebrauchten Geräten. Die Variante 1 wäre zwar ansprechend aufgrund der Möglichkeit des Ballspieles, jedoch sei der Platz zu eng und die Problematik von Bällen in den angrenzenden Gärten sei nicht von der Hand zu weisen. AM Schulz lenkt ein, dass die Variante 3, wenn sie billiger wäre, zu befürworten sei, jedoch vermisse er dort die Erwachsenen-Generation. AM Frau Pfeifer lobt die ideereichen Vorschläge für den Spielplatz. Sie bringt ihre Freude über Angebote für die Älteren zum Ausdruck, gibt jedoch auch zu bedenken, dass die tatsächliche Nutzung eher gering sein wird. Der Boule-Platz in Asemissen würde auch nur durch die Netzwerkgruppe genutzt und nicht anderweitig. AM Frau Bode regt an, dass in der nächsten Legislaturperiode das Bolzplatzangebot neu durchdacht werden müsse. Sie lenkt ein, dass bei der Variante 3 für Erwachsene auch die Tischtennisplatte zur Verfügung stehe. Der Stellplatz der Schaukel sei jedoch ungünstig, da diese auf dem Plan im Eingangsbereich stehe. Die Schaukel solle eher in eine Ecke. Des Weiteren spricht sie sich ebenfalls für kostengünstigere Gebrauchtgeräte aus. TA Offel führt jedoch aus, dass es kaum möglich ist, gebrauchte Geräte –welche überhaupt noch einsetzbar sind- zu beschaffen. AV Habicht stellt fest, dass nunmehr 3 unterschiedliche Befürwortungen vorliegen. BM Schemmel gibt zu bedenken, dass für dieses Jahr lediglich noch 16.000,-- Euro zur Verfügung stehen. Nach einer kurzen Sitzungsunterbrechung wurden die Beratungen weiter fortgesetzt. Es wird folgender Beschluss gefasst: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt die Variante 3 -unter Berücksichtigung der vorhandenen Mittel in Höhe von 16.000,-- Euro- zu überarbeiten. Beratungsergebnis: - einstimmig -