Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsf. (Erweiterung der Parkplatzflächen am SB-Markt in Kall, Bahnhofstraße 31 hier:Vorstellung der Planung)

Daten

Kommune
Kall
Größe
7,7 kB
Datum
25.02.2010
Erstellt
25.02.10, 21:46
Aktualisiert
25.02.10, 21:46
Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsf. (Erweiterung der Parkplatzflächen am SB-Markt in Kall, Bahnhofstraße 31
hier:Vorstellung der Planung)

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Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 9/2010 25.02.2010 Federführung: Fachbereich III An den Ausschuss für Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsförderung mit der Bitte um X öffentliche Sitzung Fachbereichsleiter: Herr Schramm Sachbearbeiterin: Frau Keutgen Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bgm. Kenntnisnahme FB I (bei üpl./apl. Ausgaben) Haushaltsmäßige Auswirkungen: X Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei Euro über-/außerplanmäßige Ausgabe erforderlich Deckung erfolgt durch Euro TOP 4 Erweiterung der Parkplatzflächen am SB-Markt in Kall, Bahnhofstraße 31 hier: Vorstellung der Planung Beschlussvorschlag: Die vom Bauherrn bzw. Planer vorgestellte Vorentwurfsplanung zur Erweiterung der Parkplatzflächen am SB-Markt in Kall Bahnhofstraße 31 bzw. zur Verlegung des Minikreisverkehrs (Ecke Bahnhofstraße / Hindenburgstraße) wird zustimmend zur Kenntnis genommen. Sachdarstellung: Der Eigentümer des SB-Marktes in Kall, Bahnhofstraße 31, beabsichtigt, das Parkplatzangebot des Marktes in nordöstlicher Richtung zu erweitern, da die bestehenden Parkplätze in Spitzenzeiten nicht ausreichend sind. Es ist angedacht das Parkplatzangebot von bisher ca.100 Parkplätzen zu verdoppeln. Um gleichzeitig die verkehrliche Anbindung des Marktes zu optimieren, ist zudem vorgesehen, den Minikreisel in Richtung Bahnhofstraße geringfügig zu verlegen. Mit dieser Lösung soll der Durchmesser des Minikreisverkehrs aufgeweitet werden und die Zufahrt zu den Parkplätzen des SB-Marktes verbessert werden. Derzeit weist die Zufahrt zum Parkplatz einen sehr ungünstigen Winkel auf. Zukünftig erfolgt diese rechtwinklig, so dass hierdurch ein Gefährdungspotential entfallen würde. Der Planer hat bereits erste positive Gespräche mit dem Straßenbaulastträger zur Verlegung des Minikreisverkehrs geführt. Der Bauherr bzw. der Planer werden das Gesamtkonzept in der Sitzung detailliert vorstellen.