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Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsf. (Umwandlung der Hauptschule Kall in eine Verbundschule; hier: Antrag der SPD-Fraktion)

Daten

Kommune
Kall
Größe
7,7 kB
Datum
26.02.2009
Erstellt
25.01.10, 22:01
Aktualisiert
25.01.10, 22:01
Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsf. (Umwandlung der Hauptschule Kall in eine Verbundschule;
hier:  Antrag der SPD-Fraktion)

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Inhalt der Datei

Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 22/2009 26.02.2009 Federführung: Fachbereich I An den Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport mit der Bitte um x Fachbereichsleiter: Sachbearbeiter/in: öffentliche Sitzung Herr Stoff Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bgm. Kenntnisnahme FB I (bei üpl./apl. Ausgaben) Haushaltsmäßige Auswirkungen: x Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei HHSt. Euro über-/außerplanmäßige Ausgabe erforderlich bei HHSt. Deckung erfolgt durch Euro Tischvorlage TOP 8 Umwandlung der Hauptschule Kall in eine Verbundschule; hier: Antrag der SPD-Fraktion Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport beschließt, die Angelegenheit zu vertagen. Sachdarstellung: Mit beiliegendem Schreiben vom 08.02.2009 (eingegangen am 16.02.09) beantragt die SPD-Fraktion, umgehend einen (erneuten) Antrag auf Umwandlung der Hauptschule Kall in eine Verbundschule zu stellen. Am 1.03.2005 - TOP 8 - hat der Rat auf Empfehlung des Ausschusses für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport beschlossen, zum 01.08.2006 in Kall eine Verbundschule zu errichten. Leider wurde dieser Antrag aufgrund der rückläufigen Schülerzahlen am 14.06.2006 abgelehnt. Die Bezirksregierung vertritt die Auffassung, dass eine Lösung nur durch eine „konstruktive schulträgerübergreifende Schulentwicklungsplanung“ möglich ist. Zu diesem Zwecke wurde im März 2007 eine regionale Schulentwicklungsplanung für die Südkreiskommunen in Auftrag gegeben. Der Entwurf wird in Kürze fertiggestellt und kann dann in den politischen Gremien der beteiligten Kommunen beraten werden. Von der Verwaltung wird daher vorgeschlagen, die Angelegenheit bis zur nächsten Sitzung zu vertagen.