Allgemeine Vorlage (Änderungen im Nahverkehrsplan 2006 hier: Sondersitzung des Beirates der KVE am 30.09.2005)

Daten

Kommune
Kall
Größe
9,7 kB
Erstellt
17.08.09, 13:26
Aktualisiert
17.08.09, 13:26
Allgemeine Vorlage (Änderungen im Nahverkehrsplan 2006
hier: Sondersitzung des Beirates der KVE am 30.09.2005)

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Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 127/2005 28.09.2005 Federführung: Bürgermeister Kaiser An den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss mit der Bitte um X Vorlage: öffentliche Sitzung Bürgermeister Kaiser Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bgm. Kenntnisnahme FB I (bei üpl./apl. Ausgaben) Haushaltsmäßige Auswirkungen: Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei HHSt. Euro über-/außerplanmäßige Ausgabe erforderlich bei HHSt. Deckung erfolgt durch Euro Tischvorlage TOP 8 Änderungen im Nahverkehrsplan 2006 hier: Sondersitzung des Beirates der KVE am 30.09.2005 Beschlussvorschlag: Die Gemeinde Kall beantragt die nachstehenden Punkte umzusetzen: a) beim Taxibusverkehr den 120-Minuten-Takt einzuführen b) eine Freizeitlinie zum Nationalpark aufrecht zu erhalten und im Übrigen die anderen Freizeitlinien aufzuheben. Sachdarstellung: In der Beiratssitzung am 13.09.2005 und in der Sitzung des Ausschusses des Kreises für Planung, Umwelt und Verkehr wurde vereinbart, dass in der Beiratssitzung der KVE am 30.09.2005 eine abschließende Stellungnahme der Städte und Gemeinden des Kreises Euskirchen abgegeben wird. Unter Berücksichtigung der angespannten Finanzsituation der Kommunen sind Einschränkungen im Nahverkehr notwendig, um die Umlage für den ÖPNV zu reduzieren. Daher bittet die Verwaltung nachstehend aufgeführte Vorschläge zu beschließen: 1) Neustrukturierung des Taxibusverkehrs ab Fahrplanwechsel 2006 - für den Taxibusverkehr den 120-Minuten-Takt einzuführen 2) eine Freizeitlinie zum Nationalpark aufrecht zu erhalten und im Übrigen die anderen Freizeitlinien aufzuheben. Mit der Einführung des 120-Minuten-Taktes sind bis auf zwei Kommunen alle Kommunen des Kreises einverstanden. In den zwei verbleibenden Kommunen müssen noch Beratungen in den Ausschüssen erfolgen.