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Allgemeine Vorlage (Einrichtung einer Zone 30 im Wohngebiet "Knoppen II" hier: Antrag der Fraktion UWV/ Bündnis 90/Die Grünen)

Daten

Kommune
Kall
Größe
9,6 kB
Erstellt
17.08.09, 13:26
Aktualisiert
17.08.09, 13:26
Allgemeine Vorlage (Einrichtung einer Zone 30 im Wohngebiet "Knoppen II"
hier: Antrag der Fraktion UWV/ Bündnis 90/Die Grünen)

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Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 23/2004 18.03.2004 Federführung: Fachbereich II An den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss mit der Bitte um X FBL: SB: öffentliche Sitzung Herr Krause Herr Krause Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bgm. Kenntnisnahme FB I (bei üpl./apl. Ausgaben) Haushaltsmäßige Auswirkungen: X Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei HHSt. Euro über-/außerplanmäßige Ausgabe erforderlich bei HHSt. Deckung erfolgt durch Euro TOP 10 Einrichtung einer Zone 30 im Wohngebiet „Knoppen II“ hier: Antrag der Fraktion UWV/ Bündnis 90/Die Grünen Beschlussvorschlag: Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss beschließt, im Wohngebiet „Knoppen II“ den verkehrsberuhigten Bereich beizubehalten. Sachdarstellung: Auf Anregung der Fraktion von UWV/Bündnis 90/Die Grünen wurde im Jahre 2003 im Bereich des Wohngebietes Knoppen II eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass in diesem Bereich im Schnitt 30 km/h gefahren wurde. Aufgrund dieses Ergebnisses beantragt die Fraktion von UWV/Bündnis 90/Die Grünen in diesem Wohngebiet den bisherigen verkehrsberuhigten Bereich in eine Zone 30 umzuwandeln. Außerdem schlägt die Fraktion vor, ab Kirche und Amselweg den gesamten Knoppen (Wohngebiet I, II und III) als Zone 30 auszuweisen. Auch die Aachener Straße vom Kreisverkehr Hindenburgstraße bis zum Kirchberg könnte nach Auffassung der Fraktion einbezogen werden, da der Verkehr dort durch Verengungen bereits verlangsamt wird. Anzumerken ist, dass der verkehrsberuhigte Bereich Knoppen II bereits seit vielen Jahren besteht. Die zur Beruhigung des Verkehrs aufgestellten Blumenkübel sind damals durch die Anwohner mitfinanziert worden. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 01.12.2003 hat der Bürgermeister Kaiser über das Messergebnis informiert. In diesem Ausschuss wurde dann festgelegt, dass über die Angelegenheit in der nächsten Sitzung des Planungs-, Bauund Umweltausschusses beraten werden sollte.