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Allgemeine Vorlage (Steinbrucherweiterung Sötenich hier: Vorstellung der Planung)

Daten

Kommune
Kall
Größe
9,7 kB
Erstellt
17.08.09, 13:26
Aktualisiert
17.08.09, 13:26
Allgemeine Vorlage (Steinbrucherweiterung Sötenich
hier: Vorstellung der Planung)

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Inhalt der Datei

Gemeinde Kall Vorlagen-Nr. Sitzungstermin Der Bürgermeister 63/2007 08.05.2007 Federführung: Fachbereich III An den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss mit der Bitte um X FBL: SB: öffentliche Sitzung Herr Schramm Herr Wilms / Frau Keutgen Beschlussfassung Mitzeichnung durch Fassung eines Empfehlungsbeschlusses an den Bgm. Kenntnisnahme FB I (bei üpl./apl. Ausgaben) Haushaltsmäßige Auswirkungen: X Vorlage berührt nicht den Haushalt. Mittel verfügbar bei HHSt. Euro über-/außerplanmäßige Ausgabe erforderlich bei HHSt. Deckung erfolgt durch Euro TOP 2 Steinbrucherweiterung Sötenich hier: Vorstellung der Planung Beschlussvorschlag: Der Vortrag der Vertreter des Zementwerkes Sötenich wird zur Kenntnis genommen. Der noch einzureichende Antrag nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist dem Planungs-, Bau- und Umweltausschuss zur Entscheidung vorzulegen. Sachdarstellung: Das Zementwerk Sötenich beabsichtigt, die Abbauflächen im Steinbruch in Sötenich „Taubenberg“ zu erweitern. Die geplante Erweiterung dient der langfristigen Versorgung des Werkes mit Kalkstein und soll somit den Werkstandort Sötenich sichern. Der bestehende Steinbruch soll in südwestliche Richtung erweitert werden. Zudem werden die Restflächen zwischen den bestehenden Steinbrüchen erschlossen sowie die nördlichen und östlichen Randbereiche arrondiert. Die geplante Erweiterung hat eine Flächengröße von ca. 26,7 ha (inkl. Randzone). Unter Einbeziehung der vorhandenen Steinbrüche ergibt sich eine Gesamtflächengröße von rd. 50,6 ha. (inkl. Randzone). Die Vertreter der antragstellenden Firma werden die Planung in der Sitzung vorstellen. Für das Vorhaben ist ein Antrag nach § 16 BImSchG zu stellen. Der Antrag soll in Kürze bei der Genehmigungsbehörde (Bezirksregierung Köln) eingereicht werden. Ein Scoping-Termin hat bereits mit den betroffenen Behördenvertreter stattgefunden.