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Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2014 und Entscheidung über die Gewinnverwendung)

Daten

Kommune
Wesseling
Größe
118 kB
Datum
10.11.2015
Erstellt
07.09.15, 17:08
Aktualisiert
07.09.15, 17:08
Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling
hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2014 und Entscheidung über die Gewinnverwendung) Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling
hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2014 und Entscheidung über die Gewinnverwendung) Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling
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Inhalt der Datei

Sitzungsvorlage Nr.: 142/2015 Federführender Bereich Beteiligte Bereiche Entsorgungsbetriebe - 14 - Vorlage für Betriebsausschuss Rat Betrifft: (ggf. Anlagen bezeichnen) Entsorgungsbetriebe Wesseling hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2014 und Entscheidung über die Gewinnverwendung Namenszeichen des federführenden Bereichs Sachbearbeiter/in Leiter/in Datum Namenszeichen Beteiligte Bereiche - 14 - 11.08.2015 Namenszeichen I/10 Bearbeitungsvermerk Fachdezernent Kämmerer Bürgermeister STADT WESSELING Vorlagen-Nr.: 142/2015 Der Bürgermeister Sachbearbeiter/in: Datum: Frau Windhäuser 11.08.2015 X öffentlich nichtöffentlich Beratungsfolge: Betriebsausschuss Rat Betreff: Entsorgungsbetriebe Wesseling hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2014 und Entscheidung über die Gewinnverwendung Beschlussentwurf: Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Entsorgungsbetriebe Wesseling für das Wirtschaftsjahr 2014 werden, wie in der Vorlage beschriebener Fassung, festgestellt. Das Jahresergebnis 2014 von 187.071,53 € wird wie folgt verwendet: 273.627,23 € - Von dem Gewinn des Betriebszweiges Abwasserbeseitigung von werden 272.677,00 € in die Rücklage eingestellt und 950,23 € werden dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. - Der Verlust des Betriebszweiges Abfallentsorgung von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. 7.186,67 € - Der Gewinn des Betriebszweiges Straßenreinigung von wird dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. 3.311,04 € - Der Verlust des Betriebszweiges Betriebshof von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. Der Betriebsleitung wird die vorbehaltlose Entlastung erteilt. 82.680,07 € Sachdarstellung: 1. Problem Der von der Betriebsleitung aufgestellte Jahresabschluss 2014 der Entsorgungsbetriebe, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, sowie der Lagebericht wurden zwischenzeitlich durch die beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Der Prüfungsbericht schließt ab mit folgendem Prüfungsvermerk: „Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Betriebes. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Betriebes und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.“ Allen Mitgliedern des Betriebsausschusses sowie den Fraktionen wurde je ein Exemplar des Prüfungsberichts zugeleitet; der Jahresabschluss und der Lagebericht sind dem Prüfungsbericht beigefügt. Ein weiteres Exemplar des Prüfungsberichts wurde der Gemeindeprüfungsanstalt NRW zugeleitet. Gemäß § 26 Abs. 2 der Eigenbetriebsverordnung (EigVO) sind Jahresabschluss und Lagebericht durch den Rat der Gemeinde - nach Vorberatung durch den Betriebsausschuss - festzustellen, und es ist zugleich über die Verwendung des Jahresgewinns oder die Behandlung des Jahresverlustes zu entscheiden. 2. Lösung Der Gewinn aus der Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2014 beträgt insgesamt, d.h. saldiert für alle Betriebszweige, 187.071,53 € (Vorjahr: Gewinn 263.183,47 €). Für den Betriebszweig Abwasserbeseitigung ergibt sich für 2014 ein Gewinn in Höhe von 273.627,23 €. Aufgrund erhöhter Mengen bei unveränderten Abwasserentgeltpreisen haben sich die Umsatzerlöse in Summe um 80 T€ erhöht. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Fremdleistungen für Instandhaltung und Betrieb um 428 T€ auf 1.701 T€. Die Personalkosten verringerten sich um 8 T€, die Kapitalkosten reduzierten sich um 53 T€ und die Sonstigen Aufwendungen sanken um 16 T€. Nach Abzug der Rücklagenzuführung von 272.677,00 € wird ein Überschuss von 950,23 € erwirtschaftet. Eine Nachkalkulation für 2014 ist dieser Vorlage beigefügt. Das Jahresergebnis des Betriebszweiges Abfallentsorgung weist einen Verlust von 7.186,67 € aus. Die Erlöse aus Abfallentgelten erhöhten sich um 21 T€ bei unveränderten Entgelten. Die Verwertungserlöse Papier minderten sich um 7 T€. Der Materialaufwand erhöhte sich um 21 T€. Für das Wirtschaftsjahr 2014 wurde aus der Rückstellung für Gebührenausgleich ein Betrag von 94.076,00 € entnommen. Die Straßenreinigung schließt mit einem Betriebsergebnis von 57.304,04 € ab. Für das Wirtschaftsjahr 2014 wird eine Rückstellung für Gebührenausgleich in Höhe von 57.304,00 € gebildet und die Abzinsung Gebührenausgleich beträgt 3.311,00 €. Der verbleibende Gewinn beträgt 3.311,04 €. Das Betriebsergebnis Betriebshof weist für 2014 einen Verlust von 82.680,07 € aus. Die Erträge im Bereich des Betriebshofes erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 9,6 % = 215 T€ auf 2.463 T€. Die Fremdleistungen und die Betriebskosten erhöhten sich um 122 T€, die Personalkosten erhöhten sich um 8 T€ und die sonstigen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 58 T€. Es wird vorgeschlagen: 273.627,23 € - Von dem Gewinn des Betriebszweiges Abwasserbeseitigung von werden 272.677,00 € in die Rücklage eingestellt und 950,23 € werden dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. - Der Verlust des Betriebszweiges Abfallentsorgung von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. 7.186,67 € - Der Gewinn des Betriebszweiges Straßenreinigung von wird dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. 3.311,04 € - Der Verlust des Betriebszweiges Betriebshof von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. 3. Alternativen werden nicht vorgeschlagen. 4. Finanzielle Auswirkungen sind dargestellt. 82.680,07 €