Daten
Kommune
Kall
Größe
14 kB
Erstellt
17.08.09, 13:26
Aktualisiert
17.08.09, 13:26
Stichworte
Inhalt der Datei
Gemeinde Kall
Vorlagen-Nr.
Sitzungstermin
Der Bürgermeister
209/2007
13.12.2007
Federführung: Fachbereich I
An den
Planungs-, Bau- und
Umweltausschuss
mit der Bitte um
x
Fachbereichsleiter:
Sachbearbeiter:
öffentliche Sitzung
Herr Stoff
Herr Monschau
Beschlussfassung
Mitzeichnung durch
Fassung eines Empfehlungsbeschlusses
an den
Bgm.
Kenntnisnahme
FB I (bei üpl./apl.
Ausgaben)
Haushaltsmäßige Auswirkungen:
x
Vorlage berührt nicht den Haushalt.
Mittel verfügbar
bei HHSt.
Euro
über-/außerplanmäßige Ausgabe
erforderlich bei HHSt.
Deckung erfolgt durch
Euro
TOP 5
Neuregelung der Papierentsorgung ab 01.01.2008 in einigen Ortsteilen der Gemeinde Kall
Beschlussvorschlag:
Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss nimmt zur Kenntnis, dass die Arbeiterwohlfahrt
Kall ab dem 01.01.2008 die Altpapierentsorgung in ihrem Abfuhrbezirk - Kall, Wahlen, Urft,
Rüth, Roder, Krekel, Benenberg - aus logistischen Gründen nicht mehr durchführen kann.
Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss beschließt, daher ab 01.01.2008 in den genannten Ortschaften die blaue Tonne einzuführen.
Sachdarstellung:
1. Die AWO - Arbeiterwohlfahrt Kall - hat mit Schreiben vom 22.10.2007 der Verwaltung
und auch der Fa. Schönmackers mitgeteilt, dass sie zu ihrem Bedauern nicht mehr in der
Lage ist, die monatliche Altpapiersammlung in der Gemeinde Kall, durchzuführen (Anlage). Eine korrekte Abwicklung, bis ein entsprechender Ersatz gefunden wird, ist zugesichert.
2. Von der Verwaltung wurden die Ortsvorsteher der o.g. Ortsteile gebeten abzuklären, ob
die Altpapiersammlung durch ortsansässige Vereine u.a. Institutionen durchgeführt werden kann. In dem Zentralort Kall ist aus logistischen Gründen kein Verein/Institution bereit, die Altpapiersammlung durchzuführen.
Vorlagen-Nr. 209/2007
Seite 2
3. Laut dem Angebot vom 07.11. / 23.11.2007 - siehe Anlage - ist die Fa. Schönmackers
bereit, ab dem 01.01.2008 die Altpapiersammlung aus dem Abfuhrbezirk der AWO zu
übernehmen. Vor diesem Hintergrund bietet sie an, die Erfassung der Altpapiermengen
über den Einsatz einer haushaltsnahen blauen Tonne (MGB 240 l) durchzuführen.
Für die Bereitstellung der Papier-Tonne sowie der Sammellogistik entstehen dem Bürger und der Gemeinde keine zusätzlichen Kosten. Zusätzlich zur Einführung der PapierTonne wird für die Bürger, die keinen Platz zur Unterbringung einer zusätzlichen Tonne
auf dem Grundstück haben, angeboten, das Altpapier zum gleichen Abfuhrtermin als
Bündel mitzunehmen.
4. In den Ortsteilen Wahlen/Urft sowie in Benenberg / Krekel / Roder / Rüth sind eventuell
Vereine bereit, die Altpapiersammlung durchzuführen. Sollte sich hier bis zur Sitzung ein
Verein bereit erklären, würde in diesem Bereich die blaue Tonne nicht eingeführt.