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Beschlussvorlage (PR177001_Projektsteckbrief Verkehr_Fußwegekonzept)

Daten

Kommune
Merzenich
Größe
448 kB
Datum
12.10.2017
Erstellt
11.10.17, 16:19
Aktualisiert
11.10.17, 16:19
Beschlussvorlage (PR177001_Projektsteckbrief Verkehr_Fußwegekonzept) Beschlussvorlage (PR177001_Projektsteckbrief Verkehr_Fußwegekonzept) Beschlussvorlage (PR177001_Projektsteckbrief Verkehr_Fußwegekonzept)

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Verkehr + Mobilität Fußwegekonzept Projektsteckbrief Innerhalb des Ortsteils befinden sich einzelne schmale Gässchen und Pfade zwischen den Baublöcken, die als fußläufige Wegeverbindungen genutzt werden. Beispiele hierfür sind in der Lindenstraße, Schulstraße und Schützenstraße zu finden. Die Wege ermöglichen eine direkte Verbindung zwischen den einzelnen Straßen und Plätzen, überwinden z. T. die vorhandenen Topographieebenen und stellen die fußläufige Erreichbarkeit auf kurzem Wege grundsätzlich sicher. Abb. 1: Gässchen Lindenstr. – Schulstr. Kurzbeschreibung Abb. 2: Fuß- und Radweg am Ellebach Darüber hinaus existieren fußläufige Wegeverbindungen innerhalb des Ortsteils, wie z. B. entlang des Ellebaches, sowie außerhalb des Ortsteils zur Anbindung an den nördlich gelegenen S-Bahn-Haltepunkt bzw. den angrenzenden Freiraum. Abb. 3: Zugang Lindenstraße Abb. 4: Zugang Schulstraße Abb. 5: Zugang Schützenstraße Problematisch sind jedoch die z. T. unattraktive Gestaltung der Wege, die punktuellen Unterbrechungen, die DIEK | Projektsteckbrief Seite | 1 Verkehr + Mobilität Fußwegekonzept mangelnde Barrierefreiheit, die teilweise beengten Platzverhältnisse wie auch fehlende Einsichtsmöglichkeiten, die das Sicherheitsempfinden beeinträchtigen können. Die Sicherstellung einer attraktiven, fußläufigen Erreichbarkeit von zentralen Einrichtungen ist für eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens zukünftig von großer Bedeutung. Ziel eines flächendeckenden Fußwegekonzeptes muss es deshalb sein,  Projektsteckbrief  Kurzbeschreibung  vorhandene und neue Wegebeziehungen attraktiv, sicher und barrierefrei zu gestalten, die Laufwege und damit die Erreichbarkeiten – dort wo es möglich ist – sinnvoll zu verkürzen und bestehende Netzlücken sukzessive zu schließen. Neben einer Aufwertung vorhandener Verbindungen sollen deshalb punktuelle Ergänzungen vorgenommen werden, die die Attraktivität deutlich erhöhen. Eine dieser Ergänzungen könnte z. B. eine Wegeverbindung zwischen dem Seniorenhaus Marienhof und dem Rewe Markt in der Rather Straße sein. Weitere Maßnahmen sollen im Rahmen eines flächendeckenden Fußwegekonzeptes betrachtet und ausgelotet werden. Hierzu gehört auch eine attraktive Anbindung an das im Rahmen des Tagebaus entstandene Freizeit- und Wegekonzept. Die Erstellung des Fußwegekonzeptes erfolgt in enger Abstimmung mit dem Mobilitätskonzept und unter Einbindung der Öffentlichkeit. Entwicklungsziele     Schaffung eines attraktiven Fußwegenetzes Förderung des Fuß- und Radverkehrs Erneuerung der vorhandenen Wegeverbindungen Anlegung ergänzender Verbindungswege Zielgruppen  Bürgerinnen und Bürger DIEK | Projektsteckbrief Seite | 2 Verkehr + Mobilität Fußwegekonzept Restriktionen / Risiken    Verfügbarkeit von Flächen Eigentumsverhältnisse Finanzierung Realisierungszeitraum  Mittel- bis langfristig  Vorbereitung:  Identifizierung des Handlungsbedarfs im Rahmen des Mobilitätskonzeptes  Formulierung des Anforderungsprofils  Klärung der Rahmenbedingungen (Flächenbedarf / Eigentumsverhältnisse etc.) Planung:  Entwurf eines innerörtlichen Wegekonzeptes Durchführung: Projektsteckbrief Arbeitsschritte    Sukzessive Umsetzung des Fußwegekonzeptes in einzelnen Entwicklungsschritten     Bürgerinnen und Bürger Gemeindeverwaltung | Bauhof Politik BVS Rödel & Pachan  Kostenschätzung: Die Identifizierung des Handlungsbedarfs und die Konkretisierung der Einzelmaßnahmen erfolgt im Rahmen der Erstellung des Mobilitätskonzeptes. Eine Kostenschätzung kann erst nach Vorlage des konkreten Wegekonzeptes vorgenommen werden. Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten  NRW-Programm Förderung Ländlicher Raum 20142020, Dorferneuerung und Dorfentwicklung Schnittstellen zu anderen Entwicklungsthemen   Öffentlicher Raum Beteiligte Akteure Kostenschätzung DIEK | Projektsteckbrief Versorgung + Infrastruktur Seite | 3