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Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2013 und Entscheidung über die Gewinnverwendung)

Daten

Kommune
Wesseling
Größe
120 kB
Datum
28.10.2014
Erstellt
08.09.14, 17:08
Aktualisiert
08.09.14, 17:08
Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling
hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2013 und Entscheidung über die Gewinnverwendung) Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling
hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2013 und Entscheidung über die Gewinnverwendung) Beschlussvorlage (Entsorgungsbetriebe Wesseling
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Inhalt der Datei

Sitzungsvorlage Nr.: 152/2014 Federführender Bereich Beteiligte Bereiche Entsorgungsbetriebe - 14 - Vorlage für Betriebsausschuss Rat Betrifft: (ggf. Anlagen bezeichnen) Entsorgungsbetriebe Wesseling hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2013 und Entscheidung über die Gewinnverwendung Namenszeichen des federführenden Bereichs Sachbearbeiter/in Leiter/in Datum Namenszeichen Beteiligte Bereiche - 14 - 01.09.2014 Namenszeichen I/10 Bearbeitungsvermerk Fachdezernent Kämmerer Bürgermeister STADT WESSELING Vorlagen-Nr.: 152/2014 Der Bürgermeister Sachbearbeiter/in: Datum: Frau Windhäuser 01.09.2014 X öffentlich nichtöffentlich Beratungsfolge: Betriebsausschuss Rat Betreff: Entsorgungsbetriebe Wesseling hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2013 und Entscheidung über die Gewinnverwendung Beschlussentwurf: Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Entsorgungsbetriebe Wesseling für das Wirtschaftsjahr 2013 werden, wie in der Vorlage beschriebener Fassung, festgestellt. Das Jahresergebnis 2013 von 263.183,47 € wird wie folgt verwendet: - Von dem Gewinn des Betriebszweiges Abwasserbeseitigung von werden 407.844,00 € in die Rücklage eingestellt und 2.054,47 € werden dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. - Der Verlust des Betriebszweiges Abfallentsorgung von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. - Der Gewinn des Betriebszweiges Straßenreinigung von wird mit dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. - Der Verlust des Betriebszweiges Betriebshof von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. Der Betriebsleitung wird die vorbehaltlose Entlastung erteilt. 409.898,47 € 19.579,51 € 536,20 € 127.671,69 € Sachdarstellung: 1. Problem Der von der Betriebsleitung aufgestellte Jahresabschluss 2013 der Entsorgungsbetriebe, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, sowie der Lagebericht wurden zwischenzeitlich durch die beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Der Prüfungsbericht schließt ab mit folgendem Prüfungsvermerk: „Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Betriebes. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Betriebes und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.“ Allen Mitgliedern des Betriebsausschusses sowie den Fraktionen wurde je ein Exemplar des Prüfungsberichts zugeleitet; der Jahresabschluss und der Lagebericht sind dem Prüfungsbericht beigefügt. Ein weiteres Exemplar des Prüfungsberichts wurde der Gemeindeprüfungsanstalt NRW zugeleitet. Gemäß § 26 Abs. 2 der Eigenbetriebsverordnung (EigVO) sind Jahresabschluss und Lagebericht durch den Rat der Gemeinde - nach Vorberatung durch den Betriebsausschuss - festzustellen, und es ist zugleich über die Verwendung des Jahresgewinns oder die Behandlung des Jahresverlustes zu entscheiden. 2. Lösung Der Gewinn aus der Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2013 beträgt insgesamt, d.h. saldiert für alle Betriebszweige, 263.183,47 € (Vorjahr: Gewinn 224.611,53 €). Für den Betriebszweig Abwasserbeseitigung ergibt sich für 2013 ein Gewinn in Höhe von 409.898,47 €. Aufgrund gesunkener Mengen bei unveränderten Abwasserentgeltpreisen haben sich die Umsatzerlöse in Summe um 23 T€ vermindert. Im gleichen Zeitraum verringerten sich die Fremdleistungen für Instandhaltung und Betrieb um 53 T€ auf 1.160 T€. Die Personalkosten erhöhten sich um 58 T€ und die Kapitalkosten reduzierten sich um 91 T€. Nach Abzug der zum Werteerhalt notwendigen Eigenkapitalverzinsung in Höhe von 407.844,00 € (2,5 %) ist ein Überschuss von 2.054,47 € zu verzeichnen. Eine Nachkalkulation für 2013 ist dieser Vorlage beigefügt. Das Jahresergebnis des Betriebszweiges Abfallentsorgung weist einen Verlust von 19.579,51 € aus. Die Erlöse aus Abfallentgelten reduzierten sich um 48 T€ bei unveränderten Entgelten. Die Verwertungserlöse Papier minderten sich um 33 T€. Der Materialaufwand erhöhte sich aufgrund gestiegener Deponieund Transportkosten um 60 T€. Für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde aus der Rückstellung für Gebührenausgleich ein Betrag von 74.321,42 € entnommen. Die Straßenreinigung schließt mit einem Betriebsergebnis von 15.852,20 € ab. Für das Wirtschaftsjahr 2013 wird eine Rückstellung für Gebührenausgleich in Höhe von 15.316,00 € gebildet. Der verbleibende Gewinn beträgt 536,20 €. Das Betriebsergebnis Betriebshof weist für 2013 einen Verlust von 127.671,89 € aus. Die Erträge im Bereich des Betriebshofes gingen gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % = 18 T€ auf 2.248 T€ zurück. Die Fremdleistungen und die Betriebskosten reduzierten sich um 77 T€ und die Personalkosten erhöhten sich um 85 T€. Die sonstigen Aufwendungen reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr um 113 T€. Es wird vorgeschlagen: - Von dem Gewinn des Betriebszweiges Abwasserbeseitigung von werden 407.844,00 € in die Rücklage eingestellt und 2.054,47 € werden dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. - Der Verlust des Betriebszweiges Abfallentsorgung von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. - Der Gewinn des Betriebszweiges Straßenreinigung von wird mit dem Gewinnvortragskonto gutgeschrieben. - Der Verlust des Betriebszweiges Betriebshof von wird mit dem Gewinnvortragskonto verrechnet. 3. Alternativen werden nicht vorgeschlagen. 4. Finanzielle Auswirkungen sind dargestellt. 409.898,47 € 19.579,51 € 536,20 € 127.671,69 €