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Mitteilungsvorlage (Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Durchführung des Martinsmarktes in Asemissen)

Daten

Kommune
Leopoldshöhe
Größe
24 kB
Datum
18.03.2009
Erstellt
06.03.09, 21:24
Aktualisiert
06.03.09, 21:24
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Gemeinde Leopoldshöhe Der Bürgermeister Mitteilungsvorlage - öffentlich - Drucksache 30/2009 zur Sitzung des Ausschusses für Straßen, Plätze und Verkehr der Gemeinde Leopoldshöhe Fachbereich: FB II Bürgerservice / Ordnung / Soziales Auskunft erteilt: Herr Taron Telefon: 05208/991-300 Datum: 24. November 2009 Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Durchführung des Martinsmarktes in Asemissen Beratungsfolge Ausschuss für Straßen, Plätze und Verkehr Termin 18.03.2009 Bemerkungen Sachdarstellung: RM Burkamp erkundigte sich in der Sitzung des Gemeinderates am 13.11.2008 nach Möglichkeiten, um die Verkehrssicherheit im Ortsteil Asemissen im Rahmen der Durchführung des Martinsmarktes zu erhöhen. Diese Angelegenheit wurde an den zuständigen Fachausschuss verwiesen. Die o.a. Frage wird jährlich mit den Veranstaltern, der Polizei und der Verwaltung erörtert. Die Werbegemeinschaft hat sich bislang mehrheitlich dafür ausgesprochen, keine Sperrung für Fahrzeuge vorzunehmen, damit möglichst viele Personen auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht werden können. So sind in den vergangenen Jahren Begrenzungen aus Kunststoff vor den Kinderkarussells aufgestellt worden, um so für etwas mehr Sicherheit zu sorgen. Allen Beteiligten ist bewusst, dass es sich hierbei nur um einen Kompromiss handeln kann. Folgende Alternativen sind bereits diskutiert worden: 1.) Eine Sperrung der L 751 (wurde bislang einmal durchgeführt) würde einen sehr hohen Aufwand nach sich ziehen, da der Verkehr weiträumig über Helpup umgeleitet werden müsste. Ferner wäre erforderlich, dass für den ÖPNV (Linie 369) eine Trasse auf der Hauptstrasse zur Verfügung steht. Ein Ordnerdienst hätte dann die Aufgabe, stündlich die Absperrung zu verschieben, um den Bus passieren zu lassen. Die Kosten für die Beschilderung würden sich nach vorliegenden Informationen auf ca. 2.000-2.500 € belaufen. Die Erfahrung hat ferner gezeigt, dass ortskundige Autofahrer den Weg über die Gartenstrasse/ Schlangenstrasse/ Starenweg/ Berliner Str. wählen, was insbesondere im Starenweg für Probleme sorgen dürfte. Die Verwaltung steht daher einer Sperrung eher skeptisch gegenüber. 2.) Es ist auch über eine Verengung der Fahrbahn z.B. auf 3,50 m durch vorhandene mobile Schranken nachgedacht worden, so dass kein Begegnungsverkehr mehr möglich ist. Hierbei müsste allerdings eine Baustellenampel eingesetzt werden, wobei sich der Aufwand aber in Grenzen hält (ca. 200-300 €). Den Fußgängern könnte somit erheblich mehr Platz eingeräumt werden, wobei auch die Querungsvorgänge erleichtert würden, da man -je nach Ampelphase- immer nur den Verkehr von einer Seite zu beachten hat. Der Nachteil dieser Lösung besteht jedoch darin, dass der Rückstau auch in den Kreisel hineinragen wird, da die Ampel etwa in Höhe der Bushaltestelle aufgestellt werden müsste. Außerdem würden einige Parkplätze vor den Geschäften wegfallen. -2- 3.) Die dritte Alternative würde darin bestehen, die Mehrzweckstreifen durch Absperrung auf der gesamten Länge zwischen Kreisel und Gartenstraße den Fußgängern zur Verfügung zu stellen, und nicht nur punktuell, wie es zur Zeit praktiziert wird. Hierbei könnte auf die Ampel verzichtet werden. Bei dieser Maßnahme ließe sich auch der Effekt der Fahrbahnverengung/Geschindigkeitsreduzierung erzielen. Allerdings würden auch hier Parkplätze wegfallen (was bei einer Sperrung der Straße aber auch der Fall wäre). Die Verwaltung wird sich in dieser Frage noch einmal mit den zuständigen Stellen des Kreises und mit der Werbegemeinschaft in Verbindung setzen und anschließend im Ausschuss berichten. Schemmel