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Beschlussvorlage (Fahrbahnschwellen in der Gartenstraße)

Daten

Kommune
Bedburg
Größe
130 kB
Datum
23.02.2016
Erstellt
10.02.16, 18:01
Aktualisiert
10.02.16, 18:01
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Inhalt der Datei

Zu TOP:__________ Drucksache: WP9131/2015 1. Ergänzung Fachdienst 5 - Stadtplanung, Bauordnung, Wirtschaftsförderung Sitzungsteil Az.: öffentlich Beratungsfolge: Sitzungstermin: Stadtentwicklungsausschuss 25.08.2015 Stadtentwicklungsausschuss 23.02.2016 Abstimmungsergebnis: Betreff: Fahrbahnschwellen in der Gartenstraße Beschlussvorschlag: Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Erläuterungen der Verwaltung zur Kenntnis und beschließt die Beseitigung der Fahrbahnschwellen und die Umgestaltung der vorhandenen Parkplätze. STADT BEDBURG Sitzungsvorlage Seite: 2 Begründung: In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 25.08.2015 wurde die Verwaltung beauftragt, zunächst eine Ortsbegehung mit den Anwohnern in der Gartenstraße im Rahmen der Erstellung des Masterplanes Mobilität und Verkehr durchzuführen. Diese Begehung hat am 09.09.2015 stattgefunden. Die Mehrheit der Anwohner war sich einig, dass die Fahrbahnschwellen in der Gartenstraße keine Verbesserung hinsichtlich der Anzahl der Fahrzeuge sowie der gefahrenen Geschwindigkeiten gebracht haben. Es wird daher von den Anwohnern befürwortet, die Fahrbahnschwellen zu beseitigen und statt dessen teilweise parallel zur Fahrbahn anzubringen, um so eine Verengung der Fahrbahn zu erreichen. Auch sollte die Anlage der Stellplätze erneut überprüft werden, da es sich hier um eine Einbahnstraße handelt und somit kein Gegenverkehr besteht. Daraufhin wurde von der Verwaltung ein Musterplan erarbeitet, wie sich evtl. Veränderungen gestalten könnten. Dieser Plan wurde mit einem entsprechenden Anschreiben vom 23. November 2015 allen Anwohner der Gartenstraße zugestellt. Es wurde Ihnen die Möglichkeit eingeräumt, sich zu den beabsichtigten Änderungen erneut zu äußern (siehe Anlagen). Lediglich in einem Fall wird eine Veränderung der derzeitigen Situation abgelehnt. Die übrigen Stellungnahmen befürworten sämtlich eine Veränderung der Parksituation, um durch eine engere Parkflächenanordnung (alternierendes Parken) eine Reduzierung der Geschwindigkeit zu erzielen. Teilweise wird die Eingrenzung der Parkflächen mit Blumenkübeln oder Grünbeeten gefordert. Teilweise wird angemerkt, dass auf diese Grünbeete verzichtet werden soll, da diese nicht gepflegt werden und dort Müll abgelagert wird. Es soll außerdem geprüft werden, ob die Gartenstraße für den gegenläufigen Radverkehr geöffnet werden kann. Dies wird verwaltungsseitig nicht befürwortet, da die Ausfahrt aus der Gartenstraße auf die Lindenstraße für den Radfahrer aufgrund der Sichtverhältnisse nach links für sehr problematisch angesehen wird. Auch ist die Gartenstraße teilweise so eng, dass eine sichere Führung des Radverkehrs nicht ausreichend gewährt werden kann. Es soll auch geprüft werden, ob die beiden letzten Stellplätze, die zur Zeit auf der linken Seite in Richtung Neusser Straße zwischen den Garagen angelegt sind, auf die andere Fahrbahnseite verlegt werden könnten. Hier steht noch ein entsprechender Fahrversuch aus, da durch die Verlegung der Stellplätze die Ein- und Ausfahrt aus den Garagen erheblich beeinträchtigt werden könnte. Sollte eine Verlegung der Stellplätze nicht möglich sein, ist zu prüfen, ob in entsprechender Entfernung in der Gartenstraße ein Blumenbeet o.ä., was jedoch kleiner ist als ein Stellplatz, angelegt werden kann. Über das Ergebnis des Fahrversuches wird in der Sitzung berichtet. Eine Verbreitung des Gehweges im Bereich der Haus-Nr. 6 ist aufwändig, da hier voraussichtlich Maßnahmen an der Entwässerung durchgeführt werden müssen. Zuvor ist dies im Einzelfall noch abzustimmen und könnte zeitverzögert als zusätzliche Maßnahme unabhängig erfolgen. Verwaltungsseitig wird vorgeschlagen, zunächst die Veränderung der Stellplätze vorzunehmen und zu prüfen, welches der optimale Standort für den vorhandenen Blumenkübel ist. Ebenso sind dann die vorhandenen Fahrbahnschwellen zu beseitigen. Mögliche Auswirkungen im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel: keine Beschlussvorlage WP9-131/2015 1. Ergänzung Seite 2 STADT BEDBURG Sitzungsvorlage Seite: 3 Finanzielle Auswirkungen: Nein Ja x Bei gesamthaushaltsrechtlicher Relevanz im laufenden oder in späteren Haushaltsjahren Mitzeichnung oder Stellungnahme des Kämmerers: Bedburg, den 27. Januar 2016 ----------------------------------Angelika Metzmacher ----------------------------------Rainer Köster ----------------------------------Sascha Solbach Sachbearbeiter(in) Fachdienstleiter Bürgermeister Beschlussvorlage WP9-131/2015 1. Ergänzung Seite 3