Daten
Kommune
Jülich
Größe
14 kB
Datum
11.05.2017
Erstellt
24.05.17, 11:42
Aktualisiert
24.05.17, 11:42
Stichworte
Inhalt der Datei
Stadt Jülich
Jülich, 24. Mai 2017
Der Bürgermeister
Auszug
aus der Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau
am 11.05.2017 im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich
4.
Bebauung im Bereich von-Stephan-Straße/Schneidersstraße
Vorstellung der Planung
(Vorlagen-Nr.155/2017)
Beigeordneter Schulz erläutert, dass der Bereich vom anwesenden Herrn Wollny
erworben wurde. Die Verwaltung sieht das Vorhaben auch als Trittstein zum
interkommunalen Gewerbegebiet auf der Merscher Höhe und passt damit nach Ansicht
der Verwaltung in das Konzept zur Weiterentwicklung des Gebietes.
Es folgt die Projektvorstellung durch Herrn Loseck.
Die vorhandenen Wohneinheiten sollen erhalten und energetisch saniert werden. Der
Verkauf an die Mieter bleibt vorbehalten.
Auf Frage von StV Gruben teilt Herr Loseck mit, dass im Versorgungbereich ein NonFood Markt vorgesehen ist, z.B. ein Fachmarkt. Weiter teilt er auf Frage von StV Klems
mit, dass 80 Wohneinheiten vorgesehen sind.
Zur Frage von StV Bleser zur weiteren Ansiedlung von Märkten in diesem Gebiet
verweist Beigeordneter Schulz auf das Einzelhandelskonzept, an das man sich halten
werde. Was in diesem Gebiet möglich ist, liegt letztendlich in der Entscheidung des
Ausschusses und wird seitens der Verwaltung kritisch begleitet. Hinsichtlich der von StV
Schüßler angesprochenen Abstandsflächen zum geplanten Gewerbegebiet werden seitens
der Verwaltung keine Probleme gesehen.
SE Krott erkundigt sich, ob auch die vor Jahren beabsichtigte, aber durch Umstände wie
große Anzahl von Eigentümern, Sendeanlage etc. gescheiterte Bebauung auf der
Merscher Höhe in Richtung Broich wieder in Betracht gezogen wird.
Beigeordneter Schulz führt aus, dass das gesamte Gebiet am Von-Schöfer-Ring
entwickelt werden sollte. Einiges davon muss aber zurückgenommen werden, da
Ausgleichsflächen für das Gewerbegebiet auf der ehem. Sendeanlage geschaffen werden
müssen. Gleichwohl ist angedacht von Richtung Stadt aus Wohnbebauung zum ehem.
Telekomgelände zu realisieren. Dies schon alleine um dieses Gebiet an die Stadt
anzubinden.
Auf Frage von StV Kolonko-Hinssen zum zeitlichen Ablauf erläutert Herr Loseck, dass
man beim städtebaulichen Verfahren von ca. 1 Jahr ausgehe. Wenn das Planungsrecht
geschaffen sei, könne das Projekt zügig fortgeführt werden.
Beschluss:
Ohne Abstimmung
Entfällt
Beschluss der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau vom 11.05.2017
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