Daten
Kommune
Bad Münstereifel
Größe
19 kB
Datum
27.03.2012
Erstellt
17.01.13, 18:15
Aktualisiert
17.01.13, 18:15
Stichworte
Inhalt der Datei
Bad Münstereifel, 17.01.2013
Stadt Bad Münstereifel
Der Bürgermeister
BESCHLUSS
aus der 16. Sitzung des Rates
vom Dienstag, den 27.03.2012
Zu Punkt 9. der Tagesordnung:
Ratsdrucksache-Nr.: 764-IX
Begehbarkeit der Stadtmauer
hier: Antrag der SPD-Fraktion vom 05.03.2012
Der Stadtverordnete Edmund Daniel betritt um 18.15 Uhr den Sitzungssaal und nimmt am Sitzungstisch Platz.
Die CDU Fraktion und die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen sprechen sich grundsätzlich für eine
vollständige Begehbarmachung der Stadtmauer aus, halten eine Umsetzung aufgrund der haushaltsrechtlichen Situation der Stadt Bad Münstereifel jedoch für unrealistisch.
Die SPD Fraktion weist darauf hin, dass es in der Vergangenheit für solche Maßnahmen 100%
Förderungen gegeben habe. Um eine solche möge sich die Stadt bemühen.
Der Stadtverordnete Harald Krauß betont, dass selbst bei einer vollständigen Förderung Unterhaltungskosten für den städtischen Haushalt anfallen würden, die zu berücksichtigen wären.
Die Stadtverordnete Brigitte Fuchs beantragt, die Verwaltung möge sich bemühen, Fördertöpfe
aufzutun, um eine vollständige Begehbarkeit der Stadtmauer realisieren zu können.
Aufgrund der vorangegangenen Diskussion wird der Beschlussvorschlag der Verwaltung erweitert
und nachfolgender Beschlussvorschlag formuliert.
Der Stadtverordnete Sebastian Sammet beantragt eine getrennte Abstimmung des Beschlussvorschlages. Dem Antrag wird stattgegeben.
Beschluss
Einstimmiger Beschluss:
1. Rat der Stadt Bad Münstereifel befürwortet grundsätzlich die Begehbarkeit der Stadtmauer in
vollständig möglichem Umfang.
Beschluss mit 26 Ja-Stimmen bei 6 Enthaltungen:
2. Aufgrund der haushaltsrechtlichen Situation der Stadt ist es derzeit nicht möglich, eine weitere
Begehbarmachung der Stadtmauer in Angriff zu nehmen.
Beschluss mit 29 Ja- und 3 Nein-Stimmen:
3. Die Verwaltung möge sich um eine 100 % Förderung bemühen und um eine haushaltsneutrale
Unterhaltung.
Beschluss der Sitzung des Rates vom 27.03.2012
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