Daten
Kommune
Bad Münstereifel
Größe
714 kB
Datum
16.11.2016
Erstellt
15.09.16, 15:57
Aktualisiert
15.09.16, 15:57
Stichworte
Inhalt der Datei
Wirtschaftsplan
Stadtwerke Bad Münstereifel
- Betriebszweig Abwasser -
für das
Wirtschaftsjahr 2017
Stadtwerke Bad Münstereifel
Betriebszweig Abwasser
Feststellung des Wirtschaftsplanes 2017
Der Wirtschaftsplan der Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Abwasser, für das Wirtschaftsjahr 2017 wird wie folgt festgestellt:
1. a)
Erfolgsplan
Erträge
Aufwendungen
b)
6.040.000 €
6.040.000 €
Vermögensplan
Einnahmen
Ausgaben
6.600.000 €
6.600.000 €
2.
Der Gesamtbetrag der Kredite, deren Aufnahme im Wirtschaftsplan 2017 zur Finanzierung von Ausgaben im Vermögensplan
erforderlich ist, wird auf
4.425.000 € festgesetzt.
3.
Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die im Wirtschaftsjahr zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen
werden dürfen, wird auf
2.500.000 € festgesetzt.
4.
Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigung wird auf
180.000 € festgesetzt.
Bad Münstereifel, den
aufgestellt:
(Phiesel)
laufm. Betriebsleiter
W. Müller)
(Schäfer)
Stadtwerke Stadt Bad Münstereifel - Betriebszweig AbwasserErfolgsplan 2017
Nr. Bezeichnung
€
1. Umsatzerlöse
3. andere aktivierte Eigenleistungen
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvor
sorge und für Unterstützung
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen
stände des Anlagevermögens und Sachanlagen
59.876
2.198.884
€
€
€
€
Ansätze 2017
€
5.998.000
5.860.000
0
0
0
5.943.842
5.000
65.000
2.431.000
2.258.760
419.524
117.310
Ansätze 2016
€
5.798.646
145.196
4. sonstige betriebliche Erträge
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
E rgebnis 2015
€
6.003.000
65.000
2.457.000
2.496.000
124.000
124.000
550.000
2.522.000
550.000
1.675.000
1.699.000
1.695.441
5.865.000
426.000
426.000
536.834
5.000
€
8. sonstige betrieblichen Aufwendungen
311.782
4.802.817
279.000
5.024.000
287.000
5.034.000
11. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
15.059
15.059
8.000
8.000
8.000
8.000
723.351
723.351
735.000
735.000
700.000
700.000
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
14. Ergebnis gewöhnliche Geschäftstätigkeit
18. Sonstige Steuern
22. Jahresgewinn (+) / Jahresverlust (-)
Nachrichtlich Behandlung des Jahresgewinnes:
zuzüglich Gewinnentnahme Vorjahre
zur Abführung an den Haushalt der Stadt
Vortrag auf neue Rechnung
432.733
252.000
139.000
0
0
0
432.733
252.000
139.000
0
306.000
126.733
54.000
306.000
0
167.000
306.000
0
Stadtwerke Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser
Erfolgsplan 2017
Erträge
Nr.
Bezeichnung
2015
€
1.
Umsatzerlöse
4.717.913
4.837.000
4.700.000
b) Auflösung Ertragszuschüsse
354.538
431.000
430.000
c) Kostenanteil Straßenentwässerung
726.195
730.000
730.000
a) Abwassergebühren
d) Landeszuweisung überdurchschnittlich
hohe Abwassergebühr
Zwischensumme:
3.
4.
Ansätze
2017
€_______
Ansätze
2016
€
Ergebnis
andere aktivierte Eigenleistungen
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
22.
Jahresfehlbetrag
5.798.646
0
sonstige betriebliche Erträge
11.
0
Summe Erträge
0
5.998.000
0
0
5.860.000
0
145.196
5.000
5.000
15.059
8.000
8.000
0
54.000
167.000
5.958.901
6.065.000
6.040.000
Stadtwerke Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser
Erfolgsplan 2017
Aufwendungen
Nr.
5.
Ergebnis
2015
€
Bezeichnung
Ansätze
2017
€
Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und bezogene Waren
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
Zwischensumme
6.
Ansätze
2016
€
59.876
2.198.884
2.258.760
65.000
2.431.000
2.496.000
65.000
2.457.000
2.522.000
419.524
426.000
426.000
117.310
536.834
124.000
550.000
124.000
550.000
1.695.441
1.699.000
1.675.000
Personalaufwand
a) Entgelte betrieblich und gewerblich
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorge und für Unterstützung
Zwischensumme
7.
Abschreibungen
8.
sonstige betriebliche Aufwendungen
311.782
279.000
287.000
13.
Zinsen u. ä. Aufwendungen
723.351
735.000
700.000
18.
außerordentliche Aufwendungen
0
0
0
22.
Jahresgewinn
432.733
306.000
306.000
5.958.901
6.065.000
6.040.000
Summe Aufwendungen
Stadtw erke Bad Münstereifel - Betriebszweig A bw asser Erfolgsplan 2017
Einzelaufstellung Aufwendungen
Bezeichnung
Ergebnis
2015
€
Ansätze
2016
Ansätze
2017
€
mehr/weniger
Vorjahr
€
M aterialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe
und für bezogene Waren
Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe
Warenbezug
Zwischensumme
gerundet
59.876
0
59.876
59.876
65.000
0
65.000
65.000
65.000
0
65.000
65.000
0
0
0
0
94.465
71.242
17.117
0
2.986
0
97.627
332
93.600
1.442
3.383
95.534
27.971
1.693.185
2.198.884
2.198.884
200.000
60.000
5.000
10.000
75.000
10.000
105.000
2.000
85.000
2.000
4.000
97.000
32.000
1.744.000
2.431.000
2.431.000
200.000
60.000
15.000
10.000
75.000
10.000
105.000
2.000
85.000
2.000
4.000
70.000
25.000
1.794.000
2.457.000
2.457.000
0
0
10.000
0
0
0
0
0
0
0
0
-27.000
-7.000
50.000
26.000
26.000
Entgelte betrieblich und gewerblich
gerundet
419.524
419.524
426.000
426.000
426.000
426.000
0
0
soziale Abgaben u. Aulwendungen für Altersvorsorge
und Untersützung davon für Altersvorsorge
gerundet
Zwischensumme:
117.310
117.310
536.834
124.000
124.000
550.000
124.000
124.000
550.000
0
0
0
1.695.441
1.695.441
1.699.000
1.699.000
1.675.000
1.675.000
-24.000
-24.000
2.114
15.587
226
5.789
5.629
48.131
17.145
749
2.076
4.245
0
5.130
11.200
10.221
36.706
100.800
3.142
0
702
42.190
0
0
0
311.782
2.000
10.000
2.000
6.000
5.000
50.000
18.000
2.000
2.000
4.500
1.500
10.000
15.000
10.000
39.000
97.000
3.000
500
0
0
1.300
0
200
279.000
2.000
15.000
2.000
6.000
5.000
50.000
20.500
1.500
2.000
5.000
1.500
7.500
12.000
12.000
40.000
100.000
3.200
500
0
0
1.300
0
0
287.000
0
5.000
0
0
0
0
2.500
-500
0
500
0
-2.500
-3.000
2.000
1.000
3.000
200
0
0
0
0
0
-200
8.000
723.351
723.351
723.351
735.000
735.000
735.000
700.000
700.000
700.000
-35.000
-35.000
-35.000
5.526.168
5.759.000
5.734.000
-25.000
432.733
306.000
306.000
0
5.958.901
6.065.000
6.040.000
-25.000
Aufwendungen für bezogene Leistungen
Betriebs- und Unterhaltungsaufwand Kanalnetz
Betriebs- und Unterhaltungsaufwand Kläranlagen
Betriebs- und Unterhaltungsaufwand Regenrück- und -Überlaufbecken
Betriebs- und Unterhaltungsaufwand Grundstücksanschlüsse
Untersuchung und Auswertung Kanalisation
Untersuchung und Auswertung Grundstücksanschlüsse
Strom bezug
Abwasseruntersuchungen
Entsorgung (Transport, Behandlung) Klärschlamm aus städt. Kläranl.
Deponiegebühren
Fremdleistungen Bauhof
Transportkosten Entsorgung Grundstücksentwässerungsanlagen
Behandlungskosten Grundstücksentwässerungsanlagen
Verbandsbeitrag Erftverband
Zwischensumme
gerundet
A bschreibungen
auf Immaterielle Verm.-Gegenstände Anlagevermögen u. Sachanlagen
gerundet
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Miete Fotokopiergeräte, Büromaschinen
Kraftfahrzeugkosten
Dienst-, Slcherheits- und Schutzkleidung, Vorsorgeuntersuchungen
Aus- und Fortbildung
Fortschreibung Kanalkataster
Abwasserabgabe
Versicherungen
Kosten Betriebssausschuss
Bürobedarf, Literatur
Fernm.geb. Warneinrichtg. Kläranlagen
Reisekosten, Fahrtkosten
Sachverständigen-, Gerichts- und Gutachterkosten
Prüfungs-, Abschluß und Beratungskosten
Programmkosten Buchhaltung und Verbrauchsabrechnung
Erhebungsgebühr Wasserwerk
Verwaltungskostenbeltrag Stadt
Beitrag Kommunalargentur NRW
Flächenerfassung Regenwassergebühr
Sonstiges
Periodenfremde Aufwendungen
Digitales Dokumentenmanagementsystem
Elnzelwertberichtlgung/Perlodenffemde Aufwendungen
gerundet
Zwlschensumme
Zinsen u. ä. Aufwendungen
Kreditzinsen
Zwischensumme
gerundet
Aufw endungen vor Gewinn
Jahresgew inn
Sum m e Aufwendungen
Stadtwerke Stadt Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser Vermögensplan 2017
Teilfinanzplan mit Investitionsprogramm 2018 - 2020
Nr.
B eze ich nun g
2016
2015
2017
2018
2019
2020
Ergebnis
A n s a tz
VE
A n sa tz
VE
Ansatz
Ansatz
Ansatz
€
€
€
€
€
€
€
€
E innahm en
1.
A b s c h re ib u n g e n
2.
Z u w e isu n g e n und Z u sch ü sse
2 .1 .
Investitionspauschale Land
1.695.441
1 .6 9 9 .0 0 0
1.675.000
1.703.000
1.713.000
1.713.000
0
0
0
0
0
0
Abwassermaßnahmen
3.
K a n a la n s c h lu s s b e iträ g e und
3. 1.
Kanalanschlussbeiträge
20.528
2 0 0 .0 0 0
200.000
50.000
50.000
50.000
3. 2.
Kostenersatz Kanalanschlüsse
38.996
3 0 0 .0 0 0
300.000
300.000
200.000
200.000
1.479.625
3 .9 6 1 .0 0 0
4.425.000
750.000
841.000
706.000
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
-a n s c h lu s s k o s te n
4.
K re d ita u fn a h m e
4. 1.
Kreditaufnahme
4. 2.
Kreditaufnahme Umschuldung
5.
V e rre ch n u n g m it G e w in n vo rtra g
126.733
V o rja h re
6.
V e rlu s ta b d e c k u n g S ta d t
S um m e E in na hm en :
0
3.361.323
0
6 .1 6 0 .0 0 0 |
0
0
6.600.000
180.000
0
0
0
3.409.000
2.804.000
2.669.000
Stadtwerke Stadt Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser Vermögensplan 2017
Teilfinanzplan mit Investitionsprogramm 2018 - 2020
Nr.
Bezeichnung
,
2018
2019
2020
Ergebnis
A nsatz
2016
VE
Ansatz
VE
Ansatz
Ansatz
Ansatz
€
€
€
€
€
€
€
€
2015
2017
Einnahmen
1.
Abschreibungen
2.
Zuweisungen und Zuschüsse
2 .1 .
Investitionspauschale Land
1.695.441
1 .6 9 9 .0 0 0
1.675.000
1.703.000
1.713.000
1.713.000
0
0
0
0
0
0
Abwassermaßnahm en
3.
Kanalanschlussbeiträge und
3. 1.
Kanalanschlussbeiträge
20.528
2 0 0 .0 0 0
200.000
50.000
50.000
50.000
3. 2.
Kostenersatz Kanalanschlüsse
38.996
3 0 0 .0 0 0
300.000
300.000
200.000
200.000
1.479.625
3 .9 6 1 .0 0 0
4.425.000
750.000
841.000
706.000
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
-anschlusskosten
4.
Kreditaufnahme
4. 1.
Kreditaufnahme
4. 2.
Kreditaufnahme Umschuldung
5.
Verrechnung m it Gewinnvortrag
126.733
Vorjahre
6.
Verlustabdeckung Stadt
Sum m e Einnahmen:
0
0
3.361.323
6 .1 6 0 .0 0 0
0
0
6.600.000
180.000
0
0
0
3.409.000
2.804.000
2.669.000
Bezeichnung
Nr.
2014
Ergebnis
€
2017
2C
Ansatz
€
2018
Ansatz
€
VE
€
Ansatz
€
2019
Ansatz
€
2019
Ansatz
€
Ausgaben
1.
Investitionen
1. 1
Grundstücke
1. 1.1.
G runderwerb Kanalisation
1. 2
Kläranlagen
1. 2.1 .
Instandsetzung von Kläranlagen
1. 3.
Verbindungssam m ler (VS), Stauraum
1.000
1 0 .0 0 0
10.000
10.000
10.000
10.000
0
2 0 .0 0 0
20.000
20.000
20.000
20.000
1. 3. 1. RRB Kruchenbach
0
2 0 .0 0 0
20.000
0
0
0
1. 3. 2. VS/Pum pstation M ichelsberg, Hasenhecke
0
0
0
0
0
0
Planung
0
0
0
0
0
0
Herstellung
0
0
0
0
0
0
kanäle (SK), Regenüberlaufbecken
(RÜB), Regenrückhaltebecken (RRB)
1. 3.3.
1. 3.4.
1. 3.
1. 3.
Regenwasserbehandlungsanlagen (für Einleitstellen)
Planung
0
1 0 .0 0 0
10.000
10.000
10.000
10.000
Herstellung
0
7 0 .0 0 0
70.000
0
0
0
Regenrückhaltebecken G ilsdorf
Planung
0
0
0
0
0
0
Herstellung
0
2 0 .0 0 0
20.000
0
0
0
5. VS Kläranl. Nöthen-RÜB Eschw., Steinbruch
6. Regenwasserbehandlungsanlage Scheuren
0
1 .6 0 0 .0 0 0
1.600.000
0
0
0
0
4 0 .0 0 0
40.000
0
0
0
0
1. 3. 7. Regenw.-behandl. Kölner S tr./Auf den Steine
1. 3. 8. Regenw-behandl. Bendenweg/Erftbrücke
0
1 0 .0 0 0
10.000
0
0
0
8 .0 0 0
8.000
0
0
0
1. 3. 9. Regenw.-behandl. Bendenweg/Greven
0
1 2 .000
12.000
0
0
0
1 .3 . 10. Abwasserseitigung Bergstraße
Übertrag
0
0
0
1.000
1 .8 2 0 .0 0 0
1.820.000|
0
150.000
0
0
190.000
40.000
40.000
Bezeichnung
Nr.
VE
€
1 .8 2 0 .0 0 0
Übertrag
1. 4.
Ortskanalisation
1 .4 . 1
Pauschale für kleinere Erweiterungsmaßn.
2017
2016
Ansatz
Ansatz
€
0
7 5 .0 0 0
1 .4 . 2. Mahlberg, An der Hasenhecke (1. BA)
3 6 0 .0 0 0
1 .4 . 3. Mahlberg, Römerstraße (2. BA)
0
1.820.000
2019
Ansatz
€
2019
Ansatz
€
190.000
40.000
40.000
75.000
75.000
75.000
75.000
0
0
0
0
100.000
0
0
0
0
490.000
0
0
0
4 0 .0 0 0
40.000
0
0
0
3 0 0 .0 0 0
300.000
75.000
0
0
100.000
100.000
100.000
100.000
100.000
10.000
10.000
10.000
10.000
10.000
10.000
Sanierungskonzept
10.000
10.000
10.000
10.000
Sanierung
8 0 .0 0 0
80.000
80.000
80.000
80.000
10.000
10.000
0
0
0
0
0
0
0
0
1 6 0.00 0
80.000
50.000
25.000
0
8 0 .0 0 0
80.000
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
100.000
100.000
25.000
25.000
0
1. 4. 4. Mahlberg, Engelsbergw., An der Hüh u.a. (3. BA)
1. 4. 5. Erweiterung Bad Münstereifel, Am Quecken
1. 4. 6. Houverath, Neubaugebiet Mühlenberg
1. 5.
2018
Ansatz
€
VE
€
5 9 0 .0 0 0
Sanierungsmaßnahmen
1 .5 . 1. Instandsetzung Haupt- und Nebensammler
1. 5. 2. Bad Münstereifel, übrige Straßen
Kanaluntersuchung
80.000
1. 5. 3. Iversheim, übrige Ortslage
Kanaluntersuchung
Sanierungskonzept
Sanierung
1. 5. 4. Iversheim, Buschhöhlenweg
1. 5. 5. Rodert
Kanaluntersuchung
Sanierungskonzept
Sanierung
1. 5. 6. Kirspenich
Kanaluntersuchung
0
0
0
0
0
Sanierungskonzept
10.000
10.000
0
0
0
1 5 0.00 0
80.000
0
0
0
615.000
365.000
315.000
Sanierung______________________________
Übertrag
338.3801
3 .3 1 5 .0 0 0 1
5 9 0 .0 0 0
3.375.000|
80.000
Bezeichnung
Nr.
VE
€ ______
Übertrag
2017
2016
Ansatz
3 .3 1 5 .0 0 0
_€____
5 9 0 .0 0 0
Ansatz
€
VE
€
3.375.000
80.000
2018
Ansatz
€
2019
Ansatz
€
2019
Ansatz
€
615.000
365.000
315.000
1. 5. 7. A rlo ff
Kanaluntersuchung
0
0
0
0
0
Sanierungskonzept
10.000
10.000
0
0
0
15 0 .0 0 0
80.000
40.000
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
100.000
0
0
0
0
0
Sanierung
1 .5 . 8. Kalkar
Kanaluntersuchung
Sanierungskonzept
Sanierung
1.5 . 9. Mahlberg, Michelsbergstr.
Breite Str.
0
0
0
0
0
0
0
0
0
100.000
0
0
0
100.000
150.000
50.000
0
0
Kanaluntersuchung
0
0
0
0
0
Sanierungskonzept
0
0
0
0
0
100.000
100.000
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
100.000
200.000
100.000
50.000
50.000
0
0
100.000
0
0
0
0
60.000
0
0
Kanaluntersuchung
Sanierungskonzept
Sanierung
1 .5 . 10. Esch
Kanaluntersuchung
Sanierungskonzept
Sanierung
1. 5.11. Hummerzheim
Sanierung
1 .5 . 12. Odesheim
Kanaluntersuchung
Sanierungskonzept
Sanierung
1. 5. 13. Soller
1 .5 . 14. Rupperath
1. 5. 15. W ald
1 5. 16. Fremdwasserbeseitigung
Summe
100.000
1 5 0.00 0
0
0
0
0
0
50.000
50.000
50.000
50.000
9 1 5 .0 0 0
4 6 5 .0 0 0
4 1 5 .0 0 0
3.925.000|
5 9 0 .0 0 0
4 .2 6 5 .0 0 0 |
1 8 0 .0 0 0
Bezeichnung
Nr.
Übertrag
1. 6.
Kanalanschlusskosten
1. 7.
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2014
Ergebnis
€
2C 16
20 17
Ansatz
€
VE
€
Ansatz
€
338.380
3 .9 2 5 .0 0 0
5 9 0 .0 0 0
46.999
3 0 0 .0 0 0
300.000
4.265.000
2019
Ansatz
€
2018
Ansatz
€
VE
€
180.000
2019
Ansatz
€
915.000
465.000
415.000
300.000
200.000
200.000
1. 7.1.
Betriebs- und G eschäftsausstattung
4.043
2 5 .0 0 0
25.000
25.000
25.000
25.000
1. 7.2.
Anschaffung Firmenfahrzeug
0
2 5 .0 0 0
0
25.000
0
0
1. 7.3.
Anschaffung Dokum entenmanagem entsyster
0
5 .0 0 0
5.000
0
0
0
4.043
5 5 .0 0 0
30.000
o
50.000
25.000
25.000
15.000
10.000
10.000
180.000
1.280.000
700.000
650.000
Summe
1. 8.
Planungskosten
Sum m e Investionen
2.
Auflösung Ertragszuschüsse
3.
Kredittilgung
Kredittilgung lfd. Jahr
4.
0
1 5 .000
389.422
4 .2 9 5 .0 0 0
434.880
4 3 1 .0 0 0
430.000
427.000
425.000
425.000
15.000
5 9 0 .0 0 0
4.610.000
2.537.021
1 .3 8 0 .0 0 0
1.393.000
1.420.000
1.440.000
1.440.000
Summ e Kredittilgung
2.537.021
1 .3 8 0 .0 0 0
1.393.000
1.420.000
1.440.000
1.440.000
0
5 4 .0 0 0
Summe Ausgaben
3.361.323
6 .1 6 0 .0 0 0
Jahresverlust
167.000
5 9 0 .0 0 0
6 .6 0 0 .0 0 0
1 8 0 .0 0 0
282.000
239.000
154.000
3 .4 0 9 .0 0 0
2 .8 0 4 .0 0 0
2 .6 6 9 .0 0 0
W irtschaftsplan
S ta d tw erk e Bad M ünstereifel - B etriebszw eig A b w a ss e r 2017
E rläuterungen zum W irtsch aftsp lan S ta d tw erk e Bad M ünstereifel - Betriebszw eig A b w asser - 2017
Allgemeine Vorbemerkungen
Das Abwasserwerk und das W asserwerk sind seit dem 1.1.2000 zu den Stadtwerken Bad Münstereifel zusammengeschlossen. Die Stadt
werke werden nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung (EigVO) NRW geführt.
Gemäß § 14 EigVO ist für die Stadtwerke - Betriebszweig Abwasserwerk - ein W irtschaftsplan aufzustellen, der aus dem Erfolgsplan, dem .
Vermögensplan und der Stellenübersicht besteht.
Erfolgsplan
Im Erfolgsplan sind alle voraussehbaren Erträge und Aufwendungen des W irtschaftsjahres zu veranschlagen. Er ist mindestens wie die
Gewinn- und Verlustrechnung zu gliedern (§ 1 5 EigVO).
Der Erfolgsplan 2017 weist einen Verlust von 167.000 € aus.
Erträge
1 .a )
Abwassergebühren
(- 137.000 €)
Nach den vorliegenden gesicherten Verbrauchsdaten 2015 haben die gebührenpflichtigen Schmutzwassermengen die kalkulierten W erte
nicht erreicht. Es kann noch nicht verlässlich überblickt werden, ob sich 2016 das Einleitverhalten wieder dreht. Außerdem gibt es Anzei
chen dafür, dass die Schmutzwassermengen aus industriellen und gewerblichen Betrieben merklich zurück gehen. Diese Effekte werden im
Gebührenaufkommen ihre Spuren hinterlassen.
Für das Jahr 2016 betragen die Schmutzwassergebühren 4,12 €/cbm und die Grundgebühr für das Niederschlagswasser 27,50 € je ange
fangene 100 qm sowie die Leistungsgebühr für das Niederschlagswasser 0,40 €/qm.
Der Verlust kann aus den in den vergangenen Jahren erwirtschafteten Gewinnen abgedeckt werden. Aus diesem Grunde brauchen jeden
falls die beiden mit Abstand wichtigsten Gebührenarten Schmutz- und Niederschlagwassergebühren nicht angehoben werden.
ErläuterungenAbwasser2017.doc
Seite 1
E rläuterungenAbw asser2017.doc
1.
b)
Auflösung Ertraqszuschüsse
(- 1.000 €)
Die Ertragszuschüsse beinhalten die von den Anschlussnehmern gezahlten Kanalanschlussbeiträge gem. § 8 und Kanalanschlusskosten
gefri. § 10 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) NRW. Die passivierten Ertragszuschüsse werden, in Anlehnung an § 22 Abs. 3 EigVO
bis 31.12.2002, mit jährlich 3% der Ursprungsbeträge erfolgswirksam aufgelöst.
Die seit 01.01.2003 vereinnahmten Ertragszuschüsse wurden bis 31.12.2014 unter den sonstigen betrieblichen Erträgen aufgelöst und als
Sonderposten ausgewiesen. Seit 2015 wird in Abstimmung mit dem W irtschaftsprüfungsinstitut die Auflösung der Ertragszuschüsse zu
sam mengefasst. Der Umstand erklärt den deutlichen Anstieg gegenüber dem Ergebnis 2015.
Nach dem Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) vom 11.11.2003 - IV A6 - S. 2237 - 52/03 - sind die empfangenen Er
tragszuschüsse ab 01.01.2003, analog zur Abschreibung der bezuschussten W irtschaftsgüter, mit 2% zeitanteilig aufzulösen.
Im Vergleich zu 2016 werden niedrigere Ertragszuschüsse erwartet. Dieser Prozess wird sich in der Zukunft kontinuierlich fortsetzen, weil
die neu vereinnahmten Ertragszuschüsse um einen Prozentpunkt geringer jährlich aufgelöst werden und in den kommenden Jahren dauer
haft geringere Ertragszuschüsse erwirtschaftet werden, als am anderen Ende der Zeitskala Ertragszuschüsse aus der Auflösung herausfal
len, weil sie auf 0,00 € aufgelöst sind.
1. c)
Kostenanteil Straßenentwässerunq
(+/- 0 €)
Die durch die Straßenentwässerung verursachten Kosten dürfen nicht den Benutzern der öffentlichen Abwasseranlage (Kanalisation) auf
gebürdet werden, sondern sind von der Allgemeinheit zu tragen. Zu diesem Zweck werden im ersten Schritt aus den Gesamtkosten nach
sachgerechten Kriterien die Beseitigungskosten des Niederschlagswassers ermittelt. Dann werden die auf das Niederschlagswasser entfal
lenden Kosten nach dem Verhältnis der abflusswirksamen Flächen zwischen den Anliegergrundstücken und den Straßen aufgeteilt.
1. d)
Landeszuweisunq überdurchschnittlich hohe Abwasserqebühr
(+/- 0 €)
Seit 1993 erhalten die Gemeinden mit überdurchschnittlich hohen Abwassergebühren eine Landesförderung. Der Stadt Bad Münstereifel
wurde über das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2013 letztmalig eine Abwassergebührenhilfe von 18.707 € gewährt. Aufgrund der vom
Land für 2017 festgelegten Förderschwelle von 6,04 € (die Schmutz- und Niederschlagswassergebühr werden zu einer einheitlichen Gebühr
nach cbm umgerechnet), kann die Stadt' Bad Münstereifel bei einer einheitlichen Gebühr von 5,89 €/cbm nicht mit einer Abwassergebüh
renhilfe rechnen.
- 2 -
EriauterungenAbwasser2017.doc
Sonstige betrieblichen Erträge
(+/- 0 €)
Da unter dieser Ertragsart ab 2015 nicht mehr die ab 2003 vereinnahmten Ertragszuschüsse, die als Sonderpositionen ausgewiesen w ur
den, aufgelöst werden, beschränkt sich der Ansatz auf die verbliebenen Geschäftsvorfälle, wie z.B. die Blankette für Ausschreibungsunter
lagen, Mahn- und Vollstreckungsgebühren.
Zinsen und ähnliche Erträge
(+/- 0 €)
Unter diesem Ertragsposten werden Zinserträge aus dem Kassenbestand des Abwasserwerkes, sowie Stundungs- und Aussetzungszinsen
auf Kanalanschlussbeiträge und -anschlusskosten, veranschlagt. W ie im Vorjahr werden sich die Zinserträge auf die Stundungs- und Aus
setzungszinsen beschränken, weil mit keinem nennenswerten Kassenbestand zu rechnen sein wird und überdies die Habenzinsen äußerst
gering sind.
ErläuterungenAbwasser2017.doc
A u fw e n d u n g e n
5. a)
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
(+/- 0 €)
Diese Aufwandsposition deckt den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen auf den Kläranlagen Buchholzbach, Wald und Houverath ab.
Dafür wurden 2015 rd. 60.000 € aufgewendet. Der Geschäftsverlauf 2016 zeigt, dass der schon im Vorjahr angehobene Ansatz auch wei
terhin gebraucht wird.
5. b)
Aufwendungen für bezogene Leistungen
(+ 26.000 €)
Nach der Selbstüberwachungsverordnung (SüwVO) Abwasser sind Zustand und Funktion des Kanalnetzes weiterhin unter Beachtung be
stim m ter Fristen ständig zu überprüfen. Die Sanierung wird aus Kostengründen schwerpunktmäßig auf die Schäden mit den Zustandsklas
sen (ZK) 0 und 1 konzentriert. Dabei können die Schäden fast ausschließlich in geschlossener Bauweise beseitigt werden. Punktuelle
Schäden werden vorrangig mit Robotern und P.artlinern repariert, erstrecken sich die Schäden über ganze Kanalhaltungen, werden In-Liner
verwendet.
Zwar wird bei den Sanierungen bevorzugt das Reparaturverfahren angewendet, doch ist das Einsatzspektrum vom Schadensbild der jewei
ligen Kanäle abhängig und kann daher lokal variieren. So entfällt bei den in 2016 bereits abgewickelten und noch geplanten größeren Sa
nierungsmaßnahmen in Arloff, Kirspenich und Iversheim rund die Hälfte der Kosten auf Reparaturen. Reparaturen gelten als Unterhal
tungsm aßnahm en und sind im Erfolgsplan zu veranschlagen. Damit die zahlreichen Unterhaltungsmaßnahmen im Geschäftsjahr bewältigt
werden können, bedarf es bei der Aufwandposition „Betriebs- und Unterhaltungsaufwand Kanalnetz'', wie bereits 2016, der veranschlagten
Mittel von 200.000 €. Bei der Veranschlagung kann das Ergebnis 2015 (rd. 95.000 €) nicht zugrunde gelegt werden, weil wegen der perso
nellen Umbrüche größere Sanierungen unterblieben sind.
Die Sanierung korrespondiert mit der Aufwandsposition „Untersuchung und Auswertung Kanalisation“. Über diese Aufwandsposition werden
SüwVO-Abwasser Befahrungen und Auswertungen, Gewährleistungsmaßnahmen, Fremdwasseruntersuchungen und Fehleinleitungen ab
gewickelt. Der Ansatz ist wieder auf dem Niveau 2016 von 75.000 € zu veranschlagen, um den eingetretenen Befahr- und Sanierungsrück
stand schrittweise aufzuholen.
Neben den Stromtarifen werden die Aufwendungen vom Stromverbrauch beeinflusst. Dabei wirkt auf den Energieverbrauch auf den Kläran
lagen und den Pumpstationen auch die W itterung ein, denn höhere Niederschläge steigern die Zulaufmengen auf den Anlagen und damit
die Einsatzdauer der Pumpen. Aufgrund der neuesten Datenlage braucht der Ansatz nicht erhöht zu werden.
Zum Abtransport des Abwassers aus abflusslosen Gruben und Kleinkläranlagen, sowie des Klärschlamms aus den städt. Kläranlagen, be
dienen sich die Stadtwerke eines Entsorgungsunternehmens.
-4 -
ErlauterungenAbwasser2017.doc
Der 1. und 2. Bauabschnitt zur Kanalisierung des Bereichs Michelsberg in Mahlberg sind abgeschlossen. Damit wird das auf den dort gele
genen bebauten Grundstücken anfallende Schmutzwasser nicht mehr in die abflusslosen Gruben und Kleinkläranlagen eingeleitet. Gleich
zeitig wird die Abfuhr eingestellt. Dadurch wird sich insbesondere der Transportaufwand spürbar vermindern (- 27.000 €). W enn im W irt
schaftsjahr mit dem 3. Bauabschnitt die Gesamtbaumaßnahme beendet ist, wird die Zahl der abzufahrenden G rundstücksentwässerungsan
lagen weiter sinken.
Der Erftverband betreibt die Kläranlagen Kirspenich und Nöthen mit den dazugehörigen Sonderbauwerken (z.B. Regenüberlaufbecken) im
jeweiligen Einzugsgebiet. Die Kosten für den Betrieb dieser Anlagen werden vom Verband über den Jahresbeitrag auf die Stadt Bad Müns
tereifel umgelegt (Verbandsbeitrag).
Der Verbandsbeitrag ist zwischen 2011 und 2016 um rd. 180.000 € angestiegen. Vom Erftverband liegt noch keine Mitteilung über die 2017
zu erwartende Beitragshöhe vor. Vor dem Hintergrund der 2016 fertig gestellten verbandlichen Großprojekte im Stadtgebiet, nämlich dem
Bau des RÜB mit Retensionsbodenfilter in Mahlberg und der Nachrüstung des bestehenden RÜB in Rodert, ebenfalls um einen Retensionsbodenfilter, mit einem Investitionsvolumen von inzwischen rd. 2,9 Mio. € (letzte bekannte Zahl), sind weitere nachhaltige Mehrbelastun
gen vorprogrammiert, die im W irtschaftsjahr auf zusätzliche 50.000 € geschätzt werden. Damit belastet der Verbandsbeitrag immer stärker
die Gebührenstabilität.
6. a)
6. b)
Entgelte betrieblich und gewerblich
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge
und zur Unterstützung
(+/- 0 €)
(+/- 0 €)
Bei den tariflich Beschäftigten sind die Entgelte zum 01.03.2016 um 2,45 % gestiegen. Zum 01.02.2017 werden sie nochmals um 2,35 %
angehoben. Im Fälle der Beamten ist die Besoldung zum 01.08.2016 um gestiegen; unklar ist noch die Entwicklung in 2017.
Die betrieblichen Entgelte und Sozialabgaben sollten aber auf das Niveau des Vorjahres begrenzt werden können.
7.
Abschreibungen
(-
24.000 €)
Durch die anhaltenden und beträchtlichen Investitionen der vergangenen Jahre in die Sanierung und Renovierung der öffentlichen Kanalisa
tion ist das aktivierte Anlagevermögen stetig gewachsen. Dadurch wiederum steigen die jährlichen Abschreibungen.
Allerdings wird zum 31.12.2016 der Herstellungswert der Kläranlage in Wald bis auf einen unbedeutenden Restbetrag abgeschrieben sein.
Die jährlichen Abschreibungsrate von rd. 50.000 € belastet letztmalig das W irtschaftsjahr 2016.
Darin liegt auch die Ursache, warum trotz weiterer Investitionen überraschend die Abschreibungen im W irtschaftjahr weniger werden.
8.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
(+ 8.000 €)
-5 -
ErläuterungenAbwasser2017.doc
Der Ansatz für die sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist insgesamt leicht zu erhöhen.
Die Entwicklung beruht vor allem
auf Mehraufwendungen bei den Positionen “Kraftfahrzeugkosten”, “Versicherungen",
“Verwaltungskostenbeitrag Stadt” , “Programmkosten Buchhaltung und Verbrauchsabrechnung”. W eitere Einzelheiten hierzu sind aus der
“ Einzelaufstellung Aufwendungen” ersichtlich.
13.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
(- 35.000 €)
Die Stadtwerke sind ständig bestrebt, den Kreditbedarf des Vermögensplanes über zinsgünstige Kredite aus Förderprogrammen, so der
NRW Bank und KfW Bank, abzudecken. Darüber hinaus bietet der Kapitalmarkt ungewöhnlich günstige Konditionen. Verstärkt werden die
se vorteilhaften Rahmenbedingungen durch zinsmindernde Tilgungen auf bestehende Kredite.
Aufgrund besonderer Marktbedingungen sind die Zinssätze kurzfristiger Kredite aktuell besser als die langfristiger Kredite. Dieser Umstand
soll bei der W ahl der Kreditstruktur berücksichtigt werden.
Allerdings ist der Kapitalbedarf durch die 2015 begonnene Kanalisierung des Bereichs Michelsberg in Mahlberg und die inzwischen intensi
vierten Sanierungsmaßnahmen wieder angewachsen. Trotzdem wird mit Rücksicht auf die extrem günstigen Konditionen für Neukredite er
wartet, dass der Zinsaufwand ein weiteres Mal nachhaltig sinkt.
22.
Jahresverlust
(- 113.000€)
Der Erfolgsplan schließt mit einem Verlust von 167.000 € ab.
Das Eigenkapital (Stammkapital) von 7.670.000 € des Abwasserwerkes wird mit 4 % verzinst. Diese Maßnahme beruht auf der Regelung
des § 109 GO NRW i.V.m. § 10 Abs. 5 EigVO NRW. Die so ermittelten Eigenkapitalzinsen von 306.000 € werden als betriebswirtschaftliche
Kosten gem. § 6 Abs. 2 S. 1 KAG NRW in der Gebührenkalkulation erfasst und über Mehrerlöse an Benutzungsgebühren erwirtschaftet. Die
•Eigenkapitalzinsen sind vom erwirtschafteten Ergebnis zu tragen.
-6 -
EriauterungenAbwasser2017.doc
V erm ö g e n s p lan
Der Vermögensplan ist unter Beachtung der Gliederungsvorschriften der Bilanz in Kontoform aufgestellt und umfasst alle Posten, die bei der
Erstellung des Jahresabschlusses voraussichtlich angesprochen werden.
Der Vermögensplan wird um einen Teilfinanzplan mit einem Investitionsprogramm ergänzt, welcher die Jahre 2017 bis 2020 umfasst.
Einnahm en
1.
Abschreibungen
(-24.000 €)
Die Abschreibungen, die im Erfolgsplan einen Aufwandsposten darstellen, sind Einnahmen im Vermögensplan, welche der Kredittilgung
dienen. Soweit die Abschreibungen für die Kredittilgung nicht beansprucht werden, reduzieren sie den Kreditbedarf.
2. .
Investitionspauschale Land Abwassermaßnahmen
(+/- 0 €)
Seit 2002 erhalten die Gemeinden keine Abwasserinvestitionspauschale vom Land NRW mehr.
3.1.
Kanalanschlussbeiträge
(+ /-0 €)
Bei der geplanten Kanalbaumaßnahme in Mahlberg im Bereich Michelsberg handelt es sich um die Erweiterung der öffentlichen Kanalisati
on. Dafür sind die dortigen Anliegergrundstücke zum Kanalanschlussbeitrag gem. § 8 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) NRW i.V.m.
§§ 1 ff. der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung (BGS-E) zu veranlagen.
Dabei wird erwartet, dass der 3. und letzte Bauabschnitt in Mahlberg mit den Straßen Römerstraße (Reststrecke), An der Hüh tlw., Engels
bergweg, Reckerscheider Straße und Am Lindchen auch im W irtschaftsjahr ausgeführt werden kann. Deshalb können die Beitragseinnah
men in 2017 schon vollständig veranschlagt werden.
Darüber hinaus werden Beitragseinnahmen aus der Erschließung des Neubaugebietes Bebauungsplan Nr. 54 „Kirspenich, Hardtburg“ er
wartet werden können.
Daneben werden der Beitragserhebung voraussichtlich einzelne Grundstücke entlang bereits kanalisierter Straßen unterzogen werden kön
nen, die erfahrungsgemäß im Laufe eines W irtschaftsjahres durch baurechtliche Entscheidungen beitragspflichtig werden.
Vor diesem Hintergrund sollten die Beitragseinnahmen wieder den Ansatz 2016 erreichen. Trotzdem werden die noch bis 2007 erzielten
hohen Beltragseinnahmen nicht mehr erreicht.
-7-
ErläuterungenAbwasser2017.doc
3.2
Kanalanschlusskosten
(+/-0 €)
Gemäß § 10 KAG NRW i.V.m. § 15 BGS-E ist den Stadtwerken nicht nur der Aufwand für die (erstmalige) Herstellung der Kanalgrund
stücksanschlussleitungen sondern auch der für die Erneuerung, Veränderung, Beseitigung und Unterhaltung zu ersetzen. Zwar ist die Zahl
der neu hergestellten Grundstücksanschlussleitungen geringer geworden, doch werden im Rahmen der anstehenden Kanalsanierungen
weitaus mehr Grundstücksanschlussleitungen als früher erneuert oder saniert. Diese Entwicklung ist aus der Ausgabeposition Kanalan
schlusskosten ablesbar. Deshalb wird der hohe Ansatz des Vorjahres übernommen.
4.1.
4.2.
Kreditaufnahme - ohne Umschuldung Verrechnung mit Gewinnvortrag Vorjahre
(+464.000 €)
(+/- 0 €)
Der Umfang der Kreditaufnahme wird von den Investitionen und der Kredittilgung einerseits sowie den verfügbaren Einnahmen andererseits
bestimmt. Die Investitionstätigkeit 2017 wird aufgrund des umfangreichen Bauprogramms, aus dem betraglich die Baumaßnahmen Kanali
sierung im Bereich Michelsberg in Mahlberg (Rest 2. Bauabschnitt und 3. Bauabschnitt komplett), der Verbindungssammler Kläranlage
Nöthen-RÜB Eschweiler, Steinbruch, die Sanierung der Ortskanalisation in verschiedenen Orten, hervorstechen, gegenüber den beiden
Vorjahren kräftig zuiegen. Aus diesem Grunde wird der Ansatz für den Kreditbedarf als Differenz zwischen dem Ausgaben und den Eigen
mitteln (nominal) steigen.
Darüber hinaus ist zu bedenken, dass bei manchen Baumaßnahmen im Vorfeld noch Abstimmungsprozesse mit anderen Behörden durch
laufen werden, bevor mit der Ausführung begonnen werden kann oder einzelne Maßnahmen noch einem Prüfungsverfahren unterzogen
sind (oder werden), ob deren Herstellung wasserwirtschaftlich unabdingbar ist oder nicht. Je nach dem Ergebnis der Abstimmungen und
Prüfungen können sich der Investitionsumfang und damit der Kreditbedarf erheblich verringern.
ErläuterungenAbwasser2017.doc
Ausgaben
Im Vermögensplan sind, wie im Erfolgsplan, alle Ausgaben für die im W irtschaftsjahr erhaltenen Lieferungen und Leistungen zu veranschla
gen. Das Gebot der periodengerechten Veranschlagung bedeutet, Zahlungen für Lieferungen und Leistungen des Vorjahres auch auf das
Vorjahr zu buchen, selbst wenn die Rechnungslegung und die Zahlung im aktuellen Jahr erfolgt. Diese Fälle werden im Rahmen des Jah
resabschlusses abgewickelt.
W enn die im Vermögensplan für investive Maßnahmen bereitgestellten Finanzmittel bis zum 31.12. des W irtschaftsjahres nicht ausge
schöpft waren, werden die noch verfügbaren Mittel in das nächste Jahr übertragen, soweit die Mittel zur Ausfinanzierung der begonnenen
Maßnahmen erforderlich sind.
Die vom Vorjahr übertragenen Beträge sind neben dem jeweiligen neuen Ansatz separat ausgewiesen.
1.1.1.
Grunderwerb Kanalisation
(10.000 €)
Über diesen Ansatz wird nicht nur der Erwerb von Grundstücken, sondern auch der von Rechten zur Verlegung der öffentlichen Kanalisation
über Fremdgrundstücke (Grunddienstbarkeit, beschränkt-persönliche Dienstbarkeit) finanziert. Durch Inanspruchnahme von Fremd
grundstücken kann mitunter die Kanaltrasse optimiert werden.
1.2.1.
Instandsetzung von Kläranlagen
(20.000 €)
Aus dem Ansatz werden unvorhersehbare Instandsetzungsarbeiten auf den Kläranlagen finanziert.
1.3.1.
Regenrückhaltebecken (RRB) Kruchenbach
(20.000 €)
Neben dem Einzugsgebiet mit den hohen Zulaufmengen mündet auch das Oberflächenwasser der Ortschaft Bergrath in den Kruchenbach.
Oberhalb der Ortslage Eicherscheid wird der Kruchenbach in eine Verrohrung gefasst. Insbesondere in der Bitburger Straße ist diese Ver
rohrung DN 500 rechnerisch hydraulisch überlastet. Deshalb sind bereits 2010 aus Verkehrssicherungsgründen druckwasserdichte
Schachtabdeckungen eingebaut worden. Allerdings ist seit dem extremen Niederschlagsereignis im September 2007, das damals die Über
schwemmungen in Gilsdorf verursachte, in Eicherscheid keine hydraulische Überlastung der fraglichen Verrohrung festzustellen.
Inzwischen wurde die Kruchenbachverrohrung mit der in diesem Bereich befindlichen stillgelegten W asserleitung DN 300 verbunden, wel
che als Bypass dient. Die W asserleitung ist mit zwei Revisionsschächten ausgestattet. Abflusshemmnisse, wie Schieber, sind ausgebaut.
Eine Kamerabefahrung belegt die von der UWB geforderte Durchgängigkeit der Bypassleitung. Die Bypassleitung hat sich in der Praxis
seither auch bei Starkregenereignissen bewährt. Dies gilt auch für die Starkregenereignisse in 2016, obwohl der Krummesbach übersetzte,
denn die Ursache dafür war das von Totholz und anderem Schwemmgut zugesetzte Einlaufbauwerk.
ErläuterungenAbwasser2017.doc
Zwar ist die UWB ist mit der Bypasslösung dem Grunde nach einverstanden, hat ihre Bedenken gegen die hydraulische Leistungsfähigkeit
aber noch nicht endgültig aufgegeben. Es wird aktuell kein Anlass gesehen, erneut Finanzmittel in der bisherigen Größenordnung bereit zu
stellen.
Mit dem gebildeten Ansatz sollen im Bedarfsfälle geringfügige Maßnahme an der unmittelbaren Einleitstelle in die Erft, wie eine Stickung
oder sonstige Optimierung, vorgenommen werdenn.
1.3.2.
Verbindunqssam m ler (VS)ZRRB Michelsberq
(0 €)
1.3.3.
1.3.4.
1.3.6.
1.3.7.
1.3.8.
1.3.9.
Reqenwasserbehandlunqsanlaqen
Reqenklärbecken Gilsdorf
Reqenklärbecken Scheuren
Reqenwasserbehandlunqsanlaqe Kölner Str./Auf den Steinen
Reqenwasserbehandlunqsanlaqe Bendenweq/Erftbrücke nachIversheim
Reqenwasserbehandlunqsanlaqe Bendenweg/oberhalb Fa. Greven
(80.000 €)
(20.000 €)
(40.000 €)
(10.000 €)
(8.000 €)
(12.000 €)
Von den 70 Einleitstellen (ES) im Stadtgebiet wurden von den Wasserbehörden 20 als bedenklich angesehen. Diese Maßnahmen sind im
Abwasserbeseitigungskonzept (ABK) 2014 - 2019 mit eingestellt, welches der Bezirksregierung (BZR) zur Genehmigung vorliegt wurde. Die
Frist für die Beanstandung des ABK ist ergebnislos verstrichen. Daher wird das ABK als genehmigt betrachtet.
Vor allem im Bereich des Gewerbe- und Industriegebiets Bad Münstereifel/Iversheim mit dem Bendenweg, der Kölner Straße/Auf den Stei
nen sowie den Ortslagen Gilsdorf und Scheuren werden wasserbehördlich Maßnahmen verlangt.
Nach dem ABK soll an den drei ES in die Erft (Kölner Straße/Auf den Steinen, Bendenweg) das auf den öffentlichen Straßenflächen anfal
lende Niederschlagswasser dezentral behandelt werden, indem die Straßenabläufe alle mit Filtereinsätzen ausgestattet werden. Die danach
im Gewerbegebiet noch im kleineren Maßstab verbleibenden stark verschmutzen Niederschlagswassermengen können auf den vorhande
nen Mischwasserkanal umgeklemmt werden. Dadurch könnten hohe Investitionen für Rückhaltebecken mit nachfolgender Aufbereitung
vermieden werden. Die Investitionen für die Filtereinsätze betragen nur einen Bruchteil dessen. In Scheuren bleibt es bei dem naturbelasse
nen Erdbecken.
Die Stadtwerke lehnen in Gilsdorf die Rückhaltung des Niederschlagswassers mit Retentionsbodenfilter ab, weil das anfallende Nieder
schlagswasser lediglich als schwach belastet einzustufen ist. Sollte dennoch eine Behandlungsbedürftigkeit bestehen, weil in der W asser
schutzzone II eingeleitet wird und die dafür geltende Schutzverordnung ohne Rücksicht auf den Verschmutzungsgrad und die Einleitungs
menge pauschal eine Vorbehandlung vorsieht, werden die Stadtwerke eine Ausnahme davon bei der UWB beantragen. Danach ist z.Zt. un
gewiss, ob das Bauvorhaben überhaupt ausgeführt wird. Vorsorglich werden aber 20.000 € veranschlagt, um bei Handlungsbedarf die Stra
ßenabläufe mit Filtereinssätzen zu versehen.
- 10 -
ErläuterungenAbwasser2017.doc
Neben dem ABK ist der Blick auf das von der Bezirksregierung aufgestellte Maßnahmeprogramm zur Umsetzung der europäischen W as
serrahmenrichtlinie mit dem Ziel einer guten Gewässerqualität zu richten. Das Maßnahmeprogramm ist das Ergebnis der von den W asser
behörden vorgenommenen Gewässeruntersuchungen. Die Stadt hat dazu Stellung genommen und darin die durchgängig geforderten
Rückhaltebecken mit nachfolgender Aufbereitung als wasserrechtlich unverhältnismäßig oder gar überflüssig bewertet. Stattdessen wurde
vorgeschlagen, die im ABK festgelegten Maßnahmen auszuführen. Die Bezirksregierung hält aber am Maßnahmeprogramm in seiner ur
sprünglichen Fassung fest.
Da die Realisierung der auferlegten Maßnahmen den Gemeinden beträchtliche finanzielle Mittel abverlangt, hat inzwischen im Land eine
breitere Diskussion über den Mehrwert von Maßnahmen eingesetzt, in die auch die kommunalen Spitzenverbände eingebunden sind. Daher
wird davon ausgegangen, dass in der Angelegenheit noch Bewegung hineinkommt.
1.3.5.
VS Kläranlage Nöthen-RÜB Eschw., Steinbruch
(1.600.000 €)
Zwischen dem Erftverband und der Stadt Bad Münstereifel ist umstritten, wer für den Bau des zur Stilllegung der Kläranlage Nöthen erfor
derlichen VS durch das Eschweiler Tal bis an die städt. Kanalisation hinter dem RÜB Steinbruch zuständig ist.
Der im 2. Halbjahr 2015 begonnene Versuch, die strittigen Fragen auszuklammern, um den Weg zur Verlegung des VS Eschweiler Tal zu
eröffnen, sind gescheitert, weil der Erftverband über die von der Stadt zugestandene Planung und Verlegung auch die Betriebsführung ver
langte. Dieser Forderung hat die Stadt abgewiesen, zumal die Untersuchungen der jährlichen Betriebskosten ergaben, dass der Betrieb
durch den Erftverband gegenüber dem Betrieb durch die Stadt beträchtliche jährliche Mehrkosten verursacht. W ährend der Erftverband auf
die Investitionen einen kalkulatorischen Zinssatz von 4 % erhebt, berechnet die Stadt als Zinsaufwand nur die deutlich darunter liegenden
tatsächlichen Kapitalmarktzinsen.
Nach dem weiteren vergeblichen Anlauf, ist auf Vorschlag des Erftverbandes das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Na
tur- und Verbraucherschutz NRW um Vermittlung gebeten worden. Das Ministerium sieht die gesetzliche Zuständigkeit für die Verlegung
und den Betrieb des VS Eschweiler Tal bei der Stadt, weil an den VS einige bebaute Grundstücke mit dem Schmutzwasser angeschlossen
werden sollen. Der zur Kläranlage Pesch weiterführenden VS soll in der Verantwortung des Erftverbandes stehen.
Deshalb sind ausreichende Mittel zu veranschlagen, um die Baumaßnahme ausführen zu können, die überdies
rechtlich als vordringlich bezeichnet wird.
1.4.1.
Pauschale für kleinere Erweiterunqsmaßnahmen
vom Ministerium wasser
(75.000 €)
Im Rahmen von Maßnahmen anderer Versorgungsträger kann es notwendig werden oder sich anbieten, Kanalprojekte vorzuziehen, um
Kostenvorteile aus der gemeinsamen Bauabwicklung abzuschöpfen. Solche Maßnahmen sind aber im Vorhinein kaum abzugreifen. Aus
diesem Grunde ist es sinnvoll, für kleinere unvorhersehbare Maßnahmen eine Pauschale bereitzustellen.
-11 -
ErläuterungenAbwasser2017.doc
1.4.2.
1.4.3.
1.4.4.
(0 €)
( 100.000 €)
(490.000 €)
Mahlberg. An der Hasenhecke (1. BA)
Mahlberq. Römerstraße (2. BA)
Mahlberg, Enqelsberqweq. An der Hüh u.a. (3. BA)
Im März 2014 ist die Grundsatzentscheidung getroffen worden, dass das im Bereich Michelsberg mit den Straßen An der Hasenhecke, Rö-,
merstraße (L 113), Reckerscheider Straße (K 50), Engelsbergweg, An der Hüh (zwischen Engelsbergweg und K 50) und Am Lindchen an
fallende Niederschlagswasser auf den Anliegergrundstücken weiterhin versickert und verrieselt oder unmittelbar in Gewässer eingeleitet
werden soll. Die Verlegung des Regenwasserkanals wird auf die Bereiche beschränkt, wo die Voraussetzungen für eine gemeinwohlverträg
liche Beseitigung vor Ort auf den Grundstücken nicht gegeben sind.
Die zur Kanalisierung der Anliegerstraßen im Bereich Michelsberg erforderlichen Baumaßnahmen werden räumlich und zeitlich in drei Bau
abschnitte (BA) gegliedert. Der 1. Bauabschnitt wurde Ende 2015 abgeschlossen. Aus dem 2. BA wurden 2016 alle geplanten Kanäle auf
der südwestlichen Seite der Römerstraße verlegt. Dazu gehört auch der Kanal durch Privatflächen und unter der L 113 her in den nördlichen
Parallelweg der Landstraße. Dadurch ist die ursprünglich geplanten Pumpstation überflüssig geworden.
Die kurze Reststrecke des 2. BA und der komplette 3. BA, welcher den Engelsbergweg von L 113 bis Kreuzung An der Hüh, An der Hüh
zwischen Engelsbergweg und Reckerscheider Straße, Reckerscheider Straße und Am Lindchen, umfasst, werden noch 2016 ausgeschrie
ben und in Auftrag gegeben. Der Baubeginn ist 2017 vorgesehen.
Dafür ist im Vermögensplan 2016 eine Verpflichtungsermächtigung von 590.000 € veranschlagt worden, wovon 100.000 € für den 2. BA
verwendet werden. Am Ende des W irtschaftsjahres wird dann der gesamte Bereich Michelsberg kanalisiert sein.
1.4.5.
Erweiterung Bad Münstereifel. Am Quecken
(60.000 €)
Mit der geplanten Baumaßnahme wird das Ziel verfolgt, dass auf den bebauten Grundstücken Schleidtalstraße 2, Am Quecken 5 und 6-10
(ehemals Hotel Brezing) anfallende Schmutzwasser zukünftig über die öffentliche Kanalisation zu beseitigen. Für den Anschluss an das üb
rige Kanalnetz in der Kölner Straße wird die Erft im Bereich des Brückenbauwerks zu queren sein. Aufgrund der beengten räumlichen Ver
hältnisse sind die bisher in Erwägung gezogenen Kanaltrassen mit dem Risiko behaftet, in die Brückenfundamente einzugreifen und hohe
Kosten zu verursachen.
Aus diesem Grunde wurde die Baumaßnahme nochmals verschoben, um eine Alternativtrasse zu suchen. Sollte die Suche ergebnislos ver
laufen, wird ergänzend geprüft, ob nicht sogar aus Gründen der wirtschaftlichen Verhältnismäßigkeit die Stadt dauerhaft von der Abwasser
beseitigungspflicht-freigestellt werden kann und die Maßnahme aufgegeben werden kann.
-
12 -
ErläuterungenAbwasser2017.doc
1.4.6
Houverath, Neubaugebiet Mühlenberq
(300.000 €)
Die Bautätigkeit im Neubaugebiet hat sich auf die Grundstücke entlang der Straße Zur Sahrtalslcht konzentriert, in der alle Erschließungs
anlagen (Baustraße, W asserleitung und Kanal) schon hergestellt sind.
Das verschiedentlich bekundete Interesse an der Erschließung weiterer Grundstück hat sich 2016 noch zu keinem konkreten Bauwillen ver
dichtet. Daher brauchte der Ansatz nicht ausgeschöpft werden. Um aber im W irtschaftsjahr kurzfristig auf Nachfrage reagieren zu können,
soll der Ansatz aus dem vergangenen Jahr erneut veranschlagt werden.
1.5.
Sanierunqsmaßnahmen (Allgemeine Vorbemerkungen 1.5.2, 1.5.3, 1.5.5. -1.5.13)
Die aus der Zustandsbewertung 2008 stammenden Schäden werden über mehrere Jahre abgearbeitet. Der Schwerpunkt der Sanierung
(Erneuerung oder Renovierung) liegt aufgrund der höheren Gefahr von Abwasserexfiltrationen in den Untergrund auf den Zustandsklassen
(ZK) 0 und 1. Diese sind nach den Vorgaben der Bezirksregierung vorrangig und zeitnah zu sanieren. Im Zuge der Sanierung der ZK 0 und
ZK 1 werden, aus Gründen der W irtschaftlichkeit, gleichzeitig die Schäden der ZK 2 und ZK 3 behoben, um die ohnehin vor Ort befindlichen
Fachunternehmen optimal auszulasten und die ansonsten mittelfristig erneute Einrichtung der Baustelle zu umgehen. Dieses Verfahren wird
bei allen Sanierungsmaßnahmen praktiziert.
Die Bezirksregierung hat in ihrem Prüfbericht zum vorgelegten Jahresbericht nach SüwVO der Stadt festgestellt, dass einige Sanierungszie
le zeitlich verfehlt werden und die Verzögerungen durch erhöhte Anstrengungen zu kompensieren sind. Die Stadt hat noch in 2015 in Arloff,
Kirspenich und Iversheim ein umfangreiches Sanierungsprogramm geschnürt, begonnen und in 2016 fortgesetzt. Die Abwicklung wird sich
bis in das laufende W irtschaftsjahr hinein erstrecken. Aus diesem Grunde werden in 2016 veranschlage Mittel übertragen. Die Sanierungs
tätigkeitw ird auch 2017 keine Ruhepause vertragen und deshalb erneute Mittel zu veranschlagen sein.
Die Renovierungen oder Erneuerungen einzelner Kanalabschnitte in den verschiedenen Orten und Straßen über den Zeitvertrag sind als investive Maßnahmen zu bewerten. Dafür sind im Vermögensplan Mittel zu veranschlagen. W elche Straßen in den jeweiligen Ortschaften sa
niert werden sollen, wird im Einzelfall beraten und festgelegt.
1.5.1.
Instandsetzung Haupt- und Nebensammler
(100.000 €)
Im Laufe eines W irtschaftsjahres kann es zu nicht vorhersehbaren und unaufschiebbaren Maßnahmen am bestehenden Kanalsystem
kommen. Diese räumlich und betraglich begrenzten Maßnahmen werden über dieses Sammelkonto finanziert.
-1 3 -
ErläuterungenAbwasser2017.doc
1.5.2.
Bad Münstereifel, übrige Straßen
(100.000 €, VE 80.000 €)
Im W irtschaftsjahr 2016 sollen weitere Sanierungsmaßnahmen innerhalb und außerhalb des Mauerrings durchgeführt werden.
1.5.3.
1.5.5.
1.5.6.
1.5.7.
1.5.8.
1.5.9.
1.5.10.
1.5.11.
1.5.12.
1.5.13.
Iversheim, übrige Ortslaqe
Rodert
Kirspenich
A rloff
Kalkar
Mahlberg, Michelsbergstraße, Breite Straße
Esch
Hummerzheim
Odesheim
Soller
(80.000 €)
(100.000 €)
(90.000 €, Übertrag 75.000 €)
(90.000 €, Übertrag 75.000 €)
(100.000 €)
( 100.000 €)
(150.000 €)
(100.000 €)
(200.000 €, VE 100.000 €)
(100.000 €)
Siehe allgemeine Vorbemerkungen unter 1.5.
1.5.4.
Iversheim. Buschhöhlenweq
(80.000 €)
Die Kanalisation im Buschhöhlenweg zeigt zahlreiche und umfängliche Schäden. Aufgrund des Sehadensbildes scheidet eine Renovierung
weitgehend aus. Daher wird eine Erneuerung überwiegend in offener Bauweise erforderlich sein. Die bereits in der Vergangenheit geplante
Maßnahme soll nun parallel zu den anderen Sanierungsmaßnahmen in der Ortschaft 2017 umgesetzt werden.
1. 6 .
Kanalanschlusskosten
(300.000 €)
Der Ansatz dient der Herstellung von Kanalgrundstücksanschlussleitungen. Diese werden entweder im Rahmen geplanter Ortskanäle oder
auf Einzelanträge hin verlegt.
Darüber hinaus sind über den Ansatz auch die Ausgaben für die Erneuerung und Renovierung von Kanalgrundstücksanschlussleitungen zu
finanzieren. Mit den zahlreichen Sanierungsmaßnahmen steigt parallel erheblich die Zahl der Sanierungen. Daher wird erneut ein hoher An
satz dafür veranschlagt.
1.7.1.
Betriebs- und Geschäftsausstattunq
(25.000 €)
Der Ansatz dient der Beschaffung von W irtschaftsgütern zur Betriebs- und Geschäftsausstattung.
ErlaulerungenAbwasser2017.doc
1.7.2.
Anschaffung Firmenfahrzeuq
1.7.3.
Anschaffung Dokumentmanaqementsystem
(0 € )
(5.000 €)
Für die Stadt soll ein digitales Dokumentmanagementsystem (DMS) angeschafft werden, welches auch von den Stadtwerken verwendet
werden soll. Daher sind von den Stadtwerken anteilige Kosten zu übernehmen.
1.8.
Planunqskosten
(15.000 €)
Verstreut über das bestehende Kanalnetz können unvorhergesehene Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen anfallen, z.B. im Rahmen
von Straßenbauarbeiten, denen zunächst keine konkreten Haushaltsmittel gegenüber stehen. Der Ansatz dient dazu, solche Eventualitäten
abfangen zu können.
2.
Auflösung empfangener Ertraqszuschüsse
(- 1.000 €)
Die vereinnahmten Kanalanschlussbeiträge und Kanalanschlusskosten werden im Erfolgsplan aufwandsmindernd mit 3 % (bis 31.12.2002)
bzw. mit 2 %, zeitanteilig (pro rata tem poris)'analog zur Abschreibung der bezuschussten W irtschaftsgüter aufgelöst. Die Finanzierung er
folgt über den Vermögensplan.
3.
Kredittilgung
(+ 13.000 €)
Die Veranschlagung berücksichtigt die weitere Kreditaufnahme in 2017. Die Kredittilgung wird aus den erwarteten Abschreibungserlösen
bedient.
4.
Jahresverlust
(+ 113.000€)
Der im Erfolgsplan ausgewiesene Jahresverlust (siehe Erläuterung Aufwendungen Nr. 22) wird bilanziell über den Vermögensplan abgewi
ckelt. Dort erhöht er die Ausgaben.
- 15-
Anlagennachweis 2017
Anlagengruppe
Anfangsstd.
01.01.2017
€
Anschaffungs- und Herstellungswerte
Zugang
Abgang
Um
buchungen
€
€
€
Abschreibungen
Endstand
bisher
lfd. Jahr
Abgänge
Zuschreibung
kumuliert
31.12.2017
€
01.01.2017
€
€
€
€
31.12.2017
€
Restbuchwerte
Stand
31.12.2017
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte
ähnliche Rechte
Software
Baukostenzuschuss
Summe
120.466,82
4.758,10
15.380,32
1.000,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
121.466,82
4.758,10
15.380,32
8.180,18
5.205,60
5.877,32
0,00
1.186,00
308,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
8.180,18
6.391,60
6.185,32
113.286,64
-1.633,50
9.195,00
140.605,24
1.000,00
0,00
0,00
141.605,24
19.263,10
1.494,00
0,00
0,00
20.757,10
120.848,14
161.892,44
0,00
0,00
0,00
161.892,44
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
161.892,44
6.855.563,09
0,00
0,00
0,00
6.855.563,09
5.363.595,09
201.067,00
0,00
0,00
5.564.662,09
1.290.901,00
4.152.612,69
66.016.236,64
3.157.886,51
73.326.735,84
0,00
1.388.560,36
56.999,43
1.445.559,79
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
4.152.612,69
67.404.797,00
3.214.885,94
74.772.295,63
1.685.552,69
31.966.366,66
819.552,37
34.471.471,72
83.094,00
1.324.615,16
63.803,43
1.471.512,59
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
1.768.646,69
33.290.981,82
883.355,80
35.942.984,31
2.383.966,00
34.113.815,18
2.331.530,14
38.829.311,32
324.827,69
5.261,64
0,00
0,00
330.089,33
330.089,33
0,00
0,00
0,00
330.089,33
0,00
Sachanlagen
Grundstücke
Abwasserreinigungsanlagen
Abwassersammlungsanlagen
Regenüberlaufbauwerke
Sammler in der Ortslage
Grundstücksanschlüsse
Summe Abwassersammlungsanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
Summe Sachanlagen
127.502,79
0,00
43.634.00
0,00
83.868,79
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
83.868,79
80.796.521,85
1.450.821,43
43.634.00
0,00
82.203.709,28
40.165.156,14
1.672.579,59
0,00
0,00
41.837.735,73
40.365.973,55
Gesamtsumme
80.937.127,09
1.451.821,43
43.634,00
0,00
82.345.314,52
40.184.419,24
1.674.073,59
0,00
0,00
41.858.492,83
40.486.821,69
Abwasserwerk Schuldenübersicht bis 31.12.2017
Schulden des Eiqenbetriebes Stadtwerke, Betriebsbereich Abwasser
Art der
Schuld
Stand
01.01.2017
Aufnahme
2017
Zinsen
2017
Tilgung
2017
Stand
31.12.2017
Kreissparkasse Euskirchen
1.225.623,62
811.878,21
1.195.665,68
310.621,96
31.281,40
17.426,17
30.348,66
47.550,15
1.165.317,02
263.071,81
125.984,95
33.132,65
73.942,06
86.408,25
114.892,27
211.725,96
46.277,02
149.552,98
123.162,94
104.010,13
104.994,66
31.955,66
37.481,70
53.826,85
21.685,99
37.652,99
118.219,84
27.929,27
136.941,93
59.948,01
157.487,06
13.008,15
91.299,80
79.421,50
52.745,82
370.684,59
493.386,57
63.000,00
30.960,00
174.400,00
192.000,00
12.800,00
152.000,00
54.400,00
44.800,00
122.800,00
107.600,00
665.780,00
276.340,00
1.006.575,00
1.210.000,00
5.264,20
1.466,44
2.402,24
3.102,23
4.124,84
7.601,28
1.661,38
5.369,24
4.001,42
5.526,82
5.374,41
1.620,15
1.658,92
2.382,42
959,81
1.337,85
4.939,75
1.167,02
4.865,78
2.765,08
5.595,79
462,20
3.244,05
2.821,96
1.713,63
9.612,64
12.794,54
2.601,01
1.324,40
5.791,17
6.375,60
425,04
5.047,35
1.806,42
1.789,48
4.905,10
4.297,95
26.139,03
10.249,86
38.480,75
3.025,00
10.956,98
3.013,56
5.479,00
6.646,80
8.838,20
16.289,76
3.561,66
11.504,06
9.123,50
10.402,74
10.499,90
3.195,58
3.409,30
4.894,08
1.972,56
3.013,56
10.281,06
2.428,64
10.956,98
4.996,34
12.600,28
1.041,00
7.304,32
6.355,36
3.908,32
26.477,76
35.243,34
3.600,00
1.720,00
8.720,00
9.600,00
640,00
7.600,00
2.720,00
2.240,00
6.140,00
5.380,00
57.896,00
13.480,00
78.948,00
0,00
115.027,97
30.119,09
68.463,06
79.761,45
106.054,07
195.436,20
42.715,36
138.048,92
114.039,44
93.607,39
94.494,76
28.760,08
34.072,40
48.932,77
19.713,43
34.639,43
107.938,78
25.500,63
125.984,95
54.951,67
144.886,78
11.967,15
83.995,48
73.066,14
48.837,50
344.206,83
458.143,23
59.400,00
29.240,00
165.680,00
182.400,00
12.160,00
144.400,00
51.680,00
42.560,00
116.660,00
102.220,00
607.884,00
262.860,00
927.627,00
1.210.000,00
8.577.502,24
264.801,82
510.977,45
8.066.524,79
' Frankfurt
306.775,13
84.363,16
153.387,56
186.110,24
247.465,27
456.072,36
99.701,92
322.113,89
255.453,69
301.662,21
293.992,83
89.476,08
102.258,38
137.026,22
55.219,52
84.363,16
287.857,33
68.001,82
306.775,13
139.889,46
352.791,40
29.143,64
204.516,75
177.929,57
109.416,46
741.373,23
986.793,33
90.000,00
43.000,00
218.000,00
240.000,00
16.000,00
190.000,00
68.000,00
56.000,00
153.500,00
134.500,00
1.100.000,00
337.000,00
1.500.000,00
1.210.000,00
Abwasserwerk Schuldenübersicht bis 31.12.2017
Schulden des Eiqenbetriebes Stadtwerke. Betriebsbereich Abwasser
Art der
Stand
Schuld_______ 01.01.2017
Investitionsbank NRW Düsseldorf
8.577.502,24
133.191,54
342.565,56
56.242,11
110.439,05
327.277,93
338.475,23
171.282,78
102.258,38
94.998,03
478.569,20
206.561,92
214.691,46
158.500,48
1.625.908,18
284.278,29
145.718,19
103.792,25
71.580,86
71.580,86
323.647,76
255.134,64
288.368,62
150.319,81 ■
325.181,64
19.429,09
102.769,67
171.794,07
133.958,47
214.231,30
674.905,28
136.514,93
88.500,00
88.500,00
35.500,00
25.750,00
25.750,00
26.500,00
76.800,00
76.800,00
233.800,00
101.000,00
35.700,00
35.700,00
53.215,20
139.624,13
24.342,63
33.131,74
109.058,54
112.791,02
57.060,18
37.462,36
34.767,84
167.470,64
115.674,64
120.227,20
84.465,46
768.549,49
142.846,78
81.602,27
58.123,55
40.085,22
24.051,18
175.516,24
142.875,47
173.021,22
90.191,81
168.849,05
11.657,49
61.661,87
103.076,47
64.913,56
113.711,23
404.943,08
55.832,92
54.870,00
33.664,00
19.468,00
15.965,00
12.576,00
16.430,00
49.152,00
35.968,00
154.308,00
64.640,00
22.848,00
22.848,00
12.851.039,72
Aufnahme
2017
Zinsen
2017
Tilgung
2017
264.801,82
510.977,45
8.066.524,79
4.443,13
10.536,19
1.876,44
3.681,30
10.910,97
11.284,21
5.711,13
3.410,32
3.170,01
11.962,18
8.262,48
8.587,66
6.033,24
54.896,38
10.203,34
5.828,72
4.151,70
2.863,24
1.717,94
12.536,88
10.205,38
11.534,74
6.012,80
11.256,60
777,16
4.110,78
6.871,76
4.327,58
8.569,26
26.996,22
3.722,22
3.540,00
2.104,00
1.256,00
1.030,00
786,00
1.060,00
3.072,00
2.248,00
9.352,00
4.040,00
1.428,00
1.428,00
48.772,07
129.087,94
22.466,19
29.450,44
98.147,57
101.506,81
51.349,05
34.052,04
31.597,83
155.508,46
107.412,16
111.639,54
78.432,22
713.653,11
132.643,44
75.773,55
53.971,85
37.221,98
22.333,24
162.979,36
132.670,09
161.486,48
84.179,01
157.592,45
10.880,33
57.551,09
96.204,71
60.585,98
105.141,97
377.946,86
52.110,70
51.330,00
31.560,00
18.212,00
14.935,00
11.790,00
15.370,00
46.080,00
33.720,00
144.956,00
60.600,00
21.420,00
21.420,00
818.773,41
12.032.266,31
1.862,53
' 5.624,38
220,24
1.162,92
2.957,67
3.058,89
1.547,47
763,86
708,92
2.970,51
2.051,78
2.132,53
1.501,20
13.632,14
2.533,75
1.447,42
1.030,97
711,01
426,61
3.113,22
2.534,26
1.378,12
694,02
1.344,88
92,85 •
524,43
461,14
499,51
903,71
3.225,37
444,71
134,97
695,90
47,89
39,27
30,95
40,42
1.620,87
1.009,07
3.723,26
1.813,46
640,99
640,99
336.800,88
Stand
31.12.2017
Abwasserwerk Schuldenübersicht bis 31.12.2017
Schulden des Eiqenbetriebes Stadtwerke, Betriebsbereich Abwasser
Art der
Schuld
Stand
01.01.2017
Investitionsbank NRW Düsseldorf
12.851.039,72
466.814,60
178.952,16
24.000,00
382.000,00
214.400,00
53.600,00
95.500,00
72.800,00
37.600,00
99.600,00
134.800,00
81.600,00
102.000,00
118.800,00
27.200,00
122.400,00
149.200,00
18.200,00
24.900,00
20.400,00
3.800,00
19.200,00
29.700,00
34.300,00
30.600,00
1.500.000,00
Aufnahme
2017
Zinsen
2017
Tilgung
2017
Stand
31.12.2017
336.800,88
818.773,41
12.032.266,31
193.104,74
136.964,90
15.840,00
259.760,00
141.504,00
37.520,00
66.850,00
52.416,00
27.072,00
71.712,00
93.234,00
58.752,00
73.440,00
90.288,00
20.672,00
93.024,00
113.392,00
13.468,00
18.924,00
15.504,00
2.888,00
14.976,00
23.166,00
27.440,00
25.092,00
1.014.702,00
6.758,67
2.674,92
444,60
4.095,04
3.414,32
1.072,54
1.910,96
982,07
507,22
1.343,60
2.339,61
1.477,37
1.122,51
1.425,60
326,40
1.239,30
1.510,65
265,72
298,80
114,75
14,25
170,01
262,99
298,07
334,61
40.202,05
16.100,58
11.422,26
960,00
15.280,00
8.576,00
2.144,00
3.820,00
2.912,00
1.504,00
3.984,00
5.938,00
3.264,00
4.080,00
4.752,00
1.088,00
4.896,00
5.968,00
728,00
996,00
816,00
152,00
768,00
1.188,00
1.372,00
1.224,00
88.236,00
177.004,16
125.542,64
14.880,00
244.480,00
132.928,00
35.376,00
63.030,00
49.504,00
25.568,00
67.728,00
87.296,00
55.488,00
69.360,00
85.536,00
19.584,00
88.128,00
107.424,00
12.740,00
17.928,00
14.688,00
2.736,00
14.208,00
21.978,00
26.068,00
23.868,00
926.466,00
128.722,93
1.079.249,56
1.333.803,18
780.903,97
398.211,66
7.014,74
55.516,83
76.995,01
42.813,17
16.279,20
75.942,36
71.897,11
98.889,39
49.745,07
16.335,80
52.780,57
1.007.352,45
1.234.913,79
731.158,90
381.875,86
435.504,44
449.151,28
42.508,87
385.483,07
13.286,05
19.638,37
1.449,36
11.007,64
7.364,61
7.311,63
8.250,60
45.800,04
428.139,83
441.839,65
34.258,27
339.683,03
Helaba
1.124.842,14
2.045.167,52
2.556.459,41
1.533.875,64
550.000,00
WL Bank
500.000,00
500.000,00
97.000,00
687.000,00
Kreditaufnahme 2017
Gesamt:
20.586.284,32
25.000,00
680.407,88 1.392.478,86 19.193.805,46
Stadtwerke Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser S teilenü bersich t 2017
Entgelt
TVöD
Tariflich Beschäftigte
-Verwaltungsbereich
in
2017
in
2016
tatsächlich
besetzte Stellen
30.06.2016
14
11
9
3
0,375
0,6
1,6
1
3,575
0,375
0,6
1,6
1
3,575
0,375
0,6
1,6
0
2,575
10
9
7
0,5
0,5
4
5
0,5
1
4
5,5
0,5
1
4
5,5
8,575
9,075
8,075
Stellenanzahl Verwaltung
- technischer Bereich
Zahl der Stellen
Stellenanzahl techn.Bereich
Stellenanzahl gesamt
Beamte
Nachrichtliche Vormerkung der beim Betriebszweig Abwasser beschäftigten Beamten
(Diese sind im Stellenplan der Stadt zu führen)
Verwaltungsbereich
Beamte insgesamt
A 10 g. D. LBesO
1
1
1
1
0
0
Stadtwerke Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser Ergebnisplan 2015-2020
Nr.
Bezeichnung
Jahresabachluss
Ansätze
Ansätze
Ansätze
Ansätze
Ansätze
2015
2016
2017
2018
2019
2020
€
€
€
€
€
€
Erträge
1.
a)
b)
c)
d)
3.
4.
11.
22.
Umsatzerlöse
Abwassergebühren
Auflösung Ertragszuschüsse
Kostenanteil Straßenentwässerung
Landeszuweisung überdurchschnittlich
hohe Abwassergebühr
Zwischensumme:
andere aktivierte Eigenleistungen
sonstige betriebliche Erträge
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Jahresfehlbetrag
4.717.913
354.538
726.195
4.837.000
430.000
730.000
4.700.000
430.000
730.000
4.700.000
427.000
750.000
4.800.000
425.000
750.000
4.900.000
425.000
750.000
0
5.798.646
0
145.196
15.059
0
0
5.997.000
0
5.000
8.000
54.000
0
5.860.000
0
5.000
8.000
167.000
0
5.877.000
0
5.000
5.000
282.000
0
5.975.000
0
5.000
5.000
239.000
0
6.075.000
0
5.000
5.000
154.000
Summe Erträge
5.958.901
6.064.000
6.040.000
6.169.000
6.224.000
6.239.000
59.876
2.198.884
2.258.760
65.000
2.431.000
2.496.000
65.000
2.457.000
2.522.000
65.000
2.488.000
2.553.000
65.000
2.488.000
2.553.000
65.000
2.488.000
2.553.000
426.000
426.000
443.000
443.000
443.000
117.310
536.834
1.695.441
311.782
723.351
0
432.733
124.000
550.000
1.699.000
279.000
735.000
0
306.000
124.000
550.000
1.675.000
287.000
700.000
0
306.000
136.000
579.000
1.710.000
291.000
730.000
0
306.000
136.000
579.000
1.750.000
291.000
745.000
0
306.000
136.000
579.000
1.750.000
291.000
760.000
0
306.000
5.958.901
6.065.000
6.040.000
6.169.000
6.224.000
6.239.000
Aufwendungen
5.
6.
7.
8.
13.
18.
22.
Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und bezogene Waren
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
Zwischensumme
Personalaufwand
a) Entgelte betrieblich und gewerblich
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorge und für Unterstützung
Zwischensumme
Abschreibungen
sonstige betriebliche Aufwendungen
Zinsen u. ä. Aufwendungen
außerordentliche Aufwendungen
Jahresgewinn
Summe Aufwendungen
419.524
Stadtwerke Stadt Bad Münstereifel - Betriebszweig Abw asser Verm ögensplan 2017
Finanzplan 2014-2020
Nr.
Bezeichnung
2015
Ergebnis
€
2016
Ansatz
€
2017
Ansatz
€
2018
Ansatz
€
2019
Ansatz
€
2020
Ansatz
€
Einnahmen
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Abschreibungen
Zuweisungen und Zuschüsse
Kanalanschlußbeiträge und
-anschlußkosten
Kreditaufnahme
Verrechnung mit Gewinnvortrag
Vorjahre
Verlustabdeckung Stadt
Summe Einnahmen:
1.695.441
0
59.524
1.699.000
0
500.000
1.675.000
0
500.000
1.703.000
0
350.000
1.713.000
0
250.000
1.713.000
0
250.000
1.479.625
126.733
3.961.000
0
4.425.000
0
750.000
0
841.000
0
706.000
0
0
3.361.323
0
6.160.000
0
6.600.000
0
3.334.000
0
2.804.000
0
2.669.000
1.000
0
0
10.000
20.000
1.790.000
10.000
20.000
1.790.000
10.000
20.000
160.000
10.000
20.000
10.000
10.000
20.000
10.000
337.380
0
46.999
4.043
0
389.422
434.880
2.537.021
0
3.361.323
775.000
1.330.000
300.000
55.000
15.000
4.295.000
431.000
1.380.000
54.000
6.160.000
705.000
1.440.000
300.000
30.000
15.000
4.310.000
430.000
1.393.000
167.000
6.300.000
75.000
575.000
300.000
50.000
15.000
1.205.000
427.000
1.420.000
282.000
3.334.000
75.000
350.000
200.000
25.000
10.000
700.000
425.000
1.440.000
239.000
2.804.000
0
300.000
200.000
25.000
10.000
575.000
425.000
1.440.000
154.000
2.594.000
Ausgaben
1.
1. 1
1. 2
1. 3.
1. 4.
1. 5.
1. 6.
1. 7.
1. 8.
2.
3.
4.
Investitionen
Grundstücke
Kläranlagen
Verbindungssammler (VS), Stauraum
kanäle (SK), Regenüberlaufbecken
(RÜB), Regenrückhaltebecken (RRB)
Ortskanalisation
Sanierungsmaßnahmen
Kanalanschlusskosten
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
Planungskosten
Summe Investionen
Auflösung Ertragszuschüsse
Kredittilgung
Jahresverlust
Summe Ausgaben
S ta d tw e rk e Bad M ü n stereife l -B etrie b szw eig A b w a sse rW irts c h a fts p la n 2017
EN TW IC K LU N G DER G EB Ü HR EN A U SG LE IC H SR Ü C K LA G E
Stand am
01.01.2012
282.479 €
2012
Zuführung
Entnahme
0€
0€
Stand am
31.12.2012
282.479 €
2013
Zuführung
Entnahme
0€
0€
Stand am
31.12.2013
282.479 €
2014
Zuführung
Entnahme
0€
13.820 €
Stand am
31.12.2014
268.659 €
2015
Zuführung
Entnahme
0€
0€
Stand am
31.12.2015
268.659 €
2016
Zuführung
Entnahme
0€
0€
Stand am
31.12.2016
268.659 €
2017
Zuführung
Entnahme
0€
0€
Stand am
31.12.2017
268.659 €
WIPL Abwasser 2017.xls
Stadtwerke Bad Münstereifel - Betriebszweig Abwasser -
GewinnA/erlustvortrag
Bezeichnung
ig
Jahresabschluss
€
is 95
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
406.095,24
143.387,42
569.194,43
142.980,66
452.160,67
-137.194,55
-664.890,58
-726.700,19
333.919,90
271.569,68
466.465,56
222.173,32
128.189,61
-256.101,04
-241.676,95
-393.274,28
-415.548,52
301.864,00
178.595,00
282.135,59
225.916,00
126.733,00
öffentliche Kanalisation
Jahresabschluss
Stand 31.12.
€
€
185.912,93
253.034,08
211.135,89
185.912,93
438.947,01
650.082,90
Entsorgung Grundstücksentw.anlagen
Jahresabschluss
€
-7.316,95
-29.100,45
-40.531,32
Stand 31.12.
€
-7.316,95
-36.417,40
-76.948,72
Stand 31.12.
€
268.659,00
412.046,42
981.240,85
1.124.221,51
1.576.382,18
1.439.187,63
774.297,05
47.596,86
381.516,76
653.086,44
1.119.552,00
1.341.725,32
1.469.914,93
1.213.813,89
972.136,94
578.862,66
163.314,14
465.178,14
643.773,14
925.908,73
1.151.824,73
1.278.557,73