Daten
Kommune
Bad Münstereifel
Größe
271 kB
Datum
15.12.2015
Erstellt
26.11.15, 13:16
Aktualisiert
26.11.15, 13:16
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Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Wasser
Gewinn- und Verlustrechnung für 2014
EUR
2014
EUR
EUR
EUR
12.339,30
3. sonstige betriebliche Erträge
69.882,23
EUR
2.528.442,86
2.459.197,26
1. Umsatzerlöse
2. andere aktivierte Eigenleistungen
2013
EUR
14.928,05
2.541.418,79
59.752,81
2.603.123,72
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
710.718,43
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
198.585,05
718.726,39
909.303,48
212.649,53
931.375,92
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter
366.414,34
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
davon für Altersversorgung EUR 41.247,73 (Vorjahr: EUR 41.390,58)
125.327,02
342.311,48
105.149,21
447.460,69
491.741,36
6. Abschreibungen
-
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
7. sonstige betriebliche Aufwendungen
661.477,90
659.014,83
173.704,24
2.233.763,91
191.501,15
371.308,06
307.654,88
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
11. sonstige Steuern
13. .lahresgewinn
104,16
1.450,82
241.357,40
2.231.815,66
-239.906,58
67.748,30
271.039,14
-270.934,98
100.373,08
8.600,00
0,00
709,65
724,05
58.438,65
99.649,03
Anlage I
Seite 1
Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Wasser
Bilanz zum 31.12.2014
EUR
PASSIVA
31.12.2013
31.12.2014
AKTIVA
EUR
EUR
I.
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rchten und Werten
248.573,11
259.386,11
1.423.636,00
10.082.347,03
1.486.208,00
10.474.117,03
2,00
66.027,00
45.497,83
2,00
61.562,00
0,00
12.281.275.14
12.925.666,82
B. UMLAUFVERMÖGEN
83.533,55
85.738,61
- Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
EUR
Stammkapital
5.752.500,00
5.752.500,00
II. Rücklaqen
12.447.281,65
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
EUR
644.391,68
581.198,68
11.866.082.97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. sonstige Vermögensgegenstände
EUR
A. EIGENKAPITAL
A. ANLAGEVERMÖGEN
II. Sachanlaqen
1. Grundstücke mit Betriebs- und anderen Bauten
2. Bauten auf fremden Grundstücken, die
nicht zu Nr. 1 gehören
3. Verteilungsanlagen
4. Maschinen und maschinelle Anlagen
die nicht zu Nr. 3 gehören
5. Betriebs- und Geschäftsausstattung
6. Anlagen im Bau
31.12.2013
31.12.2014
EUR
EUR
461.021,13
43.452,51
222.381,59
0,00
35.737,29
258.118,88
507.426,03
849.078,46
44.028,55
12.951.755.29
13.818.773,83
241.322,02
97.776,32
21.523,81
360.622,15
14.660,37
- allgemeine Rücklage
III. Bilanzverlust
Verlustvortrag
Jahresgewinn
B. EMPFANGENE ERTRAGSZUSCHÜSSE
C. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHUSSE
D. RÜCKSTELLUNGEN
- sonstige Rückstellungen
E. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt
4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Abwasserwerk
5. Sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern: EUR 23.769,01 (Vorjahr EUR 3.653,70)
9.718,97
218.889,26
0,00
58.438,65
-308.819,32
99.649,03
5.762.218,97
291.586,45
1.405.620,72
5.820.657,62
213.077,27
1.413.992,93
43.450,00
38.800,00
5.923.653,13
220.205,87
51.158,36
113.583,05
11.947,38
5.218.174,21
159.949,64
55.934,61
0,00
26.519,01
5.460.577,47
6.320.547,79
12.951.755.29
13.818.773,93
Anlage 1 / Seite 3
Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Wasser
Anhang für das Wirtschaftsjahr 2014
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss 2014 ist unter Beachtung der Vorschriften der EigVO NRW in der
Fassung der Bekanntmachung vom 16.11.2004 aufgestellt.
Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlich
keit im Anhang dargestellt.
Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber
dem Vorjahr fand nicht statt.
Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde, entsprechend den han
delsrechtlichen Bewertungsvorschriften, unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßi
ger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Empfangene Ertragszuschüsse sind als
Passivposten ausgewiesen; sonstige Passivierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch
genommen.
Die bis zum 31.12.2002 passivierten empfangenen Ertragszuschüsse werden mit 5 % p.a.
ertragswirksam aufgelöst.
Seit dem 01.01.2003 sind unter dem Sonderposten für Investitionszuschüsse die Zugänge
der ab dem 01.01.2003 als Ertragszuschüsse passivierten Hausanschlusskosten- und
Baukostenzuschüsse ausgewiesen und werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer des bezuschussten Wirtschaftsgutes ertragswirksam „pro rata temporis“
aufgelöst.
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaf
fungskosten und das Sachanlagevermögen mit den Anschaffungs- oder Herstellungskos
ten, unter Verrechnung planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen
errechnen sich nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der jeweiligen Nut
zungsdauer. In den Vorjahren gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter
werden im Wirtschaftsjahr 2014 in Anlehnung an § 6 Abs. 2 a EStG über 5 Jahre linear
abgeschrieben. Im Wirtschaftsjahr 2014 zugegangene geringwertige Wirtschaftsgüter
wurden sofort vollständig abgeschrieben.
Die Vorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Einstandspreisen
angesetzt.
Die Bewertung der Forderungen erfolgte grundsätzlich mit dem Nennbetrag. Überfällige,
nicht gestundete Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Im Berichtsjahr wurde eine
Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen in Höhe von EUR 1.500,00 (Vorjahr:
EUR 2.000,00) gebildet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.
Anlage 1 / Seite 4
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken ausreichend und
angemessen Rechnung getragen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.
2. Sonstige Vermögensgegenstände
Der Ausweis beinhaltet vor allem den Betrag aus der noch nicht verrechenbaren Vorsteuer
in Höhe von EUR 17.460,65 (Vorjahr: EUR 7.653,06).
3. Entwicklung Eigenkapital
Das Eigenkapital entwickelte sich im W irtschaftsjahr 2014 wie folgt:
EUR
Stand 01.01.2014
Jahresgewinn
Stand 31.12.2014
5.762.218,97
58.438,65
5.820.657,62
Der Jahresgewinn 2014 in Höhe von EUR 58.438,65 soll auf neue Rechnung vorgetragen
werden.
4. Sonderposten für Investitionszuschüsse
Dieser Posten beinhaltet die von Kunden ab dem 01.01.2003 gezahlten Baukostenzu
schüsse und Hausanschlusskosten, die entsprechend der Nutzungsdauer der bezu
schussten Wirtschaftsgüter ertragswirksam aufgelöst werden.
Anlage 1 / Seite 5
5. Rückstellungen
Der Ausweis betrifft folgende Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
Berichtsjahres:
Urlaub und Überstunden
Endabrechnung Wasserent
nahmeentgelt
Erstellung digitales Kataster
Jahresabschlussprüfung
Interne Jahresabschlusskosten
Stand
01.01.2014
EUR
25,500,00
Inanspruch
Auflösung
nahme
EUR
EUR
0,00
25.500,00
Zuführung
EUR
17.250,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
4.700,00
8.000,00
7.800,00
5.700,00
43.450,00
0,00
0,00
7.600,00
5.700,00
38.800,00
0,00
0,00
7.600,00
5.700,00
38.800,00
des
Stand
Auf
31.12.2014
zinsung
EUR
EUR
17.250,00
0,00
0,00
0,00
■ 0,00
0,00
0,00
4.700,00
8.000,00
7.800,00
5.700,00
43.450,00
6. Verbindlichkeiten
Zu den Verbindlichkeiten werden gem. §§ 268 Abs. 5 Satz a und 285 Nr, 1 HGB folgende
Angaben gemacht:
Gesamtbetrag
31.12.2014
EUR
Verbindlichkeiten gegen
über Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
Verbindlichkeiten
gegenüber der Stadt
Verbindlichkeiten
gegenüber dem Abwasserwerk
Sonstige Verbindlichkeiten
Vorjahr
davon mit einer Restlaufzeit
mehr als
bis
1 bis 5
5 Jahre
Jahre
1 Jahr
EUR
EUR
EUR
5.218.174,21 436.232,69
159.949,64 159.949,64
Restlaufzeit
bis 1 Jahr
Vorjahr
EUR
1.141.702,14 3.640.239,38
347.209,02
0,00
0,00
220.205,87
55.934,61
55.934,61
0,00
0,00
51.158,36
0,00
0,00
0,00
0,00
113.583,05
0,00
0,00
1.141.702,14 3.640.239,38
1.233.689,38 4.342.754,73
11.947,38
744.103,68
26.519,01 26.519,01
5.460.577,47 678.635,95
6.320.547,79 744.103,68
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche
Eigentumsvorbehaite.
Anlage 1 / Seite 6
7. Umsatzerlöse
Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserversorgungssatzung der Stadt
Münstereifel vom 28.01.1982 in der Fassung der 20. Änderungssatzung
13. Dezember 2013 (in Kraft seit 01.01.2014).
Gebühreneinnahmen:
2014
EUR
2.228.906,44
96.047,78
15.111,41
2.340.065,63
Tarifabnehmer
Sonderabnehmer
Manuelle Abrechnungen
Berechnete Wasserabgabe
Auflösung der empfangenen Ertragszuschüsse/Sonderposten
für Investitionszuschüssse
Sonstige
117.723,95
1.407,68
2.459.197,26
Die Gebühren beruhen auf folgenden Wasserabgaben:
Tarifkunden
Sonderkunden, inkl. sonstige Standrohre
Rohrnetzspülungen
2014
Tcbm
830
117
30
977
Vorjahr
Tcbm
850
115
30
995
8, Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt waren (ohne Betriebsleitung) beschäftigt:
Vorjahr
Anzahl
2014
Anzahl
Verwaltungsbereich
Beamte
Tariflich Beschäftigte
Technischer Bereich
Tariflich Beschäftigte
1
2
3
0
4
4
7
1
2
3
0
4
4
7
Bad
vom
Anlage 1 / Seite 7
Der Personalaufwand entwickelte sich wie folgt:
Entgelte gewerblich
Entgelte betrieblich
Besoldung
Beiträge zur Sozialversicherung
Altersversorgung
Beihilfen
Berufsgenossenschaft
2014
EUR
142.116,27
181.314,29
42.983,78
60.534,51
58.134,21
4.996,30
1.662,00
491.741,36
9. Leistungen für Mitglieder der Betriebsleitung und des Betriebsausschusses
Betriebsleitung
Ab dem 01.01.2010 sind der kaufmännische und der technische Betriebsleiter Beschäf
tigte der Stadt Bad Münstereifel und werden anteilig von den Stadtwerken bezahlt.
Betriebsausschuss
Der Betriebsausschuss ist ehrenamtlich tätig. Es wurden Entschädigungen nach den
kommunal verfassungsrechtlichen Regelungen in Höhe von EUR 858,26 bezahlt.
10. Jahresgewinn
Die Betriebsleitung schlägt vor, den Jahresgewinn 2014 in Höhe von EUR 58.438,65 auf
neue Rechnung vorzutragen.
11. Abschlussprüferleistungen
Das Honorar des Abschlussprüfers betrifft ausschließlich die Abschlussprüfung und
beträgt für 2014 EUR 7.800,00.
Anlage 1 / Seite 8
12. Mitglieder der Betriebsleitung und des Betriebsausschusses
„ Stadtwerke“
Kaufmännischer Betriebsleiter
Verwaltungsangestellter Willi Müller
Technischer Betriebsleiter
Diplom-Ingenieur Hans-Georg Schäfer
Für die Tätigkeit der Betriebsleitung wurden im Berichtsjahr folgende Bezüge gezahlt:
EUR 17.794,14, technischer Betriebsleiter
EUR 14.665,80, kaufmännischer Betriebsleiter
Für die Mitglieder des Betriebsausschusses wurden insgesamt aufgewendet:
EUR 2.168,25. Davon trägt das Wasserwerk EUR 858,26.
Kostenaufstellung für Sitzungen des Betriebsausschusses
Stadtwerke für 2014
Herr Ulrich Bartels
Herr Siegfried Berg
Herr Georg Borsch
Herr Gerhard Buck
Herr Horst Dürholt
Herr Andreas Bühl
Frau Kirstin Dauber
Herr Georg Demary
Herr Frank Dibowsky
Frau Brigitte Fuchs
Herr Wofgang Germann
Herr Sebastian Glatzel
Herr Jörg Hartmann
Herr Johann Hans Hoetgen
Herr Willi Hoever
Herr Harald Krauß
Herr Heinz Kremer
Herr Michael Lamsfuß
Herr Arndt Mauel
Herr Christof Milischewski
Herr Ludger Müller
Übertrag
174,10 EUR
105,60 EUR
155,00 EUR
82,00 EUR
20,90 EUR
28,95 EUR
78,60 EUR
50,60 EUR
49,65 EUR
53,40 EUR
26,70 EUR
71,20 EUR
40,40 EUR
29,40 EUR
90,45 EUR
156,85 EUR
59,70 EUR
35,25 EUR
51,75 EUR
91,10 EUR
124,70 EUR
1.576,30 EUR
(inkl.
Fraktionssitzungen)
als Vertreter für Herrn Willi Hoever
als Vertreter für Frau Sabine Preiser-Marian
als Vertreter für Herrn Christof Milischewski
als Vertreter für Herrn Georg Demary
als Vertreter für Herrn Hans-Josef Gerhards
als Vertreter für Herrn J. Hans Hoetgen
Anlage 1 / Seite 9
Übertrag
Herr Bernhard Ohlert
Herr Helge Pellmann
Herr Ingo Pfennings
Frau Sabine Preiser-Marian
Herr Helmut Ruß
Herr Anton Schmitz
Frau Marion Smit
Frau Ingrid Thenhaus-Jakobi
Herr Andre Zimmermann
Frau Rita Zimmermann
1.576,30 EUR
52,95 EUR als Vertreter für Herrn Horst Dürholt
94,80 EUR
53,40 EUR
33,00 EUR
33,90 EUR als Vertreter für Herrn Thilo Waasem
68,40 EUR als Vertreter für Frau Brigitte Fuchs
59,60 EUR als Vertreterin Für Herrn Sebastian Glatzel
71,20 EUR
59,60 EUR
65,10 EUR
2.168,25 EUR
Zusammensetzung des Betriebsausschusses „Stadtwerke“ bis Juni 2014
Ratsmitqiieder
Rita I. Zimmermann (Vorsitzende), Lehrerin
Horst Dürholt (1. stellv. Vorsitzender), Ruhestandsbeamter
Willi Hoever (2. stellv. Vorsitzender), Hausmann
Georg Borsch, Lehrer a.D., Hausmann
Ulrich Bartels, Rentner ab 11. März 2013
Johann Hans Hoetgen, Beamter a.D.
Heinz Kremer, Verwaltungsangestellter
Ludger Müller, Zahnarzt
Helge Pellmann, selbstständig
André Zimmermann, Straßenwärter
Sachkundige Bürger:
Siegfried Berg, Rentner
Hans-Josef Gerhards, Heizungs- und Installationsmeister
Gerhard Buck, Rentner
Christof Milischewski, Assistent der Geschäftsleitung
Ralf Wutschka, Wachmann
Beschäftigte des Eigenbetriebes
Josef Dederichs, Mitarbeiter Stadtwerke
Franz-Josef Vickus, Mitarbeiter Stadtwerke
Anlage 1 / Seite 10
Zusammensetzung des Betriebsausschusses „Stadtwerke“ ab Juni 2014
Ratsmitglieder
Ludgar Müller (Vorsitzender), Zahnarzt
Christoph Milischewski (1. stellv. Vorsitzender), Assistent der Geschäftsführung
Kirstin Dauber (2. stellv. Vorsitzende), Studentin
Georg Borsch, Lehrer a.D./Hausmann
Brigitte Fuchs, Rentnerin
Willi Hoever, Hausmann
Ingo Pfennings, wissenschaftl. Referent
Sabine Preiser-Marian, Angestellte
Thilo Wassern, Steuerfachangestellter, Rechtsreferendar
Sachkundige Bürger:
Ulrich Bartels, Rentner
Siegfried Berg, Rentner
Sebastian Glatzel, nicht bekannt
Harald Krauß, Beamter
Ingrid Thenhaus-Jakobi, Beamtin
Beschäftigte des Eigenbetriebes
Josef Dederichs, Mitarbeiter Stadtwerke
Franz-Josef Vickus, Mitarbeiter Stadtwerke
Bad Münstereifel, den 4. Mai 2015
Stc
d Münstereifel, Betriebszweig Wasser
Wil
Kaurmanniscner Betriebsleiter
Diplom-Ingenieur Hans-Georg Schäfer
Technischer Betriebsleiter
Anlage 2 / Seite 1
STADTWERKE BAD MÜNSTEREIFEL
BETRIEBSZWEIG WASSER
LAGEBERICHT FÜR DAS WIRTSCHAFTSJAHR 2014
1. Allgemeines
Die Grundlage für die Aufstellung des Lageberichts bildet § 25 der Eigenbetriebsverordnung
(EigVO NRW).
Die Wasserversorgung wird als Elgenbetrieb nach den Vorschriften der EigVO NRW geführt
und ist Betriebszweig der Stadtwerke Bad Münstereifel.
Aufgabe des Eigenbetrlebes ist gemäß § 1 der Betriebssatzung für die Stadtwerke Bad
Münstereifel vom 17.11.2005 die Versorgung der Bevölkerung innerhalb des Versorgungs
gebietes Bad Münstereifel mit Trink- und Brauchwasser.
Geschäftsentwicklunq
Ergebnis
Die Stadtwerke Bad Münstereifel schließen das W irtschaftsjahr 2014 im Bereich des Be
triebszweiges W asser aus dem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb mit einem Jahresgewinn in
Höhe von € 58.438,65 ab.
Investitionen und Finanzierung
Die Gesamtinvestitionen betragen im Berichtsjahr T €180. Davon wurden T€ 102 in die
Hausanschlüsse, T € 1 3 in Speicheranlagen, T € 4 5 in Anlagen im Bau und T€ 20 in den
Fuhrpark investiert.
Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf die Anlage
des Anhanges.
Die Finanzierung der Investitionen erfolgt aus eigenen Mitteln und über Baukostenzuschüsse
(Wasseranschlussbeiträge und Wasseranschlusskosten).
Gemäß dem Vermögensplan 2015 sind zukünftig folgende Investitionsvorhaben beabsichtigt:
Instandsetzung von Hochbehältern
Übertragungstechnik der Hochbehälter
Erweiterung und Erneuerung des Versorgungsnetzes
Hausanschlüsse
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Planungskosten
€
€
€
€
€
€
€
65.000,00
25.000,00
1.215.000,00
60.000,00
30.000,00
5.000,00
1.400.000,00
Anlage 2 / Seite 2
Organisation/Personal
Das Abwasserwerk und das Wasserwerk sind organisatorisch und personell zu den Stadt
werken Bad Münstereifel zusammengefasst. Die Betriebsleitung besteht aus zwei Personen.
Als technischer Betriebsleiter ist Herr Hans-Georg Schäfer bestellt, Herr Willi Müller als
kaufmännischer Betriebsleiter.
Zur Aufgabenerledigung bedienen sich die Stadtwerke anderer Fachabteilungen der Stadt
verwaltung, so z. B. der Personalabteilung, des Ratsbüros und der Organisationsabteilung.
Entsprechend dem jährlichen Aufwand werden die Kosten in Form eines jährlichen Verwal
tungskostenbeitrages mit der Stadt abgerechnet.
Feststellungen im Rahmen der Prüfung nach § 53 des Haushaltsgrundsatzgesetzes des
Vorjahres
Negative Feststellungen im Rahmen der Prüfung nach § 53 HGrG haben sich nicht ergeben.
Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind geordnet.
Forschung und Entwicklung
Die Stadtwerke betrieben keine Forschung und Entwicklung.
Vorgänge von besonderer Bedeutung
Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Wirtschaftsjahres 2014 nicht
eingetreten.
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
Das W irtschaftsjahr schließt mit einem Gewinn in Höhe von € 58.438,65 ab. Das Ergebnis
2014 liegt damit rund € 20.000,00 über dem Planansatz.
Der 2009 entstandene außerordentliche Verlust von € 210.184,10 wurde nach Maßgabe des
§ 10 Abs. 6 EigVO NRW 2014 gegen die allgemeine Rücklage gebucht und ausgeglichen.
Mit den Jahresgewinnen 2012 (rd. € 193.500) und 2013 (rd. €99.650) wurden die Verluste
der Vorjahre (2009 - Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit, 2010, 2011) ausgeglichen.
Da die Verluste zum 31.12.2013 abgetragen sind, ist der Gewinn 2014 der Körperschafts
steuerpflicht unterworfen. Die Verrechnung mit zukünftig eintretenden Verlusten ist zeitlich
auf das nächste Jahr begrenzt, d.h. nach dem 01.01.2016 eintretende Verluste werden steu
errechtlich nicht mehr angerechnet.
Mit Rücksicht auf die steuerrechtlichen Regelungen sowie die ohnehin bestehende Ver
pflichtung, Kostenüberdeckungen, also Gewinne, den Gebührenpflichtigen zu erstatten,
wurde die Verbrauchsgebühr in 2014 von 1,48€/cbm um 0,06€/cbm auf 1,42€/cbm und in
2015 um 0,08€/cbm auf 1,34 €/cbm reduziert.
Anlage 2 / Seite 3
Die W assergebühr von 1,34€/cbm ist ohne den Sondereffekt aus der Erstattung des Ge
winns an die Gebührenschuldner nicht kostendeckend.
Daher wird ungeachtet der kostenbewussten W irtschaftsführung eine moderate Gebühren
erhöhung in den kommenden Jahren wahrscheinlich sein.
Bad Münstereifel, den 04. Mai 2015
Sjädtwerke Bad Münstereifel, Betriebszwe
Kaufmännischer Betriebsleiter
Technischer Betriebsleiter