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Beschlussvorlage (RD 445-X)

Daten

Kommune
Bad Münstereifel
Größe
271 kB
Datum
15.12.2015
Erstellt
26.11.15, 13:16
Aktualisiert
26.11.15, 13:16

Inhalt der Datei

Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Wasser Gewinn- und Verlustrechnung für 2014 EUR 2014 EUR EUR EUR 12.339,30 3. sonstige betriebliche Erträge 69.882,23 EUR 2.528.442,86 2.459.197,26 1. Umsatzerlöse 2. andere aktivierte Eigenleistungen 2013 EUR 14.928,05 2.541.418,79 59.752,81 2.603.123,72 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 710.718,43 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 198.585,05 718.726,39 909.303,48 212.649,53 931.375,92 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 366.414,34 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung davon für Altersversorgung EUR 41.247,73 (Vorjahr: EUR 41.390,58) 125.327,02 342.311,48 105.149,21 447.460,69 491.741,36 6. Abschreibungen - auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 7. sonstige betriebliche Aufwendungen 661.477,90 659.014,83 173.704,24 2.233.763,91 191.501,15 371.308,06 307.654,88 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 11. sonstige Steuern 13. .lahresgewinn 104,16 1.450,82 241.357,40 2.231.815,66 -239.906,58 67.748,30 271.039,14 -270.934,98 100.373,08 8.600,00 0,00 709,65 724,05 58.438,65 99.649,03 Anlage I Seite 1 Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Wasser Bilanz zum 31.12.2014 EUR PASSIVA 31.12.2013 31.12.2014 AKTIVA EUR EUR I. 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rchten und Werten 248.573,11 259.386,11 1.423.636,00 10.082.347,03 1.486.208,00 10.474.117,03 2,00 66.027,00 45.497,83 2,00 61.562,00 0,00 12.281.275.14 12.925.666,82 B. UMLAUFVERMÖGEN 83.533,55 85.738,61 - Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN EUR Stammkapital 5.752.500,00 5.752.500,00 II. Rücklaqen 12.447.281,65 III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten EUR 644.391,68 581.198,68 11.866.082.97 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3. sonstige Vermögensgegenstände EUR A. EIGENKAPITAL A. ANLAGEVERMÖGEN II. Sachanlaqen 1. Grundstücke mit Betriebs- und anderen Bauten 2. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu Nr. 1 gehören 3. Verteilungsanlagen 4. Maschinen und maschinelle Anlagen die nicht zu Nr. 3 gehören 5. Betriebs- und Geschäftsausstattung 6. Anlagen im Bau 31.12.2013 31.12.2014 EUR EUR 461.021,13 43.452,51 222.381,59 0,00 35.737,29 258.118,88 507.426,03 849.078,46 44.028,55 12.951.755.29 13.818.773,83 241.322,02 97.776,32 21.523,81 360.622,15 14.660,37 - allgemeine Rücklage III. Bilanzverlust Verlustvortrag Jahresgewinn B. EMPFANGENE ERTRAGSZUSCHÜSSE C. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHUSSE D. RÜCKSTELLUNGEN - sonstige Rückstellungen E. VERBINDLICHKEITEN 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Abwasserwerk 5. Sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern: EUR 23.769,01 (Vorjahr EUR 3.653,70) 9.718,97 218.889,26 0,00 58.438,65 -308.819,32 99.649,03 5.762.218,97 291.586,45 1.405.620,72 5.820.657,62 213.077,27 1.413.992,93 43.450,00 38.800,00 5.923.653,13 220.205,87 51.158,36 113.583,05 11.947,38 5.218.174,21 159.949,64 55.934,61 0,00 26.519,01 5.460.577,47 6.320.547,79 12.951.755.29 13.818.773,93 Anlage 1 / Seite 3 Stadtwerke Bad Münstereifel, Betriebszweig Wasser Anhang für das Wirtschaftsjahr 2014 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss 2014 ist unter Beachtung der Vorschriften der EigVO NRW in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.11.2004 aufgestellt. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlich­ keit im Anhang dargestellt. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde, entsprechend den han­ delsrechtlichen Bewertungsvorschriften, unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßi­ ger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Empfangene Ertragszuschüsse sind als Passivposten ausgewiesen; sonstige Passivierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen. Die bis zum 31.12.2002 passivierten empfangenen Ertragszuschüsse werden mit 5 % p.a. ertragswirksam aufgelöst. Seit dem 01.01.2003 sind unter dem Sonderposten für Investitionszuschüsse die Zugänge der ab dem 01.01.2003 als Ertragszuschüsse passivierten Hausanschlusskosten- und Baukostenzuschüsse ausgewiesen und werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des bezuschussten Wirtschaftsgutes ertragswirksam „pro rata temporis“ aufgelöst. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaf­ fungskosten und das Sachanlagevermögen mit den Anschaffungs- oder Herstellungskos­ ten, unter Verrechnung planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen errechnen sich nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der jeweiligen Nut­ zungsdauer. In den Vorjahren gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Wirtschaftsjahr 2014 in Anlehnung an § 6 Abs. 2 a EStG über 5 Jahre linear abgeschrieben. Im Wirtschaftsjahr 2014 zugegangene geringwertige Wirtschaftsgüter wurden sofort vollständig abgeschrieben. Die Vorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Einstandspreisen angesetzt. Die Bewertung der Forderungen erfolgte grundsätzlich mit dem Nennbetrag. Überfällige, nicht gestundete Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Im Berichtsjahr wurde eine Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen in Höhe von EUR 1.500,00 (Vorjahr: EUR 2.000,00) gebildet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Anlage 1 / Seite 4 Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. 2. Sonstige Vermögensgegenstände Der Ausweis beinhaltet vor allem den Betrag aus der noch nicht verrechenbaren Vorsteuer in Höhe von EUR 17.460,65 (Vorjahr: EUR 7.653,06). 3. Entwicklung Eigenkapital Das Eigenkapital entwickelte sich im W irtschaftsjahr 2014 wie folgt: EUR Stand 01.01.2014 Jahresgewinn Stand 31.12.2014 5.762.218,97 58.438,65 5.820.657,62 Der Jahresgewinn 2014 in Höhe von EUR 58.438,65 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. 4. Sonderposten für Investitionszuschüsse Dieser Posten beinhaltet die von Kunden ab dem 01.01.2003 gezahlten Baukostenzu­ schüsse und Hausanschlusskosten, die entsprechend der Nutzungsdauer der bezu­ schussten Wirtschaftsgüter ertragswirksam aufgelöst werden. Anlage 1 / Seite 5 5. Rückstellungen Der Ausweis betrifft folgende Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten Berichtsjahres: Urlaub und Überstunden Endabrechnung Wasserent­ nahmeentgelt Erstellung digitales Kataster Jahresabschlussprüfung Interne Jahresabschlusskosten Stand 01.01.2014 EUR 25,500,00 Inanspruch­ Auflösung nahme EUR EUR 0,00 25.500,00 Zuführung EUR 17.250,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.700,00 8.000,00 7.800,00 5.700,00 43.450,00 0,00 0,00 7.600,00 5.700,00 38.800,00 0,00 0,00 7.600,00 5.700,00 38.800,00 des Stand Auf­ 31.12.2014 zinsung EUR EUR 17.250,00 0,00 0,00 0,00 ■ 0,00 0,00 0,00 4.700,00 8.000,00 7.800,00 5.700,00 43.450,00 6. Verbindlichkeiten Zu den Verbindlichkeiten werden gem. §§ 268 Abs. 5 Satz a und 285 Nr, 1 HGB folgende Angaben gemacht: Gesamtbetrag 31.12.2014 EUR Verbindlichkeiten gegen­ über Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Verbindlichkeiten gegenüber dem Abwasserwerk Sonstige Verbindlichkeiten Vorjahr davon mit einer Restlaufzeit mehr als bis 1 bis 5 5 Jahre Jahre 1 Jahr EUR EUR EUR 5.218.174,21 436.232,69 159.949,64 159.949,64 Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr EUR 1.141.702,14 3.640.239,38 347.209,02 0,00 0,00 220.205,87 55.934,61 55.934,61 0,00 0,00 51.158,36 0,00 0,00 0,00 0,00 113.583,05 0,00 0,00 1.141.702,14 3.640.239,38 1.233.689,38 4.342.754,73 11.947,38 744.103,68 26.519,01 26.519,01 5.460.577,47 678.635,95 6.320.547,79 744.103,68 Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehaite. Anlage 1 / Seite 6 7. Umsatzerlöse Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserversorgungssatzung der Stadt Münstereifel vom 28.01.1982 in der Fassung der 20. Änderungssatzung 13. Dezember 2013 (in Kraft seit 01.01.2014). Gebühreneinnahmen: 2014 EUR 2.228.906,44 96.047,78 15.111,41 2.340.065,63 Tarifabnehmer Sonderabnehmer Manuelle Abrechnungen Berechnete Wasserabgabe Auflösung der empfangenen Ertragszuschüsse/Sonderposten für Investitionszuschüssse Sonstige 117.723,95 1.407,68 2.459.197,26 Die Gebühren beruhen auf folgenden Wasserabgaben: Tarifkunden Sonderkunden, inkl. sonstige Standrohre Rohrnetzspülungen 2014 Tcbm 830 117 30 977 Vorjahr Tcbm 850 115 30 995 8, Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren (ohne Betriebsleitung) beschäftigt: Vorjahr Anzahl 2014 Anzahl Verwaltungsbereich Beamte Tariflich Beschäftigte Technischer Bereich Tariflich Beschäftigte 1 2 3 0 4 4 7 1 2 3 0 4 4 7 Bad vom Anlage 1 / Seite 7 Der Personalaufwand entwickelte sich wie folgt: Entgelte gewerblich Entgelte betrieblich Besoldung Beiträge zur Sozialversicherung Altersversorgung Beihilfen Berufsgenossenschaft 2014 EUR 142.116,27 181.314,29 42.983,78 60.534,51 58.134,21 4.996,30 1.662,00 491.741,36 9. Leistungen für Mitglieder der Betriebsleitung und des Betriebsausschusses Betriebsleitung Ab dem 01.01.2010 sind der kaufmännische und der technische Betriebsleiter Beschäf­ tigte der Stadt Bad Münstereifel und werden anteilig von den Stadtwerken bezahlt. Betriebsausschuss Der Betriebsausschuss ist ehrenamtlich tätig. Es wurden Entschädigungen nach den kommunal verfassungsrechtlichen Regelungen in Höhe von EUR 858,26 bezahlt. 10. Jahresgewinn Die Betriebsleitung schlägt vor, den Jahresgewinn 2014 in Höhe von EUR 58.438,65 auf neue Rechnung vorzutragen. 11. Abschlussprüferleistungen Das Honorar des Abschlussprüfers betrifft ausschließlich die Abschlussprüfung und beträgt für 2014 EUR 7.800,00. Anlage 1 / Seite 8 12. Mitglieder der Betriebsleitung und des Betriebsausschusses „ Stadtwerke“ Kaufmännischer Betriebsleiter Verwaltungsangestellter Willi Müller Technischer Betriebsleiter Diplom-Ingenieur Hans-Georg Schäfer Für die Tätigkeit der Betriebsleitung wurden im Berichtsjahr folgende Bezüge gezahlt: EUR 17.794,14, technischer Betriebsleiter EUR 14.665,80, kaufmännischer Betriebsleiter Für die Mitglieder des Betriebsausschusses wurden insgesamt aufgewendet: EUR 2.168,25. Davon trägt das Wasserwerk EUR 858,26. Kostenaufstellung für Sitzungen des Betriebsausschusses Stadtwerke für 2014 Herr Ulrich Bartels Herr Siegfried Berg Herr Georg Borsch Herr Gerhard Buck Herr Horst Dürholt Herr Andreas Bühl Frau Kirstin Dauber Herr Georg Demary Herr Frank Dibowsky Frau Brigitte Fuchs Herr Wofgang Germann Herr Sebastian Glatzel Herr Jörg Hartmann Herr Johann Hans Hoetgen Herr Willi Hoever Herr Harald Krauß Herr Heinz Kremer Herr Michael Lamsfuß Herr Arndt Mauel Herr Christof Milischewski Herr Ludger Müller Übertrag 174,10 EUR 105,60 EUR 155,00 EUR 82,00 EUR 20,90 EUR 28,95 EUR 78,60 EUR 50,60 EUR 49,65 EUR 53,40 EUR 26,70 EUR 71,20 EUR 40,40 EUR 29,40 EUR 90,45 EUR 156,85 EUR 59,70 EUR 35,25 EUR 51,75 EUR 91,10 EUR 124,70 EUR 1.576,30 EUR (inkl. Fraktionssitzungen) als Vertreter für Herrn Willi Hoever als Vertreter für Frau Sabine Preiser-Marian als Vertreter für Herrn Christof Milischewski als Vertreter für Herrn Georg Demary als Vertreter für Herrn Hans-Josef Gerhards als Vertreter für Herrn J. Hans Hoetgen Anlage 1 / Seite 9 Übertrag Herr Bernhard Ohlert Herr Helge Pellmann Herr Ingo Pfennings Frau Sabine Preiser-Marian Herr Helmut Ruß Herr Anton Schmitz Frau Marion Smit Frau Ingrid Thenhaus-Jakobi Herr Andre Zimmermann Frau Rita Zimmermann 1.576,30 EUR 52,95 EUR als Vertreter für Herrn Horst Dürholt 94,80 EUR 53,40 EUR 33,00 EUR 33,90 EUR als Vertreter für Herrn Thilo Waasem 68,40 EUR als Vertreter für Frau Brigitte Fuchs 59,60 EUR als Vertreterin Für Herrn Sebastian Glatzel 71,20 EUR 59,60 EUR 65,10 EUR 2.168,25 EUR Zusammensetzung des Betriebsausschusses „Stadtwerke“ bis Juni 2014 Ratsmitqiieder Rita I. Zimmermann (Vorsitzende), Lehrerin Horst Dürholt (1. stellv. Vorsitzender), Ruhestandsbeamter Willi Hoever (2. stellv. Vorsitzender), Hausmann Georg Borsch, Lehrer a.D., Hausmann Ulrich Bartels, Rentner ab 11. März 2013 Johann Hans Hoetgen, Beamter a.D. Heinz Kremer, Verwaltungsangestellter Ludger Müller, Zahnarzt Helge Pellmann, selbstständig André Zimmermann, Straßenwärter Sachkundige Bürger: Siegfried Berg, Rentner Hans-Josef Gerhards, Heizungs- und Installationsmeister Gerhard Buck, Rentner Christof Milischewski, Assistent der Geschäftsleitung Ralf Wutschka, Wachmann Beschäftigte des Eigenbetriebes Josef Dederichs, Mitarbeiter Stadtwerke Franz-Josef Vickus, Mitarbeiter Stadtwerke Anlage 1 / Seite 10 Zusammensetzung des Betriebsausschusses „Stadtwerke“ ab Juni 2014 Ratsmitglieder Ludgar Müller (Vorsitzender), Zahnarzt Christoph Milischewski (1. stellv. Vorsitzender), Assistent der Geschäftsführung Kirstin Dauber (2. stellv. Vorsitzende), Studentin Georg Borsch, Lehrer a.D./Hausmann Brigitte Fuchs, Rentnerin Willi Hoever, Hausmann Ingo Pfennings, wissenschaftl. Referent Sabine Preiser-Marian, Angestellte Thilo Wassern, Steuerfachangestellter, Rechtsreferendar Sachkundige Bürger: Ulrich Bartels, Rentner Siegfried Berg, Rentner Sebastian Glatzel, nicht bekannt Harald Krauß, Beamter Ingrid Thenhaus-Jakobi, Beamtin Beschäftigte des Eigenbetriebes Josef Dederichs, Mitarbeiter Stadtwerke Franz-Josef Vickus, Mitarbeiter Stadtwerke Bad Münstereifel, den 4. Mai 2015 Stc d Münstereifel, Betriebszweig Wasser Wil Kaurmanniscner Betriebsleiter Diplom-Ingenieur Hans-Georg Schäfer Technischer Betriebsleiter Anlage 2 / Seite 1 STADTWERKE BAD MÜNSTEREIFEL BETRIEBSZWEIG WASSER LAGEBERICHT FÜR DAS WIRTSCHAFTSJAHR 2014 1. Allgemeines Die Grundlage für die Aufstellung des Lageberichts bildet § 25 der Eigenbetriebsverordnung (EigVO NRW). Die Wasserversorgung wird als Elgenbetrieb nach den Vorschriften der EigVO NRW geführt und ist Betriebszweig der Stadtwerke Bad Münstereifel. Aufgabe des Eigenbetrlebes ist gemäß § 1 der Betriebssatzung für die Stadtwerke Bad Münstereifel vom 17.11.2005 die Versorgung der Bevölkerung innerhalb des Versorgungs­ gebietes Bad Münstereifel mit Trink- und Brauchwasser. Geschäftsentwicklunq Ergebnis Die Stadtwerke Bad Münstereifel schließen das W irtschaftsjahr 2014 im Bereich des Be­ triebszweiges W asser aus dem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb mit einem Jahresgewinn in Höhe von € 58.438,65 ab. Investitionen und Finanzierung Die Gesamtinvestitionen betragen im Berichtsjahr T €180. Davon wurden T€ 102 in die Hausanschlüsse, T € 1 3 in Speicheranlagen, T € 4 5 in Anlagen im Bau und T€ 20 in den Fuhrpark investiert. Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf die Anlage des Anhanges. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt aus eigenen Mitteln und über Baukostenzuschüsse (Wasseranschlussbeiträge und Wasseranschlusskosten). Gemäß dem Vermögensplan 2015 sind zukünftig folgende Investitionsvorhaben beabsichtigt: Instandsetzung von Hochbehältern Übertragungstechnik der Hochbehälter Erweiterung und Erneuerung des Versorgungsnetzes Hausanschlüsse Betriebs- und Geschäftsausstattung Planungskosten € € € € € € € 65.000,00 25.000,00 1.215.000,00 60.000,00 30.000,00 5.000,00 1.400.000,00 Anlage 2 / Seite 2 Organisation/Personal Das Abwasserwerk und das Wasserwerk sind organisatorisch und personell zu den Stadt­ werken Bad Münstereifel zusammengefasst. Die Betriebsleitung besteht aus zwei Personen. Als technischer Betriebsleiter ist Herr Hans-Georg Schäfer bestellt, Herr Willi Müller als kaufmännischer Betriebsleiter. Zur Aufgabenerledigung bedienen sich die Stadtwerke anderer Fachabteilungen der Stadt­ verwaltung, so z. B. der Personalabteilung, des Ratsbüros und der Organisationsabteilung. Entsprechend dem jährlichen Aufwand werden die Kosten in Form eines jährlichen Verwal­ tungskostenbeitrages mit der Stadt abgerechnet. Feststellungen im Rahmen der Prüfung nach § 53 des Haushaltsgrundsatzgesetzes des Vorjahres Negative Feststellungen im Rahmen der Prüfung nach § 53 HGrG haben sich nicht ergeben. Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind geordnet. Forschung und Entwicklung Die Stadtwerke betrieben keine Forschung und Entwicklung. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Wirtschaftsjahres 2014 nicht eingetreten. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Das W irtschaftsjahr schließt mit einem Gewinn in Höhe von € 58.438,65 ab. Das Ergebnis 2014 liegt damit rund € 20.000,00 über dem Planansatz. Der 2009 entstandene außerordentliche Verlust von € 210.184,10 wurde nach Maßgabe des § 10 Abs. 6 EigVO NRW 2014 gegen die allgemeine Rücklage gebucht und ausgeglichen. Mit den Jahresgewinnen 2012 (rd. € 193.500) und 2013 (rd. €99.650) wurden die Verluste der Vorjahre (2009 - Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit, 2010, 2011) ausgeglichen. Da die Verluste zum 31.12.2013 abgetragen sind, ist der Gewinn 2014 der Körperschafts­ steuerpflicht unterworfen. Die Verrechnung mit zukünftig eintretenden Verlusten ist zeitlich auf das nächste Jahr begrenzt, d.h. nach dem 01.01.2016 eintretende Verluste werden steu­ errechtlich nicht mehr angerechnet. Mit Rücksicht auf die steuerrechtlichen Regelungen sowie die ohnehin bestehende Ver­ pflichtung, Kostenüberdeckungen, also Gewinne, den Gebührenpflichtigen zu erstatten, wurde die Verbrauchsgebühr in 2014 von 1,48€/cbm um 0,06€/cbm auf 1,42€/cbm und in 2015 um 0,08€/cbm auf 1,34 €/cbm reduziert. Anlage 2 / Seite 3 Die W assergebühr von 1,34€/cbm ist ohne den Sondereffekt aus der Erstattung des Ge­ winns an die Gebührenschuldner nicht kostendeckend. Daher wird ungeachtet der kostenbewussten W irtschaftsführung eine moderate Gebühren­ erhöhung in den kommenden Jahren wahrscheinlich sein. Bad Münstereifel, den 04. Mai 2015 Sjädtwerke Bad Münstereifel, Betriebszwe Kaufmännischer Betriebsleiter Technischer Betriebsleiter