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Beschlussvorlage (Anlage zum Antrag)

Daten

Kommune
Langerwehe
Größe
797 kB
Datum
29.06.2017
Erstellt
21.06.17, 08:33
Aktualisiert
21.06.17, 08:33
Beschlussvorlage (Anlage zum Antrag) Beschlussvorlage (Anlage zum Antrag)

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Inhalt der Datei

ur an ERSCHLIESSUNG &VERMARKTUNG Antrag auf Änderung des Bebauungsplanes G2 Geich-Obergeich Grund: Wegfall der Festsetzung für die 110 kV Hochspannungsleitung nebst Standorten für die Masten. Änderungsvorschläge gen). anliegender Planzeichnung: 1. Verschiebung der Fläche für die Regenrückhaltung Durch den Wegfall der o.g. Festsetzung kann die Fläche angepasst werden. Wir schlagen die in der Planung dargestellte Änderung vor, da sie einen höheren Spielraum für die Gestaltung der umliegenden Wohnbauflächen ermöglicht. Das Regenrückhaltebecken hat eine Grundfläche von weit über 1.000 m2 und hält so die Vorgaben aus dem Entwässerungskonzept des Büros Dr. Jochims und Burtscheidt ein. Die Zu- und Ableitung für das Regenrückhaltebecken erfolgt unterirdisch, teilweise auf Privatgrund und wird durch Leitungsrechte gesichert. 2. Erweiterung einer Wohnbaufläche an der Straße Herrengarten Durch den Wegfall der o.g. Festsetzung bietet es sich an, die Wohnbaufläche zu erweitern, so dass neben den Bestandsbauten eine weitere Wohnbaufläche entstehen kann, in der jetzigen Form als Ergänzungsfläche, da sie für ein eigenständiges Gebäude zu klein erscheint. 3. Verringerung der Straßenbreite von Planstraße B Die Planstraße B ist derzeit mit 10 m sehr großzügig bemessen. Hier bietet sich eine Verringerung auf eine Breite von ca. 7 m an, die in der Lage ist, den anfallenden Anliegerverkehr aufzunehmen. Das Baufeld östlich davon wird somit 3 m breiter. Darüber hinaus sind die Grundstückeigentümer bereit, eine größere Fläche zu veräußern, so dass ein 39,0 m tiefes WA-Gebiet entstehen kann, jetzt sind 32,0 m ausgewiesen. In der Summe ergibt sich, verglichen mit der aktuellen Planung, eine knapp 500 m2 größere WA-Fläche. Wir schlagen deshalb auch vor, das Baufeld, das derzeit mit einer Tiefe von 15 m festgesetzt ist, auf 16 m zu verbreitern, um eine flexiblere Gebäudeanordnung zu ermöglichen. 4. Vergrößerung des Baufeldes Durch den Wegfall der o.g. Festsetzung bietet sich eine Aufweitung des Baufeldes an. Die Herstellung von zwei Privatwegen, ermöglicht eine zweite Baureihe und lockert die Bebauung zur Planstraße B auf. Möglich sind so z.B. 8 Baugrundstücke, die sich auf zwei Baureihen verteilen. Die Grundstücke in der zweiten Baureihe können durch private Leitungsrechte das Niederschlagswasser direkt in das Regenrückhaltebecken einleiten. ERSCHLIESSUNG &VERMARKTUNG 5./6. Anpassung des Baufeldes Durch den Wegfall der Zone für die Hochspannungsleitung werden die Baufelder, verglichen mit der aktuellen Planung, in angemessener Form angepasst. Herford, 16.06.2017 UrbanPRO GmbH