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Mitteilungsvorlage (Schreiben Elternrat der Kita St. Martin)

Daten

Kommune
Langerwehe
Größe
668 kB
Datum
21.09.2017
Erstellt
12.09.17, 18:06
Aktualisiert
12.09.17, 18:06
Mitteilungsvorlage (Schreiben Elternrat der Kita St. Martin)

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Inhalt der Datei

Langerwehe, den 05. Mär22017 Absender Sina Prinz-Abels Vorsitzende des Elternrat der Kita St Martin Grüner \Neg27 52379 Langerwehe An Gemeinde Langerwehe Bauamt , z.H. Frau Mielke Schönthaler Straße 4 52379 Langerwehe Gern g irir:l* Lnri g cr',vehe 1 4 t4fiZ ]ti? Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen der Elternschaft des Kindergarten St Martin beantragen wir den folgenden Sachverhalt zu prüfen und, falls die baurechtliche Situation dies zulässt, eine Verkehrsberuhigung im Bereich der Kita St Martin im Rahmen der Kanalbaumaßnahme Luchemer Straße I Frenzer Weg zu beschließen. Sachdarstellunq: Aktuell ist die Wahrnehmung so, dass die 30km Beschränkung im Bereich des Kindergartens als Verkehrszeichen Geltung findet, jedoch in der Praxis an keinem Tag eingehalten wird. Vielmehr ist es so, dass Verkehrsteilnehmer die sich an die 30km/h Geschwindigkeitsbeschränkung halten, bedrangt und im Bereich des Kindergartens bzw. des Kreuzungsbereichs überholt werden. Nicht umsonst steht in regelmäßigen Abständen ein Radarwagen im Bereich des Kindergartens um Geschwindigkeitsmessungen d urchzuführen. Faktisch gibt es drei Gefahrenschwerpunkte: 1) Personen im Bereich der Bushaltestelle 2) Kinder zwischen parkenden Autos 3) Radfahrer die auf den Radfahrweg in Richtung Luchem abbiegen Die Elternschafi der Kita St Martin spricht sich dafür aus, das die Gemeinde Langerwehe ernsthafte Anstrengungen unternimmt durch bauliche Maßnahmen die Gefahrenpunkte zu entschärfen. An anderen Kindergärten und Schulen im Gemeindegebiet wurden bereits: 1) Fahrbahnabsenkungen installiert 2) Rechts vor links Regelungen eingeführt 3) Querungsstellen mit Zebrastreifen gebaut 4) Anhebung des Fahrbahnniveaus durch Rampen (Schwellen) durchgeführt. Der Elternrat als gewähltes Vertretungsorgan der gesamten Elternschaft (127 Elternpaare) hat in der 06. März 2017 die Vorsitzende damit beauftragt, dieses Problem an die Gemeindeverwaltung heranzutragen und schlägt vor, diese Angelegenheit im zuständigen Bauausschuss zu erörtern, damit die notwendigen Maßnahmen noch im Rahmen der ohnehin Sitzung vom anstehenden Kanalsanierungsarbeiten stattfinden können. Wir denken dass ein fraktionsunabhängiger Konsens darüber besteht, dass der Schutz der Kinder an oberster Stelle stehen sollte.