Daten
Kommune
Langerwehe
Größe
64 kB
Datum
02.02.2017
Erstellt
27.01.17, 11:41
Aktualisiert
27.01.17, 11:41
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GEMEINDE LANGERWEHE
26.01.2017
NR
Veranstaltung
Anregung
B
62
Einwänder 62
1) Benachteiligung des Ortes
Merode
Es ist und war allgemein bekannt,
dass in Merode in 2011 eine vom
Kreis Düren geförderte Dorfwerkstatt
unter der Leitung von Prof. Westerheide stattgefunden hat, die als Ergebnis dann, zur Vertiefung der Themen der Dorfkonferenz, thematisch in
mehreren Arbeitskreisen weitergeführt
wurde.
Auf der Dorfwerkstatt selber, unter
Anwesenheit des Bürgermeisters, war
als ein wichtiges Thema für die Zukunft erkannt worden, dass für die
sich abzeichnende Überalterung der
Dorfbevölkerung nur entgegengewirkt
werden kann, wenn jungen Familien
mit Kindern die Möglichkeit gegeben
wird in Merode ihr Haus zu bauen.
Bauplätze sind in Merode seit Jahrzehnten Mangelware, denn seit der
Fertigstellung des letzten Neubaugebietes, dem Bereich Weberstraße und
Auf dem Kamp wurde seit knapp 50
Jahren in Merode kein neues Baugebiet mehr erschlossen. Bauinteressierte mussten immer vertröstet werden. Der aus der Dorfwerkstatt entstandene Arbeitskreis Innenentwicklung hat sich dann seit 2011 intensiv
mit dem Thema „Bauflächen in Merode“ beschäftigt und hier entsprechende Optionen ausgearbeitet. Die Ergebnisse aus dem AK Innenentwicklung wurden dann auch bei den Begehungen der Prüfungskommissionen
des Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in 2012 und in 2014 präsentiert
und haben mit dazu beigetragen, dass
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ANREGUNGEN BÜRGER
Plangebiet
Verfahrensvorschlag
Planer
Beschlussvorschlag
Abstimmungsergebnis
Verwaltung
Der Ausschuss beschließt, die Anregung
zur Kenntnis zu nehmen.
GEMEINDE LANGERWEHE
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Anregung
Merode auf Grund des Engagements
seiner Bürger jeweils die Goldmedaillen auf Kreisebene und in 2015 die
Silbermedaille auf Landesebene erringen konnte.
Die Ergebnisse aus dem Arbeitskreis
Innenentwicklung wurden auch schon
sehr früh dem Gemeinderat und der
Verwaltung der Gemeinde Langerwehe vorgetragen. Daher ist es unverständlich, dass es im Rahmen der
Planungen für den FNP seitens der
Gemeinde Langerwehe, Politik oder
Verwaltung, keine Kontaktaufnahme
mit den aktiv an der Dorfentwicklung
Merode beschäftigten Bürgern gegeben hat und dass es in der ersten
Bürgerversammlung für den Bereich
der Herrschaft, die Präsentation für
Schlich -D'horn keine erkennbaren
Bauflächen für Merode vorgesehen
waren.
Einem Dorf, das seit den 60ern nicht
mehr entwickelt wurde, droht der Verfall in ein dörfliches „Altersheim“,
wenn man sich die Demografie anschaut. Denn die Dorfgemeinschaft
Merode stellt fest, dass die Aspekte
Demografie und soziales Zusammenleben bei der Betrachtung der Dörfer
nicht betrachtet wurden. So war es
auch ein Punkt der Bürgerversammlung, dass Merode bei diesem Verfahren bevorzugt behandelt werden
sollte, da es nunmehr seit über 50
Jahren nicht mehr entwickelt, mithin
benachteiligt wurde. Hier besteht extremer Nachholbedarf.
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Plangebiet
Verfahrensvorschlag
Planer
Die Ergebnisse der Dorfwerkstatt
sind bekannt und fanden Eingang
in das Aufstellungsverfahren zum
FNP. Bei der Entwicklung der
hierbei formulierten Ziel standen
insbesondere Fragen der Entwicklung der Ortsgemeinde Merode im
Zentrum des Interesses.
Bei der Neuaufstellung des FNP
findet ein Abgleich der Entwicklungsinteressen der Ortsgemeinden / Gesamtgemeinde mit Vorgaben der Landesplanung unter
Abwägung weitere Belange der zu
beteiligenden Träger öffentlicher
Belange statt. Dies hat zur Folge
das in der Dorfwerkstatt formulierte Ziele nicht in jedem Fall mit den
Belangen weitere am Verfahren zu
beteiligenden in Einklang zu bringen sind und daher ggf. nicht zur
Umsetzung kommen.
Die Ausführungen werden zur
Kenntnis genommen.
Beschlussvorschlag
Verwaltung
Abstimmungsergebnis
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Anregung
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2) K 27 n
Ein weiterer Punkt der Bürgerversammlung war die Anregung die Planung bzgl. K27n wieder aufzunehmen. Merode ist durch zwei Kreisstraßen zerschnitten, wodurch ein zusammengehöriges Dorfleben nur bedingt möglich ist, einmal abgesehen
von den Gefahren die von den Kreisstraßen ausgehen. Eine K27n würde
hier erhebliche Abhilfe schaffen.
Verfahrensvorschlag
Planer
Mit der Darstellung einer möglichen Neubautrasse K 27n östlich
von Schlich bekundet die Gemeinde Langerwehe ihr Entwicklungsziel, die Ortsdurchfahrten
von Geich, Merode und Jüngersdorf–Pier von Durchgangsverkehr
zu entlasten und einen möglichen
Bahnhaltepunkt östlich von D´horn
mit dem überörtlichen Verkehrsnetz zu verbinden.
Beschlussvorschlag
Verwaltung
Der Ausschuss beschließt, der Anregung
zu folgen.
Der Anregung wird gefolgt.
M1
3) Planfläche M1
Die vom Planer dargestellte Fläche
M1 (zwischen Merode und D´horn)
auf Meroder Gemarkung war anfangs
nicht in der gemeindlichen Planung
(so die Präsentation für SchlichD´horn). So kommt es zu der jetzigen
Darstellung, dass es irgendwie „drangeklebt“ wirkt. Ausgehend von der
Planung wird der Teil M1 zwar zur
Gemarkung Merode gehören, aber
von Merode aus verkehrlich nicht
zu erreichen sein. Die Dorfgemeinschaft ist der Meinung, dass M1 zu
wenig für die Zukunft des Ortes ist.
Außerdem wird er baulich zu Schlich
oder D´horn gehören, da er verkehrlich an diese Dörfer angeschlossen
wird, mehrere Grünflächen M1 weiter
verkleinern und am Ende nur sehr
wenig Flächen übrig bleiben. Im Ergebnis wird Merode dadurch wieder
einmal nicht berücksichtigt!
Damit ist keine zusammenführende
Die als M1 bezeichnete Fläche ist Der Ausschuss beschließt, die Anregung
sowohl vom Gebiet der Ortgemeinde Merode als auch vom Ge- zur Kenntnis zu nehmen.
biet der Ortsgemeinde Schlich aus
zu erschließen. Die konkrete Ausgestaltung der Erschließung erfolgt im Zuge der zeitlich nachgeschalteten verbindlichen Bauleitplanung.
Der dargestellte Grünzug entlang
der K 45 dient dem Emissionsschutz sowie als Grünverbund entlang des Wasserlauf. Da die Darstellung im FNP nicht parzellenschaft ist, findet im FNP weder eine exakte Festlegung der Breite
noch der Ausgestaltung statt.
Die Anregung wird zur Kenntnis
genommen.
Abstimmungsergebnis
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Dorfentwicklung für Merode möglich.
Das Dorf wird weiter in die Länge gezogen und zerteilt. Das ist nicht richtig
und es widerspricht jeglicher moderner Dorfplanung. Merode nimmt seit
vielen Jahren am Wettbewerb „Unser
Dorf hat Zukunft“ teil und hat es bis zu
Silber auf Landesniveau geschafft. Es
besteht also ein großer Schatz an
Wissen und Erfahrung, was Dorfentwicklung anbelangt. Die nun vorliegende Planung inkl. M1 widerspricht
dieser Form der Dorfentwicklung in
besonderem Maße. Bestes Beispiel
ist der Nachbarort Pier, der als Umsiedlungsort am Reißbrett entworfen
wurde. Dieses Dorf wurde quasi im
Ring angelegt, wie man es an der
Straßenführung sehen kann. Dies ist
moderne Dorfentwicklung. M1 ist es
nicht.
Sollte M1 aber verwirklicht werden,
wird jetzt schon vorsorglich beantragt,
dass M1 derart entwickelt wird, dass
eine verkehrliche Anbindung an
Merode geschaffen wird und das Gebiet nicht nur von der Gemarkung her,
sondern auch tatsächlich an Merode
angeschlossen wird. Außerdem, dass
die dargestellte Grünfläche wesentlich
verkleinert wird (auf maximal 1/4 der
bisherigen Planung).
Als Ausgleich wird angeregt, als zusätzliche Grünfläche einen entsprechend begrünten Spazierweg (im Bild
breit schwarz dargestellt) an, der von
Merode über Schlich bis nach D´horn
reicht und damit ein verbindendes
Element zwischen Schlich, Merode
und D´horn darstellt. Als Fußweg, be-
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Verwaltung
Die Ausführungen und Anregungen betreffen keine Inhalte des
FNP-Neuaufstellungsverfahrens.
Der Ausschuss beschließt, die Ausführungen zur Kenntnis zu
nehmen.
stückt mit Ruhebänken, bepflanzt mit
Niedrigbäumen und Sträuchern verbindet er dann KiGa, Schule, Kirche,
Friedhof und das ggf. geplante Seniorenzentrum. Es wäre eine grüne Begegnungs- und Erholungsachse zwischen den Dörfern. Außerdem wäre
es auch ein sicherer Schulweg für die
Kinder, die die Schule und umgekehrt
die Kirche sicher erreichen können.
Gleiches gilt natürlich für Mitbürger,
die Kirche und/oder Friedhof besuchen wollen. Wird der Weg breiter gestaltet, könnte er als Ausgleichsfläche
bewertet werden.
4) Dorfentwicklungsprogramme
In der Bürgerversammlung kamen
verschiedene Dorfentwicklungsprogramme zur Sprache, um Altbestände
zu modernisieren bzw. Eigentümer zu
unterstützen und zu motivieren dies
zu tun. Klar ist, dass in allen Ortskernen viele Gebäude existieren, die in
der Regel alle sehr alt, ggf. noch
kriegsbeschädigt und mindestens renovierungsbedürftig sind. Diese alten
Gebäude sind oft sehr verwinkelt gebaut, nicht energieeffizient, klein und
typische Nachkriegsbauten. Junge
Familien können und wollen diese
Gebäude nur sehr selten übernehmen, da eine Modernisierung mit
exorbitanten Kosten verbunden ist.
Die Dorfgemeinschaft nimmt die Anregung auf und beantragt, dass die
Verwaltung erarbeitet, welche Programme es gibt und für die Gemeinde
Langerwehe in Frage kommen. Sodann sollten in allen Dörfern Gebiete
Die Ausführungen werden zur
Kenntnis genommen.
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M2
In der Abwägung zwischen den in Der Ausschuss beMerode für eine Eigenentwicklung schließt, der Anregung
nicht zu folgen.
erforderlichen und geeigneten
Flächenpotenziale erscheinen
Flächen, die eine Abrundung des
Siedlungskörpers erreichen sowie
verkehrlich gut zu erschließen sind
und keinen Restriktionen unterliegen, besser geeignet als solche,
die verkehrlich nur schlecht zu erschließen oder Restriktionen unterliegen.
identifiziert werden, die aus Altbeständen bestehen und dringend sanierungsbedürftig sind. Diese Dorferneuerung, oder auch Quartiersentwicklung, ist in der ganzen Gemeinde
dringend geboten, im Besonderen für
Merode.
5) Anregung Baugebiete Merode
Es wird angeregt, folgende Flächen in
die Flächennutzungsplanung aufzunehmen:
1. Fläche westlich der D´horner Straße
2. Fläche hinter der Schlossstraße
3. Ochsenbenden
Zu 1: Westlich D´horner Straße
Es wird angeregt, die Fläche westlich
der D´horner Straße in die Planung
aufzunehmen. Konkret soll der parallel zur D´horner Straße verlaufende
Feldweg zur Straße ausgebaut und
rechts und links eine Bebauung zugelassen werden, beginnend am Eduard-Kaczmarek-Weg bis zur K 45
(Meroder Benden / An den Benden).
Zu den in der Bürgerversammlung
genannten Argumenten nehmen wird
wie folgt Stellung genommen:
a) Das aufgezeigte Überschwemmungsgebiet liegt nicht im angeregten
Bereich. Die Überschwemmungen
finden meistens im Bereich der Bahn
statt. Da das Gelände abschüssig ist,
liegt das auf der Hand.
b) Staunässeböden, sofern sie denn
überhaupt vorliegen, sind kein Hinde-
Zu 1: Westlich D´horner Straße:
Die beschriebene Fläche liegt
vollständig im Bereich wertvoller
Ackerböden, im Wirkbereich eines
landwirtschaftlichen Betriebes mit
Tierhaltung sowie teilweise im Bereich von Überschwemmungsgebieten sowie im Bereich mit Bindungen für Denkmäler „Sichtachse
Abstimmungsergebnis
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rungsgrund. Dazu gibt es bauliche
Lösungen, wie man auf derartigen
Böden bauen kann.
c) Dass die Fläche außerhalb der OD
und des ASP liegt, ist kein Hinderungsgrund. Es werden bei neuen
Bebauungsplänen/Flächennutzungsplänen IMMER derartige Flächen beplant. Anders geht es auch nicht, man
kann ja nicht die bereits bebaute Fläche neu beplanen. Im Übrigen ist die
Vorgabe des Regionalplans, wie seitens der Verwaltung und des Planers
immer betont wird, nicht parzellenscharf und insofern eine Abweichung
möglich.
d) Ein flächiger Altlastenstandort ist
niemandem bekannt. Es wäre erst
einmal darzulegen, was hier überhaupt an Altlasten liegen soll, insb.
dem Eigentümer.
e) Ein Flächennutzungsplan beplant
einen Zeitraum von ca. 40 Jahren, also weit in die Zukunft. Derzeit befindet
sich im Gebiet ein kleiner Pferdepflegehof, kein landwirtschaftlicher Betrieb mit Viehhaltung. Pferde sind kein
Vieh. Ob der Hof noch besteht, wenn
der Plan zum Tragen kommt, mag
heute niemand ausreichend beantworten können. Geht man vom Höfesterben in den vergangenen 30 Jahren aus, ist dies eher unwahrscheinlich. Folglich wäre das kein Grund eine heutige Planung zu verhindern.
f) Blickbezüge zum Schloss werden
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zum Schloss Merode“. Die Fläche
ist daher für eine wohnbauliche
Nutzung nicht zweckmäßig.
Der Anregung wird nicht gefolgt.
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Verwaltung
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M3
Zu 2 „hinter Schlossstraße“:
Die beschriebene Fläche ist verkehrlich schlecht zu erschließen,
liegt teilweise im Bereich wertvoller Ackerböden, im Bereich mit
Bindungen zum Schutz der Landschaft und landschaftsorientierter
Erholung sowie außerhalb des
ASB. Die Fläche ist daher für eine
wohnbauliche Nutzung nicht
zweckmäßig.
Der Ausschuss beschließt, der Anregung
nicht zu folgen.
durch diesen Vorschlag nicht gestört.
Man kann nachher genauso viel sehen wie vorher. Es wird hier von der
Realität ausgegangen, nicht von bloßen Betrachtungen von Planskizzen
oder Karten. Gerne lädt die Dorfgemeinschaft Merode hierzu aber zu einem Ortsbesichtigungstermin ein,
damit sich jeder ein Bild davon machen kann.
g) Das Gebiet liegt nur teilweise im
Landschaftsschutzgebiet. Dies ist jedoch auch kein Hinderungsgrund, da
fast ALLE Flächen, die die Gemeinde
derzeit im Rahmen des FNPVerfahrens betrachtet, teilweise im
Landschaftsschutzgebiet liegen. In
allen Orten. Bei der Aufstellung des
Landschaftsschutzgebietes wurde
ganz klar dargestellt, dass ein Landschaftsschutzgebiet eine Bebauung
nicht verhindert. Dies gilt auch für alle
folgenden Gebietsvorschläge.
Die vorgeschlagene Fläche stellt nach
Meinung der Dorfgemeinschaft eine
gute Abrundung des Ortes dar.
Zu 2: Fläche hinter Schlossstraße
Es wird angeregt, die Fläche südlich
der Schlossstraße in die Flächennutzungsplanung aufzunehmen.
Bereits in den 60er/70er war dies
einmal Bestandteil der Planung, weshalb die Straße zum alten Forsthaus
und das Aschenpfädchen geteert
wurden, so wie es sich heute noch
darstellt. Auch die Breite der Straßen
wurde bereits angepasst. Es fehlt die
Querstraße (breiter roter Streifen,
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heute ein Feldweg) und die entsprechende Planung. Derzeit geht die Bebauungsgrenze mitten durch die Gärten bzw. Häuser, so dass auch hier
die Kinder der Familien nicht mal im
eigenen Garten bauen könnten.
Vorgeschlagen wird eine Bebauung
links und rechts der zu bauenden
Straße.
Wiederum liegt ein Teil im Landschaftsschutzgebiet, was aber kein
Problem darstellt, wie oben bereits
geschildert. Auch in Pier stellte dies
kein Problem dar und es wurde bis
zur Waldgrenze gebaut. So nah wollen die Bürger hier nicht an den Wald
heran rücken.
Zu 3: Ochsenbenden (alter Sportplatz Merode)
M4
Weiterhin wird vorgeschlagen, die
Ochsenbenden vorzugsweise in die
FNP-Planung aufzunehmen. Vorgeschlagen wird auch hier eine Bebauung links und rechts einer zu schaffenden Straße.
Dies bietet sich als perfekte Abrundung der Ortslage an. Angebunden an
die Schlossstraße mit Wendehammer
am Ende, wäre dies ein Baugebiet in
allerbester Lage. Hier wäre es ggf.
möglich, gemeinsam mit dem Eigentümer ein Baugebiet zu entwickeln, so
dass insbesondere für einheimische
Kinder eine günstigere Möglichkeit
des Bauens geschaffen wird. Der Eigentümer zeigt sich bisher dem gegenüber positiv. Dazu werden Gespräche mit dem Eigentümer, den
Bürgern und der Verwaltung angebo-
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Planer
Der Anregung wird nicht gefolgt.
Beschlussvorschlag
Verwaltung
Zu 3: Ochsenbenden, alter Sport- Der Ausschuss beschließt, der Anregung
platz:
zu folgen.
Die beschriebene Fläche ist verkehrlich gut zu erschließen, liegt
teilweise im Bereich mit Bindungen zum Schutz der Landschaft
und landschaftsorientierter Erholung sowie außerhalb des ASB.
Aufgrund der zentralen Lage zum
Ortskern wird der Anregung gefolgt und die Fläche in das Verfahren zur Neuaufstellung des FNP
aufgenommen.
Der Anregung wird gefolgt
Abstimmungsergebnis
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ten und auch, diesen Vorschlag in
weiteren Gesprächen darzustellen.
Um den Flächenverbrauch zu minimieren, wird vorgeschlagen, die derzeit beplante Fläche im Innenbereich
aus der Planung herauszunehmen. Es
hat sich in den vergangenen 50 Jahren gezeigt, dass hier keine Einigkeit
zu erzielen ist, diese Fläche zu entwickeln. Es ist an der Zeit dies entsprechend zur Kenntnis zu nehmen und
die Planung dafür zurückzunehmen.
Auch dieser Vorgang ist ein durchaus
üblicher Vorgang, planungsrechtlich
nicht unmöglich und durchaus schon
praktiziert worden.
Zum Schluss wird um Auskunft gebeten, an welchen Stellen und in welchem Umfang Merode in den letzten
40 Jahren Flächen an andere Dörfer
abgegeben hat, mithin die Gemarkung
und Ort Merode kleiner wurden.
Es wird hiermit beantragt, die oben
genannten Punkte / Themen in die
Planungen zur Überarbeitung des
FNP-Entwurfs mit zu berücksichtigen
und die Dorfgemeinschaft Merode
würde sich freuen, wenn es in Kürze
hierzu zu einem persönlichen Austausch mit der Gemeinde Langerwehe
und mit den am FNP beteiligten
Fachplanern geben würde.
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Abstimmungsergebnis