Daten
Kommune
Langerwehe
Größe
86 kB
Datum
21.10.2015
Erstellt
09.10.15, 18:06
Aktualisiert
09.10.15, 18:06
Stichworte
Inhalt der Datei
Gemeinde Langerwehe
Der Bürgermeister
Langerwehe, den 01.10.2015
Amt / Abteilung: Amt für zentrale Verwaltungsaufgaben
Az.:
Eb
Vorlagennummer: VL-163/2015
TOP
Vorlage
für die Sitzung des Rates der Gemeinde Langerwehe
Öffentlich
Bericht über die Durchführung der Beschlüsse
Sachdarstellung:
vom:
(Datum)
zu TOP
Beratungsgegenstand
(Kurzangabe)
getroffener Beschluss
(Kurzangabe)
Kurzbericht über die Ausführung des
Beschlusses bzw. falls noch nicht
ausgeführt, Grund oder derzeitiger
Stand:
23.06.2015
5
Neuwahl der
Schiedspersonen
Der Rat wählt Herrn
Michael Maas zur Schiedsperson.Des Weiteren wählt
der Rat Frau Sabine
Biergans zur stellvertretenden Schiedsperson.
Die Gewählten haben der Wahl
zugestimmt.
Der Direktor des Amtsgerichtes
Düren hat die Wahl bestätigt.
23.06.2015
7
Haushaltssatzung 2 0 1 5
mit Haushaltsplan und
sonstigen Anlagen sowie
Haushaltssicherungskonzept 2015 - 2025
Der Rat beschließt:
a) der Haushaltssatzung
2015 mit Haushaltsplan
und sonstigen Anlagen,
b) des Haushaltssicherungskonzeptes 2015 –
2025 in der von der
Verwaltung vorgelegten
Fassung unter Berücksichtigung der Beratungs- und
Beschlussergebnisse.
Siehe TOP
Drucksache VL-163/2015
23.06.2015
8
Der Bürgermeister
(Göbbels)
Seite - 2 -
Gesundheitsprogramm für
eine umfassende Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge und Asylsuchende
Der Rat beschließt:
1. Die Gemeinde Langerwehe will die medizinische
Regelversorgung für
Flüchtlinge und Asylbewerber verbessern und
deren Krankenbehandlung
auf eine gesetzliche
Krankenversicherung in
Anlehnung an das „Bremer
Modell“ übertragen. Hierbei
erhalten Leistungsberechtigte nach §§ 4 und 6
AsylbLG eine Krankenversicherten-Chipkarte der
gesetzlichen Krankenversicherung.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, initiativ zu werden
und den Kreis Düren aufzufordern, Verhandlungen mit
den gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen, um
eine entsprechende Vereinbarung auf Grundlage des
§ 264 Abs. 1 SGB V zu
treffen für Langerwehe und
andere kreisangehörige
Kommunen.
3. Die Gemeinde Langerwehe bittet die kommunale
Gesundheitskonferenz des
Kreises, über die bislang
vereinbarten Themenschwerpunkte hinaus, das
Thema gesundheitliche
Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden
in Langerwehe und
anderen kreisangehörigen
Kommunen mit zu bearbeiten und hierbei auch die
hieran beteiligten Akteure
aus dem Gesundheitswesen und die örtlichen
Flüchtlingsorganisationen
mit einzubinden.
Die Kreisverwaltung teilt mit, dass
zwischen dem Land NRW (vertreten
durch das Ministerium für
Gesundheit, Emanzipation, Pflege
und Alter [MGEPA]) und diversen
Krankenkassen (AOK, Novitas BKK,
Knappschaft, DAK, TK, IKK classic)
eine Rahmenvereinbarung zur
Übernahme der Gesundheitsversorgung für nicht Versicherungspflichtige gegen Kostenerstattung
geschlossen, wurde.
Die einzelnen Kreise werden in
naher Zukunft an einer
Informationsveranstaltung des
Ministerium teilnehmen und
anschließen die Kommunen über
das weitere Verfahren informieren.