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Tischvorlage (Töpfereimuseum Langerwehe; hier: Antag der CDU-Fraktion)

Daten

Kommune
Langerwehe
Größe
84 kB
Datum
19.02.2015
Erstellt
23.03.15, 18:05
Aktualisiert
23.03.15, 18:05
Tischvorlage (Töpfereimuseum Langerwehe;
hier: Antag der CDU-Fraktion) Tischvorlage (Töpfereimuseum Langerwehe;
hier: Antag der CDU-Fraktion)

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Tischvorlage Gemeinde Langerwehe Der Bürgermeister Langerwehe, den 18.02.2015 Amt / Abteilung: Amt für zentrale Verwaltungsaufgaben Az.: Schr. Vorlagennummer: VL-36/2015 TOP Vorlage für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Naherholung und Umweltangelegenheiten Öffentlich Einst. Ja Nein Enth. Bemerkungen Töpfereimuseum Langerwehe; hier: Antag der CDU-Fraktion Sachdarstellung: Mit Schreiben vom 17.02.2015 legt die CDU-Fraktion einen Antrag für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Naherholung und Umweltangelegenheiten in Sachen Töpfereimuseum vor. Der Antrag ist als Anlage beigefügt und kann in der Sitzung erläutert werden. Finanzielle Auswirkungen: Die Kosten ergeben sich erst nach Ausführung der Ermittlungsarbeiten. Beschlussvorschlag: Der Ausschuss beschließt, 1) Die Verwaltung möge prüfen, welche technischen Erfordernisse eine moderne Museumsführung und -unterhaltung bedingt, wie unser Museum damit ausgestattet ist und was eine entsprechende Anschaffung kosten würde.Insbesondere geht es hier um die Ausstattung der Arbeitsplätze (Büros, Kasse etc) mit modernen leistungsfähigen PCs, Internetzugang, Internetschutz, die Vernetzung der Rechner, einem eigenen Server, entsprechende Software ausgerichtet auf das Museum, Kassensystem,Überwachungssystem inkl. Kameras, Heizungs- und Beleuchtungssteuerung via PC etc. Hierzu möge sie sich mit der Leitung des Töpfereimuseums beraten und ggf. die Hilfe einschlägiger Verbände (z.B. LVR, Deutscher Museumsbund o.ä.) zu Rate ziehen. Drucksache VL-36/2015 Seite - 2 - 2) Die Verwaltung möge prüfen, inwieweit eine Entzerrung der beiden Märkte (Eifelmarkt und Töpfermarkt) möglich und sinnvoll ist. Derzeit finden die Märkte jeweils im Herbst und Winter statt. Für mögliche Besucher liegen sie zeitlich zu nah beieinander, für die Mitarbeiter und freiwilligen Helfer bedeuten sie in kurzer Folge ein hohes Maß an Engagement und Stress und ggf. im Ausstellungssaal vorhandenen Ausstellungen läuft die dichte Taktung zuwider, da sie zu den Märkten ab und danach wieder aufgebaut werden müssen. Fraglich ist daher, ob man nicht einen Markt im Frühjahr und den anderen im Herbst/Advent veranstalten sollte. 3) Das zur heutigen Ausschusssitzung vorgelegte Zahlenmaterial bitten wir wie folgt Aufzubereiten a. Darstellung der Besucherstatistik insgesamt von 2000 bis 2015 tabellarisch und als Graph i. Tabelle mit Darstellung der Monate für jedes Jahr von 2000-2015 ii. Tabelle mit Jahresentwicklung 2000-2015 iii. Jeweils aufgeschlüsselt in Kategorien Erwachsene, Ermäßigt, Kinder iv. Jeweils mit zugehöriger Entwicklung der Einnahmen b. Entsprechend: der Kindergeburtstage c. Entsprechend: der ganz „normalen" Museumsbesucher d. Entsprechend: der Veranstaltungsbesucher nach Veranstaltung aufgeschlüsselt e. Besucherzahlen der Märkte sind wegzulassen, da fiktiv und nicht verifizierbar; allenfalls als entsprechende einzelne Grafik mit deutlichem Hinweis , dass es sich um eine Schätzung handelt f. Darstellung der einzelnen Veranstaltungen mit Besucherzahlen (inkl. Kennung ob geschätzt oder verifizierbar), Einnahmen, Ausgaben, Gewinnverwendung, g. Entwicklung der Trauungen Der Bürgermeister (Göbbels)