Daten
Kommune
Nettersheim
Größe
43 kB
Datum
08.10.2013
Erstellt
10.09.13, 11:00
Aktualisiert
10.09.13, 11:00
Stichworte
Inhalt der Datei
GEMEINDE NETTERSHEIM
DER BÜRGERMEISTER
FB II - Gl.
Vorlage 1035 /IX.L.
Datum: 29.08.2013
An den
Werksausschuss
Sitzungstag:
10.09.2013
Haupt- und Finanzausschuss
Sitzungstag:
01.10.2013
Gemeinderat
Sitzungstag:
08.10.2013
zur Beratung in öffentlicher Sitzung
Bezeichnung des Tagesordnungspunktes:
Zwischenbericht zum Wirtschaftsjahr 2013
hier: Gemeindewasserwerk
Die Vorlage berührt nicht den Etat des lfd. Haushaltsjahres.
Die Vorlage berührt den Etat auf der Ertrags- und/oder Einzahlungsseite.
Die Vorlage berührt den Etat auf der Aufwands- und /oder Auszahlungsseite
Mittel stehen haushaltsrechtlich zur Verfügung.
Mittel sollen über-/außerplanmäßig bereitgestellt werden
Deckungsvorschlag:
Es entstehen Folgekosten – siehe anliegende Folgekostenberechnung.
Anlagen:
Ja
Aufstellung voraussichtliches Jahresergebnis 2013
Nein
2
Beschlussvorschlag:
Der Rat nimmt den aktuellen Zwischenbericht des Gemeindewasserwerkes für das
Wirtschaftsjahr 2013 zur Kenntnis
Begründung:
Die Prognose auf der Basis des aktuellen Buchungsstandes der Ertrags- und Aufwandskonten des Gemeindewasserwerkes zeigt derzeit einen voraussichtlichen Jahresüberschuss von rd. 400 EUR.
Dieses Ergebnis basiert im Wesentlichen aus geringeren Erlösen aus Wassergebühren. Diese liegen nach den diesjährigen Vorauszahlungsbescheiden entsprechend
den Vorjahresverbräuchen rd. 7.500 EUR unterhalb des Planansatzes.
Sollten die Verbräuche 2013 allerdings wesentlich von denen des Vorjahres abweichen, wird sich dies folglich auf die tatsächlichen Umsatzerlöse in diesem Bereich
auswirken.
Neben den übrigen Anpassungen entsprechend des aktuellen Buchungsstandes
bzw. der Erkenntnisse aus dem Jahresabschluss 2012 wurde ein erhöhter Personalaufwand im Zuge durchzuführender Investivmaßnahmen und eine erhöhte Abschreibungssumme im Zuge fertiggestellter Baumaßnahmen berücksichtigt. Der Anteil an
der Übernahme von Verwaltungskosten wurde auf der Basis des tatsächlichen Wertes 2012 nach unten korrigiert.
Zudem wurde auf der Basis des nach wie vor niedrigen Zinsniveaus der Aufwand für
die Aufnahme von Kassenkrediten nach unten korrigiert.
Auf der Grundlage dieser aktuellen Erkenntnisse kann derzeit davon ausgegangen
werden, dass zwar der bei Aufstellung des Wirtschaftsplanes angenommene Jahresüberschuss nicht in der kalkulierten Höhe erwirtschaftet werden kann, dass jedoch zumindest ein ausgeglichenes Jahresergebnis erreicht werden kann.
Allerdings bleibt die tatsächliche Entwicklung der Wasserverbrauchsmenge und das
Auftreten von gegebenfalls unerwarteten Aufwendungen abzuwarten.
gez. Pracht
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Bürgermeister