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Beschlussvorlage (Restausbau des neuen Außenbereiches für U3-Kinder in der Kita „Villa Sonnenschein“ in Inden-Lucherberg)

Daten

Kommune
Inden
Größe
10 kB
Datum
25.01.2012
Erstellt
13.01.12, 20:31
Aktualisiert
13.01.12, 20:31
Beschlussvorlage (Restausbau des neuen Außenbereiches für U3-Kinder in der Kita „Villa Sonnenschein“  in Inden-Lucherberg) Beschlussvorlage (Restausbau des neuen Außenbereiches für U3-Kinder in der Kita „Villa Sonnenschein“  in Inden-Lucherberg)

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Vorlagen-Nr. Der Bürgermeister Aktenzeichen Sozialamt Beratungsfolge Gisela Wacker Termin TOP Ein Ja 8/2012 Datum 10.01.2012 öffentlich Nein Ent Bemerkungen Sozial-, Sport- und Kulturausschuss 25.01.2012 Betrifft: Restausbau des neuen Außenbereiches für U3-Kinder in der Kita „Villa Sonnenschein“ in IndenLucherberg Beschlussentwurf: Der Sozial-, Sport- und Kulturausschuss stimmt dem Gesamtkonzept für den Ausbau des Außenbereiches der Kita „Villa Sonnenschein“ zu. Der Ausschuss beschließt, die Mittel für den Restausbau der Terrasse sollen im Haushalt 2012 bereitgestellt werden. Begründung: Durch den notwendigen Anbau eines Ruheraumes für die neu geschaffenen U3-Plätze sowie eines zweiten Therapieraumes ist ein Teil des bisherigen Außengeländes weggefallen. Aus diesem Grund wurde entschieden, den weggefallenen Bereich durch einen neuen zusätzlichen Außenbereich vor dem Anbau zu kompensieren. In der Sozial-, Sport- und Kulturausschusssitzung am 12.10.2011 wurde das Gesamtkonzept für die Herrichtung des Außenbereiches vorgestellt. Die Kosten für das Gesamtkonzept betragen rund 18.000 €. Im Haushalt 2011 standen nur 8.000,00 € zur Verfügung. Es bestand Einigkeit darüber, dass eine schnelle Einfriedung des Geländes wichtig war. Hierfür reichten die vorhandenen Mittel aus. Aus diesem Grund beschloss der Ausschuss, dass das Gelände zunächst mit den vorhandenen Mitteln eingefriedet und ein sicherer Untergrund vorbereitet werden sollte. Dies ist zwischenzeitlich geschehen. Der Ist-Zustand soll vor der heutigen Sitzung besichtigt werden. Darüber hinaus sollte dem Ausschuss erläutert werden, warum der zunächst veranschlagte Betrag von 6.030 € nicht mehr ausreicht bzw. wie es zu der Kostensteigerung kommen konnte. Hierzu ist folgendes festzustellen: Bei der Planung des Anbaus und der damit verbundenen Kosten im Herbst 2009 wurde davon ausgegangen, dass dieser neue Bereich ebenfalls wie der bereits vorhandene Außenbereich mit einem Stabgitterzaun eingezäunt und mit Gras eingesät werden sollte, hierfür wurden in der Kostenplanung ursprünglich 6.030,00 € eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt wurden allerdings noch keine U3-Kinder in der Einrichtung betreut. Zum 01.08.2010 startete dann die Modellgruppe mit insgesamt fünf Kindern U3, davon zwei U3Kindern mit Behinderung. Die in der Modellgruppe gemachten Erfahrungen bei der Beobachtung der Bedürfnisse der behinderten und nicht behinderten Kinder im Alter von 1 bis unter 3 Jahren sowie die neuen Therapieansätze haben gezeigt, dass die U3-Kinder einen geschützten Außenbereich benötigen, der ihnen in Ergänzung zum Gruppen- und zum Therapieraum die Möglichkeit gibt, altersentsprechend sich zu bewegen, auszutoben, und zu experimentieren. Aufgrund der hier gemachten Erfahrungen wurde die Planung des Außenbereiches mehrfach überarbeitet, um diese Gesichtspunkte zu berücksichtigen und die Ausgestaltung des Außenbereiches den Notwendigkeiten der Betreuung von U3-Kindern anzupassen. Dies führte im Ergebnis zu der in der Sitzung am 12.10.2011 vorgeschlagenen Gestaltung des Außenbereiches mit Kosten in Höhe von insgesamt 18.000 €. Bzgl. der Kostenentwicklung ist Folgendes zu sagen: Im Jahr 2009 wurden für den Haushalt 2010 Kosten für den Anbau inklusive 6.030 € für das Außengelände in Höhe von insgesamt 177. 800 € veranschlagt. Nachdem im April 2010 der Bewilligungsbescheid für die Maßnahme erteilt wurde, ergab sich im Rahmen der Ausführungsplanung und Ausschreibung der Maßnahmen durch die Architektin ein Kostenrahmen von rund 190.000 €. Allerdings wurde es leider versäumt, die Haushaltsmittel 2010 während der Haushaltsplanberatungen entsprechend anzupassen. Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen 2011 wurde im Mai 2011 die Auskunft erteilt, dass zusätzlich zu den Mitteln für den Außenbereich bei den veranschlagten Haushaltsmitteln noch ein Restbetrag aus dem Bereich der Baumaßnahmen übrig bleiben würde. Bei dieser Auskunft ging die Architektin allerdings von ihrem Kostenrahmen aus, die Verwaltung aber von der geringeren Höhe des Haushaltsansatzes mit der Folge, dass keine Restmittel für den Ausbau des Außengeländes zur Verfügung stehen. In 2012 werden daher Mittel in Höhe von 10.000 € benötigt, um den Ausbau in der vorgestellten Form auszuführen. Beschlussvorlage 8/2012 Seite 2