Daten
Kommune
Pulheim
Größe
122 kB
Datum
27.03.2012
Erstellt
07.03.12, 19:10
Aktualisiert
04.05.12, 19:24
Stichworte
Inhalt der Datei
Vorlage Nr.:
78/2012
Erstellt am:
07.03.2012
Aktenzeichen:
II / 40 11 35
Verfasser/in:
Frau Liendgens
Vorlage zur Beratung/Beschlussfassung
Gremium
TOP
ö. Sitzung
nö. Sitzung
Termin
Haupt- und Finanzausschuss
X
13.03.2012
Rat
X
27.03.2012
Betreff
Zügigkeitserweiterungen an den Gymnasien im Schuljahr 2012/2013
Veranlasser/in / Antragsteller/in
Schulen / Verwaltung
Haushalts-/Personalwirtschaftliche Auswirkungen
Die Vorlage hat haushaltswirtschaftliche Auswirkungen:
― bei Einzahlungen bzw. Erträgen
x ja
nein
― bei Einzahlungen bzw. Erträgen
― bei Auszahlungen bzw. Aufwendungen
x ja
nein
― bei Auszahlungen bzw. Aufwendungen
ja
nein
Die Vorlage hat personalwirtschaftliche Auswirkungen:
Finanzierungsbedarf gesamt:
(ggf. inkl. zusätzlicher Personalkosten)
€
— im Haushalt des laufenden Jahres
ca. 5.000 €
— in den Haushalten der folgenden Jahre
ca. 20.000 €
€
€
Die Mittel stehen haushaltswirtschaftlich zur Verfügung:
Finanzierungsvorschlag (und ggf. weitere Erläuterungen):
x ja
nein
Vorlage Nr.: 78/2012 . Seite 2 / 2
Beschlussvorschlag
Der HFA empfiehlt dem Rat ohne Vorberatung im BKS,
1. die Zügigkeit am Abtei-Gymnasium im Schuljahr 2012/2013 von fünf auf sechs Züge und
2. die Zügigkeit am Geschwister-Scholl-Gymnasium im Schuljahr 2012/2013 von sechs auf sieben Züge zu erweitern.
Erläuterungen
Mit Beschluss vom 19.12.2006 legte der Rat die Höchstzügigkeit für die Schulen der Stadt Pulheim fest – für das AbteiGymnasium auf fünf und für das Geschwister-Scholl-Gymnasium sechs Züge.
Seitdem ergaben sich für beide Pulheimer Gymnasien sehr hohe Anmeldezahlen, die bereits mehrfach zum Beschluss
von Zügigkeitserweiterungen geführt haben. Auch für das kommende Schuljahr liegen die Anmeldezahlen deutlich über
den beschlossenen Kapazitäten.
Am Abtei-Gymnasium liegen 183 Anmeldungen vor, am Geschwister-Scholl-Gymnasium wurden insgesamt 214 Schülerinnen und Schüler für das kommende Schuljahr angemeldet. Die räumliche Organisation für die zusätzlichen Zug können die Schulen gewährleisten, zumal sich die Raumsituation wegen des Doppel-Abitur-Jahrgangs 2013 wesentlich
entspannen wird.
Ohne den jeweils zusätzlichen Zug müssten insgesamt etwa 60 Kinder abgewiesen werden. Eine Aufnahme an den
Gymnasien der benachbarten Kommunen wäre ebenfalls schwierig, da auch dort die Kapazitäten erschöpft sind bzw.
ohnehin schon erweitert werden.
Der sich aus den Zügigkeitserhöhungen ergebende Finanzierungsbedarf für 2012 und 2013 ff. (Schülerfahrkosten,
Schülerunfallversicherung, Lernmittel und schülerzahlabhängiges Schulbudget) soll in 2012 budgetneutral gedeckt und
in den Folgejahren durch den Wegfall des Doppeljahrgangs aufgefangen werden.