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Bürgerantrag (Antrag)

Daten

Kommune
Erftstadt
Größe
187 kB
Datum
04.12.2007
Erstellt
01.01.70, 00:00
Aktualisiert
01.01.70, 00:00
Bürgerantrag (Antrag) Bürgerantrag (Antrag) Bürgerantrag (Antrag)

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MARIEN-HOSPITAL Marien-Hospital . Postfach VERWALTUNG 1 .1iP sadresse: Münchweg 3, 50374 Erftstadt fachadresse: 50358 Erftstadt (8J 24 65 o 22 35) 40 40 . Telefax (0 22 35)25 56 e net: www.marienerft.de info@marienerft.de - il: e1 n: 24 65 . 50358 Erftst An den Bürgermeister der Stadt Erftstadt Herrn Ernst-Dieter Bösche Rathaus im Einkaufszentrum Issparkasse Nr. 0 194000547 50374 Erftstadt-Liblar Ihr Schreiben Köln, Zweigstelle Erftstadt (BLZ 370 502 99) IK: 260530773 Ihr Zeichen vom . "' Tag Unser Zeichen 14.8.2007 Bürgerantrag zur Schaffung eines Baurechtes Sehr geehrter Herr Bürgermeister, namens und im Auftrage der Stiftung Frauenthai möchten Bürgerantrages ein Anliegen an die Stadt Erftstadt richten: wir In der Form eines Wir sind Eigentümer der Parzelle Flur 11, Flurstück 481, 3754 m2 groß, und der unmittelbar angrenzenden Parzelle Flur 11, Flurstück 593, 1036 m2 groß. Die Grundstücke befinden sich in unmittelbarer Nähe zu der letzten Bebauung der Bliesheimer Straße vom Einkaufszentrum aus gesehen in Richtung Blessem. Wir würden es sehr begrüßen, wenn auf diesen Grundstücken ein Baurecht herbeigeführt werden könnte. Damit hätten wir die Möglichkeit, auszudehnen. das breite Programm unserer Stiftung noch weiter Wie bekannt, betreiben wir derzeit für die Bevölkerung der Stadt Erftstadt das Marien-Hospital, das Alten- und Pflegezentrum Münch-Stift, in Partnerschaft mit den Hospizvereinen des Rhein-Erft-Kreises das stationäre Hospiz und in Partnerschaft mit niedergelassenen Ärzten ein Nierenzentrum. Wir würden nun gerne in Partnerschaft mit einem Trägerverein, der evtl. auch Eigentümer des Grundstückes werden kann, ein Mehr-Generationen-Haus an dieser Stelle errichten (lassen). Träger: Stiftung Marien-Hospital Erftstadt-Frauenthal, vertreten durch den Vorstand: Dechant Wilhelm Hösen, E.D. Bösche, Dr. Franz-Georg Rips 2 Wir weisen zunächst darauf hin, dass die Idee des Wohnens in einem MehrGenerationen-Haus u. a. im Programm der Großen Koalition eine besondere Heraushebung erfahren hat. Wir meinen: Zu Recht! Im Zeichen der demographischen Veränderungen unserer Gesellschaft müssen neue Wohnformen erprobt werden. Insbesondere sollte es dabei darum gehen, den immer älter werdenden Menschen eine möglichst lange Zeit des selbstbestimmten Wohnens zu ermöglichen. Dafür eignet sich in besonderer Weise das Konzept des MehrGenerationen-Hauses. Dies gilt umso mehr, als nicht nur die räumlichen und technischen Ausstattungen sich den besonderen Bedarfen älter werdender Menschen anpassen können. Dies gilt vor allem auch unter der Betrachtung, dass die älteren Menschen nicht aus der Gesellschaft ausgegliedert werden, sondern mit Kindern und jungen Familien unter einem Dach leben können. Die Nähe des Grundstückes zum Krankenhaus Verwirklichung dieses Konzeptes hilfreich. und zum Altenheim ist für die Hinzu kommen allgemeine Vorteile der Grundstückslage: Der unmittelbar angrenzende Gesundheitsgarten kann von den Bewohnerinnen und Bewohnern sinnvoll mitgenutzt werden. Gleiches gilt für den auf der anderen Straßenseite liegenden Schlosspark Liblar. Die Anbindung an die Geschäftswelt in Liblar ist von kurzen Wegen geprägt, so dass auch ausreichende Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Andere Angebote der Nahversorgung, z. B. im Bereich der ärztlichen und Apotheker-Versorgung, sind ebenfalls sichergestellt. Wir bitten Sie deshalb um Prüfung, ob diesem Anliegen entsprochen werden kann. Gegebenenfalls bitten wir darum, hierzu die notwendigen Entscheidungen, falls diese nicht allein von der Verwaltung getroffen werden können, herbeizuführen. Für eine ergänzende Erläuterung jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen A:(" unseres Anliegens Grüß n ' Dr. Franz-Georg ips Mitglied des Stiftungsvorstandes Anlaqe: Kopie eines Auszuges aus dem Liegenschaftskataster stehen wir selbstverständlich AUSZUG AUS DEM LIEGENSCHAFTSKATASTER liegenschaftskarte / Flurkarte Standardauszug 13.06.2001 (Antrag-Nr.: 144/01) r 1 1 -Der und LandratKatasterwesen Gemeinde ERFTSTADT Gemarkung LlBLAR Flur 11 Flurstück 438 1: 1000 Maßstab Datum Erftkreis Vermessungs- R 2557 r-------------- 369 ------------------- m II I U1 0'> 10.1 o I (X) 589 10 <D 3 I I I I I I I, 1\ \ \ I I I I I I . 93 1,8h. , , I I I I 616 9 E ~ ,...... lf) o I") <D lf) I L--________________ R 2557 189 m Der Auszug ist maschinell Dieser Auszug 11t .&~~~~~~~~~::~~~~~~~~;:nb~~r~Ye'~~I~rJ~n::;:) erzeugt, er ist ohne Unterschrift ~n~fJ~:~~::/~\~~t'~u~~~:~:j~~~~T~~~eC:~~~~~~~~uC2irge~~t:d~~ gültig. o~::t:~XI~~::t~r~~t:r~~~:.it Zus timraungdIS