Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

Antrag (Antrag 549/2007)

Daten

Kommune
Erftstadt
Größe
69 kB
Datum
07.11.2007
Erstellt
01.01.70, 00:00
Aktualisiert
01.01.70, 00:00
Antrag (Antrag 549/2007)

öffnen download melden Dateigröße: 69 kB

Inhalt der Datei

Thomas Koxholt - Kallenhofstr. 35 - 50374 Erftstadt - Tel. 02235/430006 , ~.... An den Bürgermeister der Stadt Erftstadt Ernst-Dieter Bösche Am Holzdamm 10 50374 Erftstadt 17. Oktober 2007 Antrag auf Aufhebung/Änderung des Beschlusses des Jugendhilfeausschusses vom 23. Mai 2007 bezüglich der alleinigen Trägerschaft eines freien Trägers zum Betrieb der geplanten Jugendkulturhalle in Liblar Sehr geehrter Herr Bürgermeister, wir, die Unterzeichner, beantragen gemäß Paragraph 2 Absatz 8 der GO die Aufhebung/Änderung des oben genannten Beschlusses. Der getroffene Beschluss führt zu einer Reduzierung bei der städtischen Jugendarbeit um zwei Stellen. Dies bedeutet praktisch eine Halbierung der Stellen, der nicht durch das Jugendzentrum Köttingen weitestgehend gebundenen Stellen. Die Arbeit der Jugendberatung Mobile wird somit in der seit 15 Jahren durchgeführten (und von allen zu Recht Seiten auch gelobten) Art und Weise erheblich beschnitten. Zweifellos wird durch eine Jugendeinrichtung in Liblar etwas für die Jugendlichen geschaffen, dies führt für weite Teile von Erftstadt jedoch bei einem Entfall von zwei Stellen, zu einem erheblichen Verlust. Das bedeutet das Aus für die Form der Jugendarbeit von Mobile und das bisher praktizierte sehr erfolgreiche Konzept. Betroffen hiervon ist insbesondere auch die vielfältige Kooperation von Mobile mit freien Trägern, die für viele Träger eine hohe Bedeutung hat. Daher wird es auch hier zu Verlusten an Angeboten in der städtischen Jugendarbeit kommen. Vor allem diese Auswirkungen waren einigen Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses bei der seinerzeitigen Entscheidung nicht deutlich, obwohl die Personalfrage in der Sitzung thematisiert wurde. Durch eine geteilte Trägerschaft, zu der Caritas und AWO beide ihre Bereitschaft signalisiert hatten, ließen sich die Verluste für die Jugendarbeit und auch die Kooperation mit den freien Trägern zumindest abmildern. Insbesondere aber bliebe eine der großen Stärken von Mobile - sehr flexibel und unbürokratisch dort tätig zu werden, wo akuter Bedarf besteht - weitgehend erhalten. Daher beantragen wir die Aufhebung/Änderung des Beschlusses vom 23.Mai 2007 für die alleinige Trägerschaft der geplanten Jugendkulturhalle in Liblar. Mit freundlichen Grüssen 't.'~'" SL Fran~Gliedner (Mitglied im JHA) Stefan Hanisch (Mitglied im JHA) -~~~ ~~ (~ma~~OXholt (Mitglied im JHA)