Daten
Kommune
Hürtgenwald
Größe
1,6 MB
Datum
21.01.2016
Erstellt
03.02.16, 16:00
Aktualisiert
03.02.16, 16:00
Stichworte
Inhalt der Datei
Haushalt 2016
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
1
Gesamtergebnis
• Gesamterträge
• Gesamtaufwendungen
• Ergebnis
• Prognose lt. HSK 2015
• Negative Abweichung rd.
Haushaltsentwurf 2016
17.816.586 Euro
20.280.473 Euro
2.463.887 Euro
1.465.785 Euro
998.000 Euro
03.02.2016
2
Finanzplan
• Gesamteinzahlungen
• Gesamtauszahlungen
• Finanzbedarf
• Prognose lt. HSK 2015
• Negative Abweichung
Haushaltsentwurf 2016
16.460.015 Euro
18.480.863 Euro
2.020.848 Euro
679.166 Euro
1.342.000 Euro
03.02.2016
3
Konsequenzen der
derzeitigen Plandaten
• HSK und Haushalt sind derzeit nicht
genehmigungsfähig
• derzeitiger Planungsstand für 2023:
Fehlbedarf rd.
• Eigenkapital im Jahre 2006 rd.
• Eigenkapital im Jahre 2023 rd.
Haushaltsentwurf 2016
453 T€
36.000 T€
950 T€
03.02.2016
4
Abweichungsanalyse
• Aufwendungen
Bezeichnung
Plan 2015
Plan 2016 aus
2015
Plan 2016
(Entwurf)
Abweichung Plan
2016 (2015) zu
Planentwurf
In Millionen Euro
Euro
Kreis- und
Jugendamtsumlage
Sach- und
Dienstleistungen
Personalaufwendungen
Summe:
Haushaltsentwurf 2016
Euro
Euro
Euro
5,710
5,169
5,665
0,496
2,618
2,353
2,811
0,458
3,782
3,804
4,182
0,378
12,110
11,326
12,658
1,332
03.02.2016
5
Abweichungsanalyse
Erträge
Aufwendungen
Verschlechterung insgesamt
Bezeichnung
Plan 2015
0,266 Euro
1,332 Euro
1,598 Euro
Plan 2016 aus
2015
Plan 2016
(Entwurf)
Abweichung Plan
2016 (2015) zu
Planentwurf
In Millionen Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Gewerbesteuer
1,485
1,579
1,592
0,013
Schlüsselzuweisungen
1,388
1,456
1,155
-0,301
Einkommensteueranteil
3,986
4,193
4,215
0,022
Summe:
6,859
7,228
6,962
-0,266
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
6
Genehmigungsfähigkeit
Um die Genehmigungsfähigkeit des derzeitigen
Haushaltes zu erreichen, ist es unumgänglich:
wie in der Vergangenheit weitere
Aufwandskürzungen vorzunehmen
Weitere Steuererhöhungen zu beschließen
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
7
denkbarer
Handlungsrahmen
Um das Ergebnis 2016 zumindest wie im letzten HSK
beschrieben zu erreichen, muss eine Verbesserung
von 1 Mio. Euro erreicht werden
nachhaltige Einsparungen nach der Ideen-Liste aus
dem Haushaltsworkshop:
~ 335.000 €
Mögliche Einmaleffekte 2016 ~
es fehlen weiterhin
Haushaltsentwurf 2016
50.000 €
~ 605.000 €
03.02.2016
8
denkbarer
Handlungsrahmen
Rest durch Ertragssteigerung im Wege der
Abgabenerhöhung
Die originäre Steuer der Kommunen, die die
Daseinsfürsorge sicherstellen soll, ist die
Grundsteuer B.
In Hürtgenwald entspricht „1 Hebesatzpunkt“ in der
Grundsteuer B derzeit:
3.047,11 €
(oder 30.471,06 € je 10 Punkte)
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
9
denkbarer
Handlungsrahmen
Würde Vorschlagsliste bereits 2016 greifen, müsste die
Grundsteuer B mithin um
(605.000 € : 3.047,11 € )
= 199 Punkte erhöht werden.
Umgekehrt: je 10.000 € zusätzlich verausgabt oder nicht
eingesparte HH-Mittel kosten
3,3 Punkte Grundsteuer B
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
10
Szenario künftiger
Hebesatzdiskussion
Drei Alternativen
1. Hebesätze nach der beschlossenen II. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes aus
dem Jahre 2015 einschließlich der Darstellung des
Ergebnisses lt. Entwurf
Jahr
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
Hebesatz in %
475
475
515
535
555
575
595
615
635
Ertrag in T€
1.437
1.459
1.664
1.752
1.832
1.914
1.997
2.061
2.167
Ergebnis in T€
2.425
2.464
2.169
1.848
1.213
914
725
867
454
Haushalte künftig nicht genehmigungsfähig
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
11
Szenario künftiger
Hebesatzdiskussion
• 1. Alternative
• Hebesatzerhöhung auf 950 Punkte ab 2017 mit der
Darstellung zum frühestmöglichen Zeitpunkt des
Ausgleiches
Jahr
Hebesatz in %
Ertrag in T€
Fehlbedarf
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
475
475
950
950
950
950
950
950
950
1.437
2.426
1.459
2.464
3.069
425
3.111
150
3.135
429
3.162
672
3.188
804
3.214
904
3.241
959
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
12
Szenario künftiger
Hebesatzdiskussion
2. Alternative
Hebesatzerhöhung im Durchschnitt um 100 Punkte
ab 2017 mit einem späteren Ausgleich
Jahr
Hebesatz in %
Ertrag in T€
Fehlbedarf
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
475
475
599
699
799
899
999
1.099
1.199
1.437
2.426
1.459
2.464
1.827
1.574
2.132
1.009
2.437
130
2.742
412
3.047
845
3.352
1.247
3.657
1.605
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
13
Szenario künftiger
Hebesatzdiskussion
3. Alternative
Hebesatzerhöhung bei Beibehaltung des bisherigen
Status-Quo mit einem Ausgleich im Jahre 2023
Jahr
Hebesatz in %
Ertrag in T€
Fehlbedarf
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
475
780
812
784
726
698
693
719
782
1.437
2.426
2.457
1.456
2.458
1.036
2.398
863
2.241
465
2.176
412
2.182
202
2.285
25
2.503
221
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
14
Mittelfristige Finanzplanung
Ordentliche Erträge
100%
90%
1.195.837,76
1.132.168
1.060.491
1.055.025,13
1.043.550
1.463.197
3.518.347,09
4.041.669
4.166.496
80%
70%
Aktivierte Eigenleistungen
60%
Sonstige ordentliche Erträge
1.840.486,38
1.872.800
2.745.872
50%
Kostenerstattungen und Kostenumlagen
Privatrechtliche Leistungsentgelte
Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
40%
Sonstige Transfererträge
30%
Zuwendungen und allgemeine Umlagen
7.291.206,47
7.744.500
8.129.152
Ergebnis
2014
EUR
Ansatz
2015
EUR
Ansatz
2016
EUR
20%
Steuern und ähnliche Abgaben
10%
0%
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
15
Mittelfristige Finanzplanung
Ordentliche Aufwendungen
100%
827,182
1.28.21
9.306.422
10.039.095
1.304.333,31
90%
80%
70%
8.791.055,43
60%
Sonstige ordentliche Aufwendungen
Transferaufwendungen
50%
Bilanzielle Abschreibungen
40%
1.900.271,01
1.759.575
1.767.333
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
Versorgungsaufwendungen
30%
2.271.175,96
2.618.684
2.958.839
3.754.258,74
3.500.730
3.873.123
Ergebnis
2014
EUR
Ansatz
2015
EUR
Ansatz
2016
EUR
Personalaufwendungen
20%
10%
0%
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
16
Info 1:
Anzahl Ende 2014
Anzahl Ende 2015
Flüchtlinge
40 Personen
201 Personen
Aufwand fast vervierfacht
2015 lt. Plan 257 T€ und 950 T€ in 2016
Erstattungen vom Bund und Land aufgestockt
Kostenneutral im Haushaltsplan nach Vorgabe der
Kommunalaufsicht
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
17
Info 2:
Investionen
Auszahlungen:
Erwerb von Grundstücken
Bewegliche Anlagegüter
Baumaßnahmen
1,070 Mio €
0,603 Mio. €
2,065 Mio. €
Einzahlungen:
Zuwendungen für Investitionen
Veräußerungserlöse
Beiträge
Kredite
1,042 Mio. €
0,116 Mio. €
0,685 Mio. €
1,895 Mio. €
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
18
Info 3:
Grunderwerb
Flüchtlingsunterkünfte
Straßen
Ausgleichsflächen
Übriges
1.000.000 €
10.000 €
10.000 €
50.000 €
Anmerkung: Flüchtlingsunterkünfte werden über ein
Sonderprogramm der NRW-Bank kreditfinanziert.
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
19
Info 4:
Tiefbau
Kanal
Kanalhausanschlusskosten
Kanalerneuerung
Änderung Kanalnetz „An der Maar“
Änderung Kanalnetz verl. Wehweg
Umbau Pumpstation Frenkstraße
15.000 €
260.000 €
150.000 €
200.000 €
40.000 €
gesamt
665.000 €
Finanziert über Kredite
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
20
Info 5:
Tiefbau
Straßen
Grunderwerb von Straßenland
10.000 €
Planung(An der Maar/Zum Rosenberg /Am Dorfplatz,etc…) 45.000 €
Dornhecke in Gey
75.000 €
Im Geyberg in Gey
210.000 €
Im Hagen in Gey
200.000 €
Pützgasse in Hürtgen
200.000 €
In der Kaule in Kleinhau
280.000 €
Zum Schnepfenflug in Vossenack (VE 2015) 320.000 €
Bewegl. Anlagevermögens für Winterdienst 11.000 €
Summe:
1.361.000 €
Finanzierung:
Haushaltsentwurf 2016
664 T€ aus Beiträgen
676 T€ aus Investitionspauschale
03.02.2016
21
Info 6:
Schuldenstand
Ende 2015:
Investitionskredite
Liquiditätskredite
3,44 Mio. €
21,40 Mio. €
insgesamt
pro Einwohner
24,84 Mio. €
2.820 €
Ende 2014 lt. amtlicher Fortschreibung:
Investitionskredite
Liquiditätskredite
3,47 Mio. €
18,60 Mio. €
insgesamt
pro Einwohner
22,07 Mio. €
Haushaltsentwurf 2016
2.816 €
03.02.2016
22
Stellenanteile
Diese werden zur Zeit erhoben:
1. Im Haushaltsplan
2. Von der
3. Im KGSt-Vergleichsring
und in KGSt-Auswertungen
Der Definition der KGSt in der Vollzeitverrechnung wird gefolgt;
jeder Stellenanteil wird an einer Wochenarbeitszeit von 40
Stunden hochgerechnet, unabhängig davon, ob es sich um
Beamte oder tariflich Beschäftigte handelt.
Bisher von 39 Wochenstunden für tariflich Beschäftigte und
von 40 bzw. 41 Wochenstunden für Beamte ausgegangen.
außertariflich Beschäftigte nun ebenfalls mit ihren
Stellenanteilen aufgeführt, bisher nur als ganze Stelle
nachrichtlich erwähnt, aber im jeweiligen Produkt enthalten.
Vorteile: einheitliche, verbindliche Regelung zur Berechnung,
belastbare, vergleichbare Werte, aussagekräftige Zeitreihen.
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
23
Beratungsfolge:
Anträge zum Haushalt bis
17.02.16
Haupt- und Finanzausschuss
03.03.16
Gemeinderat
17.03.16
Vielen Dank !
Haushaltsentwurf 2016
03.02.2016
24