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Beschlusstext (Sanierung des Schachtbauwerks 8886.1161 in der Gereonstraße im Rahmen der Kanalsanierungsmaßnahme 2018 hier: Vorstellung des Sanierungskonzepts durch das Ingenieur-Büro Berg & Partner)

Daten

Kommune
Vettweiß
Größe
83 kB
Datum
30.01.2018
Erstellt
07.02.18, 18:02
Aktualisiert
07.02.18, 18:02
Beschlusstext (Sanierung des Schachtbauwerks 8886.1161 in der Gereonstraße im Rahmen der Kanalsanierungsmaßnahme 2018
hier: Vorstellung des Sanierungskonzepts durch das Ingenieur-Büro Berg & Partner)

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Gemeinde Vettweiß Der Bürgermeister Vettweiß, den 07.02.2018 Beschlussauszug aus der 21. Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt, Verkehr und Wirtschaftsförderung der Gemeinde Vettweiß am Dienstag, dem 30.01.2018, 18:00 Uhr. 3. Sanierung des Schachtbauwerks 8886.1161 in der Gereonstraße im Rahmen der Kanalsanierungsmaßnahme 2018 hier: Vorstellung des Sanierungskonzepts durch das Ingenieur-Büro Berg & Partner (V-13/2018) Herr Heidelberg vom Ingenieur-Büro Berg & Partner stellt das Sanierungskonzept anhand einer Powerpointpräsentation (Anlage 2) vor. Das Lösungskonzept bietet zwei Varianten. Zum einen könnte die Sanierung durch einen Neubau des Bauwerkes erfolgen, zum anderen ist die Sanierung durch den Einbau von zwei PE-Rohren möglich. Da der Teil der Gereonstraße während der Bauzeit von ca. vier Wochen auf eine Fahrspur verengt und der Verkehr mittels einer Baustellenampel an der Baugrube vorbeigeführt werden muss, sollte die Maßnahme mit Rücksicht auf die Erntezeit im Herbst 2018 durchgeführt werden. Bürgermeister Kunth vertritt die Auffassung, dass der Einbau von PE-Rohren wesentlich mehr Vorteile bietet. Herr Ruskowski schließt sich der Meinung an. Er fragt, von welcher Lebensdauer bei den PE-Rohren ausgegangen werden kann. Herr Heidelberg erläutert, dass die Lebensdauer der Rohre mit der von Betonrohren verglichen werden kann. Zudem seien sie resistent gegen Schwefelsäure. Herr Haaß äußert Bedenken zu den Kunststoffrohren und fragt, wie hoch die Überdeckung von den Rohren bis zur Straßenoberdecke sein wird. Auch Herr Roeb sieht der zweiten Variante skeptisch entgegen. Herr Heidelberg antwortet, dass die Überdeckung ca. 40 – 50 cm sein wird und hält die Lösung auch aus kostentechnischen Gründen für praktikabel. Zudem würde Wasser durch die PE-Rohre besser fließen als durch Betonrohre. Herr Hüvelmann fügt hinzu, dass mit den Kunststoffrohren sehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Herr Fraussen fragt, ob bei der zweiten Variante auch der Straßenbau betrachtet wird. Herr Heidelberg erläutert, dass die Straße nach den zwei erforderlichen Schnitten wieder neu hergestellt wird.