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Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006)

Daten

Kommune
Erftstadt
Größe
272 kB
Datum
20.09.2006
Erstellt
01.01.70, 00:00
Aktualisiert
01.01.70, 00:00
Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006) Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006) Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006) Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006) Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006) Beschlussvorlage (1.Anlage zur Beschlussvorlage 586/2006)

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Inhalt der Datei

Niederschrift Worksho S rtausschuss am 05.106.05 2006 Der Ausschussvorsitzende begrüßte die Teilnehmer (s. Anwesenheitsliste), danach wurde das im Sportausschuss bereits abgestimmte Konzeptionspapier erläutert mit folgenden Zusätzen: Zu Punkt 1) Wartung von Sportstätten Zu Punkt 2) Hr. Dudzus erläuterte, dass es vom Landessportbund Leitpapiere zu den entsprechenden Strukturen gäbe, die zur gegebenen Zeit in die Diskussion und Überlegungen mit einfließen müssten. Herr Zerres regte an, nicht 4 sondern 2 Arbeitsgruppen einzurichten. wurde zugestimmt. Die Arbeitsgruppen organisierten sich wie folgt: Arbeitsgruppe Arbeitsgruppe 1: 2: Dem Sportstätten, -strukturen und -organisation nicht organisierter Sport, Sportmarketing Teilnehmer Grupoo 1: Monika Arnsfeld Ralf Petschellies Alfred Zimmermann Hermann Josef Wiebusch Harald Dudzus Knut Walther Karl Heinz SchulzHermann Simons Stadtsportverband SPD SPD CDU FDP CDU Verwaltung Verwaltung Teilnehmer Gruppe 2: Dirk Hannig Alfred Zerres Martin Kolbe Rudolf Schütze Kurt Kukla Michael Herwartz FDP CDU CDU Stadtsportverband SPD Grüne Herr Volker Erner, Herr Horst Schulz und Herr Adi Bitten waren in beiden Arbeitsgruppen moderierend und beratend tätig. Der demographische Faktor soll in den Sportstättenbedarfsplan eingearbeitet werden. Erste E~ ebnisse der Arbeits ru e2 In der Verwaltung soll eine Ansprechstelle Sport geschaffen werden. Eine Karte der Möglichkeiten mit für den nicht organisierten (früher Freizeitkarte) soll erstellt werden. Sporträume sollen auch dem nicht organisierten gestellt werden. Sport zur Verfügung Es sollten mindestens 10 Freiflächen (Bo/z- u. Spielflächen) für den NOS vorhanden sein. Diese müssen bedarfs- und nachbarschaftsgerecht sein. Zurzeit nicht genutzte Flächen können - sofern dies möglich ist - auf Zeit dem NOS zur Verfügung gestellt werden. Die Verwaltung (- 65 -) prüft diese Möglichkeit. Eine bessere Ausstattung für Wege und Sportstätten soll geprüft werden. Informationen über Naturpark Rheinland sollen hierbei mit einbezogen werden. Attraktivitätssteigerung der Wander- und Radwege. Im Rahmen des Sportmarketings soll eine Offenheit auch gegenüber kommerziellen Sportanbietem gezeigt werden. Im Bezug auf die o. g. der Karte der Möglichkeiten durch priv. Sponsoring geprüft werden. soll eine Finanzierung Eine Vermarktung der Sportstätten durch Werbung soll von der Verwaltung (insbesondere in rechtlicher Hinsicht) geprüft werden. Leistungsstützpunkte sollen aufgelistet und den Vereinen und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Die Wiedereinführung des Balls des Sports mit einer Wahl der besten Sportler, Mannschaften etc. sollte zwischen dem SSV und der Verwaltung abgestimmt werden. Fol ender Zei lan wurde verabschiedet: 12.30hr-13.30hr 13.30hr-14.00hr Erste ErQebniss,.! der ArbeitsQrUDDe 1 Der Sportausschuss soll eine Beratungsfunktion bei Investitionsvorgaben haben. Dies betrifft sowohl Gebäude wie Geräte (Sach- und Fachverstand). Beratung der Begehungsergebnisse der Sportstätten durch den SSV. Beratung bei der Festlegung zulässiger Sportarten Der Sportausschuss soll mehr Koordinations- und Beratungsfunktion im Bereich des gesamtstädtischen Sports haben, der innerhalb der Verwaltung im einzelnen bei den Stadtwerken, Eigenbetrieb Immobilien, Schulverwaltung (Einbezug bei der Verteilung der Hallenstunden bei der offenen Ganztagsgrundschule),Eigenbetrieb Straßen und im Bereich Stadtentwicklung angesiedelt ist. Mitbestimmung bei Schul- und Sportpauschalen. Aktualisierung und Ergänzung des Sportstättenbedarfsplanes. Bei Sporträumen der sportgerechten Stadt wird in Bezug auf das Thema Sport und Umweltauf die Konzeptionspapiere des LSB verwiesen. Zu Sportstrukturen und Organisationen soll beratend das Know how der Dach- und Fachverbände im Bereich Wettkampf und Breitensport eingeholt werden. Primäre Beratungsfolge im Sportausschuss bei Trägerschaften von Sportstätten durch Vereine und Gruppierungen. Samstaa. 06. Mai 2006 Die 2 Arbeitsgruppen von Freitag werden beibehalten. Ziel der Arbeitsgruppenarbeit soll sein: Aufgaben und Anträge zu formulieren, die kurz-, mittel- und langfristig das Selbstverständnis des Sportausschusses stärken, ihm die Möglichkeit geben, sich einzumischen, Visionen zu entwickeln, die die 4 Arbeitsfelder betreffen. Diese Visionen sollen in der Zukunft nach den finanziellen Möglichkeiten umgesetzt werden. Sicherheitsrelevante Dinge sind direkt von der Verwaltung zu erledigen. - Alle sportrelevanten Themen müssen frühzeitig im Sportausschuss beraten und entschieden werden. In der Verwaltung sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. - Vor Entscheidungen im Bezug auf die Sportstätten werden der/die jeweiligen Hauptnutzer und der Sportausschuss beteiligt. - Die Zusammenarbeit der mit sportlichen Belangen befassten städtischen Dienststellen soll verbessert werden. - Die Sportstätten sollen vom SSV mit der Verwaltung jährlich begangen werden und die Ergebnisse werden dem Ausschuss mitgeteilt. - Als ständige TOP's werden aufgenommen: · · Der Stadtsportverband berichtet über sportrelevante Beschlüsse in anderen Ausschüssen. Die Beratung der Begehungsergebnisse des Stadtsportverbandes. - Mitbestimmung bei der Schul- und Sportpauschaie. - Der Ausschuss wird bei allen Entscheidungen, Sportstätten betreffen, beteiligt. - Externer Sachverstand erschei nt. soll dann hinzugezogen die die Nutzung von werden, wenn er sinnvoll - Über folgende Themen soll von externen Fachleuten in den nächsten Sportausschüssen berichtet werden: - Sport und Umwelt - Sport mit Behinderten - Seniorensport - Freizeitsport - Sporträume und sportgerechte Stadt - Trägerschaften von Sportstätten durch Vereine - Änderung der Zuständigkeitsordnung vorgenannten Punkte. des Sportausschusses gern. der - Schaffung einer AnsprechsteJle in der Verwaltung für Nicht organisierten Sport, - für Sportmarketing sowie alle die sportrelevanten Institutionen und Organisationen der Stadt Erftstadt. Die Verwaltung prüft hierfür die Einrichtung einer entsprechenden zusätzlichen Planstelle. - Auflistung aller Freiflächen, die für sportliche Betätigungen werden könnten. genutzt - Ein Kriterienkatalog für die Ehrung von Sportlern, Mannschaften, Vereine, ehrenamtlich im Sportbereich Tätige soll (vom SSV in Abstimmung mit der Verwaltung) erstellt werden. {) ß)f/ - $#d (Bitten) Vorsitzender (H. Schulz) Sch riftführer gesehen: " ~ Bürgermeister WOrkShOp Sportausschuss am 05. u. 06. Mai 2006 Name Vomame ß.:~ !!n-~ G Wohnort ~/('jJ_ Fraktion M ~ P '::i) R~ .AUJnA , i='v C~IA f/) v W/llfh~-r LIlA IÄ f CD l1 i1o(~ heu h'", ~ ~ ~ 11 " .J ~ cI~ , r/l, ~ H« 6 j;h~fi( ( () /(v.dttil '!'iNG~. ~f)t.It,GR W;-e,bLL~/'j,II.? t:;fJt~&{~tJfY1 ~ild IY/Oflt/t/ fJtJJLL flly-y hr' DU ~.1f' ~ -,:. r'b Rq /t)"'" '\~nA~,,_ H"C1 n kM l- HC1~ f ilLl-i Q~JCiüe- C'i, ije.1fC-J';{If"( ~ t1t'c. ~C2~ ~~ JI o/Jri A :/~L. ~ ~-. h~k4 ( ll f-._ 11- v h ~h- -k J',(L. - , rr// Erllll~cli , G. ~ 7) IJ t.- Erßi5bc.H- _~ fJ{J !;, ff5h,d~ SfJ() F ---!f1./Lerof I f?2) h6A~;:{'/1 I<L"1'<.P6.J €:.,f l-s la..d f; tS,.-j' J ~d /.tr (~V -ibh# \./ T) P J)~) k:~/I ~ ~c ~g.-s f,'"~ ...'-_\ t) I ~ ~ CDLt (I / UOt~r~hrift ,~ ?L_ 1i>"Ä' ttJ _ '1iiIa.. /JVJ/l f..{ Lfd'i le{ ~L ~ ~ _ M J