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Infotext (Haupt- und Finanzausschuss 05.07.2011 18.00 Uhr)

Daten

Kommune
Pulheim
Größe
1,8 MB
Datum
05.07.2011
Erstellt
28.06.11, 08:28
Aktualisiert
28.06.11, 08:28
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Stadt Pulhefm I*l F - Sekr"etariat Btirgerme lster, *ts ami I ienN etzw erk Pulhe | 6. JUNI ?01? im Tel c/o Michaet Partsch - Dammstraße 52 - A2238/964411 D 50259 Pulheim €8 -,. Pulheim Herrn Bürgermeister {t Stadt V Frank Keppeler Kölner str' - -{II ,rt { oot :':' 50259 Pulheim Pulheim, den 15. Juni 2011 Betreff: Antrag gemäß $24 Gemeindeordnung: Durchführung einer Elternbefragung zur Schulenfwicklung Sehr geehrter Herr Bürgermeister, auf eine aktuelle Anfrage nach dem Status Quo des längeren gemeinsamen Lernens in Pulheim, haben wir in der Ratssitzung erfahren, dass die Ergebnisse in der Beratung des Bildungs-Kultur- und Sportausschusses am 28.6.2A11" präsentiert werden. Ferner teilte Herr Herpel mit, dass derzeit Gespräche mit den Schulleitungen zur Umsetzung stattfinden würden. Obwohl die Expertenkommission unter Prof. Burckhart dringend dazu geraten hat, die Elterninitiative pRoGesamtschule Pulheim sowie das FamilienNetzwerkPulheim in die weitere Entwicklung der Bildungslandschaft mit einzubeziehen, hat dies augenscheinlich nicht stattgefunden. kann nicht sein, dass zu diesem bedeutungsvollen und zukunftsweisendern Thema einmal mehr hin zu diejenigen, die es betrifft außen vor gelassen werden. Eine Anderung in der Bildungslandschaft längerem gemeinsamen Lernen kann nur erfolgreich geschaffen werden, wenn sie von den Es Gesprächen unmittelbar Betroffenen gemeinschaftlich getragen wird. Wir hätten uns nach mehreren mit lhnen, in denen Sie immer ein,,Miteinander" signalisiert haben, gewünscht, dass dieses auch stattfi ndet. erfolgen soll, lässt fÜr die Dass die präsentation im Bildungs-Kultur und Sportausschuss am 28.5.2011" Netzwerker den Rückschluss zu, dass keine vom Ministerium für schule und weiterbildung FamiljenNetzwerk Pulheim e.V. GeschäftsführenderVorstand: Michaei Par'tsch, Anja von Marenholtz, Sonia Vereinsregister: Amtsgencht Bergheim Registernummer: VR 1098 St"-uernulnme t: 293t57O1 /2a79 beim Finanzamt Bergheim Bankverbindung: Heidenbluth ^ Pulheim Commezbank Konto-Nummer: 0500105500 BLZ: 37080040 I'r? H3*i:*K*"1*t1ffi-*****#*s*"**+@. i vorgeschriebene Elternbefragung zum Wunsch nach einer Gemeinschaftsschule erfolgen soll, sondern die Befragung aus dem Jahr 2010 herangezogen wird, die schon damals wegen Doppelnennungen bei der Schulform strittig war. Pulheim Das Ministerium hat explizit die Einbeziehung der Eltern gefordert, leider wird dies in einmal mehr ignoriert. und Wir beantragen deshalb, eine Elternbefragung gemäß der Vorlage des Ministeriums für Schule weiterbildung (siehe Anlage) der Eltern mit Kindern in den 3. und 4. Klassen des schuljahrgangs 2OL2 / 73 du rchzuführen. M it freundlichen Grüßen M,,//e;t Michael Partsch Vorsitzender M drw 2. Vorsitzende An|age:MustereinesFragebogensVorderErrichtungvonGemeinschaftsschuIen FamilienNeizwerk Pulheim e-V. partsch, Anla von Marenholfz, sonia Heidenbluth Geschäftsführendervorstand: ivtictraer Bergheim Amtsgericht Vereinsregister: Reoisternummer: VR 1098 Sä;; r.rm*" r: 2O3I 57 o1 12879 beim Fin anzamt Berg heim Bankverbindung: Commerzbank Pulheim Konto-Nummer: 05001 05500 BLZ: 37080040 Anlage 2: Erläuterungen zum Muster eines Fragebogens für die Elternbefragung vor Errichtung von Gemeinschaftsschulen Der nachfolgende Fragebogen ist ein Muster, das vom Schulträger entsprechend angepasst werden sollte. geplante der Befragulg muss eine ausführliche Inflormation der befraglen Eltern über die Gemeinschaftsschule verbunden werden. Mit der Der Fragebogen orientiert sich an den Grundsätzen für Elternbefragungen, wie sie in Runderlass des a-d Buchst. Nr. 2.1 in Rechtspiechung ihren Niederschlag geflinden haben und zur Errichtung und Auflösung von weiterführenden allgerneinen Schulen und Benrfskollegs vom 06.05.199? (BASS 10-02 Nr" 9) der insoweit auch für die Gründung von sich an die Gemeinschaftsschulen anwendbar ist, zusammen gefasst sind. Die Befragung sollte der dritten und Eltem vierten (die den Eingangsjahrgang der künftigen Sclrulebilden würden.) und Grundschulklasse richten. Sie kann auch erweitert werden um die Eltern der ersten zweiten Grundschulkl asse. . muss Eine Hochrechnung des Ergebnisses auf eine fiktive volle Wahlbeteiligung ist zulässig' aber vor der Befragung angekündigt werden' 15 Fragebogen für Eltern I . n ! Muster Mein Kind ist... ein Junge ein Mädchen 2. Mein Kind besucht seit diesem Schuljahr in der: Grundschule tl den dritten Jahrgang tl (3. Schuljahr) den vierten lahrgang (4. Schuljahr) 3. Wenn es keine Gemeinschaftsschule in NN geben sollte: An welche Schulform werden Sie das Kind wahrscheinlich anmelden? (Hier können t {:l n n {: Sie bis zu zwei Artworten ankreuzen.) Hauptschule Realschule Gymnasium Gesamtschule das weiß ich noch nicht 4. Falls es in NN vom nächsten Schuljahr an eine Gemeinschaftsschule gäbe - würden Sie Ihr Kind dort anmelden? ! f, ganz bestimrnt eherja E llll-T",1","n, Wir danken lhnen sehr herzlich für- Ihre Bemühungen. Über das Ergebnis der Befragung informieren wir Sie so schnell wie möglich. Bitte leiten Sie den ausgefüllten Fragebogen im verschlossenen umschlag durch Ihr Kind an seine schule zurück! 15