Daten
Kommune
Pulheim
Größe
1,0 MB
Datum
13.04.2011
Erstellt
14.06.11, 18:26
Aktualisiert
14.06.11, 18:26
Stichworte
Inhalt der Datei
A*t"y
-f o At7
SinthernerBürgerdialog*
t*fnhr*ffiber*ich*
C*r ä{;q rn Sintherrr
'.,!
SehrgeehrteDamenund Herren,
w i r d a n k e nl h n e nf ü r d i e E i n l a d u nzgu r h e u t i g e A
n usschußsitzung.
DasGutachten
desIngenieurbüros
SVKKautenbestätigtdie von unsseitlangem
vorgetragenen
Sorgenbzgl.der Verkehrsgefahren
der K 25.
- mit Vertreternder Parteienim August2009und mit Vertretern
BeizweiOrtsterminen
der Kreis-und der Kommunalverwaltung
im Juni2010- häbenwir daraufaufmerksam
gemacht,dasseineLösungder Gesamtproblematik
erforderlich
ist.
Esreichtnicht,einenGefahrenbereich
isoliertzu betrachten.
Wir bietenunsereKooperation
und Gesprächsbereitschaft
an, um zur Lösungder
Problemebeizutragen.
Diebeigefügten
Auszüge
ausunsererGesamtdokumentation
erläuterndie im
Gutachten
vorgetragenen
Befundeam Beispiel
unsererErfahrungen.
Außerdem
möchtenwir auf die Gefährdung
von Kindernund Ergebnisse
einerDissertation
hinweisen.
Wir unterstützen
so seitensdesSintherner
Bürgerdialogs
die zuständigen
Menschenin
PolitikundVerwaltung,
die sichseitvielenJahrendarumbemühen,dieseProblemezu
reduzieren;
dazugehörenauchpräventive
Aktivitätender Polizeibehörden.
Wir hoffenauf ein fruchtbares
Zusammenwirken
auf kommunaler
und kreispolitischer
jetzt
jetzt
Ebenesowiedarauf,dass
bereitsMachbares
erledigtwird. Darüberhinausist
jetzt
es
zwingenderforderlich,
langfristig
notwendige
Maßnahmen
einzuleiten.
Mit bestemDankfür lhreAufmerksamkeit
undfreundlichen
Grüßen,
FranzEibergund AnetteStadtmann
für den Sintherner
Bürgerdialog
* SinthernerBürgerdialog
Unabhängige
Nachbarschaftsinitiative
zur Förderung
der Partnerschaftim Verkehrund für mehr Sicherheit
WARNEN'
GEFAHREN
VOR
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WARUMNICHTVORGEFAHREN
WARNEN,
BISDIEGEFAHRENQUELLE
BESEITIGT
IST?
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PrototypischeKinderunfälleim innerstädtischen
Straßenverkehr
Von Unfallanalysen
über Präventionsmögl
ichkeiten
zur EntwicklungeinesUnfallmodells
- Dissertation
Inaugural
/ Bochum2006
SebastianPoschadel
S. 31 Die vorgestelltenUntersuchungen
stimmen in weiten Teilen in ihren
Aussagen überein. Die wichtigsten Ergebnisselassen sich wie folgt
(und sollten bei Planungvon Präventionen
gegen Kinderzusammenfassen
unfälleunbedingtberücksichtigt
werden):
1. DasbloßeAuftauchen
von Kindernam Straßenrand
wird von Autofahrernoft
nicht als unmittelbares
Risikoerkanntund wahrgenommen.
VieleAutofahrer
reduzierentrotz der deutlichsichtbarenKinder(bzw. Fußgänger)
nicht das
TempodesFahrzeuges.
2. Auch in Situationenmit schlechtenSichtbedingungen
wird von vielen
AutofahrerndasTemponichtreduziert.
3. Dievon den AutofahrerngewählteGeschwindigkeit
hängtvor allemvon der
Fahrbahnbreite
und dem Kurvenradius
der Streckeab. Es bestehtalso eine
starke lnteraktionzwischenMerkmalender Umwelt und dem Geschwindigkeitsverha
lten der Autofahrer.
(gegenüberKindernund
4. Eine Aufklärungzu richtigenVerhaltensweisen
älterenMenschen)
führt sogarunmittelbarnachder Belehrung
nichtdazu,dass
(trotzder teilnehmenden
Beobachtung)
dasVerhaltender Autofahrer
anschließend
den entsprechenden
Situationenangepasstwird. Die reine
Vermittlung richtigerVerhaltensweisen
zeigtkeinespezifischen
Effekte.
KOMM ENTAR:
FEHLENDE
EINSICHTMACHTSTRUKTURELLE
INTERVENTION
NOTWENDIG!
Verhaltenvon AutofahrerngegenüberKindern
weisendaraufhin,
Diewenigenund teilweisevieleJahrezurückliegenden
Verhaltensbeobachtungen
dassAutofahrerauf Kinderim Straßenverkehr
reagieren.Insbesondere
belegen
oft nicht angemessen
Fahrzeugdie wenigenexistierenden
Untersuchungen,
dassdie Geschwindigkeit
der Autosvon den
führern oft nicht reduziertwird und dassauch in unübersichtlichen
Verkehrssituationen
zu schnell
gefahrenwird. Bei unbehinderterFahrweisesind in erster LiniebaulicheBedingungen(2.B.
Kurvenradius,Fahrbahnbreite)maßgeblichfür die Wahl der Geschwindigkeit.Insofernbesteht ein
(S.32)
engerZusammenhang
zwischenUmweltbedingungen
und Geschwindigkeitsverhalten.
Die physischeUmwelt sollte in Bezugauf Kinderunfällenicht mehr als statischeGröße betrachtet
werden, an die sich Menschenirgendwieanpassenmüssen,sondern sie sollte (ebenso wie das
Verhalten der Konfliktbeteiligten)
als veränderbare,dynamischeGröße betrachtetwerden, deren
Umgestaltung(fallssie einen nachweisbarnegativenEinflussausübt)erheblichzur Verbesserung
der
Verkehrssicherheit
von Kindernbeitragenkann.
(s.183)
(Stadtrat)und Entscheidungen
Letztlichsind es die Folgender politischenWillensbildung
in einer
Stadt, die langfristigdarüber entscheiden,wie die Verkehrsumweltgestaltetwird. Die ,,Physische
Umwelt" ist nicht einfach,,soda", sondernwird auf BasispolitischerEntscheidungen
über einen
ja
gestaltet.
langenZeitraum
schon mehrfacherwähnt, dass durch diesen im Modell
Es wurde
dargestelltenEinflussauchdie möglicheDynamikder Gestaltungder Umwelt betont wird. Der immer
wieder hervorgehobeneund im Modell entsprechendberücksichtigteEinflussder möglichen
Dynamikder Gestaltungder Umwelt solltezwingendgenutztwerden,um die ,,Physische
Umwelt" so
zu gestalten,
dasssichKinderin ihr sicherbewegenkönnen.(S.184-185)
Wir
sindnichtnur verantwortlich
für das,waswir tun, sondern
auchfür das,
- in den
waswir unterlassen
anderenGefarenbereichen
der
K 25 befindensichZugängezu
Kindergärten
und zur Grundschule.,.
Abgesehen
von der Dunkelziffer
nichterfassterUnfällebedeutetdie Einordnung
bekannter
gesehensteigtmit wachsendem
Bagatelle-Unfälle
nicht,dassdasso weiterbleibt.Statistisch
Verkehrsaufkommen
durchNeubaugebiete
mit jungenFamiliendie Gefährdung
von Kindern
und die GefahrschwererUnfälle.
DiefolgendenseitensindAuszüge
unsererK 25 Dokumentation
und beziehensichnur
Tljä?:lTt : H:":: :?,:}3*::l "" x,_., rin".äiu',on,,igenGefahrenbereiche
SinthernerBürgerdiafog*'
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F:r#Fthmrffiä*he
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Dokumentation
dergemeinsamen
Erkundung
von
Polizei,stadt-und Kreisverwartung
unan,irgerinnenundBürgernamZ9.funi201,0
Wo ist Handlungsbed
arf?
Wer hat welche
HandIungsve
rantwortung?
Teilnehmer/innen
der Erkundung:
Pofizei
HerrFuhs,Kreisverwattuns
HerrKapp,stadtverwartung
HerrKleine-Erwig,
FrauHausrrnn,HerrKönigsundseitens
des
Bürgerdialogs
Fraustadtmann,FrauHermanns,
Frauwechset_
berger,FrauMenznelHerrwechsefbergel
HerrReichart
und
HerrEiberg
Dokumentation:
FranzEiberg
Brauweifer
Str.20
50259Pulheim-Sinthern
Tel.0223851 554
franz.eiberg@t-onIine.de
AnetteStadtmann
Brauweiler
Str.49 n
50259Pulheim-Sinthern
Tef. 0223847 II OB
a.stadtmann@gmx.de
* Sintherner
Bürgerdialog
Unabhängige
Nachbarschaftsinitiative
zur Förderung
der Partnerschaftim verkehrund für
mehr sicherheit
I(25"I,,II\N(iF,LLIS'IIINVORDRIJ(JI{
0I'IT'StJEGF;}-IlJNG
AM 29.6.2010MIT KREISVERW.
& KOMMUNVERW.
i ü * ;, ;"ir*il i" ;fe d;;häi*,iä' ü- i,-;äriö
tVorinbestehtnuswessenSicht Besondere
Risiken?
t{ypothetischeUrsachen{'ür,wen
welchc'Gefahr?
Dringlichkeitseinschätzung
aftribution;
i , 1 1 y i r g ' 1 y , , ' d1 e1 r, 1
i :g] r:; l u i vlee r s t a
r f : , e ,B - " 1 4 , r r r
i ' i e r e i r l rl e D o r lk i r r : l " r r
l\Lr13rrr
derrins;Schleudern
Hoch
gilf;rtsn{rn
Pkw-Fahrern
sind
gesehen
errtSJegenkornnrende
Fahrzeuge Statistisch
steigt
in clerl,l;iliebefindliche
tnrryrn
m i t d e rZ u n a h mveo n
äwerrad-F;r[rrer
und Fußgänger U n f ä l l e u
n n dB e i n a h e gefährclet.
Besonders
makaber u n f ä l l e d
n i eW a h r s c h e i r r .
rst,clnss
Kinderrgartengruppenl i c h k e i d
t ,a s se si n n a h e r
euhestimnrten
Zeitenmit ca.
Zukunftauchschwer{ l i e l 3 t s, c ,d i r s sd r r r t i ü r ' F . r h r " e e r ";rigt .rirs6 { j y q r n, r u ,. h
1tl-20ltinder-n
diese
wiegendeUnfällenrit
l , e i l a n g , , s p ' ' 1F6;:rhrr' t e ' i n:rA . q ua pi ar r i nq - 5 , i t u ant rr ,
geben
G e f ,hr r d u ng s s t e l lpea s s i e r e n . Personenschäden
i,orlleilt.
l\rrsd,en Birkengarten-Bereich kann; Fußgänger,
die den
i | " r l e r v e r u n l ; l ü r k l e r rP l t w - F : i h r r l rgn{ t h ü r ü n
kurnrnernde
Schulkinder,
die
sind
Gehwegbenutzen,
ilichtungNlartinstraße
gehen,
l\n\vo;rnprd
, i , : c i i e : ; eS t r e c < ei r e n e i t s , i e c i el -.irr B
e i n i g eM a l en u r k n a p pv o n
( , | t ie : : ; e , o | l f l t : rVei r r k o r t n ' . n i : i 0s ;et s se r n n . C i n
b e f c l g * nd i ee m p f o h l e n e
schleudernde
n Fahrzeuserr
p;tt
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auf die iSel,lflrBrrkengraben
auszu Fußlinks
i rh e . ri lr : g r l n r JFer ie d h of s r n au er k n a li t e , f n r r r e re irl e
R i c h t u nAgm p e l z ug e h e nd, o r t
r l e r R i r s er e : u i ' r v e r d ä c l r t i gPef u r r h e { f e r " ianb, e r a u c l r arrder ,,Fledermaus"
die Straße
passieren
I a l " , r z t u f , ren i t e r h i . i h t e nTr e n i p r " r ,v i e , z , [ ]i.: i r r
zrilcreuzen
und
dann
i.rrngelti.rrzier Licferwagr:n, d,*r i:e rde F;rhr t;;:urr.n
Bereich,
elen gefährlir:hett
i t i e k l r s : ' i s c h elnl n i ä l r e , . h i ' r t e( :l re r K t r f v r ' .i n
: . r" l c , h e
t 1 * r ' D r l r f < i r l h \rr: vt ,e n nI n ä nA [ ] S( i e 1 ' e fkr t : , n r n l:1
ii*i &.ggl"rq5',,eIoü']rtlt es vor, r[a-*s
( ) b,,:rf irjch e n!1./ds
re I d :,:r Falr rsp u r F,ra,:w g i Ir:r
! ' l r c ' r tnLg rG f ! r . : ) inr i r : l r tm , l h r 's t ] i t ; i c IaI i : g ' . r f ü h r t .
\lri rrC,lclttd * rri e ntsll rt?chencJile' S:ralie r.r'ir,:
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i ' u f d i : : [ : a h r s g r uGi 'r : y ( : ]*n [ i i c l r t u n pB r a u i v r , i irr
hlo,:kierte,
0ie scirlcuc,iernde
Wna g r . nh e r b n
e hereits
r l l e h n r i a l sr : i n S ch u t z g i t l . ebr z w . e i r r e
l ' f o s t en si c l r e r un g d e r a 1 g [ e r r z e f l d ( :Tnr , l p p e
h e s c h ä d i g tH
" ä u fi g w r r r c l e ns i , :nl r i t d e m f - l e r cvkc r a n
i l b e r r ! i e B c i r d s t e i n k a r r gt ec'r shc l e u d e r t ,r i b r r: :rl e r r
I i ü t 6 e r s t e i 5h1i n au f i n d i c B ö s r : h u n g
rrit ile,n
f r l a n k r l n : i : a Li l inr ,rJc e r g r i i n e n H e : c k e .
[ s k o m m td a r u b ehr i n a u sa u c h
e uv i e l e nB e i n a h e u n f ä l lbeeni,
d e n e nd i e F a h r edr e nW a g e n
nochrechtzeitig
abfangen
kiinnen.BeianderenVerkehrsteiinehmern
könnendieseAbfangmanöverSchreckmomente
mit unangepas:;ten
Reaktionen
i \ i l i l N i A N 4D l i K 2 : ' S C l - l E *F F L . r iR. l N , S [ i lKFi.r \ l n E RF,U Rt J N S r \ L l . E l
M A T C H E h I \ r {v;ltR
Drirftr.wegender Glättedes
(der
SLraßenbelages
Teerdecke)
undwegendes
mangelnden
Abflusses
des
ü bErflächenwassers
eine
erlröhteAquaplaning-Gefahr
:;*in.Auf beidenStraßenseiten
sindüberlangeStrecken
nur
wenigeGullisvorhanden,
die
dreses
Oberflächenwasser
(Wirschlagen
,:bleiten,
vor,die
vfln unsgemachten
Beohachtung
bzgl.der mängeliraftenWasserableitung
bei
Regenwetter
mit Farbapplikationsichtbarzu machen)
[:vtl.ist außerdem
der KurvenverlaufundseineErkennbarkeitmit entscheidend,
ob
es zu einemUnfallkommt.
E:;gibt keinSchleuderwarns c hi l d .
Zr:sätzlich
zu den gelegentlich
von der Polizeiprotokollierten
Unfällengibt es fotografische
Dokume
nte,Versicherungsunierlagen
undZeugenaussagen,die die Häufigkeit
dieser
Unfällebelegen.
K25-MANGELLISTENVORDRUCK
AM 29.6.2010
MIT KREISVERW.
& KOMMUNVERW.
ORTSBEGEHUNG
BeisolchenUnfällen
wurdenin der Nähe
gottlobbishernichtvon
befindliche
Fußgänger
denschleudernden
Fahrzeugen
erfasst,
auslösen.
EineNachbarin
ein Erlebnis,
schildert
dass
plötzlich
mittenin den
ein Motorradfahrer
Sandkasten
katapultiertwurde- mitten zwischen
ihr und ihrendrei Kindernlandete,währenddas
Motorradin der HeckeunddemZaunhängen
blieb.
Auchhiergilt, dassdie Polizeinichtsämtliche
Unfälleaufnimmt,Von5 Unfällen
AnfangMai
wurdelediglich
1 Unfallmit einerSmart-Fahrerin
aufgenommen,
da eineÖlspurbesondere
Maßnahmenerforderteund die Polizeisichwegen
Fahrerflucht
bei Anwohnernnachdem
Kennzeichen
erkundigte.AndereUnfälleam
gleichenTagwurdenvon der Polizeinicht
und
registriert,obwohlFotodokumente
Zeugenaussagen
die Beteiligtenidentifizierbar
machten:,,Wennnichtsweiter passiertist und die
wir nicht
sichselbsteinigen,brauchen
vorbeizukommen."
M A C H EW
N I RG E M E I N S ADMI EK 2 5 S I C H E- RF Ü RU N S E RKEI N D E R
F ,Ü RU N SA L L E !
6.
vo* r?ohB, rtß 4t1'rr h,,,wt,'ttd|a Fehla.augc, au-ohtrvql,.tv&tlc ArdIß,
ill*. dcl* tleokvoraus
htr*u-* bd Nissa-tä^e sohvlrdcr*holrull;l',
r.nd dk lüsolut4
sohitsst* wn fuv dc* zau*
AW d(,!-t'rdctt!',
xy,A Ci4,jltht Et?.tltfl/D gnCc Ce, wo Ck l&dcr sb}d .,.
<<<Hierlinksfolgtdb
'klassische'
K 25-Scfiletderfturve
an der Dorff<irche
LangprBereichder
GeyenerFahrspur
ohneEntwässerung
6.
.-r'..1tfl$
SCHRAilIiSPUREN
LANGSDERBORSTEINE
rnC?rngorprnmon,rhc wäo hr idrn, lhr p.rtn€r oder onkd. hönmi rb verttptt, s.nfii koin wamschlH
YDrd.r lchlcrrdcqcfi$r ramt?
Irü-doftu d€! nirnhomorb0|lprdblogg
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J
I
.;
K25-MANGELLISTENVORDRUCK
AM 29.6.2010
MITKREISVERW.
ORTSBEGEHUNG
& KOMMUNVERW.
Lfd.
Nr.
Benennungund LagedesGefahrenbereichs:
Worin bestehtauswessen
Sichtfür wen welcheGefahr?
Besondere
Risiken?
Hypothetische
Ursachenattribution;
K25- Zum Birkengraben
Kurvenverlauf
7.
Gefahrenbereich
für Radfahrer
an der Brauweiler
Str.20,aus
Richtung
links
Geyenkommend,die in die StraßeZumBirkensraben
abbiegen
wollen:
Diemittlere,eingezeichnete
Schutzstreifeninsel
wird häufigvon aus
Brauweiler
kommenden
Pkwsüberfahren,
währendFahrzeuge
aus
Radfahrer
Geyendie in der Mitte haltenden
bedrängen.
Die
linksabbiegenden
Fahrradfahrer
habenzudemdasHandicap,
bergaufzu fahren,so dassein ,,Sprint"
der
zum Passieren
Linksabbiegerstelle
nichtimmergelingt.
EinStückunterhalbder KurveRichtungGeyen,etwa in Höheder
Familie
Wechselberger
und Liesner,
werdenRadfahrer
manchmal
gefährdet,
von bereitsdort schleudernden
Pkw-Fahrern
die beim
die Kontrolle
verlierenund rechtsin die
Überholen
überihr Fahrzeug
Böschung
rasen,DabeisindnatürlichauchFußgänger
in diesem
Bereichgefährdet.
HierhäufigerkalterWindverstärktdie folgendeGefährdung:
FüralleVerkehrsteilnehmer
bestehtbei niedrigen
Temperaturen
einebesondereRutschgefahr
auf dem Betonpflaster
der Straßen
Birkengraben/Kirchgasse".
Während
die
Teerdecke
dunkle
des
,,Zum
K25-Straßenbelages
bei Frosttemperaturen
nochnichtgefrorenist
(Wärmespeicherung),
bestehtauf dem Betonpflaster
bereitsvorher
gepflanzteBirkenund die
schonGlättegefahr:
ParkendeFahrzeuge,
Grundstücksmauer
Brauweilerstr
20 wurdendurchwegrutschende
Fahrzeuge
bereitsbeschädigt.
Eskommtzu Stürzenvon Radfahrern
gefährlichist
und Fußgängern
auf dem glattenPflaster,Besonders
die Situation,wenn Autofahrerund Radfahrer
von Brauweiler
kommendin die Straße,,Zum
Birkengraben"
abbiegen.
EineMutterhat die Situation
siehelinks
folgendermaßen
beschrieben
:
beschrieben
in
,,DieKinder der
Fahrbahnmitte
könnenkaum
den linkenArm ausstrecken;
ohnedassihnendie Spiegelder
AutosVerletzungen
zufügen
können,währendihnender von
hinternkommendeVerkehr
beinaheden Hinternrammt."
könnte
DieSchulwegsicherung
verbessertwerden,wenn eine
Beschilderung
anzeigenwürde,
dassein Radwegmit Schulkinderndie Straßekreuzt.
HäufigfahrenSchulkinder
und
(ausRichtung
Jugendliche
Geyenkommend)ausAngstvor
dem Linksabbigen
bereitsschon
in Höheder Hausnummer
26A
ordnungswidrig
entgegender
Fahrtrichtung
auf der linken
Seiteder Straßeoder auf dem
- bereitsein längeBürgersteig
resStückvor der Abbiegerstelle.
Siegefährdenso Fußgänger.
M A C H EW
N I RG E M E I N S ADMI EK 2 5 S I C H E-RF Ü RU N S E RKEI N D E R
F ,Ü RU N SA L L E !
FürzweiFahrbahnen,
für zweiRadfahrerund
schutzstreifen
eine,,FahrradfahrerLinksabbiegerspur"
ist
die Kurvezu eng.
Die breit angelegte
E i n m ü n d u nZgu m
Birkengraben
undzur
Kirchgasse
suggeriert
Übersichtlichkeit,
die
unangemessenes
Tempofördert.
K2s.MANGELLISTENVORDRUCK
ORTSBEGEHUNG
AM 29.6.2010
MIT KREISVERW.
& KOMMUNVERW.
Nr.
Benennungund LagedesGefahrenbereichs:
Worin bestehtauswessenSicht BesondereRisiken?
für wen welcheGefahr?
Dringlichkeitsei
nschätzu
ng
Hypothetische
Ursachenattribution;
Da die Zentrifugalkraft
die
Fahrerausder Kurveträgt,
wenndie Reifenseitlich
wegrutschen,
ist es bishernoch
nichtvorgekommen,
dass
nachfolgende
Fahrzeuge
die
Fahrerzusätzlich
verletzthaben.
Dienachaußengeneigte
Schrägeder Straßenoberfläche
in der Kurvefördertdie Gefahr
desWegrutschens,
nach
Aussage
von Anwohnern
(Fußgänger
wie Autofahrer)ist
der Straßenbelag
relativglatt.
BRAUWEILER
Hausummer
20-26(Kurve)
STRASSE
8.
Radfahrer
ausRichtung
Brauweiler
sindin der
Kurveder K25in RichtungGeyensturzgefährdet,
insbesondere
wenn Nässe,
Sandund Laub,oder
Traktorenspuren,
die rutschigeFahrbahnnoch
glattermachen.
Ausder Kurvegetrasenwurdenöfter auchPKW.
die die Hausecke
von FamilieLiesnerrammten,
zweimalTotalschaden
an geparktenAutos
verursachten
und den Jägerzaun
beschädigten,
abgebremst
durchBetonblumen-kästen
M A C H EW
N I RG E M E I N S ADMI EK 2 5 S I C H E- RF Ü RU N S E RKEI N D E R
F ,Ü RU N SA L L E !
Zusätzlich
zu Radfahrern
sindauchMotorrollermit
kleinemRaddurchmesser
besonders
betroffen.Diese,
meistmit geringfügigen
Verletzungen
einhergehenden
Unfälle,
tauchenin keinem
Polizeibericht
auf.