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Infotext (Anlage zum TOP I.2)

Daten

Kommune
Pulheim
Größe
126 kB
Datum
06.07.2010
Erstellt
11.10.10, 18:49
Aktualisiert
11.10.10, 18:49

Inhalt der Datei

HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - Entscheidung Rat Der Anruf-Sammeltaxiverkehr (AST) wird zum 1. Januar 2011 eingestellt. 1 20 62.000 € 2 20 262.000 € 3 4 20 20 Die Verwaltung war gebeten, Details zur aktuellen Nutzersituation zu ermitteln. Die Prüfung hat ergeben, dass aufgrund der vorliegenden Statistiken keine besonderen Nutzungsschwerpunkte erkennbar sind. Die Fahrplanangebote werden relativ gleichmäßig genutzt. Insbesondere konnte bezüglich der Spät- und Nachtfahrten keine besondere Nutzungshäufigkeit festgestellt werden. Eine Unterscheidung nach Altersgruppen ist aufgrund der vorliegenden Statistiken nicht möglich. Der Gewerbesteuer-Hebesatz wird zum 01.01.2011 um 10 Prozentpunkte erhöht und auf einen Wert von 430 v.H. festgelegt. 1. Der Hebesatz bei der Grundsteuer A wird bis 2014 jährlich um jeweils 10 Prozentpunkte bis zu einem Wert von 200 v.H. erhöht. 2. alternativ: Der Hebesatz wird zum 01.01.2011 einmalig um 40 Prozentpunkte erhöht. 27.500 € 106.000 € Der Hebesatz der Grundsteuer B wird zum 01.01.2011 um 6 Prozentpunkte erhöht und auf einen Wert von 407 v.H. festgelegt. 1. 5 20 2. 3. 6 1 20 -75.600 € Zustimmung Zustimmung 2. Zustimmung zu Hebesatz 420 1. § 2 der Hundesteuersatzung der Stadt Pulheim vom 3.9.1997 wird zum 01.01.2011 wie folgt geändert: "§ 2 Steuermaßstab und Steuersatz Die Steuer beträgt jährlich, wenn von einem Hundehalter oder mehreren Personen gemeinsam a) nur ein Hund gehalten wird 75 € (vormals 59 €) b) zwei Hunde gehalten werden 90 € je Hund (vormals 71 € je Hund) c) drei oder mehr Hunde gehalten werden 105 € je Hund (vormals 83 € je Hund)" 56.000 € Die Verwaltung erarbeitet ein Konzept zur Optimierung des ÖPNV in Pulheim, z. B. Einsatz von Ruf-Bus im Rahmen des Nahverkehrsplanes REK zur Reduzierung der Kosten. Flankierend dazu wird eine erneute Hundebestandsaufnahme durchgeführt. Zustimmung 1.+ 2. Eine Hundebestandsaufnahme würde einmalige Kosten in Höhe von etwa 30.000 € verursachen. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, als alternative Entscheidungsoption eine Satzungsänderung zu erarbeiten, bei der die Steuer für den ersten Hund nicht erhöht wird und die Haltung sehr vieler Hunde (kommerzielle Züchtung) verteuert wird. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Die Stellenausstattung in dem Aufgabenbereich Kämmerei ist um 1,36 VzÄ aufzustocken. Zustimmung HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - Entscheidung Rat Die Bereiche ÖPNV, Abfallwirtschaft und Gebührenkalkulation und -abrechnungen sind im Jahr 2011 um 0,40 und ab dem Jahr 2012 um weitere 0,20 auf einen Zielwert von insgesamt 0,60 VzÄ zu reduzieren. 7 20 Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 33.400 € Die Gutachter sind gebeten, den Aufwand für die Verwaltung der Mülltonnen sowie den aus der Einführung der differenzierten Kanalbenutzungsgebühr resultierenden Aufwand nochmals zu prüfen. Die Verwaltung empfiehlt, die Ergebnisse abzuwarten und über diesen Maßnahmenvorschlag in der Sitzung des Rates am 28. September zu entscheiden. 8 32 3.000 € Die Einwohnermeldeamt-Außenstelle am Standort Stommeln wird zum 1.11.2010 geschlossen. 1. 9 32 57.000 € 2. 10 32 1. 11 2 32 -27.800 € 2. Zustimmung Für die Sondernutzung öffentlicher Plätze für Volksfeste und Veranstaltungen wird ab 1.1.2011 eine Gebühr erhoben. Dazu wird in der Sondernutzungsgebührensatzung eine entsprechende Tarifstelle neu eingefügt. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, Detailinformationen differenziert nach Veranstalter/innen und Veranstaltungsart darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Die Gebühren für die Nutzung der Wochenmarktplätze für Wochenmarktveranstaltungen werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt um 20 % erhöht. Darüber hinaus erfolgen eine jährliche Prüfung der kalkulierten Kostensätze und deren Anpassung in einem regelmäßigen Zyklus von drei Jahren. 8.200 € Zustimmung Zustimmung 2. Zustimmung Die Stellenausstattung in den Aufgabenbereichen des Einwohnermeldewesens sowie der Wahlen ist um 0,5 Anteile einer Vollzeitstelle aufzustocken. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die mit der Einführung des ab 01.11.2010 vorgesehenen elektronischen Personalausweises verbundene Mehrarbeit zu prognostizieren (validiert mit den Einschätzungen des Bundes sowie der Kommunalen Spitzenverbände). Dabei soll dargestellt werden, welche Folgen die Einführung des elektronischen Personalausweises in Bezug auf die Einwohnermeldeamt-Außenstellen hat und wie sich eine Schließung auf den Personalbedarf auswirken würde. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Zustimmung 2. HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - 12 32 -240.000 € Zur Beseitigung des vorhandenen "Organisationsverschuldens" ist die Personalausstattung in der Feuer- und Rettungswache grundsätzlich um 6,0 Kräfte zu erhöhen, sofern nicht durch Einsatz der freiwilligen Kräfte dem Ziel der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr (§ 1 FSHG) Rechnung getragen werden kann. Flankierend dazu wird ein Konzept zur Verbesserung der Einsatzfähigkeit der Ehrenamtlichen in der Feuerwehr erstellt. Über den Maßnahmenvorschlag wird im Zusammenhang mit der Vorlage der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans entschieden. 13 32 1.000 € Es ist eine jährliche Prüfung der Kostensätze und Entgelte durchzuführen, um eine weitgehende Kostendeckung der kostenpflichtigen Einsätze der Feuerwehr zu erreichen. In diesem Zusammenhang ist eine Anpassung der Tarife alle drei Jahre vorzunehmen, um Neubeschaffungen, Tarifsteigerungen und die allgemeine Teuerung zeitnah zu berücksichtigen. 14 32 2.500 € 1. Verstöße gegen das Melderecht werden künftig noch konsequenter als bisher sanktioniert. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Konsequenz einer intensiveren Ahndung und Verfolgung von Verstößen gegen das Melderecht darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. 15 3 32 -16.000 € 16 40 nicht beziffert 17 40 nicht beziffert Der Anschaffung einer Waschmaschine inklusive Trockner zur Reinigung der Einsatzbekleidung der Feuerwehr wird zugestimmt. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 16.000 € werden im Haushalt 2011 bereitgestellt. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob durch das Angebot der Reinigung von Einsatzbekleidung anderer Feuerwachen Erlöse erzielbar sind. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. Die Schulhausmeister werden organisatorisch dem Immobilienmanagement zugeordnet. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten, das die mögliche Realisierung eines Hausmeisterpools mit einer Reduzierung der Stellenausstattung der Schulhausmeister, die organisatorische Zuordnung, die Vertretungen sowie die Reduzierung der Überstunden der Schulhausmeister umfasst. Über die Maßnahmen wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Entscheidung Rat Zustimmung Von den dargestellten 6,0 Kräften wurden bereits drei Stellen im Nachtragsstellenplan 2010 ausgewiesen und sind im Haushalt 2010 finanziert. Zustimmung Zustimmung 1. Zustimmung 1. Hierbei handelt es sich um eine Investition, die lediglich in Höhe der Abschreibung (2.000 €) den Ergebnisplan belastet. Ablehnung. Die Verwaltung hat die Möglichkeit, die ökonomischen Vorteile einer anderen organisatorischen Zuordnung darzustellen. Die Verwaltung wird beauftragt, mögliche Einsparpotenziale in Bezug auf die Unterhaltung der schulischen Außenanlagen aufzuzeigen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Zustimmung HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt 18 40 Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - 41.300 € 1. Die Aufgaben der Bibliothekarinnen in den Schulbibliotheken werden durch Lehrpersonal oder ehrenamtliche Mitarbeiter/innen ersetzt. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, mögliche Unterstützungsleistungen für die Schulbibliotheken durch die Stadtbücherei aufzuzeigen und eine mögliche Kooperation konzeptionell darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Über einen Verbleib im Zweckverband "Jugendmusikschule Bergheim" ist zu beraten und zu beschließen. 19 20 40 40 nicht beziffert 5.000 € nicht beziffert 13.500 € Entscheidung Rat Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Optimierung der Zusammenarbeit der Schul- u. Stadtbibliothek zu entwickeln. Ziel sollte eine Reduzierung des Personaleinsatzes sein. 1. Die Stadt Pulheim verbleibt im Zweckverband „Jugendmusikschule Bergheim“. Zustimmung 1. Deckelung des Zuschusses für 2011 auf 90 T€; 2012 ff. auf 85 T€ 2. alternativ: Die Stadt Pulheim verbleibt nicht im Zweckverband „Jugendmusikschule Bergheim“. Daraus ergibt sich ein Potenzial in Höhe von 5.000 €. 1. Das im Bereich der VHS Rhein-Erft bestehende erhebliche Konsolidierungspotenzial ist zu ermitteln und für die Stadt Pulheim nutzbar zu machen. Zustimmung 1. Deckelung des Zuschusses für 2011 auf 200 T€; 2012 ff. auf 180 T€ 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Mieten für die von der VHS genutzten Räume sowie die Verwaltungskosten zu ermitteln. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Daraus ergibt sich ein Potenzial in Höhe von 13.500 €. Über die Verlängerung der Verträge mit den Pfarrbüchereien Brauweiler und Stommeln ist zu beraten und zu beschließen. 21 4 40 nicht beziffert 22 40 7.000 € 23 40 7.700 € 24 40 13.400 € 1. Die Verträge mit den Pfarrbüchereien Brauweiler und Stommeln werden verlängert bzw. nicht gekündigt. 2. alternativ: Die Verträge mit den Pfarrbüchereien Brauweiler und Stommeln werden nicht verlängert bzw. gekündigt. Die Bezuschussung des Projektes "Stadtbild.Intervention" wird ab dem Haushaltsjahr 2011 eingestellt. Zustimmung 1 Ablehnung Bei Veranstaltungen im Rahmen der Unterhaltungsmusik werden kostendeckende Eintrittspreise erhoben. Zustimmung Die ermittelte Personaleinsparung wird nach Wegfall der Bezuschussung des Projektes "Stadtbil.Intervention" ab dem Haushaltsjahr 2011 realisiert. Ablehnung HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt 25 26 Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - 40 nicht beziffert 40 nicht beziffert 40 nicht beziffert Über die künftige Finanzierung allgemeiner Kulturveranstaltungen ist zu beraten und zu beschließen. Über die Fortführung der Zuschüsse für kulturtragende Vereine ist zu beraten und zu beschließen. Über die Maßnahme wird im Kontext mit allen Zuschüssen für soziale, kulturtragende und Sportvereine im Rahmen der Haushaltsberatungen entschieden. Entscheidung Rat Die Verwaltung erarbeitet für den HFA 14.09. / Rat 28.09.2010 eine entsprechende Vorlage. Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20%. Die Möglichkeit einer Kostenumlage für Bauhofleistungen (z. B. auf Getränke- bzw. Essensstände im Karneval) wird geprüft. 27 Die Verwaltung wird beauftragt, eine Systematik für ein Gebührensystem zur Kostenumlage für Bauhofleistungen zu erarbeiten. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. 28 40 18.500 € 29 40 nicht beziffert 30 40 10.600 € 31 40 2.100 € 2. Die Öffnungszeit in der Stadtbücherei wird um 4 Wochenstunden reduziert. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Anzahl der Besucher/innen der Stadtbücherei periodisch zu erfassen und den Personalbedarf im Zusammenhang mit möglichen Kooperationen mit den Pfarrbüchereien darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Die zukünftige Entwicklung des Zuschussbedarfs für die Stadtbücherei wird im Auge behalten. siehe Pkt 18. siehe Pkt. 18 Für die Ausleihe von DVD wird ab 01.01.2011 in der Stadtbücherei für Erwachsene eine Gebühr von 1 € pro DVD berechnet. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Durch Änderung der Gebührensatzung der Stadt Pulheim wird ab dem Jahr 2011 die Möglichkeit einer Umlage von Portogebühren auf die Nutzer bei Mahnungen geschaffen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 5 Zustimmung Zustimmung HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt 32 40 Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - 25.640 € 1. Über die Fortführung der Zuschüsse an Vereine im Rahmen der Sportförderung ist zu beraten und zu beschließen. 2. alternativ: Über die Maßnahme wird im Kontext mit allen Zuschüssen für soziale, kulturtragende und Sportvereine im Rahmen der Haushaltsberatungen entschieden. 1. 33 40 nicht beziffert 2. 1. 34 6 40 nicht beziffert 2. In Bezug auf die außerschulische Nutzung von Räumen und Gegenständen der Schulen wird von jeder Ausnahmeregelung Abstand genommen, um die Einnahmen zu steigern und den administrativen Aufwand einzugrenzen. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, Detailinformationen zur aktuellen Nutzersituation darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Entscheidung Rat Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20 % Entscheidungskompetenz Bürgermeister. Keine Entscheidung durch den Rat Die Möglichkeit einer Übertragung von Sportstätten (ohne Hallen) auf die Vereine wird in die politische Beratung der Sportstättenleitplanung einbezogen. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, den Maßnahmenvorschlag konzeptionell darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 35 40 60.000 € Anstelle von Nutzungsentgelten von Vereinsbeiträgen (nach aktiven und nichtaktiven Mitgliedern) werden ab dem Jahr 2011 Gebühren nach Nutzungszeit der Sportstätte erhoben. 36 40 nicht beziffert Über die verschiedenen Varianten zur Bäderlandschaft Pulheim ist zu beraten und zu beschließen. 37 40 nicht beziffert 38 40 nicht beziffert Zustimmung 2. Ablehnung Die Verwaltung empfiehlt, die MaßnahÜber eine Tariferhöhung und Reduzierung von Vergünstigungen im Freibad ist in Abhängigkeit der Entscheidungen zur Bäderlandschaft zu men 36, 37 und 38 im Zusammenhang mit der Entscheidung über den Neubau beraten und zu beschließen. eines Hallenbades zu beraten. Zustimmung Über die Schließung des Freibades bei einem erneuten Sanierungsbedarf in der Zukunft ist in Abhängigkeit der Entscheidungen zur Bäderlandschaft zu beraten und zu beschließen. HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops 1. 39 40 40 40 nicht beziffert 2. 53.600 € Entscheidung Rat An dem Ziel der weiteren Entwicklung der Einnahmen ist stetig weiterzuarbeiten. Über weitere Möglichkeiten zur Ertragssteigerung ist zu beraten und zu beschließen. (bezogen auf den Dr.-Hans-Köster-Saal) alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, Möglichkeiten der Ertragssteigerung darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Reduzierung Personal Hallenwarte um 1,0 und Reinigungskräfte um 0,5 Zustimmung 1. siehe Pkt. 41 Die Verwaltung empfiehlt, die Maßnahme 41 im Zusammenhang mit den Maßnahmen 16, 44 und 45 zu entscheiden. 1. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten, das die mögliche Realisierung eines Hausmeisterpools mit der Reduzierung der Stellenausstattung der Schulhausmeister, die organisatorische Zuordnung, die Vertretungen sowie die Reduzierung der Überstunden der Schulhausmeister umfasst. Über die Maßnahmen wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Zustimmung 2. mit folgenden Vorgaben: Stellenausstattung wird um 3 VZÄ reduziert, pro Grundschule bleibt ein fester Hausmeister erhalten, für die beiden Schulzentren soll eine Poollösung geprüft werden. Organisatorische Zuordnung siehe Pkt .16. nicht beziffert Die Dienstpläne der Schulhausmeisterteams werden so erstellt, dass alle schulischen und außerschulischen Aktivitäten in die Dienstzeit fallen. Die Maßnahme wurde bereits umgesetzt. nicht beziffert Die außerschulischen Veranstaltungen werden ausschließlich in den beiden Schulzentren Pulheim und Brauweiler konzentriert. Ablehnung 41 40 192.500 € 42 40 43 40 2. 1. 44 7 40 Durch Errichtung eines Hausmeisterpools ist die Stellenausstattung der Schulhausmeister um 5,5 Vollzeitstellenanteile zu reduzieren. 13.500 € 2. Die Kosten für die Fremdvergabe der Schulhausmeister werden eingespart. (gemeint sind die Schulhausmeister-Vertretungen) alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten, das die mögliche Realisierung eines Hausmeisterpools mit der Reduzierung der Stellenausstattung der Schulhausmeister, die organisatorische Zuordnung, die Vertretungen sowie die Reduzierung der Überstunden der Schulhausmeister umfasst. Über die Maßnahmen wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. siehe Pkt. 41 HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops 1. 45 40 18.100 € 2. 1. 46 40 nicht beziffert 2. Die Überstunden bei den Schulhausmeistern werden reduziert. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten, das die mögliche Realisierung eines Hausmeisterpools mit der Reduzierung der Stellenausstattung der Schulhausmeister, die organisatorische Zuordnung, die Vertretungen sowie die Reduzierung der Überstunden der Schulhausmeister umfasst. Über die Maßnahmen wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. siehe Pkt. 41 Die Zahlung eines Entgeltes an drei Schulhausmeister für das Reinigen zusätzlicher Flächen wird im Sinne eines Leistungsanreizes fortgeführt. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, eine günstigere Regelung aufgrund einer durchzuführenden Ausschreibung zu prüfen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. siehe Pkt. 41 47 50 nicht beziffert Prüfung der Notwendigkeit der Statistikerstellung Die Maßnahme wurde bereits umgesetzt. 48 50 nicht beziffert Die Einführung eines Mieter-Vermieter-Modells wird angestrebt. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu entwickeln und zur Entscheidung vorzulegen. 49 50 nicht beziffert 50 51 50 nicht beziffert 50 nicht beziffert Die Organisations- und Orientierungshilfe bei Neuaufnahme werden auf das Ehrenamt übertragen. Die Maßnahme soll im Zusammenhang mit der von der Verwaltung konzipierten Ehrenamtsbörse realisiert werden. Die Reduzierung der internen Buchungsvorgänge in o.b. Form wird geprüft. Die Reduzierung des Leistungsumfangs und der Personalbindung i.R.d. Weitergabe von Informationen, sozialen Betreuung der Bewohner und der psychosozialen Betreuung wird geprüft. Über die Maßnahmen wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 8 Entscheidung Rat Die Verwaltung wird den Maßnahmenvorschlag in der Sitzung des Rates näher erläutern. Die Verwaltung erarbeitet für den HFA 14.09. / Rat 28.09.2010 eine entsprechende Vorlage. Zustimmung HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt 52 53 54 55 9 50 50 50 50 Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - 21.383 € 14.576 € 3.421 € 1. Der Verzicht auf das eigene Angebot der Schuldnerberatung wird geprüft. (hier: Personalkosten) 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Anbieter/innen von Schuldnerberatung im Rhein-Erft-Kreis unter Angabe der jeweiligen Zuschüsse zu ermitteln. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. Der Verzicht auf das eigene Angebot der Schuldnerberatung wird geprüft. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Anbieter/innen von Schuldnerberatung im Rhein-Erft-Kreis unter Angabe der jeweiligen Zuschüsse zu ermitteln. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. Der Gesamt- und Teilverzicht auf städtische Zuschüsse für soziale Zwecke und deren Bearbeitung wird geprüft. (hier: Personalkosten) 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, sämtliche Zuschüsse für soziale, kulturtragende und Sportvereine aufzulisten und dem HFA / Rat im Rahmen der Haushaltsberatungen zur Entscheidung vorzulegen. 1. Der Gesamt- und Teilverzicht auf städtische Zuschüsse für soziale Zwecke und deren Bearbeitung wird geprüft. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, sämtliche Zuschüsse für soziale, kulturtragende und Sportvereine aufzulisten und dem HFA / Rat im Rahmen der Haushaltsberatungen zur Entscheidung vorzulegen. 21.060 € 56 50 6.893 € Verzicht auf die Netzwerkarbeit wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. (hier: Personalkosten) 57 50 3.446 € Der Verzicht auf Unterstützung des Seniorenbeirats wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. (hier: Personalkosten) 58 50 6.893 € Der Verzicht auf die Koordination und Durchführung von Veranstaltungen wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. (hier: Personalkosten) 59 50 10.615 € Der Verzicht auf die Projektarbeit wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. (hier: Personalkosten) Entscheidung Rat Zustimmung 2. Zustimmung 2. Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20 %. Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20 %. Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20 %. HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - Entscheidung Rat Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung Der Verzicht auf die Beratung von älteren Menschen wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. (hier: Personalkosten) der Zuschüsse um 10 – 20 %. 60 50 6.893 € 61 50 1.379 € Der Verzicht auf die Zuschüsse zur Förderung von Maßnahmen in der Seniorenarbeit wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. (hier: Personalkosten) Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20 %. 62 50 23.220 € Der Verzicht auf die Zuschüsse zur Förderung von Maßnahmen in der Seniorenarbeit wird im Kontext einer Fokussierung in der Seniorenarbeit geprüft. Entscheidung im Rahmen der Haushaltsberatungen. Ziel: Reduzierung der Zuschüsse um 10 – 20 %. 63 50 nicht beziffert Verschärfung der Konsequenzen gegenüber Unterhaltsschuldnern Die Maßnahme wurde bereits umgesetzt. 64 50 nicht beziffert 65 50 nicht beziffert Es wird geprüft, ob das Anfertigen von Stellungnahmen durch Externe günstiger erbracht werden kann. (= Aufgabenbereich "Behindertenwesen"). Die Verwaltung wird beauftragt, die Kosten für das Anfertigen von Stellungnahmen durch Externe zu ermitteln. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Zustimmung Verringerung der Berichtstermine / veränderte Berichterstellung durch PROFIS Die Maßnahme wurde bereits umgesetzt. Auf Elterninformationen, Broschüren sowie die Verbands- und Individualzuschüsse in o.a. Form wird verzichtet. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Neukonzeption über die Aufgaben und Personalbedarfe des Jugendamtes zur Beschlussfassung vorzulegen. 66 51 1.020 € 67 51 nicht beziffert Die Berichterstattung der Jugendhilfe- und Familienplanung wird auf den Pulheimer Kontext reduziert. siehe Pkt. 66 68 51 12.152 € Der Stellenumfang der Jugendhilfeplanung wird um 0,18 VzÄ reduziert. siehe Pkt. 66 10 HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops 1. 69 51 nicht beziffert 2. 70 51 nicht beziffert 51 nicht beziffert 2. 1. 72 51 50.000 € alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten der konkreten Realisierung des Maßnahmenvorschlags darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Familien- und Vormundschaftsgerichtshilfe: Verzicht auf das Teilangebot Mediationen 1. 71 Im Bereich der Hilfen zur Erziehung wird zukünftig eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Jugendhilfe im ambulanten Bereich angestrebt. Darüber hinaus wird versucht, mit geeigneten Mitteln eine Art Wettbewerb aufzubauen. Weiterhin werden die Werbemaßnahmen im Bereich des Pflegekinderwesens intensiviert. 2. Entscheidung Rat Zustimmung 2. Die Maßnahme wurde bereits umgesetzt. Auf die Netzwerkarbeit und Prophylaxe im Arbeitsfeld der Jugendkriminalität wird zukünftig verzichtet. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob anstelle eines Verzichts auf die Netzwerkarbeit und Prophylaxe im Arbeitsfeld der Jugendkriminalität Einsparungen über andere Gewichtungen und konzeptionelle Änderungen (im Sinne einer Standardreduzierung / Frage nach der Trägerschaft) erreichbar sind. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. siehe Pkt 66 Die Förderung der fünf Jugendfreizeitstätten wird um zehn Prozent gekürzt. Ergänzungsvorschlag: Die Verwaltung wird beauftragt, nach der Entscheidung des Rates über die Kürzung eine daran angepasste konzeptionelle Umsetzung zu erarbeiten, diese mit den betreffenden Trägern zu kommunizieren und dem Jugendhilfeausschuss vorzulegen. Dem HFA wird das Umsetzungskonzept am 7. Dezember / dem Rat am 21. Dezember 2010 vorgelegt. siehe Pkt. 66 1. 73 11 51 nicht beziffert 2. Die Beratung und Koordination der Einsätze der mobilen Jugendarbeit wird auf einen freien Träger der Jugendhilfe übergeben. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Maßnahme im Kontext der Gespräche mit den Trägern über die konzeptionelle Umsetzung der Mittelkürzungen zu behandeln und die Resultate dem Jugendhilfeausschuss vorzulegen. Dem HFA werden diese zusammen mit dem Umsetzungskonzept der Mittelkürzungen am 7. Dezember / dem Rat am 21. Dezember 2010 vorgelegt. HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops 1. 74 75 76 51 51 51 18.700 € 2. 750 € 51 alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, zu ermitteln, ob die Administration der Anmeldung und fachliche Beratung durch freie Träger wirtschaftlich günstiger erfolgen kann und falls dies nicht realisierbar ist, alternativ eine neue Festsetzung der Elternbeiträge zu erarbeiten. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. Die Verwaltung des Fonds "Cents for Pänz" wird an die Initiatoren zurückgegeben. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob eine Übertragung der Verwaltung des Fonds an die Initiatoren aus datenschutzrechtlicher Sicht möglich ist. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. 1. 77 Die Administration der Anmeldung und die fachliche Beratung der Ferienspiele wird nicht mehr von der Verwaltung durchgeführt. Auf die Betreuung im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes wird verzichtet. 4.500 € nicht beziffert 2. Entscheidung Rat siehe Pkt. 66 Zustimmung Im Haushalt 2010 ist für Sachkosten ein städtischer Eigenanteil von 2.520 € ausgewiesen. Zustimmung 2. Die Ablaufstrukturen der Förderung freier Träger werden mit dem Ziel der Optimierung und stärkeren Einbindung der freien Träger überprüft. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Haushaltsmittel zur Förderung der freien Träger differenziert darzustellen. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Zustimmung 2. 78 51 12.902 € Zukünftig wird auf die Leistung der Spielgruppenförderung verzichtet. (hier: Personalkosten) Ablehnung 79 51 33.250 € Zukünftig wird auf die Leistung der Spielgruppenförderung verzichtet. Ablehnung 80 51 nicht beziffert Es wird geprüft, ob die Übertragung von Teilen der Projektarbeit auf freie Träger realisierbar ist. Zustimmung 81 12 51 3.910 € 1. Auf die Ausleihe von Spielgeräten wird verzichtet . 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die Ausleihe von Spielgeräten über die OT erfolgen kann. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Zustimmung 2. HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops 1. 82 51 nicht beziffert 2. Entscheidung Rat Es wird geprüft, ob die Erziehungsberatung an einen freien Träger der Jugendhilfe übertragen werden kann. Darüber hinaus wird geprüft, ob die derzeitigen Standards reduziert werden können. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, - welche Standards wie reduziert werden können. - ob es einen möglichen Träger der Jugendhilfe gibt, auf den die Erziehungsberatung übertragen werden kann, - welche Einsparungen durch eine Übertragung erzielt werden. Zustimmung 2. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 9. November 2010 entschieden. 1. 83 51 nicht beziffert 2. Es wird geprüft, ob die SPFH an einen freien Träger der Jugendhilfe übertragen werden kann. (Sozialpädagogische Familienhilfe) alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, - welche Standards wie reduziert werden können. - ob es einen möglichen Träger der Jugendhilfe gibt, auf den die SPFH übertragen werden kann, - welche Einsparungen durch eine Übertragung erzielt werden. Zustimmung 2. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 9. November 2010 entschieden. 84 51 0€ Die erhöhten Elternbeiträge im Bereich der Tageseinrichtung für Kinder werden beibehalten. 1. 85 86 13 51 75.000 € 51 nicht beziffert 2. Zustimmung Auf den Einsatz der fünf Wirtschaftskräfte im Rahmen der Tageseinrichtung für Kinder wird zukünftig verzichtet. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, die Kosten für Mittagessen in den Tageseinrichtungen für Kinder differenziert darzustellen als Grundlage für eine Entscheidung, ob die Wirtschaftskräfte über höhere Entgelte finanziert werden können. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Die Konzeption der Spielplätze wird auf eine mögliche verdichtete Neuausrichtung geprüft. Zustimmung 2. Zustimmung unter der Prämisse, dass keine Grundstücke verkauft werden und die Widmung "Spielplatz" erhalten bleibt. HFA 22. Juni / Rat 6. Juli 2010 zu Vorlage 247 / 2010 Nr. Amt 87 51 Potenzial Beschlussvorschlag im Jahr - Empfehlungen der Gutachter sind grau hinterlegt / alternative Empfehlungen resultieren aus Tendenzen der Diskussionen in den Workshops - 67.050 € 1. Auf die Leistungserbringung der freiwilligen Leistungen wird verzichtet. 2. alternativ: Die Verwaltung wird beauftragt, eine Auflistung von geförderten Einrichtungen zu erstellen, die sich nicht in Pulheim befinden. Über die Maßnahme wird in der Sitzung des Rates am 28. September 2010 entschieden. Entscheidung Rat Die Maßnahme beinhaltet die Reduzierung des Personalbedarfs (hier: bezogen auf die Leitungsebene), die sich aus dem Abbau freiwilliger Leistungen oder aus der Senkung von Standards ergeben würde. Es handelt sich nicht um einen einzeln entscheidbaren Maßnahmenvorschlag. Die Möglichkeiten der Personalreduzierung werden im Zusammenhang mit den konkreten Maßnahmen bewertet. Zustimmung 88 66 262.000 € Durch Insourcing von Ingenieurleistungen im Straßen- und Kanalbau in das Tiefbauamt wird der Vergabeanteil an Ingenieurbüros deutlich zugunsten der Eigenerledigung reduziert. 89 66 -160.000 € Durch Insourcing von Ingenieurleistungen im Straßen- und Kanalbau in das Tiefbauamt wird der Vergabeanteil an Ingenieurbüros deutlich zugunsten der Eigenerledigung reduziert. (hier: Personalkosten) 90 66 208.000 € Im Zuge der Umstellung (gemeint ist: Vereinheitlichung des Straßenbeleuchtungsbetriebs) auf eine eigenverantwortliche Aufgabenerledigung wird die Stellenausstattung im Bereich "Straßenbeleuchtung" um 0,6 Anteile einer vollen Stelle erhöht. Die Umstellung des Straßenbeleuchtungsbetriebs ist bereits erfolgt. 91 66 -40.000 € Im Zuge der Umstellung (gemeint ist: Vereinheitlichung des Straßenbeleuchtungsbetriebs) auf eine eigenverantwortliche Aufgabenerledigung wird die Stellenausstattung im Bereich "Straßenbeleuchtung" um 0,6 Anteile einer vollen Stelle erhöht. (hier: Personalkosten) Zustimmung -10.000 € Die Personalkapazität für die Unterhaltung der Sonderbauwerke der Stadtentwässerung ist um 0,24 Anteile einer Vollzeitstelle aufzustocken. 92 14 66 Da auch Gebührenhaushalte betroffen sind, die sich im Ergebnis haushaltsneutral auswirken und es sich überwiegend um investive Kosten handelt, muss unter Einbeziehung bisher nicht berücksichtigter Erträge aus aktivierbaren Eigenleistungen der Saldo zwischen eingesparten externen Kosten zu den zusätzlichen eigenen Personalkosten von 102.000 € (262.000 € minus 160.000 €) auf 93.000 € reduziert werden. Zustimmung Die Mehrbelastung von 10.000 € betrifft den Gebührenhaushalt Abwasser und wirkt sich somit haushaltsneutral aus.