Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

Beschlusstext (Betreuungsangebote Grundschulverbund Gemeinde Nettersheim hier: Schule von acht bis eins und Dreizehn Plus/Offener Ganztag)

Daten

Kommune
Nettersheim
Größe
174 kB
Datum
20.02.2018
Erstellt
26.02.18, 12:42
Aktualisiert
26.02.18, 12:42
Beschlusstext (Betreuungsangebote Grundschulverbund Gemeinde Nettersheim
hier: Schule von acht bis eins und Dreizehn Plus/Offener Ganztag) Beschlusstext (Betreuungsangebote Grundschulverbund Gemeinde Nettersheim
hier: Schule von acht bis eins und Dreizehn Plus/Offener Ganztag)

öffnen download melden Dateigröße: 174 kB

Inhalt der Datei

Beschluss aus der 12. Sitzung des Ausschusses für Schule, Familie, Jugend, Soziales und Sport der Gemeinde Nettersheim (X. Legislaturperiode) am Dienstag, 20.02.2018 im Holzkompetenzzentrum in Nettersheim. Punkt 7: Betreuungsangebote Grundschulverbund Gemeinde Nettersheim hier: Schule von acht bis eins und Dreizehn Plus/Offener Ganztag - Vorlage 912 /X.L. - Der Bürgermeister führt aus, dass die mögliche Umwandlung der bestehenden Betreuungsangebote in eine „Offene Ganztagsschule (OGS)“ am Grundschulverbund Nettersheim frühestens zum Schuljahr 2019/2020 gelingen könne und gemeinsam mit Schulleitung und Schulrätin beraten worden sei. In allen anderen Kommunen gebe es bereits OGS, Nettersheim habe bisher, auch auf Wunsch der Eltern, am Konzept „Dreizehn plus“ festgehalten. Das Schulministerium habe einen Erlass angekündigt, wonach die Kinder auch nur für zwei oder drei Tage für den offenen Ganztag angemeldet werden könnten. Bezüglich des derzeitigen Programmes „Dreizehn plus“ habe man festgestellt, dass die verschiedenen Abholzeiten für den Ablauf sehr störend seien. Ab dem neuen Schuljahr wolle man hier feste Regeln bzgl. der Abholzeiten einrichten. Herr Hilger fragt nach, ob bei Einführung der OGS die Teilnahme an dieser für die Grundschüler dann verbindlich sein werde. Hierzu erklärt der Bürgermeister, dass im Gegensatz zu einer Ganztagsschule die Eltern bei einer OGS über die Teilnahme ihrer Kinder frei entscheiden könnten. Bis zum 01.03.2019 müsse der Beschluss gefasst werden, ob eine Umwandlung in eine OGS zum Schuljahr 2019/2020 realisiert werden sollte. Wenn es sich nicht um einen verbindlichen Ganztag handele, könne die UNA einen solchen Umwandlungsbeschluss mittragen, teilt Herr Hilger mit. Das Thema stehe auch aktuell sehr in der Diskussion. Seines Wissens nach sei der Erlass des Ministeriums schon veröffentlicht. Dies habe er einem heutigen Presseartikel entnehmen können. Der Bürgermeister sagt zu, den entsprechenden Erlass der Niederschrift beizufügen, sofern er bereits veröffentlicht sei. Sollte mit diesem Erlass eine flexiblere Gestaltung der nachmittäglichen Inanspruchnahme des Betreuungsangebotes gemäß Elternwille ermöglicht werden, komme man damit dem Wunsch vieler Eltern ein Stück weit entgegen, wobei die pädagogische Seite dies allerdings eher kritisch sehe und eine regelmäßige Teilnahme befürworte. Mit der Schulleitung sei die weitere Vorgehenswese abgestimmt. Sollten die Eltern weiterhin das Programm „Dreizehn plus“ favorisieren, werde man dieses beibehalten. Der am 20.02.2018 veröffentlichte Schnellbrief des Städte- und Gemeindebundes NRW nebst entsprechenden Anlagen ist dieser Niederschrift als ergänzende Information in der Angelegenheit beigefügt. Beschlussempfehlung: Der Rat der Gemeinde Nettersheim nimmt die Ausführungen zustimmend zur Kenntnis und beschließt, die Betreuungsangebote „Schule von acht bis eins“ und „Dreizehn plus“ an den Grundschulstandorten zunächst im Schuljahr 2018/19 fortzuführen. Die Verwaltung wird beauftragt, für das Schuljahr 2019/20 die Überführung in eine „Offene Ganztagsschule“ (OGS) vorzubereiten. Abstimmungsergebnis: einstimmig ja Niederschrift der Sitzung des Ausschusses für Schule, Familie, Jugend, Soziales und Sport vom 20.02.2018 Seite 2