Daten
Kommune
Merzenich
Größe
82 kB
Erstellt
04.07.16, 10:45
Aktualisiert
04.07.16, 10:45
Stichworte
Inhalt der Datei
Beschluss
aus der Niederschrift über die 4. Sitzung des Sport- und Kulturausschusses der Gemeinde Merzenich vom 22.06.2016.
Öffentliche Sitzung
Mitteilungen der Verwaltung
5.1
Begleitung der geflüchteten Menschen in den Unterkünften in Merzenich
und Morschenich (1. Tätigkeitsbericht der sozialpädagogischen Kraft)
M30/2016
Aufgrund der Entwicklung der Flüchtlingssituation in Merzenich und der daraus resultierenden Problemstellungen hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 25.02.2016 entschieden (vgl. Drucksache 9/2016), mit der evangelischen Kirche zu Düren zusammenzuarbeiten und eine auf zwei Jahre befristete dreiviertel Stelle mit der sozialen Betreuung
der Flüchtlinge zu beauftragen.
Frau Josi Hüttel hat am 02.05.2016 die Arbeit in unserer Gemeinde aufgenommen.
Die vertragliche Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche sieht eine jährliche Berichtspflicht des Trägers vor. Der Gemeinderat hat in diesem Zusammenhang festgelegt,
dass ein Vertreter der evangelischen Gemeinde künftig an den Sitzungen des Ausschusses für Soziales, Sport und Kultur beratend teilnimmt.
Der erste Tätigkeitsbericht von Frau Hüttel ist als Anlage beigefügt.
Auf der Grundlage der bereitgestellten Mitteilungsvorlage findet eine kurze Aussprache des Ausschusses statt. Dabei werden folgende Fragestellungen erörtert:
Fragestellung
Anmerkungen
Wie vielen Flüchtlingen ist gemeinnützige Ar- 85
Flüchtlinge
wurden
angeschrieben.
beit auf dem Bauhof angeboten worden?
17 Rückmeldungen. Derzeit arbeiten zwischen
6 bis 8 Flüchtlinge auf dem Bauhof.
Die Zusammenarbeit läuft reibungslos. Die Betreuung einer größeren Zahl von Flüchtlingen
auf dem Bauhof wäre derzeit nicht leistbar.
Bei der Einrichtung des Gemeinschaftshauses
in Morschenich (Oberstraße 21) haben ebenfalls Flüchtlinge mitgearbeitet.
Schließlich übernimmt eine Flüchtlingsfrau Reinigungsarbeiten im Steinweg 21.
Auszug 4. Sitzung
1 von 2
Verpflichtung zur gemeinnützigen Arbeit
Zurzeit läuft das Angebot auf freiwilliger Basis.
Die Flüchtlinge erhalten für die Arbeit 1,05 €
pro Stunde.
Gemeinsame Aktion „Wir säubern unser Dorf“
Idee evtl. in Kooperation mit Schule wird aus
der Mitte des Ausschusses vorgeschlagen.
Niederschrift 4. Sitzung
2 von 2