Daten
Kommune
Nettersheim
Größe
227 kB
Datum
03.07.2018
Erstellt
07.06.18, 11:02
Aktualisiert
07.06.18, 11:02
Stichworte
Inhalt der Datei
GEMEINDE NETTERSHEIM
DER BÜRGERMEISTER
FB III - Pa
Vorlage 957 /X.L.
Datum: 07.06.2018
An den
Entwicklungs-, Planungs-, Bau- und Umweltausschuss
Sitzungstag:
12.06.2018
Haupt- und Finanzausschuss
Sitzungstag:
26.06.2018
Gemeinderat
Sitzungstag:
03.07.2018
zur Beratung in öffentlicher Sitzung
Bezeichnung des Tagesordnungspunktes:
Entwicklung der Gemeindefeuerwehr
Die Vorlage berührt nicht den Etat des lfd. Haushaltsjahres.
Die Vorlage berührt den Etat auf der Ertrags- und/oder Einzahlungsseite.
Die Vorlage berührt den Etat auf der Aufwands- und /oder Auszahlungsseite
Mittel stehen haushaltsrechtlich zur Verfügung.
Mittel sollen über-/außerplanmäßig bereitgestellt werden
Deckungsvorschlag:
Es entstehen Folgekosten – siehe anliegende Folgekostenberechnung.
Anlagen:
Ja
Nein
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Beschlussvorschlag:
Der Gemeinderat nimmt den Sachstandsbericht zur Entwicklung der Gemeindefeuerwehr zustimmend zur Kenntnis und beschließt:
1. Die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes ist unter Berücksichtigung
der im Beteiligungsprozess ergangenen Anregungen etc. zu erstellen und bis
Ende des Jahres zur Beschlussfassung vorzulegen.
2. Das Ausschreibungsverfahrens eines HLF 20 für die Löschgruppe Zingsheim ist
kurzfristig einzuleiten. Die Kommunalagentur NRW ist zur Vorbereitung und
Abwicklung des Ausschreibungsverfahrens unterstützend hinzuziehen.
Sollte sich ungeachtet dessen die Möglichkeit ergeben, kurzfristig ein geeignetes Vorführfahrzeug zu erwerben, ist die Auftragsvergabe im Rahmen eines
Dringlichkeitsbeschlusses vorzunehmen.
3. Die Mittel für den diesjährigen Testbetrieb der digitalen Alarmierung in Höhe
von ca. 5.500 Euro (Beschaffung von 15 digitalen Funkgeräten für die Führungskräfte der Feuerwehr) sind außerplanmäßig zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus sind im Haushalt 2019 für die Beschaffung von 230 digitalen
Funkgeräten für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mittel in Höhe von ca. 84.000
Euro zu veranschlagen.
4. Die in der Begründung zur Vorlage beschriebenen und bereits beschlossenen
Baumaßnahmen sind in Kooperation mit den jeweiligen Löschgruppen weiter
umzusetzen.
Begründung:
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 20.03.2018 folgenden Beschluss gefasst (siehe Vorlage 763):
Der Rat der Gemeinde Nettersheim beschließt, dass der in der letzten
Sitzung vorgelegte Entwurf zur Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes den Anregungen, Bedenken und Hinweisen der Fachbehörde angepasst und zur Beschlussfassung bis zum Jahresende vorgelegt wird.
Ungeachtet dessen ist das im Entwurf beschriebene Fahrzeugkonzept
auf Empfehlung der Fachbehörde in die Umsetzung zu bringen. Neben
der bereits erfolgten Beschaffung des Mannschaftstransportwagens ist
die Beschaffung eines HLF 20 für die Löschgruppe Zingsheim schnellstmöglich zu realisieren.
Auf dieser Grundlage ist zur Entwicklung der Gemeindefeuerwehr folgendes auszuführen:
1. Fortschreibung Brandschutzbedarfsplan
Mit Vorlage 763/X.L.Z.1 wurde dem Rat im seiner Sitzung am 12.12.2017 der
Entwurf zur Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes vorgelegt und das
Verfahren für alle am Abwägungsprozess Beteiligten eingeleitet. Im Rahmen
dieses Beteiligungsprozesses hatte die zuständige Fachbehörde (Kreisbrand-
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meister) in einem Gesprächstermin unter Beteiligung der Wehrleitung Anregungen, Hinweise und Bedenken vorgetragen. Der Entwurf wurde daraufhin
zurückgezogen, auf den obigen Beschluss wird verwiesen. Der Rat hat beschlossen, den Entwurf zur Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes den
Anregungen, Bedenken und Hinweisen der Fachbehörde anzupassen und diesen erneut zur Beschlussfassung bis zum Ende des Jahres vorzulegen. Aktuell
wird diese Anpassung vorbereitet, die Form des bisher gültigen Brandschutzbedarfsplanes wird beibehalten, damit die Fortschreibung mit den bisherigen
Aussagen vergleichbar bleibt und die tatsächliche Entwicklung der Feuerwehr
in allen Bereichen transparent ist. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil wird
die Einarbeitung der Einsatzstatistiken aus dem Jahr 2017 sein. In der Verwaltung wurde vermehrt Personal eingestellt, das auch aktiv in der Feuerwehr ist, damit wird die Tagesverfügbarkeit deutlich verbessert.
Grundsätzlich hat der Kreisbrandmeister bestätigt, dass die im derzeit noch
gültigen Brandschutzbedarfsplan beschriebenen Ziele erreicht werden und die
Gefahrenabwehr damit auch aktuell sichergestellt ist. Bekräftigt hat er dies
noch einmal in seiner Rede anlässlich des 37. Gemeindefeuerwehrtages, in
dem er betonte, dass in der Gemeinde Nettersheim alle Gefahrenlagen in der
Vergangenheit beherrscht wurden und alle Personen, für die eine Rettung erforderlich war auch tatsächlich gerettet worden sind. Neben der Fachbehörde
haben auch einige Löschgruppen Hinweise und Anregungen vorgetragen.
Auch diese werden in der Neufassung des Entwurfs entsprechende Berücksichtigung finden.
2. Fahrzeugkonzept/ Fahrzeugbeschaffung
Das im vorgelegten Entwurf zur Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes beschriebene Fahrzeugkonzept ist auf Empfehlung der Fachbehörde in
Umsetzung zu bringen.
Der im Februar beschaffte Mannschaftstransportwagen (Standort Zingsheim)
ist inzwischen im Einsatz, er ist geeignet einen schnellen Transport von
Atemschutzgeräteträgern insbesondere im Bereich des in der Tagesverfügbarkeit unterbesetzten Löschzuges I (Marmagen/Nettersheim) zu ermöglichen und damit die Wahrung der Hilfsfristen zu gewährleisten.
Als weiteres Fahrzeug ist im Konzept für 2018 die Beschaffung eines HLF 20
für die Löschgruppe Zingsheim als Ersatz für das LF 16 vorgesehen.
Um zeitnah ein entsprechendes Fahrzeug zu erhalten, wurde die Beschaffung
eines Vorführfahrzeuges priorisiert. Zwischenzeitlich wurden durch die Firmen
Thoma-Wiss, Ziegler und Rosenbauer Vorführfahrzeuge vorgestellt. Während
das Fahrzeug der Firma Thoma-Wiss aus einsatztaktischen und qualitativen
Gründen nicht in Frage kam, wurde durch die Firma Ziegler im März dieses
Jahres ein Angebot für das Vorführfahrzeug unterbreitet. Während der vorbereitenden Arbeiten zum Erwerb wurde das Fahrzeug jedoch kurzfristig anderweitig veräußert. Für das durch die Firma Rosenbauer vorgestellte Vorführfahrzeug liegt ein Infoangebot vor, eine konkretes Angebot wird zeitnah erwartet. Neben den hier vorgeführten Fahrzeugen hat auch die Firma Lentner
ein Angebot für ein Vorführfahrzeug abgebeten, dieses ist allerdings derzeit
noch nicht konkret genug um derzeit eine abschließende Aussage treffen zu
können, die Prüfung des Angebotes wird weiterhin fortgeführt.
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Die Vorführfahrzeuge werden von den Firmen parallel bei potentiellen Kunden
vorgestellt. Um eine zeitnahe Reaktion auf ein zukünftiges Angebot vornehmen zu können wird ggf. eine Auftragserteilung im Wege eines Dringlichkeitsbeschlusses erforderlich werden.
Parallel zur Beschaffung eines Vorführfahrzeuges ist die Ausschreibung eines
HLF vorzubereiten. Da die Ausschreibung an sich auf Grund gesetzlicher Vorgaben besondere Kenntnisse etc. erfordert, ist die Verwaltung derzeit im Gespräch mit der Kommunalagentur NRW, damit von dort ggf. eine Begleitung
der Ausschreibung von der Planung bis zur abschließenden Vergabe erfolgen
kann. Die Kommunalagentur verfügt über entsprechende Kenntnisse und hat
bereits andere Kommunen im Kreis Euskirchen bei diesem Prozess begleitet.
Grundsätzliches Ziel ist es, dass beschriebenen Fahrzeugkonzept auch in den
für die Beschaffung einzelner Fahrzeuge vorgegebenen Zeiträumen zu realisieren.
3. Digitale Alarmierung der Feuerwehr und Warnung der Bevölkerung
Mit der Einführung des Digitalfunkes im Kreis Euskirchen in den Jahren
2013/14 wurde es erforderlich, die Feuerwehrfahrzeuge der Gemeindefeuerwehr mit Digitalfunk auszustatten, ein entsprechender Beschluss wurde im
Gemeinderat am 18.12.2012 gefasst. Inzwischen ist der Digitalfunk auch für
alle Organisationen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr bundesweit eingerichtet und wird entsprechend betrieben. Im nächsten Schritt ist es notwendig, dass durch den Kreis Euskirchen betriebene analoge Netzwerk zur Alarmierung der Feuerwehrkameraden durch entsprechende digitale Technik anzupassen. Dies ist in den Nachbarkreisen bereits weitestgehend geschehen.
Aktuell findet derzeit kreisweit die Planung der Standorte für Digitale Alarmumsetzer (DAU) statt. In der Gemeinde Nettersheim sind aktuell 3 Standorte
für DAU`s auf kommunalen Gebäuden/Grundstücken geplant, diese sind das
Feuerwehrgerätehaus in Marmagen, der Sportplatz in Nettersheim (Flutlichtanlage) und der Hochbehälter in Buir. Die Beschaffung, Ausstattung und Errichtung dieser Technik erfolgt durch den Kreis Euskirchen.
Die Alarmierung der Feuerwehrkameraden erfolgt über Sirenen und Meldeempfänger.
Aus insgesamt 27.989,09 Euro zur Verfügung gestellten Fördermitteln zur
Warnung der Bevölkerung aus den Jahren 2014 und 2017 wurden bisher Sirenenanlagen in Zingsheim, Tondorf, Roderath und Marmagen in Stand gesetzt bzw. komplett neu errichtet. Ziel des Förderprogrammes ist primär die
Warnung der Bevölkerung (Katastrophenschutz), da Sirenen jedoch als
Schnittstelle zur Alarmierung der Feuerwehr dienen, konnte die Feuerwehr
von diesem Förderprogramm im Wege der Redundanz deutlich profitieren.
Bei den Arbeiten an o.g. Sirenenanlagen wurde auch bereits berücksichtigt,
dass die Ausführung die nun anstehende Nachrüstung zur digitalen Alarmierung möglich macht. Insgesamt sind 12 digitale Sirenenempfänger vorzusehen, die Ausschreiung erfolgt kreisweit. Hier ist pro Sirene mit Kosten von
575,00 Euro zzgl. MwSt. zu rechnen, aus dem Förderprogram „Warnung der
Bevölkerung“ stehen ausreichende Mittel zur Verfügung. Noch verbleibende
Mittel aus dem Förderprogramm sollen im Rahmen des Gesamtkonzeptes für
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weitere Standorte zur Verbesserung der Warnung der Bevölkerung eingesetzt
werden.
Die Ausstattung der Feuerwehrkameraden mit digitalen Meldeempfängern ist
durch die Kommunen sicherzustellen. Nach Vorgaben durch den Kreis Euskirchen, der wie bereits bei der Ausstattung der Fahrzeuge die zentrale Beschaffung der Meldeempfänger vornimmt, ist geplant, bis Ende 2018 eine Ausstattung zum Testbetrieb zu beschaffen und dann in 2019 die Feuerwehrangehörigen mit entsprechenden Geräten auszustatten. Die Abschaltung des analogen Alarmierungsnetzes soll dann schnellstmöglich erfolgen, um zusätzliche
Kosten für einen parallelen Betrieb von analogen und digitalen Geräten zu
vermeiden.
In 2018 sind für den ersten Testbetrieb die Wehrleitung sowie die Löschgruppen- und Löschzugführer vorgesehen, hierfür werden insgesamt 15 Geräte
benötigt. Für die komplette Ausstattung der Feuerwehrkameraden werden in
2019 weitere 235 digitale Funkmeldeempfänger zu beschaffen sein.
Die Kosten für ein Gerät liegen bei ca. 300,00 Euro zzgl. MwSt., damit ergeben sich Beschaffungskosten in 2018 von ca. 5.500 Euro und in 2019 von ca.
84.000 Euro. Die Mittel für 2018 sind außerplanmäßig bereit zu stellen, die
Mittel für 2019 werden bei der Haushaltsplanung zu berücksichtigen sein.
4. Baumaßnahmen
Anbau Feuerwehrgerätehaus Pesch
In seiner Sitzung am 04.07.2017 hat der Rat der Gemeinde Nettersheim die
Realisierung eines Anbaus am Feuerwehrgerätehauses Pesch in Kooperation
mit der Löschgruppe Pesch beschlossen. Auf die Ausführungen hierzu in Vorlage 723/X.L. wird verwiesen. Die Planung der Umbaumaßnahme ist weitestgehend abgeschlossen und eine Baugenehmigung liegt vor. Die Mitglieder der
Löschgruppe haben bereits mit den ersten Arbeiten für dieses Projekt begonnen.
Umbau und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Zingsheim
Das Projekt umfasst einen Anbau, der als Unterstand für das MTF (Mannschaftstransportfahrzeug) und als Lager der Einsatzmaterialien der Gemeindefeuerwehr dient, den Ausbau einer Umkleide und die Sanierung der Fahrzeughalle. Vor ca. einem Jahr hat die Löschgruppe Zingsheim mit den Arbeiten begonnen. Ein großer Schulungsraum und die Umkleide sind inzwischen
fertiggestellt. Der Anbau für das MTF ist ebenfalls in weiten Teilen erstellt.
Fassade, Dach, Fenster, Einfahrt, Boden und Wände der Fahrzeughalle sind in
der Vorbereitung oder stehen teilweise bereits kurz vor Abschluss der Arbeiten. Bis heute haben die Kameraden der Löschgruppe schon mehr als 4.500
Stunden an Arbeit geleistet. Bis zur endgültigen Fertigstellung der gesamten
Maßnahme werden noch weitere Stunden im dreistelligen Bereich folgen. Sofern die Lieferung aller erforderlicher Materialen rechtzeitig erfolgt, ist damit
zu rechnen, dass die Hauptarbeiten im Sommer abgeschlossen sein werden.
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Feuerwehrgerätehaus Tondorf
Im Rahmen der Dorferneuerungsmaßnahme werden im Feuerwehrgerätehaus
bzw. Schulungsraum bauliche Maßnahmen durchgeführt. Unter anderem
werden die Heizungssysteme Dorfsaal/Feuerwehrgerätehaus getrennt, Veränderungen im Treppenhaus vorgenommen, eine Dachgaube im Bereich der
derzeitigen Küchenzeile Schulungsraum geschaffen sowie die Fenster im
Schulungsraum erneuert.
Feuerwehrgeräthaus Marmagen
Das Feuerwehrgerätehaus in Marmagen ist weitestgehend noch mit Fenstern
in Einfachverglasung ausgestattet. Durch eine Fachfirma sind die Fenster sowie die Rollläden im Schulungsraum zu erneuern.
Feuerwehrgerätehaus Roderath
Die bauliche Entwicklung wurde anlässlich der Eingabe der Löschgruppe zum
Brandschutzbedarfsplan besprochen. Für die Gesamtsituation des Gebäudes
in dem derzeit auch Flüchtlinge unterbracht sind, soll vor dem Hintergrund
einer Nutzung auch durch andere Vereine etc. mit der Roderather Bevölkerung ein entsprechendes Konzept erarbeitet und besprochen werden, bevor
bauliche Maßnahmen in diesem Gebäude realisiert werden.
5. Jugendfeuerwehr
Die Jugendfeuerwehr wird in 2018 mit neuen Parkas (ca. 80 Stück) ausgestattet. Diese sind wetterfest und mit herausnehmbaren Innenflies ausgestattet. Hierzu wurden Spenden der VR Bank (2.117,50 Euro), der Firma ALDI
(2.000) Euro, der Firma EATON (1.300 Euro) sowie der Firma Duotherm
(600,00 Euro) akquiriert. Der Auftrag zur Lieferung der 80 Parkas ist erfolgt.
Es ist geplant, die Übergabe der Jacken im Rahmen eines Familientages des
Löschzuges III am 26. August 2018 in Holzmülheim an der Grillhütte unter
Beteiligung der Sponsoren vorzunehmen.
In gemeinsamer Arbeit und stetigem Austausch zwischen Verwaltung, Wehrleitung und Löschgruppen wird die ständige Weiterentwicklung der Gemeindefeuerwehr unterstützt und begleitet. Die Gefahrenabwehr für unsere Bevölkerung aber
auch die Sicherheit unserer Feuerwehrkameraden sind Anliegen, denen jederzeit
im kommunalen Aufgabenfeld eine hohe Priorität zuzuordnen ist, insofern wird
diese Aufgabenstellung auch weiterhin fokussiert zu betrachten sein.
gez. Pracht
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Bürgermeister