Daten
Kommune
Aachen
Dateiname
309458.pdf
Größe
213 kB
Erstellt
17.08.18, 12:00
Aktualisiert
07.09.18, 00:37
Stichworte
Inhalt der Datei
Der Oberbürgermeister
Vorlage
Federführende Dienststelle:
Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
Beteiligte Dienststelle/n:
Vorlage-Nr:
Status:
AZ:
Datum:
Verfasser:
FB 02/0141/WP17
öffentlich
17.08.2018
FB 02
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses
für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft vom 27.06.2018
Beratungsfolge:
Datum
Gremium
Zuständigkeit
12.09.2018
Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft
Entscheidung
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft genehmigt die Niederschrift über seine Sitzung
vom 27.06.2018.
Vorlage FB 02/0141/WP17 der Stadt Aachen
Ausdruck vom: 27.08.2018
Seite: 1/2
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und
Wissenschaft vom 11.04.2018
Vorlage FB 02/0141/WP17 der Stadt Aachen
Ausdruck vom: 27.08.2018
Seite: 2/2
Der Oberbürgermeister
Niederschrift
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Arbeit,
Wirtschaft und Wissenschaft
13. August 2018
Sitzungstermin:
Mittwoch, 27.06.2018
Sitzungsbeginn:
18:30 Uhr
Sitzungsende:
20:15 Uhr
Ort, Raum:
Shopping Lab Aachen, Komphausbadstraße 10, 52062 Aachen
Anwesende:
Ratsherr Karl Schultheis
Ratsfrau Lisa Lang
Ratsherr Simon Adenauer
Ratsfrau Fabia Kehren
Ratsherr Rolf Kitt
Ratsherr Jörg Hans Lindemann
Ratsfrau Sevgi Sakar
Ratsherr Marc Teuku
Herr Stefan Dussin
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 1/8
Herr Dr. Benjamin Fadavian
Vertretung für: Frau Petra Pütmann
Herr Dr. Jens Jäger
Herr Daniel Jokisch
Herr Manfred Reinders
Vertretung für: Herrn Dr. Rainer von
Herr Axel Schwartz
Courbière
Herr Jörg Taufenbach
Herr Tim Hildmann
Herr Uwe Hittmeyer
Herr Dr. Jens Jäger
Herr Rolf Winkler
Abwesende:
Ratsherr Kaj Neumann
entschuldigt
Frau Katrin Feldmann
entschuldigt
Frau Petra Pütmann
entschuldigt
Herr Dr. Rainer von Courbière
entschuldigt
Herr Ahmethicri Agirman
entschuldigt
Herr Dr. Felix Kampel
entschuldigt
Herr Karl Heinz Deutz
entschuldigt
Herr Matthias Nick
entschuldigt
Frau Juliane Schlierkamp
entschuldigt
Herr Ralf Woelk
entschuldigt
Gäste:
Herr Tim Mollenhauer
AEGEE Aachen e.V.
Herr Felix Goeke
AEGEE Aachen e.V.
Herr Calvin Kuhn
AEGEE Aachen e.V.
von der Verwaltung:
Herr Dieter M. Begaß
Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
Frau Yvonne Debald
Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 2/8
Herr Peter Gronostaj
Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
Frau Iris Kreutzer
Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Frau Dr. Carmelita Lindemann
Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Herr Sven Pennings
Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
Herr Prof. Dr. Manfred Sicking
Dez. VI
Herr Jannik Wendorff
Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
als Schriftführer:
Herr Herbert Kuck
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil
1
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft
und Wissenschaft vom 11.04.2018
Vorlage: FB 02/0137/WP17
2
Sachstand EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen
Vorlage: FB 02/0133/WP17
3
Vorstellung von AEGEE-Aachen e.V. - Association des États Généraux des Étudiants de
l’Europe - (Tagesordnungsantrag der Fraktionen von CDU und SPD vom 15.12.2017)
Vorlage: FB 02/0134/WP17
4
Projekte im Bereich Digitalisierung und Fachkräftesicherung
BIWAQ / youRegion / N-Power
Vorlage: FB 02/0135/WP17
5
Wissenschaftsbüro – Maßnahmenvorschläge
Vorlage: FB 02/0136/WP17
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 3/8
6
Neuaufstellung des Integrationskonzeptes der Stadt Aachen
Vorlage: FB 56/0150/WP17
7
Verschiedenes / Mitteilungen der Verwaltung
Nichtöffentlicher Teil
1
Verschiedenes / Mitteilungen der Verwaltung
Protokoll:
Öffentlicher Teil
Der Ausschussvorsitzende Herr Schultheis begrüßt die Anwesenden. Sodann wird Herr Dr. Jens Jäger
durch Verlesen der Verpflichtungsformel „Ich verpflichte mich, dass ich meine Aufgaben nach bestem
Wissen und Können wahrnehmen, das Grundgesetz, die Verfassung des Landes und die Gesetze
beachten und meine Pflichten zum Wohle der Stadt erfüllen werde“ im Ausschuss begrüßt. Da auf
Nachfrage durch Herrn Schultheis gegen die Tagesordnung keine Einwände bestehen, wird diese
einstimmig angenommen.
zu 1
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft
und Wissenschaft vom 11.04.2018
Vorlage: FB 02/0137/WP17
Herr Adenauer weist darauf hin, dass der geänderte Beschluss zu TOP 5 ‘Stadt Aachen beteiligt sich
an 5G-Wettbewerb‘ unvollständig widergegeben wurde. Der korrekte Beschluss zu dem in Rede
stehenden TOP lautet:
Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen sowie die
strategischen und inhaltlichen Zielsetzungen der Verwaltung zur Kenntnis. Er unterstützt eine
Antragstellung im Rahmen einer 5G-Strategie der Bundesregierung (‘5G für Städte und
Kommunen initiieren‘) und beauftragt die Verwaltung Gespräche über eine Kooperation mit den
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 4/8
Hochschulen zu führen. Der Ausschuss beauftragt die Verwaltung, ihn – nach Veröffentlichung
des Wettbewerbs – über die Antragstellung zu informieren und den Antrag kurzfristig zur
Beschlussfassung vorzulegen.
Da keine weiteren Einwände gegen die Niederschrift vorliegen, wird diese dann – mit zwei Enthaltungen
wegen Nichtteilnahme – einstimmig genehmigt.
zu 2
Sachstand EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen
Vorlage: FB 02/0133/WP17
Herr Brömmel vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa trägt zu Inhalt und Geschichte des
EUROPE DIRECT Büros vor. Dem Dank von Herrn Schultheis für die Ausführungen schließt sich Frau
Kehren an und betont die Wichtigkeit der Aktivitäten des EUROPE DIRECT Büros. Auf ihre Bitte, die in
der Vorlage erkennbaren Herausforderungen zu erläutern, führt Herr Brömmel aus, dass es insbesondere
die geringe Budget-Höhe erforderlich mache, ständig nach Kooperationspartnern zu suchen – aber hier
auch immer neue Kontakte entstehen würden. Auch Herr Adenauer bestätigt, dass das Büro wichtige
Arbeit mache und das Thema ‘Europa‘ nach vorne bringe und möchte wissen, ob Hinweise von anderen
Institutionen auf das EUROPE DIRECT Büro wünschenswert seien. Herr Brömmel betont, dass es
wirkungsvoll sei, wenn ‘Grashaus‘ und andere städtische Einrichtungen wie der Bürgerservice, wo man
gute Möglichkeiten habe, auf das Büro hinwiesen. Herr Schwartz möchte die Ausführungen der
Vorredner und die Notwendigkeit der Aktivitäten in der aktuellen Zeit unterstreichen, gesteht aber auch,
dass er heute zum ersten Mal vom EUROPE DIRCT Büro höre. Herr Brömmel moniert den fehlenden
Marketing-Ansatz um Projekt, hier könne noch mehr getan werden. Auf die Frage von Frau Kehren, ob
denn diesbezüglich nicht mehr mit städtischen Einrichtungen kooperiert werden könnte, betont Herr
Brömmel, dass teilweise – wie z.B. mit dem Karlspreis- oder dem Städtepartnerschafts-Büro – eine enge
Zusammenarbeit bestehe und auch ständig neue Synergien geprüft würden. Herr Teuku begrüßt, wie
frisch und gut das EUROPE DIRECT Büro seine Themen trotz geringer Mittel gestaltet. Herr Schultheis
sieht die Notwendigkeit, auf das Grashaus als den Ort zur Europa-Präsentation besser hinzuweisen.
Beschluss:
Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen zum EUROPE DIRECT
Informationsbüro Aachen zur Kenntnis.
zu 3
Vorstellung von AEGEE-Aachen e.V. - Association des États Généraux des Étudiants de
l’Europe - (Tagesordnungsantrag der Fraktionen von CDU und SPD vom 15.12.2017)
Vorlage: FB 02/0134/WP17
Herr Calvin Kuhn, Herr Tim Mollenhauer und Herr Felix Goeke präsentieren Inhalt und Aktivitäten von
AEGEE Aachen. Dem Dank des Ausschussvorsitzenden schließt sich Herr Adenauer an und wünscht im
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 5/8
Hinblick auf die europäische Ausrichtung des Vereins und angesichts der aktuellen Herausforderungen
viel Erfolg für die weitere Arbeit. Frau Kehren bewertet den Vortrag als sehr interessant und möchte
wissen, was der Verein brauche, z.B. auch, damit Studierende, die – nach dem Studium – aus Aachen
weggehen, die Stadt positiv nach außen tragen. Herr Mollenhauer betont, dass man finanziell gut
ausgestattet sei, jedoch ein größeres Büro und auch spontan verfügbarer Seminarraum wünschenswert
seien; hier gebe es aber erste Kontakte mit der Hochschule. Auf die Frage von Herrn Schwartz, ob
Kontakt zu Unternehmen besteht, die ggf. diese Herausforderungen lösen könnten, erklärt Herr
Mollenhauer, dass angesichts der Konzentration auf die MINT-Fächer schwierig sei, mit Europa zu
werben. Herr Teuku findet es schön, zu sehen, dass sich in Zeiten von Rechtspopulismus, Abschottung
und Ausgrenzung junge Leute für Europa engagieren, möchte aber wissen, wie der Verein mit
kontroversen Themen umgeht.
Die AEGEE-Vertreter betonen, dass man europäisch engagiert, aber auch EU-kritisch sei, allerdings
auch realistisch, um problematische Themen lösen zu können. Sie verweisen darauf, dass man
überparteilich sei, politische Bildung betreiben und Beschlüsse nur auf europäischer Ebene fassen wolle.
Herr Kuhn erklärt, dass die ökonomische Integration Europas weiter fortgeschritten sei als die soziale;
hieran schließt sich eine kurze Diskussion zwischen Herrn Teuku und den AEGEE-Vertretern bzgl. der
inneren und äußeren Grenzen Europas an. Frau Kehren schlägt vor, die Verwaltung um eine Aufstellung
aller studentischen Vereine in Aachen zu bitten. In diesem Zusammenhang betont Herr Mollenhauer,
dass es prima sei, wenn man mit anderen Initiativen zusammensitzen könne und hierzu ein Raum zur
Verfügung stünde; in anderen Städten und Ländern sei die räumliche Ausstattung besser. Herr Adenauer
schlägt vor, dass das Wissenschaftsbüro auf die Hochschule zugehen könne, um die studentischen
Organisation in Erfahrung zu bringen. Auf Nachfrage von Herrn Schultheis betont Herr Goeke, selbst FHStudent, die Offenheit des Vereins für Studierende aller Aachener Hochschulen. Im Hinblick auf die
Raum-Frage weist Herr Begaß darauf hin, dass vor ca. 2-3 Jahren Angebote, die Organisation(en) im
Depot unterzubringen, gescheitert seien. Prof. Dr. Sicking ergänzt die Aufforderung von Herrn Schultheis,
die Klärung der Unterbringungssituation anzugehen, dass man im Austausch mit der Hochschule stehe
und gemeinsam eine Lösung finden wolle.
Beschluss:
Der Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit nimmt die Ausführungen des AEGEE zur
Kenntnis.
zu 4
Projekte im Bereich Digitalisierung und Fachkräftesicherung
BIWAQ / youRegion / N-Power
Vorlage: FB 02/0135/WP17
Frau Kehren möchte wissen, ob es sich bei den vorgestellten Projekten um zeitlich befristete handelt und
wie es mit der Nachhaltigkeit aussehe. Herr Begaß führt aus, dass man bemüht ist, durch neue
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 6/8
Fördermöglichkeiten die Projekte ggf. weiterführen zu können. Die Frage von Herrn Teuku, ob es Zahlen
zu BIWAQ gebe, wie viel Langzeitarbeitslose vermittelt werden konnten, beantwortet er dahingehend,
dass 120 von ca. 200 in dem Projekt erreichten Personen in die Vermittlung gegangen sind.
Beschluss:
Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen zu den Projekten
BIWAQ, YouRegion und N-Power zur Kenntnis.
zu 5
Wissenschaftsbüro – Maßnahmenvorschläge
Vorlage: FB 02/0136/WP17
Frau Kehren bemerkt, dass, wenn auch die Vorlage nicht direkt begeistert habe, das Wissenschaftsbüro
– insbesondere im Hinblick auf das geringe Budget – wichtige Themen und gute Ideen aufgeführt habe.
Die SPD würde gerne die Schwerpunkte auf die Themen ‘Zukunftswerkstatt‘ und ‘Technologiefenster‘
legen. Herr Adenauer unterstützt dies, merkt aber an, dass man sich bei einigen Themen nicht abgeholt
gefühlt habe. Herr Teuku empfand die Deutlichkeit der Vorlage nicht so schlecht und favorisiert ‘Citizen
Science‘. Herr Schwartz musste nach eigenem Bekunden zweimal lesen, bewertet sie aber als gut und
favorisiert ‘Zukunftswerkstatt‘ und ‘Citizen Science‘. Herr Dr. Jäger fragt sich, ob die vorgeschlagenen
Kosten im richtigen Verhältnis zu den Projekten stehen. Sodann erfolgt eine Diskussion über die
Vorgehensweise bei der Priorisierung der Projekte, an der sich Herr Taufenbach, Herr Schultheis, Frau
Lang und Herr Adenauer beteiligen; herausgestellt wird, dass sich die GroKo auf zwei Themen geeinigt
hat, was jedoch nicht bedeutet, dass die verbleibenden Themen nicht bearbeitet werden. Herr Begaß
weist darauf hin, dass man eine Quersubventionierung prüfe, er aber dennoch um eine Prioritätensetzung
bitte, da man nicht alle Themen adhoc umsetzen könne. Daraufhin erläutert Herr Schultheis nochmals,
dass er alle Projekte für gleichwertig hält, aber über eine Reihenfolge dennoch abgestimmt werden
müsse; SPD und CDU hätten sich auch darauf geeinigt.
Sodann ergeht – mit 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen – folgender
Beschluss:
Der
Ausschuss
für
Arbeit,
Wirtschaft
und
Wissenschaft
wählt
aus
den
dargestellten
Maßnahmevorschlägen die Themen ‘Zukunftswerkstatt‘ und ‘Technologiefenster‘ aus und beauftragt die
Verwaltung, diese in 2018 in Umsetzung zu bringen.
zu 6
Neuaufstellung des Integrationskonzeptes der Stadt Aachen
Vorlage: FB 56/0150/WP17
Da der TOP bereits in diversen Ausschüssen behandelt wurde, ergeht ohne weitere Wortmeldung
folgender
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 7/8
Beschluss:
Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. Er
empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen das mit dieser Vorlage vorgelegte Integrationskonzept der Stadt
Aachen zu beschließen.
zu 7
Verschiedenes / Mitteilungen der Verwaltung
Herr Wendorff, Projektleiter des Shopping Lab Aachen, stellt das Projekt anhand einer kurzen
PowerPoint-Präsentation vor. Herr Begaß erinnert an die nachhaltige Unterstützung durch den AAWW
und dankt seitens der Verwaltung dafür. Herr Adenauer erinnert auch daran, dass der Politik die
Beteiligung des Einzelhandels bei der Finanzierung gefehlt habe und möchte wissen, wie die Resonanz
und die Teilnehmerzahlen des Handels sind. Herr Wendorff betont, dass man, da gerade erst die dritte
Veranstaltung für den Handel erfolgt sein, noch keine belastbaren Zahlen habe; gleichwohl kämen alle
wieder, die bei den Veranstaltungen mitgemacht hätten.
Sodann erläutert Herr Begaß die Tischvorlage zum Thema ‘Gewerbeflächenkonzepte‘ und weist darauf
hin, dass sich die Verwaltung dezernatsübergreifend zusammengesetzt und beschlossen habe, die
Themen gebündelt in die Politik / die Ausschüsse zu geben.
Im Hinblick auf die PROGNOS Wirtschaftsstudie Region Aachen erklärt Herr Begaß, dass es weitere
Abstimmungen mit den verschieden Akteuren gegeben habe. Man bereite einen Förderantrag mit den
Themen ‘Mobilität‘ und ‘E-Mobilität‘ als Schwerpunkt für Aachen vor.
Abschließend weist Herr Begaß auf den ausgelegten Geschäftsbericht der AG Charlemagne sowie das
ebenfalls vorgelegte Statistische Jahrbuch 2016 hin. Die zeitliche Verzögerung der Jahrbuch-Daten
erklärt er mit der nicht immer schnellen Verfügbarkeit von Daten, aber auch mit den knappen personellen
Ressourcen.
Karl Schultheis
Ausschussvorsitzender
Herbert Kuck
Geschäftsführer
Marcel Philipp
Oberbürgermeister
AAWW/23/WP.17
Ausdruck vom: 17.08.2018
Seite: 8/8