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Beschlusstext (Vorstellung des Naturpark-Förderprojektes "Trekkingnetzwerk Eifel")

Daten

Kommune
Kreis Euskirchen
Größe
74 kB
Datum
04.09.2018
Erstellt
07.11.18, 10:00
Aktualisiert
07.11.18, 10:00
Beschlusstext (Vorstellung des Naturpark-Förderprojektes "Trekkingnetzwerk Eifel") Beschlusstext (Vorstellung des Naturpark-Förderprojektes "Trekkingnetzwerk Eifel")

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Inhalt der Datei

BESCHLUSS über das Ergebnis der Sitzung des Naturschutzbeirates bei der Unteren Naturschutzbehörde am 04.09.2018 im Sitzungssaal 1 des Kreishauses in Euskirchen, Jülicher Ring 32 TOP 3 Vorstellung des Naturpark-Förderprojektes "Trekkingnetzwerk Eifel" IL 36/2018 Die Vorsitzende Frau Schmitz verwies auf die Sitzungsvorlage und übergab das Wort an Herrn Gieseler. Herr Gieseler stellte zunächst sich und das LEADER-Projekt „Trekkingnetzwerk Eifel“ im Allgemeinen vor. Anschließend wurden die bestehenden vier Naturlagerplätze, deren Ausstattung, das Buchungssystem und die bisherigen Erfahrungen vorgestellt. Schließlich gab Herr Gieseler einen Ausblick, wie im Rahmen des Förderprojektes das Trekkingnetzwerk ausgebaut werden solle. Im gesamten Naturpark sollen bis zu zehn weitere Naturlagerplätze entstehen, drei davon im Kreis Euskirchen. Zusätzlich werde an einem TrekkingTrail (Wegenetz mit komibinierbaren Touren) gearbeitet. Schließlich diene das Projekt auch der Nachwuchsförderung. Im Anschluss an den Vortrag wurde die Diskussion eröffnet. Herr Engelke sprach den Naturlagerplatz am Standort Vogelsang an. Hier habe es am vergangenen Wochenende ein Lagerfeuer gegeben. Herr Gieseler betonte, dass an diesen Plätzen keine offenen Feuer erlaubt seien und er dem nachgehen werde. Herr Hoffmann warf ein, dass er das Projekt begrüße, da durch die Naturlagerplätze das illegale Zelten ausgebremst werde. Problematisch sah er jedoch an, dass an den Schutzhütten des Naturparks gegrillt werde und dort anschließend Müll hinterlassen werde. Herr Gieseler bestätigte, dass dies ein Problem darstelle, insbesondere da die Schutzhütten von jedermann genutzt werden könnten und insofern auch in der Regel kein Verursacher ermittelt werden könne. Bei den Naturlagerplätzen lägen durch die vorherige Anmeldung jedoch personenbezogene Daten zu den Nutzern vor. Frau Waffenschmidt erkundigte sich danach, wie oft diese Plätze kontrolliert werden. Hierauf antwortete Herr Gieseler, dass diese monatlich begangen würden. Herr Engelke bestätigte, dass die Plätze sauber seien. Die Vorsitzende Frau Schmitz fragte nach der Anzahl der nun geplanten Lagerplätze und ob die Trekkingwege angelegt würden. Herr Gieseler erläuterte, dass in den Kommunen Bad Münstereifel, Dahlem und Kall jeweils ein weiterer Platz in Planung sei. Für die Trekkingwege würden grundsätzlich vorhandene Wege genutzt. Herr Liedtke erkundigte sich nach den Schildern für die geplanten Trekkingwege. Herr Gieseler betonte, dass nicht noch mehr Schilder in der Landschaft durch das Projekt aufgestellt werden sollten. Eine Beschilderung sei wenn dann nur dezent vorgesehen.