Daten
Kommune
Aachen
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319827.pdf
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175 kB
Erstellt
07.11.18, 12:00
Aktualisiert
18.11.18, 03:27
Stichworte
Inhalt der Datei
Der Oberbürgermeister
Vorlage
Federführende Dienststelle:
Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Beteiligte Dienststelle/n:
Vorlage-Nr:
Status:
AZ:
Datum:
Verfasser:
FB 45/0562/WP17
öffentlich
07.11.2018
FB 45/100
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kinder- und
Jugendausschusses gemeinsam mit dem Schulausschuss
(KJA/38/WP.17) vom 30.10.2018 (öffentlicher Teil)
Beratungsfolge:
Datum
Gremium
Zuständigkeit
29.11.2018
04.12.2018
Schulausschuss
Kinder- und Jugendausschuss
Entscheidung
Entscheidung
Beschlussvorschlag:
1. Der Schulausschuss genehmigt die Niederschrift über die Sitzung des Kinder- und
Jugendausschusses gemeinsam mit dem Schulausschuss vom 30.10.2018 (öffentlicher Teil)
2. Der Kinder- und Jugendausschuss genehmigt die Niederschrift über die Sitzung des Kinderund Jugendausschusses gemeinsam mit dem Schulausschuss vom 30.10.2018 (öffentlicher
Teil)
Vorlage FB 45/0562/WP17 der Stadt Aachen
Ausdruck vom: 16.11.2018
Seite: 1/1
Der Oberbürgermeister
Niederschrift
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Kinder- und
Jugendausschusses gemeinsam mit dem Schulausschuss
14. November 2018
Sitzungstermin:
Dienstag, 30.10.2018
Sitzungsbeginn:
17:00 Uhr
Sitzungsende:
19:20 Uhr
Ort, Raum:
Sitzungssaal des Rates, Rathaus
Anwesende:
Ratsfrau Maria Keller
anwesend
Ratsherr Bernd Krott
anwesend
Ratsfrau Ulla Griepentrog
anwesend
Bürgermeisterin Hilde Scheidt
anwesend
Ratsfrau Uschi Brammertz
Vertretung für: Ratsherr Klaus-Dieter
Jacoby
Ratsherr Holger Brantin
anwesend
Ratsherr Patrick Deloie
anwesend bis 18:10 Uhr
Herr Linus Offermann
Vertretung für: Ratsherr Patrick
Deloie ab 18:10 Uhr
Herr Matthias Fischer
Vertretung für: Ratsherr Georg
Biesing
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 1/27
Herr Paul Glar
Vertretung für: Frau Nassim NavvabiGarakani
Ratsfrau Nathalie Hüllenkremer
anwesend
Herr Stefan Küpper
anwesend
Ratsherr Hans Müller
anwesend
Ratsherr Jonas Paul
anwesend
Herr Benno Pauls
anwesend
Ratsfrau Sevgi Sakar
anwesend
Ratsherr Peter Tillmanns
anwesend
Ratsherr Jakob von Thenen
anwesend
Frau Andrea Weyer
anwesend
Herr Stefan Auler
anwesend
Herr Uli Balthasar
anwesend
Ratsherr Michael Bredohl
anwesend
Herr Said Giancoli
anwesend
Herr Stefan Menzel
anwesend
Frau Gretel Opitz
anwesend
Frau Andrea Orthen
anwesend
Herr Johannes Rohé
anwesend
Herr Michael Sahm
anwesend
Herr Karl Simons
anwesend
Herr Dietmar Landscheidt
anwesend
Herr Hans-Jürgen Bengner
anwesend
Frau Suzanne Brantin
anwesend
Frau Ursula Braun-Kurzmann
anwesend
Herr Carsten Brehm
anwesend
Herr Udo Breuer
anwesend
Frau Gisa Haring
Vertretung für: Herrn Peter Koch
Frau Leyla Kalkan
anwesend
Herr Dr. Josef Michels
anwesend
Herr Thomas Weinen
anwesend
Herr Markus Zander
Vertretung für: Herrn Christoph
Steppuhn
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 2/27
Abwesende:
Ratsherr Georg Biesing
entschuldigt
Frau Paola Blume
entschuldigt
Ratsherr Klaus-Dieter Jacoby
entschuldigt
Frau Nassim Navvabi-Garakani
entschuldigt
Herr Kriminalhauptkommissar Peter Arz
entschuldigt
Frau Christine Frels
entschuldigt
Herr Ernst Gerden
entschuldigt
Herr Peter Koch
entschuldigt
Herr Dr. Robert Neugröschel
entschuldigt
Frau Jutta Schmid
entschuldigt
Herr Christoph Steppuhn
entschuldigt
Frau Elisabeth Tillessen
entschuldigt
Herr Olaf Windeln
entschuldigt
Frau Kerstin Krause
entschuldigt
von der Verwaltung:
Name
Org.
Name
Org.
Herr Brötz
45/000, FB-Ltg.
Frau Körmendy
FB 11
Frau Dogan
FB 56
Frau Langfort-Riepe
FB 45/400
Frau Drews
FB 45/300
Herr Lennartz
FB 11
Frau Fischer
FB 45/200
Herr Lennartz
E 26
Herr Gürtler
FB 13
Herr Mathar
FB 45/400
Herr Kaldenbach
FB 45/100
Frau Schwier
Beigeordnete Dez. IV
als Schriftführerinnen:
Frau Kuchenbecker und Frau Olbertz
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 3/27
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil
1
Eröffnung der Sitzung
2
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses
(KJA/37/WP.17) vom 11.09.2018 (öffentlicher Teil)
Vorlage: FB 45/0550/WP17
3
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Schulausschusses
(SchA/28/WP.17) vom 13.09.2018 (öffentlicher Teil)
Vorlage: FB 45/0552/WP17
4
Gesundheitsschutz im Sozial- und Erziehungsdienst
Vorlage: FB 11/0293/WP17
5
Sachstandbericht - Montessori Zentrum, Aachen-Eilendorf
Vorlage: E 26/0136/WP17
6
Bericht des Kommunalen Integrationszentrums zur schulischen Situation der
SeiteneinsteigerInnen in der Stadt Aachen
Vorlage: FB 56/0199/WP17
7
Schulen digital: Organisatorischer Ablauf eines IT-Neuausstattungsprojekts;
Flexibilisierung von IT-Neuausstattungen
Vorlage: FB 45/0538/WP17
8
Mittagsverpflegung an Aachener Schulen (TO-Antrag der GRÜNE Fraktion vom
08.10.2018)
Vorlage: FB 45/0556/WP17
9
Mittelfreigabe Abenteuerspielplatz (neuer Titel: Stiftung „Armenfonds“ – Verwendung
von Stiftungsmitteln, hier: Stiftungsmitteln an Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband
Aachen e. V.)
Vorlage: FB 20/0172/WP17
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 4/27
10
Schließung der KiTa Lochnerstraße 60
Vorlage: FB 45/0527/WP17
11
Aktualisierte Finanzentwicklung im HzE-Bereich (neuer Titel: Sachstandbericht für den
Bereich der Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe nach SGB VIII für das Jahr
2018 – Zeitraum 01.01.2018 – 30.09.2018)
Vorlage: FB 45/0554/WP17
12
Fünfter Sachstandbericht zur Schulsozialarbeit
Vorlage: FB 45/0540/WP17
13
Jahresbericht des Schulpsychologischen Dienstes 2017/2018
Vorlage: FB 45/0542/WP17
14
Sachstandbericht der Jugendberufshilfe
Vorlage: FB 45/0541/WP17
15
Sachstand über die Arbeit der OT Eilendorf, Haus der Jugend Eilendorf e.V.
Vorlage: FB 45/0546/WP17
16
Sachstand über die Arbeit des Vereins Jugend in Nord West e.V., KOT CUBE
Vorlage: FB 45/0547/WP17
17
Integration durch Bildung für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche
Vorlage: FB 45/0539/WP17
18
Sachstand zur Jugendeinrichtung Knutschfleck e.V.
Vorlage: FB 45/0544/WP17
19
Sachstandsbericht Ferienspiele der Stadt Aachen 2018
Vorlage: FB 45/0543/WP17
20
Sachstandsbericht zu Maßnahmen zur Rassismus- und Gewaltprävention
Vorlage: FB 45/0548/WP17
21
Antrag der Jungen Kirche auf einen städtischen Zuschuss zu den Betriebskosten
Vorlage: FB 45/0545/WP17
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 5/27
22
Antrag des Vereins Jugendwerk für internationale Zusammenarbeit e. V. auf eine
Förderung gemäß Pos. 40 StJGPL für die Ersatzbeschaffung einer Heizungsanlage
Vorlage: FB 45/0549/WP17
23
Antrag des Vereins "Jugend in Aachen Nord-West" auf eine Förderung gemäß Position
40 StJGPL für die Ersatzbeschaffung eines Billardtischs
Vorlage: FB 45/0555/WP17
24
Mitteilungen der Verwaltung
Nichtöffentlicher Teil
1
Eröffnung des nichtöffentlichen Teils der Sitzung:
2
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses
(KJA/37/WP.17) vom 11.09.2018 (nicht-öffentlicher Teil):
Vorlage: FB 45/0551/WP17
3
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Schulausschusses
(SchA/28/WP.17) vom 13.09.2018 (nichtöffentlicher Teil):
Vorlage: FB 45/0553/WP17
4
Mitteilungen der Verwaltung:
Protokoll:
Öffentlicher Teil
zu 1
Eröffnung der Sitzung
Herr Krott und Frau Keller eröffnen die Sitzung und begrüßen die Ausschussmitglieder, die Verwaltung,
die Presse und die anwesende Öffentlichkeit.
Herr Ulrich Nellessen wird als neuer persönlicher Vertreter für Herrn Thomas Weinen als Vertretung für
die Schulen im Kinder- und Jugendausschuss verpflichtet. Ebenfalls für den Kinder- und
Jugendausschuss wird Herr Linus Offermann als persönlicher Vertreter für Herrn Patrick Deloie für die
SPD verpflichtet.
Für den Schulausschuss wird Herr Mariano Messig als Vertreter für die CDU verpflichtet.
Die Ausschussvorsitzenden wünschen ihnen für die künftige Zusammenarbeit alles Gute.
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 6/27
zu 2
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses
(KJA/37/WP.17) vom 11.09.2018 (öffentlicher Teil)
Vorlage: FB 45/0550/WP17
Es gibt keine Wortmeldungen.
Beschluss:
Der Kinder- und Jugendausschuss genehmigt die Niederschrift über die Sitzung des Kinder- und
Jugendausschusses vom 11.09.2018 (öffentlicher Teil).
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung: 3
Einstimmig.
zu 3
Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Schulausschusses (SchA/28/WP.17)
vom 13.09.2018 (öffentlicher Teil)
Vorlage: FB 45/0552/WP17
Es gibt keine Änderungswünsche zur Niederschrift.
Herr Fischer merkt jedoch an, dass er sich im Hinblick auf das Bewerbungsverfahren der Schulen als
Talentschulen geirrt habe. In der letzten Sitzung des Schulausschusses sei er davon ausgegangen, dass
die Schulen einen zeitlichen Vorlauf benötigen würden, um die erforderlichen Bewerbungsunterlagen
zusammenstellen zu können und sich daher erst in der zweiten Förderrunde bewerben sollten. Nun habe
er jedoch von zwei Schulen die Rückmeldung erhalten, dass diese die Unterlagen bereits fertig gestellt
hätten und sich somit bereits in der ersten Förderrunde bewerben könnten. Er bittet daher um einen
erneuten Austausch im nichtöffentlichen Teil der Sitzung.
Beschluss:
Der Schulausschuss genehmigt die Niederschrift über die Sitzung des Schulausschusses vom
13.09.2018 (öffentlicher Teil).
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 4
Gesundheitsschutz im Sozial- und Erziehungsdienst
Vorlage: FB 11/0293/WP17
Frau Körmendy vom Fachbereich Personal und Organisation stellt den Gesundheitsschutz im Sozial- und
Erziehungsdienst anhand einer Power-Point-Präsentation vor. Diese Präsentation ist als Anlage zur
Niederschrift beigefügt.
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 7/27
Herr Krott bedankt sich bei Frau Körmendy für ihr großes Engagement in diesem Projekt. Die Stadt
Aachen habe somit eine Vorreiterfunktion inne und nehme die Personalentwicklung sehr ernst. Er
wünsche sich, dass auch die Landesregierung diese Entwicklung aufgreife und ein derartiges Projekt zur
Gesundheitsförderung für die Lehrkräfte entsprechend anbiete. Wichtig sei jetzt vor allem, die Inhalte des
Projektes nachhaltig zu verstetigen. Besonders im Hinblick auf den Fachkräftemangel sei eine
Mitarbeitergewinnung und –erhaltung bedeutsam und ein wichtiger Baustein.
Beschluss:
Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 5
Sachstandbericht - Montessori Zentrum, Aachen-Eilendorf
Vorlage: E 26/0136/WP17
Herr Tillmanns greift das in der Vorlage formulierte Ziel auf, den Ausschüssen bis Ende Februar 2019
eine Kostenberechnung und den Entwurf der Planung präsentieren zu wollen. Zielformulierungen seien
aus seiner Sicht gut und wichtig, allerdings bestehe von Seiten der Ausschüsse gleichzeitig die
Erwartung, dass diese Ziele auch erreicht würden. Er bittet daher um Einhaltung des Zeitplans,
insbesondere vor dem Hintergrund, dass in den kommenden Sitzungen von Kinder- und
Jugendausschuss und Schulausschuss die Haushaltsberatungen für 2019 anstünden und im Frühjahr
2019 bereits die Anmeldungen für das Haushaltsjahr 2020 erfolgen müssten. Damit die Ausschüsse im
Frühjahr über weitere finanzielle Mittel für das Projekt entscheiden könnten, würden bis dahin
verlässlichere Daten und Zahlen benötigt.
Frau Griepentrog schließt sich den Ausführungen von Herrn Tillmanns an. Ihrem Empfinden nach seien
die Planungen einem ständigen Wandel unterlegen und sie sei nicht mehr in der Lage, nachzuvollziehen,
welche Gebäudeteile nun letzten Endes abgerissen und welche erhalten bleiben würden. Nach dem
aktuellen Stand würden nun vier Teile abgerissen, aber dies sei im Sommer diesen Jahres noch anders
kommuniziert worden. Daher sei sie nun unschlüssig und wünsche sich vor einer endgültigen
Entscheidung detailliertere Hintergrundinformationen. Zudem erkundigt sie sich danach, ob Aspekte des
Denkmalschutzes in die Planungen involviert, da eines der Gebäude bereits 100 Jahre alt sei.
Herr Lennartz, Leiter der Abteilung Hochbautechnisches Gebäudemanagement der Stadt Aachen,
präsentiert den aktuellen Planungsstand anhand des Luftbildes aus der Vorlage. Es sei stets Gegenstand
der Planung gewesen, in den Gebäudeteilen C und D eine fünfgruppige Kita einzurichten und den
Gebäudeteil C zudem als zentrale Verbindung zwischen Grundschule und der Kita zu nutzen. Allerdings
entsprächen die Gebäudeteile C und D nicht den Vorgaben des LVR und müssten kostenaufwendig
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 8/27
saniert werden, sodass ein Abriss und Neubau sinnvoller wäre. Zudem biete ein Neubau mehr Vorteile
als eine Sanierung, da die Gebäudeteile dann miteinander barrierefrei verbunden werden könnten. Durch
einen Neubau könne das Außengelände neu gestaltet werden, sodass der Innenhof sowohl von
Grundschule und Kita gemeinsam als auch von der Bevölkerung genutzt werden könne. Für Letzteres
müssten die leerstehenden Pavillons an der Karlstraße neben dem Kinderhaus auf der Ecke abgerissen
und die Feuerwehrzufahrt verbreitert werden. Darüber hinaus seien aktuell im naturwissenschaftlichen
Trakt zwischen dem Kinderhaus und Gebäudeteil A neuzugewanderte Menschen untergebracht und eine
Auslagerung der Unterkunft sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Er sei optimistisch, dass eine
finale Abstimmung noch vor Weihnachten erfolge und somit bis Januar 2019 eine qualifizierte
Kostenschätzung von Seiten des Planungsbüro „Baupiloten“ vorgelegt werden könne. Die Kosten sowie
die weitere Planung könne dann im Februar im Ausschuss vorgestellt werden. Es handele sich im
Übrigen nicht um ein Baudenkmal.
Frau Griepentrog bemängelt, dass der Innenhof als Schulhoffläche für die Grundschule und die Kita sehr
klein sei. Die künftige Nutzung des naturwissenschaftlichen Traktes nach der Auslagerung der
Geflüchteten sei ebenfalls noch nicht politisch beschlossen worden. Sie wünsche sich daher eine
politische Positionierung. Da dies in der jetzigen Planung nicht berücksichtigt sei, könne sie dieser heute
nicht zustimmen.
Herr Krott weist darauf hin, dass der naturwissenschaftliche Trakt auch im ersten Planungsentwurf nicht
mit berücksichtigt worden sei aufgrund der Flüchtlingsunterbringung. Er gehe bei der Planung der
Innenhofsfläche jedoch davon aus, dass die vorgegebenen Standards für Außenflächen sowohl für die
Kita als auch für die Grundschule eingehalten worden seien.
Dies wird von Herrn Lennartz bestätigt.
Beschluss:
Der Kinder- und Jugendausschuss sowie der Schulausschuss nehmen in ihrer gemeinsamen Sitzung die
Ausführungen der Verwaltung zum Sachstandbericht „Montessori Zentrum Aachen-Eilendorf“ zur
Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
KJA
Zustimmung: 13
Ablehnung: 2
Enthaltung:
SchulA
Zustimmung: 14
Ablehnung: 3
Enthaltung:
Mehrheitlich.
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 9/27
zu 6
Bericht des Kommunalen Integrationszentrums zur schulischen Situation der
SeiteneinsteigerInnen in der Stadt Aachen
Vorlage: FB 56/0199/WP17
Die Ausschussvorsitzenden begrüßen Frau Dogan vom Kommunalen Integrationszentrum, die für
Rückfragen von Seiten der Politik anwesend ist.
Herr Brantin lobt die gute Arbeit und das große Engagement des Kommunalen Integrationszentrums im
Hinblick auf die Beratung und Vermittlung in Schulen von schulpflichtigen Neuzugewanderten.
Frau Keller bestätigt, dass auch Grundschulen vor der Herausforderung stünden, neu zugewanderte
Schülerinnen und Schüler besonders im Übergang zur Sekundarstufe I zu beraten und zu begleiten. Das
Kommunale Integrationszentrum unterstütze die Schulen umfassend und entlaste diese.
Frau Scheidt bedankt sich bei Frau Dogan für die geleistete Arbeit. Sie schlägt vor, sowohl diesen als
auch die künftigen Berichte in den Sitzungen des Integrationsrates als Fachgremium vorzustellen.
Weitergehend empfiehlt sie, die Ergebnisse auch an die Öffentlichkeit zu transportieren, da es wichtig sei,
gute Integration zu präsentieren und zu würdigen. Die Stadt Aachen könne auf die Erfolge stolz sein.
Möglicherweise könne ergänzend eine Pressemitteilung geschaltet werden.
Frau Schwier schließt sich dem Dank an. Die Rheinische Post habe in ihrer letzten Ausgabe die 6.
Zuwanderungs- und Integrationsstatistik NRW zitiert, wonach jeder fünfte Zugewanderte im Jahr 2016
eine Fachhochschulreife oder das Abitur erreicht habe. Vor 13 Jahren sei es noch jeder Zehnte gewesen.
Aus ihrer Sicht sei dies ein gutes und nennenswertes Ergebnis. Es gelänge zunehmend besser, Kinder
mit ausländischen Wurzeln zu höheren Bildungsabschlüssen zu befähigen. Besonders die Region
Aachen sei von der Landesregierung lobend hervorgehoben worden. Vor dem Hintergrund der großen
Herausforderungen im Schuljahr 2015/2016 sei dies ein großes Kompliment insbesondere an die
Schulen, die Schulsozialarbeit, den Schulpsychologischen Dienstes sowie an das Ehrenamt.
Herr Fischer bestätigt die gute Arbeit aller Beteiligten in Aachen. Er lobt in diesem Zusammenhang die
Internationalen Förderklassen und regt alle Schulen an, die diese bislang noch nicht eingerichtet hätten,
dies nachzuholen. Auf Nachfrage von ihm bestätigt Frau Dogan, dass in der Aufzählung der Schulen
auch die Berufskollegs enthalten seien.
Beschluss:
Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 10/27
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 7
Schulen digital: Organisatorischer Ablauf eines IT-Neuausstattungsprojekts;
Flexibilisierung von IT-Neuausstattungen
Vorlage: FB 45/0538/WP17
Frau Keller begrüßt Frau Langfort-Riepe vom Euregionalen Medienzentrum und Herrn Lennartz vom
Fachbereich Personal und Organisation.
Herr Sahm bringt seine Ratlosigkeit angesichts der Vorlage zum Ausdruck. In der letzten Sitzung des
Schulausschusses habe Konsens darüber geherrscht, dass Schulen mit einem fertigen Medienkonzept
nicht lange auf die entsprechende Infrastruktur warten dürften. Er habe erwartet, dass er in der Vorlage
ein Konzept wiederfinde, welches die zeitliche Schiene zwischen Abgabe des Medienkonzeptes und der
Bereitstellung der Infrastruktur verkürze. Laut Vorlage seien nach wie vor turnusmäßige Wechsel in der
Hardware vorgesehen, ungeachtet der vorgelegten Medienkonzepte. Er sehe kein Bestreben der
Verwaltung, dass die Medienentwicklungsplanung in den Schulen verinnerlicht werden solle. Gleichzeitig
könne er nachvollziehen, wenn Lehrkräfte und die Mitarbeitenden des Medienzentrums hierauf nicht
positiv reagieren würden, da sie viel Zeit und Arbeit in die Erstellung der Medienkonzepte investiert
hätten. Daher könne er die Vorlage nicht zustimmend zur Kenntnis nehmen.
Herr Lennartz informiert darüber, dass das Medienzentrum aktuell mit der Prüfung der Medienkonzepte
befasst sei, allerdings müsse hierbei beachtet werden, dass die Bereitstellung von Mediengeräten zum
einen haushalterischen Zwängen unterliege und zum anderen die Schulen zum Teil erst vor ein bis zwei
Jahren mit Geräten ausgestattet worden seien. In diesem Jahr würden vorrangig die Haupt-, Real- und
Förderschulen berücksichtigt. Von diesen seien allerdings noch nicht alle fertigen Konzepte eingereicht
worden. Im Jahr 2019 würden die Grund- und Gesamtschulen ausgestattet. Die Gymnasien hätten
bereits im Schuljahr 2015/2016 neue Geräte erhalten. Eine erneute Ausstattung der Gymnasien sei zum
jetzigen Zeitpunkt weder mit finanziellen noch mit personellen Ressourcen hinterlegt. Darüber hinaus
hätten die Gymnasien noch nicht alle Medienkonzepte vorgelegt. Dennoch würden in 2019 sämtliche
Schulrechner auf Windows 10 umgestellt und somit inspiziert. Er habe den politischen Auftrag
dahingehend interpretiert, die Ausstattung flexibler zu gestalten. Seit 2001 seien die Betriebssysteme an
jeder Schulform nach und nach umgestellt worden.
Herr Sahm teilt mit, er könne die Haushaltszwänge nachvollziehen, allerdings sehe er auch in der
Medienentwicklungsplanung einen auferlegten Zwang. Diese beiden Zwänge gelte es nun miteinander zu
verbinden, was er jedoch in der Vorlage nicht erkennen könne.
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
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Frau Griepentrog weist darauf hin, dass die gegenwärtigen Verwaltungsstrukturen nicht der
fortschreitenden Digitalisierung entsprächen. Sie schließt sich dem Vorschlag von Herrn Brötz aus der
letzten Schulausschusssitzung an, sich interfraktionell mit der Prüfung und Anpassung der Strukturen für
die Schuldigitalisierung intensiver zu beschäftigen. Sie befürchte zudem eine Ungleichbehandlung der
Schulen, falls diese ihren Bedarfen entsprechend unterschiedlich mit Geräten ausgestattet würden.
Daher wünsche sie sich eine Positionierung der Politik. Darüber hinaus regt sie an, die Thematik verstärkt
in die Haushaltsberatungen einfließen zu lassen. Die Vorlage greife erneut auf, dass die finanziellen
Mittel aus dem Programm Gute Schule 2020 nicht auskömmlich seien.
Herr Brantin unterstreicht, dass ein einheitlicher Standard für die Schulen wünschenswert sei. Er schließe
sich jedoch Herrn Sahm an, dass das Prozedere für die Schulen und das Medienzentrum demotivierend
wirke. Daher habe man sich in CDU und SPD für ein Anreizsystem ausgesprochen, nach welchem die
Schulen für fertiggestellte Medienkonzepte im Schuljahr 2018/2019 einen finanziellen Bonus in Höhe von
2.000 Euro pro Zug und für fertige Konzepte im Schuljahr 2019/2020 1.000 Euro pro Zug erhalten sollten.
Er legt einen entsprechenden Beschlussvorschlag von CDU und SPD vor.
Herr Krott schließt sich den Vorrednern an und begrüße ebenfalls einen interfraktionellen Austausch. Er
warne vor dem Glauben, dass die Prozesse durch höheren Finanzeinsatz beschleunigt werden würden.
Er bittet die Verwaltung jedoch um Erläuterung, wie viele Mittel in den Haushalt eingestellt werden
müssten.
Herr Fischer bittet die Verwaltung um eine konkretere Vorlage mit aussagekräftigeren Zahlen,
insbesondere welche finanziellen Mittel in den Haushalt eingestellt werden müssten.
Herr Auler ergänzt, dass auch die Folgekosten aus dem Programm Gute Schule 2020, welche in den
kommenden drei Jahren zum Tragen kämen, im Haushalt platziert werden müssten.
Herr Rohé bezieht sich auf den Beschlussvorschlag von CDU und SPD. Er könne die genannten
Bonussummen nicht nachvollziehen, daher könne er nicht darüber abstimmen. Auf der einen Seite
empfinde er ein Medienkonzept der Schulen als notwendig, auf der anderen Seite sei die lange Wartezeit
für sie eine Zumutung.
Herr Sahm erläutert, dass er grundsätzlich jedes Konzept begrüße, welche die bisherigen eingefahrenen
Vorgänge flexibilisiere. Allerdings befürchte er, dass ein Bonussystem keine große Wirkung entfalte, da
bereits viele Schulen ihre Medienkonzepte vorbereitet hätten. Er könne daher den Beschlussvorschlag
ebenfalls nicht mittragen.
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 12/27
Herr Brantin ergänzt, dass den Schulen mit einem fertigen Medienkonzept mithilfe des Bonussystems die
Möglichkeit gegeben werden solle, bereits vor der Ausstattung aus Gute Schule 2020 kleinere
Anschaffungen für den Schulbetrieb tätigen zu können. Die fertigen Schulen sollten nicht auf andere
warten müssen.
Frau Griepentrog lobt zwar das Engagement von CDU und SPD, allerdings befürchte sie, dass dieses
Bonussystem praxisfern sei, da die Gefahr bestehe, dass die Anschaffungen der Schulen nicht mit den
Vorgaben der regioIT vereinbar seien. Dies könne gegebenenfalls zu mehr Problemen führen als zur
Unterstützung.
Herr Lennartz weist darauf hin, dass die Beschaffung der Hardware aus diesem Grund über die regioIT
abgewickelt werde, um einen technischen Standard zu gewährleisten. Zudem bedeute eine höhere
Anzahl an Rechnern auch eine höhere Betreuung durch den Service der regioIT. Diese Serviceleistungen
seien jedoch vertraglich geregelt. Aktuell würden zwar entsprechende Gespräche mit der regioIT geführt,
jedoch seien noch nicht alle Schulen im Hinblick auf ihren Bedarf ausgeleuchtet. Darüber hinaus werde
ein weiterer Anstieg an Serviceleistungen erwartet, sobald alle Schulen flächendeckend an das WLANNetz angeschlossen seien. Einem systematischeren Austausch stehe er auch positiv gegenüber.
Herr Auler bekräftigt, dass das Bonussystem ohnehin nur ein kleiner Betrag darstelle und vielmehr eine
Anerkennung für bereits fertige Konzepte gedacht sei. Er gehe davon aus, dass die Anschaffungen auch
den Inhalten des Konzeptes entsprechen und somit in Abstimmung mit der regioIT erfolgen würden.
Letzten Endes werde eine Lücke zwischen den vorhandenen Mitteln und den Bedarfen der Schulen
verbleiben. Dennoch müssten die Folgekosten aus Gute Schule 2020 beachtet werden.
Herr Sahm erinnert an die Vorstellung der Medienkonzepte im Mai 2018 und an den umsichtigen
Umgang der Schulen mit den bereitgestellten Fördermitteln. Daher gehe er davon aus, dass vor einer
Neuanschaffung ein Austausch zwischen den Schulen und dem Medienzentrum erfolge. Sollte das
Bonussystem dazu führen, dass die Schulen mit einem fertigen Konzept zeitnaher handlungsfähig
werden würden, könne er sich dem Beschlussvorschlag von CDU und SPD doch anschließen.
Herr Brötz fasst abschließend zusammen, dass die Diskussion durch die mehrfachen Teilberichte in der
Vergangenheit eher erschwert worden seien. Es sei schwer, sich einen Gesamtüberblick über die
Digitalisierung der Aachener Schulen zu verschaffen. Er betont, dass es sich hierbei vermutlich um das
größte Digitalisierungsprojekt der Stadt handele, das sehr facettenreich sei, nicht nur in Bezug auf die
Ausstattung mit Endgeräten und Präsentationstechnik, sondern auch im Hinblick auf die Leitungs- bzw.
WLAN-anbindungen, die Besonderheiten der verschiedenen Förderrichtlinien, die digitalen Lern- und
Austauschplattformen, die verschiedenen Nutzergruppen in den Schulen, die notwendigen
Lehrerfortbildungen oder die bauliche Umsetzung und die vertragliche Bindung an die regioIT. Auch der
KJA/38/WP.17
Ausdruck vom: 14.11.2018
Seite: 13/27
Oberbürgermeister sowie der Verwaltungsvorstand hätten ein Interesse an einer solchen
Gesamtübersicht signalisiert. Daher erarbeite die Verwaltung aktuell eine solche Aufstellung, welche im
Anschluss auch interfraktionell der Politik zugänglich gemacht werden solle, damit man dazu ins
Gespräch kommen könne, sei es in einer separaten Runde oder als Schwerpunktthema im Ausschuss.
Es wird über den geänderten Beschlussvorschlag von CDU und SPD abgestimmt.
Beschluss:
Der Schulausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, ein
Bonussystem für zwischen Schulen und Medienzentrum abgestimmte Medienkonzepte einzuführen.
Dabei soll bei Medienkonzepten, die bis Ende des Schuljahres 2018/2019 eingereicht und ohne
gravierende Änderungen genehmigt werden, ein Bonus von 2.000 Euro je Zug, bei Medienkonzepten, die
bis Ende des Schuljahres 2019/2020 eingereicht und ohne gravierende Änderungen genehmigt werden,
ein Bonus von 1.000 Euro je Zug zur Verfügung gestellt werden.
Die Bonusmittel dienen der Anschaffung, Installation und/oder Wartung von Geräten, die in
den jeweiligen Medienkonzepten der Schule vorgesehen sind. Entsprechende Maßnahmen
sollen zwischen Schule und Verwaltung abgestimmt und durch die Umsetzung prioritär behandelt
werden.
Die entsprechenden Mittel sollen für den Haushalt 2019 angemeldet werden. Sofern Restmittel
im Haushalt 2018 zur Verfügung stehen und eine entsprechend kurzfristige Umsetzung
verwaltungsseitig organisatorisch wie personell möglich ist, soll eine außerplanmäßige
Mittelverlagerung ggfs. mit Übertragung nach 2019 vorgenommen werden.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung: 15
Ablehnung:
Enthaltung: 2
Einstimmig.
zu 8
Mittagsverpflegung an Aachener Schulen (TO-Antrag der GRÜNE Fraktion vom
08.10.2018)
Vorlage: FB 45/0556/WP17
Frau Griepentrog begründet den Tagesordnungsantrag der Fraktion Die Grüne mit einem
vorausgegangenen Zeitungsartikel über die Verpflegung an der 4. Aachener Gesamtschule. In der letzten
Sitzung des Schulausschusses hätten auch zwei Schülerinnen der Gesamtschule eine
Unterschriftensammlung zur Fortführung des Essensangebotes in Bioqualität vorgelegt. In der Schule sei
die Nutzung der Küche bislang dem Caterer kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Ihrem Wissen nach
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müssten jedoch an mindestens zwei anderen Schulen die Caterer einen Beitrag zur Nutzung der Küche
entrichten. Im Sinne einer Gleichbehandlung sei dies aus ihrer Sicht jedoch nicht tragbar.
Herr Brötz berichtet, dass derzeit ein Pilotprojekt an den drei Aachener Realschulen durchgeführt werde.
Im Rahmen dieses Projektes trete die Stadt Aachen aktiv in die Versorgung ein und stelle die Küche und
deren Einrichtung mittels einer Dienstleistungskonzession kostenfrei dem Caterer zur Verfügung.
Unerwartet sei die Verwaltung im Jahr 2017 auch in die Situation gekommen, die Mensa-Versorgung in
der 4. Aachener Gesamtschule sicherzustellen; hier werde nun ebenfalls die Dienstleistungskonzession
praktiziert. In der Heinrich-Heine-Gesamtschule sei der Caterer aus Altersgründen ausgeschieden. Die
Ausschreibung für die Mensa sei ebenfalls nach diesem Modell ausgerichtet und inzwischen an den
neuen Anbieter übertragen worden. Wichtig sei in diesem Zusammenhang, dass die Stadt Aachen die
bisher üblichen Mietzahlungen von Mensavereinen/Caterern der Gesamtschulen über das rechtliche
Konstrukt eines „Betriebes gewerblicher Art“ (BgA) vereinnahmt habe. Diese Betriebe müssten zunächst
aufgelöst werden, wenn die Räume und Ausstattung der Gesamtschulmensen künftig kostenfrei
überlassen werden sollten. Dies habe auch steuerliche Implikationen, die derzeit zwischen dem
Gebäudemanagement und dem Finanzdezernat in Klärung seien. Bezüglich der Maria-MontessoriGesamtschule und für die Gesamtschule Brand seien die Auflösung der BgAs und die Vergabe der
Dienstleistungskonzessionen bis Januar 2019 angestrebt. Insgesamt befürworte die Verwaltung diesen
Weg: Wenn die Gesamtschulen keine Mietkosten für die Küche auf die Essenspreise umlegen müssten
sei dies zum Vorteil für die Schülerinnen und Schüler.
Herr Krott unterstützt die Gleichbehandlung der Caterer. Er macht allerdings auf die Situation in Brand
aufmerksam, da hier die Mensa ehrenamtlich geführt werde und nicht über ein gewerbliches
Unternehmen. Daher bittet er die Verwaltung um die Klärung der steuerlichen Fragen, sodass alle
Mensen in städtischen Schulen kostenfrei angeboten werden könnten.
Es herrscht Einvernehmen im Ausschuss, die Verwaltung um die Prüfung der rechtlichen Fragen und um
die künftige Gleichbehandlung der Mensen zu bitten. Der Beschlussvorschlag der Vorlage wird daher
entsprechend geändert.
Beschluss:
Der Schulausschuss nimmt den mündlichen Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und bittet die
Verwaltung, die rechtlichen Fragen zu lösen und die Mensen in städtischen Schulen zukünftig gleich zu
behandeln.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
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zu 9
Mittelfreigabe Abenteuerspielplatz (neuer Titel: Stiftung „Armenfonds“ – Verwendung
von Stiftungsmitteln, hier: Stiftungsmitteln an Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband
Aachen e. V.)
Vorlage: FB 20/0172/WP17
Frau Weyer verlässt den Beratungstisch.
Beschluss:
Der Kinder- und Jugendausschuss beschließt einen Zuschuss in Höhe von 59.148 € an den Deutschen
Kinderschutzbund Ortsverband Aachen e.V. für die Maßnahme „Abenteuerspielplatz“ aus der Stiftung
Armenfonds.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 10
Schließung der KiTa Lochnerstraße 60
Vorlage: FB 45/0527/WP17
Es gibt keine Wortmeldungen.
Beschluss:
Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis
und empfiehlt die KiTa Lochnerstraße 60 zu schließen.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 11
Aktualisierte Finanzentwicklung im HzE-Bereich (neuer Titel: Sachstandbericht für den
Bereich der Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe nach SGB VIII für das Jahr
2018 – Zeitraum 01.01.2018 – 30.09.2018)
Vorlage: FB 45/0554/WP17
Es gibt keine Wortmeldungen.
Beschluss:
1. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur
Kenntnis.
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Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 12
Fünfter Sachstandbericht zur Schulsozialarbeit
Vorlage: FB 45/0540/WP17
Frau Griepentrog bedankt sich bei den Fachkräften der Schulsozialarbeit für ihre gute und unverzichtbare
Arbeit vor Ort. Sie würde sich allerdings darüber freuen, wenn die Systematik der Auswertung künftig
angepasst werden könne. Aktuell liefere die Auswertung lediglich reines Zahlenmaterial, beispielsweise
wie viele Beratungsgespräche durchgeführt worden seien, ohne eine weitergehende Evaluierung der
Maßnahmen. Ebenso bedeutsam seien die Fragen hinsichtlich der Qualität und des Erfolgs. Hieraus
könne die Politik in die Lage versetzt werden, über die künftige Aufstellung der Schulsozialarbeit
entscheiden zu können.
Herr Fischer bestätigt, dass im Bereich der Schulsozialarbeit bereits viel erreicht worden sei. Die gesamte
Arbeit sei sehr professionell und es fände ein regelmäßiger Austausch statt. Allerdings hätten nach wie
vor zwei Grundschulen und nahezu alle Gymnasien einen Bedarf an Schulsozialarbeit. Er regt daher die
Einrichtung von mindestens zwei weiteren Vollzeitäquivalenten im Rahmen der anstehenden
Haushaltsberatungen an.
Beschluss:
1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur
Kenntnis.
2. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 13
Jahresbericht des Schulpsychologischen Dienstes 2017/2018
Vorlage: FB 45/0542/WP17
Herr Sahm wundert sich, dass sich laut dem Jahresbericht die Beratungsleistung an den Grundschulen
im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt habe. Zwar habe eine Steigerung vor allem im Bereich
Lernen und Entwicklung stattgefunden, aber dennoch sei er angesichts dessen alarmiert und erkundigt
sich daher danach, ob hier ein Handlungsbedarf von Seiten der Verwaltung und Politik bestehe.
Frau Drews erwidert, dass die Steigerung zum einen darin läge, dass der Schulpsychologische Dienst
inzwischen an den Grundschulen deutlich bekannter geworden sei und zum anderen hätten die
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schulpsychologischen Diagnostiken im Vergleich zum Vorjahr zugenommen, vor allem in den Bereichen
LRS und TLS. Es habe vielmehr eine Verschiebung in der Beratungslandschaft gegeben.
Frau Keller bedankt sich in diesem Zusammenhang bei dem Team des Schulpsychologischen Dienstes
der Verwaltung und bekräftigt die positive Unterstützung der Mitarbeitenden.
Herr Krott unterstreicht die Bedeutsamkeit einer frühzeitigen Intervention. Die Zunahme der
Beratungsleistungen sei daher nicht automatisch als negativ zu bewerten.
Beschluss:
1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur
Kenntnis.
2. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 14
Sachstandbericht der Jugendberufshilfe
Vorlage: FB 45/0541/WP17
Es gibt keine Wortmeldungen.
Beschluss:
1. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
2. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur
Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 15
Sachstand über die Arbeit der OT Eilendorf, Haus der Jugend Eilendorf e.V.
Vorlage: FB 45/0546/WP17
Herr Sahm lobt die gute Arbeit der OT Eilendorf, erkundigt sich jedoch im Hinblick auf eine
weitergehende finanzielle Unterstützung der Einrichtung danach, ob ein entsprechender Antrag in die
Haushaltsberatungen eingebracht werde. Die finanziellen Mittel der Einrichtung würden offensichtlich
nicht ausreichen.
Herr Tillmanns bestätigt, dass der Träger einen Antrag für die Haushaltsberatungen im Kinder- und
Jugendausschuss gestellt habe. Bei der heutigen Vorlage handele es sich zunächst um einen
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Sachstandsbericht und die politische Entscheidung zur finanziellen Förderung falle in der
Haushaltssitzung.
Herr Krott lobt ebenfalls die gute Arbeit der OT.
Beschluss:
1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 16
Sachstand über die Arbeit des Vereins Jugend in Nord West e.V., KOT CUBE
Vorlage: FB 45/0547/WP17
Herr Brantin teilt mit, dass auch der Verein Jugend in Nord West e. V. einen Antrag auf finanzielle
Unterstützung für die Haushaltsberatungen des Kinder- und Jugendausschuss stellen werde.
Beschluss:
1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 17
Integration durch Bildung für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche
Vorlage: FB 45/0539/WP17
Herr Sahm erkundigt sich danach, ob die drei eingestellten Fachkräfte in den multiprofessionellen Teams
unbefristete Arbeitsverträge erhalten hätten. Zudem sei er verwundert darüber, dass eine
Landesfachkraft unter anderem am Pius-Gymnasium eingesetzt werde, obwohl es sich hierbei um eine
private Schule handele.
Herr Brötz erläutert, dass gemäß der Vorgaben des Schulministeriums die Fachkräfte nicht explizit an
Schulen verortet seien sondern sozialräumlich orientiert arbeiten würden, in diesem Fall in Burtscheid.
Die Fachkraft kümmere sich unter anderem um das Pius-Gymnasium, da diese Schule auch eine
Internationale Förderklasse eingerichtet habe.
Frau Comos ergänzt, dass die Stellen gemäß dem ersten Erlass zunächst bis zum 31.07.2019 befristet
gewesen seien, diese Befristung jedoch mit dem zweiten Erlass zumindest für die Landesstellen
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aufgehoben worden sei. Die weitere Ausgestaltung der kommunalen Stelle müsse nach dem 31.07.2019
geprüft werden.
Beschluss:
1. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 18
Sachstand zur Jugendeinrichtung Knutschfleck e.V.
Vorlage: FB 45/0544/WP17
Frau Drews informiert darüber, dass nun auch die StädteRegion die finanzielle Unterstützung der
Jugendeinrichtung in ihre Haushaltsberatungen für das Jahr 2019 aufnehmen werde. Die Einrichtung
werde ab dem kommenden Jahr analog dem Fanprojekt zu 60 % durch die StädteRegion und zu 40 %
durch die Stadt Aachen finanziert.
Beschluss:
1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 19
Sachstandsbericht Ferienspiele der Stadt Aachen 2018
Vorlage: FB 45/0543/WP17
Frau Drews ergänzt, dass seit vergangener Woche ein Anbieter für die Bereitstellung und Unterhaltung
eines Onlineportals für die Ferienspiele gefunden sei, welcher in Kürze mit einem ersten Testlauf starten
würde. Voraussichtlich könne dann bereits zum nächsten Sommer das Onlineportal zur Verfügung
gestellt werden.
Frau Scheidt begrüßt diese Entwicklung, denn es sei immer noch unverständlich, dass unter anderem die
Anmeldung für die Ferienspiele bislang auf dem postalischen Weg hätte erfolgen müssen. Der Weg hin
zu einem Onlineportal sei daher enorm wichtig und müsse in jedem Fall unterstützt werden.
Herr Krott dankt der Verwaltung für den ausführlichen Bericht und freue sich über das vielfältige und
abwechslungsreiche Angebot für die Kinder und Jugendlichen, welches unter anderem auch durch die
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tatkräftige Unterstützung durch externe Anbieter ermöglicht werde. Herr Pauls dankt ausdrücklich der
zuständigen Mitarbeiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, Frau Prömpeler, für die stets
hervorragende Abwicklung der Ferienspiele, denn diese sei schließlich mit einem immensen
Organisationsaufwand verbunden.
Beschluss:
1.
Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
2.
Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur
Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 20
Sachstandsbericht zu Maßnahmen zur Rassismus- und Gewaltprävention
Vorlage: FB 45/0548/WP17
Herr Fischer bedankt sich für die geleistete und gute Arbeit. Die Schulen hätten bereits über 120.000
Euro aus dem Fonds für ihre Projekte erhalten, an denen rund 5.000 Schülerinnen und Schüler im
vergangenen Schuljahr beteiligt gewesen seien. Besonders die enge Verzahnung zwischen Offenen
Türen und Schulen hebt er lobend hervor, beispielsweise die Zusammenarbeit zwischen der Hauptschule
Drimborn und der OT am Driescher Hof.
Herr Sahm ist der Ansicht, Angebot und Programm seien beeindruckend, allerdings fehle es ihm hier an
einer aussagekräftigen Evaluation. Ihn interessierten beispielsweise die möglichen Auswirkungen der
Projekte auf die Kriminalstatistik im Jugend- oder Schulbereich. Er frage sich, ob die Zielgruppe erreicht
werde. Daher bittet er darum, für den nächsten Sachstandsbericht eine Stellungnahme der Polizei
einzuholen. Hieraus könnten gegebenenfalls weitere Maßnahmen abgeleitet werden.
Frau Scheidt dankt allen Beteiligten. Sie plädiere allerdings dafür, die Angebote künftig
weiterzuentwickeln, insbesondere vor den aktuellen Entwicklungen sowohl in Deutschland als auch in
Europa. Als positives Beispiel hebt sie den Aachener Friedenslauf hervor. Ihrer Meinung nach sage die
Polizeistatistik jedoch nichts über den Erfolg des Programms aus. Dieses sei sehr wertvoll und solle
daher nicht infrage gestellt werden.
Herr Paul erkundigt sich danach, ob es in Kitas und Schulen nennenswerte Konfliktsituationen in den
Bereichen Gewalt und Rassismus zwischen den pädagogischen Fach- und Lehrkräften und den Eltern
gebe und ob hieraus in einem weiteren Schritt Bedarfe für entsprechende Schulungen und Fortbildungen
abgeleitet werden könnten.
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Frau Fischer berichtet von gelegentlichen Vorkommnissen im Zusammenhang mit Vollverschleierungen
bzw. mit Gesichtsschleiern. In städtischen Einrichtungen gebe es jedoch die Regelung, diese auch zum
Schutz der Kinder und zum Zusammenhalt nicht verschleiert zu betreten. Mit dieser Regelung seien
bislang noch keine Schwierigkeiten aufgetreten.
Beschluss:
1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur
Kenntnis.
2. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 21
Antrag der Jungen Kirche auf einen städtischen Zuschuss zu den Betriebskosten
Vorlage: FB 45/0545/WP17
Herr Bengner verlässt den Beratungstisch.
Herr Krott dankt dem Träger für die vorbildliche Arbeit und dass ehemals kirchlich genutzte
Räumlichkeiten wieder für öffentliche Belange zur Verfügung gestellt worden seien.
Beschluss:
1. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis
3. Der Kinder- und Jugendausschuss beschließt die Übernahme des Betriebskostenzuschusses ab
2018 in Höhe von 9.850,14 Euro.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
SchulA:
Mehrheitlich
1
KJA:
Einstimmig
zu 22
Enthaltung:
Antrag des Vereins Jugendwerk für internationale Zusammenarbeit e. V. auf eine
Förderung gemäß Pos. 40 StJGPL für die Ersatzbeschaffung einer Heizungsanlage
Vorlage: FB 45/0549/WP17
Es gibt keine Wortmeldungen.
Beschluss:
1. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2. Der Kinder-und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
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3. Er beschließt, dem Antrag des Vereins Jugendwerk für internationale Zusammenarbeit e.V. auf
Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 5.520,87 Euro zur Ersatzbeschaffung einer
Heizungsanlage stattzugeben.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 23
Antrag des Vereins "Jugend in Aachen Nord-West" auf eine Förderung gemäß Position
40 StJGPL für die Ersatzbeschaffung eines Billardtischs
Vorlage: FB 45/0555/WP17
Es gibt keine Wortmeldungen.
Beschluss:
1. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
2.
Der Kinder-und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
3. Er beschließt, dem Antrag des Vereins Jugend in Aachen Nord West e.V. auf Gewährung eines
Zuschusses in Höhe von 1.225 Euro für die Ersatzbeschaffung eines Billardtischs stattzugeben.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung:
Ablehnung:
Enthaltung:
Einstimmig.
zu 24
Mitteilungen der Verwaltung
Es gibt keine Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen Teil.
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